Wieso sind heute noch immer so viele Menschen religiös?

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25 Antworten

Röm.Kath. von Anbeginn an. Ich kann daran nichts Schlechtes erkennen, auch wenn ich nicht jeden Sonntag in die Messe gehe, fühle ich mich diese Glaubensgemeinschaft  verbunden, weil sie meine Werte in der Welt vertritt.

Ich bin weder blind noch ganz blöd, ich habe schon meine Probleme mit Jungfrauengeburt & Co... aber:

Für mich ist unsere Kirche heute ein wichtiger Bewahrer und Erhalter von unschätzbaren alten Kulturgütern. Und sie predigt Frieden, Anständigkeit und  Nächstenliebe, eben anders als andere Religionen.

Man kann der Kirche natürlich vorwerfen altmodisch und intolerant zu sein. Gut Ding braucht Weile.... Man darf zumindest sicher sein, von Seiten der Kirche nicht verfolgt oder bedroht zu werden, weil man anders denkt, sexuell anders ausgerichtet ist.

Eine Frage an Dich: Warum kannst Du Dir Religiösität beim Islam erklären?

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Kommentar von Stkuber
30.12.2015, 19:19

Da viele Länder in Arabien keine Trennung zwischen Staat und Kirche haben und dort die Menschen sehr religiös sind.
Da sind wir Europäer anders

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Ich glaube, das ist sehr individuell: es gibt Menschen, denen gibt Religion (oder eine bestimmte Religion) etwas, andere bei denen ist das nicht der Fall...

Was Religion geben kann ist Gemeinschaft, gemeinsames Singen, gemeinsames Schweigen, Kulturtradition, Geschichte, eine "höhere Instanz", (einen Phantasie-Freund, der immer da ist und immer lieb ist und immer nett ist), Meditation, Rituale, etc.

Wenn eine Gesellschat religiös geprägt ist, wird es vielleicht mehr Menschen geben, die zum Schein bei der Religion mitmachen, obwohl es ihnen eigentlich nichts gibt. In einer "aufgeklärten" oder "atheistisch" geprägten Gesellschaft wird das eher nicht der Fall sein, weil diese Art von Heuchelei keinen Gewinn bringt.

Aber trotzdem gibt es immer auch Menschen, die ohne Religion aufgewachsen sind und sich der Religion zuwenden, weil es ihrem Bedürfnis entspricht...

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Kommentar von comhb3mpqy
09.01.2016, 16:55

Meiner Meinung nach ist Gott kein "Phantasie-Freund". Gründe, warum ich an Gott glaube findet man auf meinem Profil.

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Es ist einfach so, dass uns Christen bzw. mir die Liebe Gottes so unbegreiflich groß und allmächtig erscheint und dann erst das Leiden, das Wirken, die Wunder Jesu. Weißt du, ich, als Christ, ich weiß nicht ob du ein Christ bist, aber bei mir ist es so, dass wenn ich die Bibel lese und darüber nachdenke, dann mit Gott rede d.h. bete, dass dann Gottes Gegenwart so greifbar nah ist und ich merke einfach, dass in meinem Leben, vieles anders wäre, wenn Gott nicht da wäre. Anders.. Und zwar viel viel schlechter. Ich spüre einfach, dass Gott mich liebt und das ist für mich sehr, sehr wichtig. Wir alle wollen doch jemanden haben, dem wir alles anvertrauen können, der uns liebt und uns stark macht. Und so ist das einfach mit Gott. ein ECHTER Christ hat eine persönliche Begegnung mit Gott gehabt und wird dadurch einfach im Glauben gestärkt und lässt nicht so schnell nach. Ich denke das ist die einzige wahre Antwort, warum wir Christen immer noch an Gott glauben. Und wie PadneNaberrie schon schrieb, jeder sehnt sichnach jemanden, an dem man festhalten kann und diese Einsamkeit wird dadurch einfach besiegt. Das ist, wie PadneNabierrie schon schrieb bei jeder Religion so, sei es beim Christentum, beim Islam und, und, und. LG

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Kommentar von Stkuber
30.12.2015, 18:49

Wenn es dir hilft ist es ja schön.
Und wie stehst du dann zur Homoehe und würdest du in der Innenstadt Flyer verteilen?

