wieso sind Katzen nicht "der beste Freund des Menschen"? ...

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29 Antworten

Hallo, ichweissichbins. Hunde können den Besitz des Menschen im Groben verteidigen während Miez für die Feinheiten wie z.Bsp. Mäuse zuständig sind. Hunde sind das Brot des Menschen und die Katzen die Butter darauf. - O- Ton ich. Hunde lieben selbst den noch, der sie schon halb tot schlug während die Katze diesem die Harke zeigt. Im alten Ägypten waren de Schnurrer übrigens weit mehr Wert als so ein Kläffer von der Straße, denn sie hielten die riesigen Getreidelager schädlingsfrei, was Hunde nie gekonnt hätten. Es gab Zeiten da wurde selbst der höchste römische Soldat von den Leuten gesteinigt, wenn er mit seinem Streitwagen eine Mau über fuhr. Als der beste Freund des Menschen kann nur wer gelten, der sich dem M. bedingungslos unterwirft und genau das tun Katzen aller Größen eben nicht, lG.

ilknau 16.03.2012, 00:09

PS, es gibt aber auch echte Helferkatzen. Wie z.Bsp. Oscar, der Kater, welcher zuverlässig weiß, wann ein Patient sterben wird und sich immer zu der Person ins Bett legt, um da zu sein, wo es Menschen nicht sind bzw. nicht können. Oder jene, die die chinesische Bevölkerung vor großen Beben warnten.

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ritrick 16.03.2012, 21:01
@ilknau

Genau, ich kenne eine Katze die ihr Frauchen geweckt hat, als das Haus brannte. Außerdem kann das Schnurren der Katze Schmerzen lindern und beruhigen. Es gibt schon Schnurrterapien.

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Nun, man sagt zwar, der Hund sei der beste Freund des Menschen, aber jedes Haustier, das man hat, kann zu einem Freund werden.

Ansonsten ist meine Meinung, dass Katzen mehr sind, als nur beste Freunde, denn sie trösten uns, wenn wir traurig sind, sie bringen uns durch ihre Kapriolen zum Lachen, sie beruhigen uns, wenn wir sie streicheln und wenn Katzen ordentlich und liebevoll gehalten werden, können sie sogar folgen, kommen, wenn man sie ruft, und begleiten ihre Menschen sogar auf Spaziergängen.

Katzen arbeiten zwar nicht wie ein Hund für den Menschen, aber auch sie haben durchaus Qualitäten die durch nichts und nicht mal nen Hund zu ersetzen sind. z.B. sie bellen keinen Briefträger an, sie müssen nicht Gassi geführt werden, sie vergraben ihre Hinterlassenschaften und sie bewegen sich einiges lautloser und eleganter als jeder Hund.

Das kann ich ebenfalls nicht bestätigen. Ich kenne Katzen, die inständig und erwartungsvoll auf Ihren Menschen fixiert sind und übemäßig lieben. Auch ein Hinterhergelaufe, das dem Hund sehr ähnlich scheint. Gewundert haben mich auch Beobachtungen, wo Kater ihr Reich wilder und ent- schlossener verteidigten, als es je ein Hund könnte. Ich habe mit meinen Hunden selbst die Erfahrung gemacht. Beide waren erfahrene - leider - 'Beißer, also Raufer' und hatten gegen einen rießigen Kater keine Chance. Beide Hunde hatten Blessuren, und nicht zu wenig. Der Katerbesitzer stand im Hintergrund und war selbstzufrieden. Er berichtete, dass die Mietze auch am Fenster sitzt und genau aufpasst. Kommen Fremde, spränge sie vom Fensterbrett in seine Richtung, um anzudeuten, dass jemand im Anzug ist. 'Dann faucht sie und steht agressiv an der Tür - nicht etwa ängstlich, wie manche Katzen, die sich unterm Sofa oder auf dem Schrank verstecken. In meinem Wohngebiet ist auch zu beobachten, wie eine Familie mit 2 Kindern, Hund und unangeleinter Katze ihres Weges gehen. Kürzlich erschrak die Katze und wechselte die Straßenseite. Ein Kind rief nach ihr, und sie sprang sofort in Richtung Familie zurück. Als ich die Szene beobachtete, rührte mich das sehr. Es schien einfach selbst- verständlich, dass die Samtpfote gehorchte. Hier war auch eine große Freundschaft und Zuneigung zu spüren.

Die Katze hängt an Ihrem Standort, dabei ist es ihr egal, wer die Dose Futter öffnet und sie kommt auch nur, wann sie will.

taigafee 16.03.2012, 05:05

das kann nur jemand sagen, der keine katzen hat, oder sich nicht mit ihnen beschäftigt.

