wieso sind Katzen nicht "der beste Freund des Menschen"? ...

27 Antworten

Hallo, ichweissichbins. Hunde können den Besitz des Menschen im Groben verteidigen während Miez für die Feinheiten wie z.Bsp. Mäuse zuständig sind. Hunde sind das Brot des Menschen und die Katzen die Butter darauf. - O- Ton ich. Hunde lieben selbst den noch, der sie schon halb tot schlug während die Katze diesem die Harke zeigt. Im alten Ägypten waren de Schnurrer übrigens weit mehr Wert als so ein Kläffer von der Straße, denn sie hielten die riesigen Getreidelager schädlingsfrei, was Hunde nie gekonnt hätten. Es gab Zeiten da wurde selbst der höchste römische Soldat von den Leuten gesteinigt, wenn er mit seinem Streitwagen eine Mau über fuhr. Als der beste Freund des Menschen kann nur wer gelten, der sich dem M. bedingungslos unterwirft und genau das tun Katzen aller Größen eben nicht, lG.

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PS, es gibt aber auch echte Helferkatzen. Wie z.Bsp. Oscar, der Kater, welcher zuverlässig weiß, wann ein Patient sterben wird und sich immer zu der Person ins Bett legt, um da zu sein, wo es Menschen nicht sind bzw. nicht können. Oder jene, die die chinesische Bevölkerung vor großen Beben warnten.

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@ilknau

Genau, ich kenne eine Katze die ihr Frauchen geweckt hat, als das Haus brannte. Außerdem kann das Schnurren der Katze Schmerzen lindern und beruhigen. Es gibt schon Schnurrterapien.

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Weil Katzen generell unabhängiger und eigensinniger sind, währenddessen gut erzogene Hunde verlässliche und treue Partner des Menschen sind, ihm gehorchen und ihm überall hin folgen. Zwar auch nicht unbedingt uneigennützig, denn es geht da wohl eher ums Futter, aber doch existiert eine stärkere Bindung und ein größeres Abhängigkeitsverhältnis. Er ist auch unser ältestes Haustier und hat in den vielen Jahren, in denen er uns begleitet, gelernt, Menschen und ihre Gesten "zu verstehen". Die Katze ist die "jüngere" und wildere Gesellschafterin.

Ich denke, diese unterschiedliche Wahrnehmung von den beiden Tierarten hat auch zum Teil auch kulturell-geschichtliche Ursachen.

Gerade im Christentum wurde die Katze Jahrhunderte lang im wahrsten Sinne des Wortes "verteufelt" - Katzen galten als Gefährten des Teufels und später der Hexen. Ich weiß nicht mehr genau, welcher Papst es war, der sogar verfügt hat, dass Katzen verfolgt werden sollen. Auch standen Katzen im Verdacht, die Pest zu übertragen. Auf diese Weise waren Katzen im Mittelalter in Mitteleuropa eine Zeit lang nahezu ausgerottet! (Im Endeffekt war natürlich genau das einer der Gründe für die Ausbreitung der Pest, da nicht mehr genug Katzen vorhanden waren, um die Ratten, deren Flöhe die Überträger der Pest waren, in Schach zu halten...) Später, im Zuge der Hexenverbrennungen sind insbesondere schwarze Katzen mit auf dem Scheiterhaufen gelandet.

Diese jahrhundertelange negative Grundeinstellung gegenüber den Katzen war sicherlich mit ein Grund, warum Katzen es schwerer hatten, sich einen so guten Ruf wie die Hunde zu machen.

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