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Kommentar von waldfrosch64
31.12.2015, 17:45

@LEonieKona

ein ECHTER Christ hat eine persönliche Begegnung mit Gott gehabt 

Woher bitte hast du das denn ? 

Wo steht das in der Bibel?
Willst du etwa im ernst behaupten, dass ein Christ immer auch Mystiker sein muss ? Dass der der keine grossen Erfahrungen mit Gott hat nicht gerettet ist ? 

Das entspricht nicht dem apostolischen Glauben

Johannes 20, 29 Spricht Jesus zu ihm: 

Dieweil du mich gesehen hast, Thomas, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben! 

https://www.youtube.com/watch?v=8ZOt7dbrpOY

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Alle Statistiken zeigen: Die Leute gehen immer weniger in die Kirche, glauben nicht mehr an die Auferstehung Jesu (höchstens noch symbolhaft), kennen das eigene Glaubensbekenntnis nicht mehr, etc. ... Natürlich sind die Leute weniger religiös geworden, aber ein bewusster Austritt aus der Kirche ist was anderes. Bei uns im Dorf ist die Kirche immer noch sehr aktiv. Für viele Menschen  spielen Traditionen eine Rolle, Kirche wird mit Heimat verbunden, er ist der soziale Kitt innerhalb des Dorfes.

Die meisten Menschen beschäftigen sich nicht intensiv mit ihrer Kirche. Und wenn, braucht es meist einige Jahre bis man sich endgültig von der Kirche löst. Die glücklichen Erinnerungen im Kindesalter stehen dem Austritt entgegen. Ebenso die christlichen Traditionen an Weihnachten und Ostern. Die Christliche Medienarbeit hebt die Sozialarbeit des Christentums hervor, was auch selten hinterfragt wird. Und wenn mann dann austritt muss man teilweise auch standhaft bleiben. Dann fragt plötzlich die Mutti: "Wollt ihr meinen Enkel etwa nicht taufen? Das wäre doch schön, so ein Tauffest im Mai. Das Kind muss doch auch Werte kennen lernen. Und was ist mit dem Kindergartenplatz? Ihr wisst hier ist es schwierig für ein ungetauftes Kind einen Platz im ev. Kindergarten zu bekommen."

Glaub mir, der Trend geht hin zur individualisierten Glauben. Der christliche Kitt hält nicht ewig, Alternativen die dem Drang nach Selbstbestimmung näher kommen nehmen zu, wie heidnische Religionen, humanistische Ausrichtungen, Esoterik, Anthroposophie, etc.

Aber es braucht Zeit, weil Menschen sich nicht von heute auf morgen ändern wollen. Statistiken die den Dauertrend des Zerfalls der christlichen Mehrheit belegen, findet Du hier: http://fowid.de/nc/datenarchiv/uebersicht/themenfeld/gretchenfrage-wie-halst-du-es-mit-der-religion/

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Ich bin als Kind nicht damit aufgewachsen, sondern habe mich bewusst dafür entschieden. Was mich betrifft, so glaube ich, dass es ein ewiges Dasein gibt. Mein Glaube an Gott kam später, als ich mich mit Religion, anfangs der evangelischen Kirche, befasste.

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Der Papst repräsentiert nur einen Teil der Christlichen Kirche, ja sogar nur einen Teil der katholischen Kirche. 

Glauben hat mit Kirche nicht unbedingt etwas zutun. Der Glaube spielt sich zwischen dir und Gott ab. Da ist NIX dazwischen. 

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Kommentar von waldfrosch64
31.12.2015, 18:25

 ja sogar nur einen Teil der katholischen Kirche. 