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also bei mir sind die katzen mein bester freund und nicht die hunde! es stmmt nicht das katzen nur das machen was sie wollen und für einen menschen nicht da sind.eine katze die man gut behandelt ist auch immer für einen da .zb.wenn ich krank bin weicht meine mir nicht von der seite wenn ich weine kommt sie an und fängt an mit mir zu schmusen und will mich am kopf ablecken nur um mich zu trösten!

Für mich ist sie es. Obwohl ich tatsächlich meinem Vorschreiber zustimmen muss: sie lässt sich nicht dressieren und kann nicht selbige - aber andere - Hilfsdienste leisten wie ein Hund.

Katzen sind Individualisten. D. h. sie kommen wann sie wollen und nicht wenn der Dosi es will. Ich selber bin aber Individualist und meine Freunde, menschliche, auch. Deshalb liebe ich Tiere die das auch sind.

Sozialstrukturen haben Katzen, meiner Meinung nach, sehr wohl und das sogar sehr, sehr starke. Seit nahezu 10 Jahren kümmere ich mich um Streuner und beherberge diese. Sie sind nicht zu erziehen aber zu konditionieren. NIEMALS hat ein Kater einem Kitten etwas getan, immer durften die zuerst ans Futter und wurden geschützt. So haben auch die stärksten Rudeltiere ich "Bodyguards" die Neulingen erst den Zutritt verweigern um dann langsam (bei Untertänigkeit) doch den Weg zum Napf frei zu machen.

Auch konnte ich schon erleben, dass ein säugendes Muttertier ein Tier welches nicht von ihr war und eigentlich zu alt war zum säugen gerettet hat weil sie sie an ihre Mutterbrust liess. Die Mama wurde gerade gegen Katzenschnupfen behandelt und hat diese Imunkräfte an das gesäugte Tier weitergegeben.

Lieben Gruß von Dagmar, die leider hier den Link zu ihrem Katzentagebuch nicht veröffentlichen darf, denn da sind diese Dinge in Wort und Bild zu sehen.

Lieben Gruß

Katzen sind eigentlich widersprüchliche Wesen. Denn sie sind als Einzelgänger bekannt, lieben es aber trotzdem, wenn andere Lebewesen in der Nähe sind und der Kontakt eng gehalten wird. Deshalb haben Katzen auch kein Problem damit, mit den Menschen zusammen zu leben.

Die Katzen behalten aber ihren eigenwilligen Charakter, das bedeutet, sie handeln nach eigenem Streben und nicht nach dem Wunsch ihrer Besitzer/innen. Wenn eine Katze es lernt, eine Tür zu öffnen, dann deshalb, weil sie es will und nicht, weil es vielleicht irgendjemanden gefällt. Katzen imitieren keinen Clown und hüpfen nicht sinnlos in der Gegend herum, um zu gefallen, wozu auch? Hunde sind viel mehr auf Aufmerksamkeit aus als Katzen.

Katzen sind stets auf ihre Würde aus. Passiert einer Katze beispielsweise ein unbeabsichtigter Sturz oder stolperte sie über einen Türstaffel, so ist oft zu beobachten, dass sie sich sehr lange putzt, um ihre Würde wieder aufbauen zu können.

Ein weiterer wichtiger Wesenszug einer Katze ist die Gewohnheit. Katzen mögen es, wenn alles gleich bleibt, sie haben aufgrund der Menge an Licht, die aktuell feststellbar ist, ein genaues Gefühl für die Zeit und lieben es, wenn jeder Tag gleich verläuft. Sie wissen, wann wer zu Hause ist und wann man die meiste Ruhe im Haus oder in der Wohnung haben kann.

Ändern sich die Gegebenheiten, beispielsweise durch Veränderung der Möbel in einer Wohnung, so ist die Katze als erstes vor Ort, um die Lage zu prüfen. Neue Lieblingsplätze werden sofort erkundschaftet und neue Beobachtungsposten sowieso. Allzuviele Änderungen sollten es nicht sein, das mögen die Katzen nicht, sie sind aber so flexibel, dass sie auch damit klarkommen.

Weil Katzen generell unabhängiger und eigensinniger sind, währenddessen gut erzogene Hunde verlässliche und treue Partner des Menschen sind, ihm gehorchen und ihm überall hin folgen. Zwar auch nicht unbedingt uneigennützig, denn es geht da wohl eher ums Futter, aber doch existiert eine stärkere Bindung und ein größeres Abhängigkeitsverhältnis. Er ist auch unser ältestes Haustier und hat in den vielen Jahren, in denen er uns begleitet, gelernt, Menschen und ihre Gesten "zu verstehen". Die Katze ist die "jüngere" und wildere Gesellschafterin.