Das allerdings wäre mir absolut neu ! 

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Nun ja, jeder hat seine eigene Meinung.  DEO GRATIAS.  Diesseits wird jedoch die Auffassung vertreten, wenn ich mich mit anderen Religionen auseinandersetzen möchte, muss ich zumindest meine eigene kennen. Und wieso kannst du dir das beim Islam vorstellen, religiös zu sein?? Was dort bisweilen praktiziert wird, hat mit Religion eben sowenig zu tun wie ein Elefant mit einer Maus! Eine "SO GENANNTE RELIGION", die sich über alles Moral-Ethische hinwegsetzt, kann Glaubensbekenntnisse ebenso wenig einfordern wie im weiteren Verlauf Gottesverehrung. Das solltest du dir einmal vor Augen führen! 

   

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Wieso sollten heute keine Menschen mehr religiös sein? Stört es dich? Müssen alle so denken und leben wie du? Schadet es dir persönlich, dass Menschen religiös sind? Oder was ist das Problem?

Ich selber bin Christ aus eigener persönlicher Überzeugung heraus.Ich habe mich bewusst für ein Leben mit Jesus entschieden. Vor 40 Jahren. Und es noch keinen Tag bereut.

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Kommentar von Stkuber
30.12.2015, 21:05

Ich habe nicht gesagt, dass ich es verbiete.
Anscheinend bist du hier der einzige, der andere Meinungen nicht akzeptiert.
Meine Meinung ist nur, dass ich es für Zeitverschwendung halte, zu beten, in die Kirche zu gehen oder sogar in der Innenstadt Flyer über Jesus zu verteilen.

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"Liebe deinen Nächsten", ist doch eine tolle Aussage. Das gilt übrigens auch für Homosexuelle, über die Kinder brauchen wir gar nicht reden...

Dass mit dem Schlagen, finde ich auch nicht gut. Wäre mal interessant zu wissen, wer seine Kinder häufiger schlägt....Atheisten oder Christen...

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Kommentar von Stkuber
30.12.2015, 19:20

Kenne nur eine Statistik vom Spiegel, dass Atheiten mehr teilen als religiöse Menschen.
Auch die Kinder ;)

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Vielen ist die säkulare Weltsicht zu oberflächlich und zu primitiv.

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Kommentar von Spock1701
30.12.2015, 19:26

Das unbeweisbare ist primitiv.

Mit freundlichen Grüßen

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Kommentar von Eselspur
31.12.2015, 17:23

bleib skeptisch, mrchiller - und verschließ nicht deine Augen! Danke für den guten Rutsch, LG und dir ein gesegnetes Neues Jahr!

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Auch ich bin Christ. Gelebt habe ich vorher als Kommunist (DDR). Ich habe mich wissentlich dafür entschieden, zu Jesus zu gehören. Du solltest dein Zitat beenden, wie es in der Bibel steht: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst. Du musst Kinder nicht schlagen und Homosexuelle kannst du lieben, wie dich selbst.

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Kommentar von Stkuber
31.12.2015, 11:32

Als Atheist, kann ich auch meinen nächsten lieben.
Ich kann auch ein guter, freundlicher, hilfsbereit und toleranter Mensch sein, ohne dass ich an Jahrtausend alte Geschichten glaube, in denen ein Messias schnippst und dadurch n Mann wieder hören und sprechen kann...

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Denkst du wirklich das Christen alle an den Lippen des Papstes hängen, und ihn für Voll nehmen.Jeder Christ hat seine eigene Glaubensrealität, die ganz sicher nicht mit dem des Papstes übereinstimmt.Gott ist nicht mit den Papst einer Meinung.Das istFackt, Die Kirche ist die 3 größte Bank,aber 50 tausend Menschen verhungern Weltweit , Wie soll man da einen Papst ernst nehmen, der um Almosen bettelt aber genug Geld hat und auch Macht, die Wirtschaftspolitik zu ändern.