Ich denke, diese unterschiedliche Wahrnehmung von den beiden Tierarten hat auch zum Teil auch kulturell-geschichtliche Ursachen.

Gerade im Christentum wurde die Katze Jahrhunderte lang im wahrsten Sinne des Wortes "verteufelt" - Katzen galten als Gefährten des Teufels und später der Hexen. Ich weiß nicht mehr genau, welcher Papst es war, der sogar verfügt hat, dass Katzen verfolgt werden sollen. Auch standen Katzen im Verdacht, die Pest zu übertragen. Auf diese Weise waren Katzen im Mittelalter in Mitteleuropa eine Zeit lang nahezu ausgerottet! (Im Endeffekt war natürlich genau das einer der Gründe für die Ausbreitung der Pest, da nicht mehr genug Katzen vorhanden waren, um die Ratten, deren Flöhe die Überträger der Pest waren, in Schach zu halten...) Später, im Zuge der Hexenverbrennungen sind insbesondere schwarze Katzen mit auf dem Scheiterhaufen gelandet.

Diese jahrhundertelange negative Grundeinstellung gegenüber den Katzen war sicherlich mit ein Grund, warum Katzen es schwerer hatten, sich einen so guten Ruf wie die Hunde zu machen.

Ist doch easy,

Hunde wurden über Jahrtausende domestiziert und Katzen nicht. Der Ursprung des Hundes waren Wölfe. Durch Zucht und Anpassung entstanden viele verschiedene Hunderassen und diese haben bestimmte Urtriebe erhalten, darunter das Verlangen im Rudel zu leben und dem Anführer zu gefallen. Katzen ist dies ziemlich egal. Interessanter wäre es gewesen wenn Du gefragt hättest welcher Typ Mensch eher auf Hunde oder Katzen steht, :).

taigafee 16.03.2012, 05:06

katzen wurden auch domestiziert, und du glaubst gar nicht, was der mensch aus katzen gemacht hätte, wenn sie genauso mutationsfreudig wären wie hunde.

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Plasmaspender 17.03.2012, 03:22
@taigafee

Naja, momentan tendiert die Forschungsmeinung dazu, dass sowohl Hund als auch Katze "sich selbst" domestiziert haben, indem sie dem Menschen aus freien Stücken gefolgt sind.

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würd ich auch so ähnlich behaupten.... katzen lassen sich nur schwer/gar nicht erziehen... die gehorchen eher sich selbst als dem menschen. da der mensch sich die Natur unterwürfig machen will ist die katze wohl eines der beispiele für nicht gehorchen auf kommando ;) somit gibt es auch keine Blindenkatze aber einen Blindenhund,,,, es gibt auch keine Mantrailer Katzen sondern nur Hunde usw......... Man sagt Hunde Haben Herrchen/frauchen Katzen haben Personal ;)

arabella70 16.03.2012, 13:54

DH für die Blindenkatze! :D

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Hunde ... Katzen und alle anderen Tiere, die kennen alle den Begriff "Freundschaft" nicht.

Bei allen Tieren gibt es nur eines,

den Gruppen- oder Familienverband (wenn es sich wie bei Hunden zum Beispiel) um Rudeltiere handelt ...

oder einzelne Lebenwesen, welche dem Tier hilfreich sind ...

Man spricht in beiden Fällen von einer "Symbiose". Und das bedeutet, einen Austausch pflegen, welcher beiden Seiten Nutzen bringt.

Hunde sind Rudeltiere und für die ist ihr Mensch Ersatz für das Leittier, anstelle eines höherragngigen Hundes in einer Gruppe von Hunden hat der Mensch für den Hund die Stelle des Leithundes angenommen.

Das kannst du sehr gut in einer Familie ... in welchem ein Hund lebt ... merken ... der Hund selbstanerkennt einen bstimmten Menschen als sein Leittier, und er richtet sich in erster Linie nach ihm. Wenn dieser Mensch nicht anwesend ist, dann gibt es ein "Ersatzleittier" für den Hund ... Und der Hund folgt seiner Menschenfamilie ständig nach, er mag nicht ohne sie sein, denn ein Hund ist nicht zum Einsamsein geschaffen.

Und das erscheint uns Menschen ein Beweis für die Freundschaft des Hundes zu sein.

Bei einer Katze hingegen ist das anders. Katzen sind Einzelgänger ... und sie leben auch in der freien Natur (wenn du zum Beispiel die Wildkatzen, Luchse etc. studierst) nicht in Gruppen, sondern jede für sich einzeln.

Daher folgt eine Katze ihrem Menschen nicht überall hin ... und deshalb erkennt sie seine Autorität nur in sehr beschränktem Maße an und lässt sich nicht dressieren etc.

Und dieses Verhalten der Katze deutet für manche Menschen auf mangelnde Freundschaft zum Menschen hin.

Daraus kann ich folgern und in einem etwas witzig formulierten Satz zusammenfassen:

Wauwis sind Gruppentiere ... Mietzen nicht ... beide "brauchen" den Menschen für ihr Wohlergehen - UND - der Mensch braucht Wauwi und Mietze zu seinem "Glück".

Eine echte Symbiose eben .... ;-)

Der Hund braucht schon wieder Nachschub ;-) - (Freunde, Hund, Menschen) Die Katze auch ... besorgt sich dieses Mal ihr Futter selbst - (Freunde, Hund, Menschen) Beide sind satt und zufrieden und schätzen einen bequemen Schlafplatz - (Freunde, Hund, Menschen)

Weil die lieben Katzen immer das machen, was sie wollen. Auch sind manche Katzen untreu, sie gehen eben immer gerade dorthin, wo es ihnen am besten gefällt. Während ein gut erzogener Hund tut, was man ihm sagt und läuft Dir nach bis ans Ende der Welt. (Aber lieben wir nicht alle auch die Katzen, gerade weil sie ihren eigenen Kopf haben?)

Im Vergleich zu Hunden und ihrem durch entspr. Training vermittelbaren Hilfepotential (Blindenhunde, Lawinenhunde, Spürhunde u.a.), sind Katzen minder für solche Einsätze geeignet, auch sind sie vermutlich wesentlich später als Hunde in die menschl. Gemeinschaft integriert worden.

hunde lieben immer den menschen der am meisten zeit mit denen verbringt... katzen sind ziemlich stolze tiere.. die brauchen nur lieb zu gucken schon tut der mensch was für sie^^

ichweissichbins 15.03.2012, 22:50

ist das nicht arrogant von den Katzen ? ^^ ..

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maxi6 16.03.2012, 08:45
@ichweissichbins

Nein, arrogant ist nur der Mensch, aber niemals ein Tier, egal welches!

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Weil man eine Katze nicht beibringen kann blinden Menschen zu helfen, Behinderten Menschen zu helfen, im Schutzdienst der Polizei oder Militär tätig werden können, weil sie keine Schafherden hüten oder schützen können, weil sie den Menschen nicht bei der Jagd helfen können, weil sie keine Menschen aus Katastrophengebieten helfen können, weil Katzen keine Menschen aus dem Wasser retten können, weil Katzen eine zu langsame Arbeit leisten würden um Drogen zu erschnüffeln.

Der Hund arbeitet mit dem Menschen für den Menschen. Die Katze, ist leider so, läßt sich vom Menschen bedienen und haben ein eigenständigen Kopf.

LG spieli

veritas55 16.03.2012, 22:08

Hunde haben Herrchen und Frauchen, Katzen haben Personal...;)

Weiß gerade nicht, wo ich das mal gehört habe, passt aber perfekt :D!

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Also unsree Katze ist immer mit uns Spázierengegangen. Fast wie ein kleiner Hund, nur ohne Leine natürlich. Sie fand das ganz toll. Sie war richtig beleidigt, als wir das mit dem abendlichen Spaziergang eine Zeit nicht mehr gemacht haben.

Katzen und Hunde können gleichermaßen die besten Freunde von Menschen sein. Wenn Du das noch nicht erlebt hast, dann musst Du noch zu diesem Thema Erfahrungen sammeln.

das kann ich nicht bestätigen. es kommt immer darauf an, wie man sich den katzen widmet. sie sind nicht wie hunde, fordern nicht unbedingt unsere zuneigung und aufmerksamkeit, laufen vielleicht sogar weg, wenn man sie streicheln will. gibt man aber nicht auf, sondern versucht immer wieder, sie ihnen trotzdem zu geben, werden sie sehr treu und anhänglich. wenn ich meine katzen rufe, kommen sie wie ein kleines hunderudel angelaufen. das macht sehr viel freude. ich wäre nur mit hund nicht so glücklich wie mit beidem.

arabella70 16.03.2012, 13:54

mölglicherweise halten sich Deine Katzen für kleine Hunde.. wenn sie mit Wuffels zusammenleben.. :)

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taigafee 17.03.2012, 05:39
@arabella70

umgekehrt, der hund kam als letztes. er will mein kätzchen sein und auf dem schoß liegen. ich hab ihm erklärt, dass das erst klappt, wenn er schnurren kann. leider klingt es immer noch zu sehr wie knurren. naja, da muss er noch ein bisschen weiterüben :-).

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Der eine hat eben Katzen,Ich mag Sie sehr gerne,aber ich habe immer Hunde gehabt.Kenne aber viele die haben beides.

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