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Kommentar von tinimini
01.01.2016, 20:53

50 tausend Menschen verhungern Weltweit 
täglich . Das hat ich vergessen. zu ergänzen 

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Viele sehnen sich in der heutigen, sehr schnelllebigen Welt in der viele Menschen sehr einsam sind und leben nach einer Gemeinschaft und einem Sinn im Leben. Und das bietet jede Religion, egal ob Christentum oder Islam. 

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Kommentar von Stkuber
30.12.2015, 18:38

Ok. Gemeinschaft ist ein guter Punkt.
Aber es geht ja noch extremer.
Zeugen Jehovas und strengreligiöse Christen.
In der Münchner Innenstadt sieht man an jedem Eck solche Leute mit Flyern und Plakaten.
Was haben die davon, wenn ich auch religiös wäre?

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Kirche z.B.: erhabener Ort zur inneren Einkehr, Feste, Gemeinschaft, Seelsorge und Wohlfahrt.

Religion z.B.: Beschäftigung mit dem Göttlichen der Welt, die heilige Schrift als Wegbegleiter, moralischer Wegweiser, Lebensphilosophie usw.

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Ist das als Frage ernst gemeint oder ein Versuch der Apologetik für eine atheistische Weltanschauung? Auf erstes antworte ich nämlich gern, für letzeres fehlt mir etwas der Nerv.

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Kommentar von Stkuber
31.12.2015, 13:59

War ernst gemeint.
Keine Sorge, ich will den atheismus nicht verbreiten.
Hab besseres zu tun und außerdem ist es mir wurscht ob jmd religiös ist oder nicht

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Warum nicht?

Was haben Institutionen mit Religiösität zu tun?

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Kommentar von Eselspur
01.01.2016, 16:49

Wenn Religiosität sich wichtig nimmt, drängt sie zu Institutionalisierung. 

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Was der Papst meint, gilt für die Katholiken...

( ähnlich wie die "Zeitehe" nur für Shiiten gilt...)

Ansonsten:

Den Islam kann ich mir auch erklären, gem. Gal 1:8 

Warum manche christlichen Menschen ( ungezwungenerweise ) noch religiös sind.. liegt an der freien Möglichkeit.. sich dafür zu entscheiden, ohne irgendwelchen (staatlichen oder religionsgemeinschaftlichem Druck )

Es ist Glaube !

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Ich kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E. in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Es gibt einige Menschen, die sich mit dem Leben von Jesus Christus beschäftigt haben und zu der Erkenntnis kamen, dass das, was die Bibel über ihn lehrt, die Wahrheit ist. Mit Religion hat das im Prinzip nicht viel zu tun, es geht darum, dass es einen Gott gibt, der die Welt erschaffen hat und dass Gott einen Plan mit seinen Geschöpfen hat.

Ein paar Beispiele von diesen Menschen, die meist beweisen wollten, dass die Bibel falsch ist und letztendlich zu anderen Ergebnissen kamen, möchte ich hier aufführen:

Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben.

Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Ähnlich erging es auch Lee Strobel, der eigentlich beweisen wollte, dass Jesus nicht Gottes Sohn und nicht auferstanden sei. Nach seiner Untersuchung wurde er gläubiger Christ und schrieb das Buch "Der Fall Jesus".

Sehr interessant sind auch die folgenden Zitate berühmter Naturwissenschaftler:

"Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen." Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

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Kommentar von Stkuber
31.12.2015, 11:25

Überzeugt mich dennoch nicht.
Und irgendein Prophet ist vor 3000 Jahren mit einem brennenden Wagen in den Himmel geflogen..
Und Jesus schnippst, und ein Mann kann wieder hören und sprechen...

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Klischee und Vorurteil ist die Grosse Mutter dieser Frage .

Die Nächstenliebe gilt im Christentum einem jeden Menschen auch einem Homosexuellen ,Kindern... und auch einem Mörder.Wie oder was einer ist ,ist hier nicht das Kriterium .Die Liebe schuldest du jedem weil jeder Mensch nach dem Ebenbild Gottes erschaffen ist .Die muss sich keiner verdienen oder erst dafür eine Leistung erbringen .

Es ist bezeichnend, dass du  meinst wie alle Welt heute, dass einem nach dem Munde zu reden, etwas mit Liebe zu zu tun hätte .

Jeder Pädagoge, wird dir sagen, dass ein Guter Vater /Mutter weiss Grenzen zu setzen .Ich werde meinen Kindern auch nicht alles erlauben gerade weil sie sie es gerade toll finden ,Steine auf die Autobahn zu werfen ,oder vielleicht den Putz Benzin zu schnüffeln oder zu trinken . Ich werde sagen es schadet euch ,da er deine Leber zerstört...Andere kommen dadurch zu schaden deshalb ist es falsch ...oder was auch immer .Ich zeige die Konsequenzen auf .Genau das auch tut die Kirche ,dazu ist sie da.

Sind meine Kinder  dann erwachsen und möchten all das  trotzdem tun ,werde ich es zwar nicht verhindern können ,aber ich werde es wohl kaum gut heissen müssen und wollen .Es sei denn ich wäre nicht authentisch gewesen .Es wäre komisch wenn die Kirche offen wäre ,denn Gott bleibt immer der selbe gestern und heute .Wäre die Kirche offen,dann  hätte sie  ihren Sinn verloren .Schau mal die Evangelische Kirche hat alles Preisgeben und ish damit wüst und leer geworden ,solch eine Kirche ,die sich nicht mal mehr sagen sich zu  getraut ,Abtreibung wäre falsch ..hat ihren ureigenen Sinn verloren .

Du forderst hier Toleranz ...diese kann ich bei dir selbst einem anders denkenden gegenüber leider nicht feststellen .

"Gut "kannst du auch als Atheist sein, sagst du 

Nur ...da stellt sich mir die Frage : Was konkret nennst du  Gut ? Was nennst du böse ? Abtreibung ? Euthanasie ? Ist das jetzt Gute oder böse ?Anhand dieser Beispiele erkennst du doch ,dass wer Gott hinter sich lässt, sich selbst zum Mass aller Dinge bestimmt .Was dabei rauskommt wirst du sicherlich in den kommenden Jahren am eigenen Leibe erleben dürfen .Als Schwangere ...als alter Mensch ...als Arbeiter ..als was auch immer .

Ich persönlich, Glaube um zu erkennen ,ganz so wie der Heilige Anselm von Canterbury es vorgeschlagen hat.

Und um das letzte Ziel eines Jeden Menschen am Ende zu erreichen .


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Kommentar von Anthropos
30.12.2015, 23:16

Hierzu sei noch der Sündenfall im Garten Eden zu ergänzen. Man glaubt ja nicht, wie manche Kirchenfremde meinen, das hätte sich tatsächlich so zugetragen. Dies ist eher symbolisch. Eine Botschaft Gottes. Adam steht im Hebräischen für "Mensch". Jeder Mensch hätte diese Sünde begangen. Und Religion will ja sagen, dass der homo-mensurae-Satz von Protagoras nicht zutrifft.

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was soll eig so ne frage?? also, mal ehrlich.. was willst du erreichen??

und zu der tendez: die mitgliedzahlen der kirche sind seit JAHREN  rückläufig.. was ich auch gut finde.. je weniger da drin sind, desto besser..

und auch sonst: lebst du in nem kleinen katholischen dorf in bayern oder wie kommst du drauf das für viele die kirche noch eine rolle spielt??

ich war die letzten tage in berlin/brandenberg.. da wird man schief angeschaut wenn man "glaubt"

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Kommentar von Stkuber
31.12.2015, 00:53

Richtig geraten😄 4.500 Einwohner Dorf in Oberbayern😂😂😂

Aber dort sind auch hauptsächlich die älteren Generationen in der Kirche

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