Wieso sind fast alle Menschen käuflich?

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8 Antworten

Gibt wohl viele Beweggründe. Das paradoxe ist, dass die meisten von sich behaupten "ich bin nicht käuflich" und viele davon ihre Zeit an ihren Arbeitgeber verkaufen ;) Bis zu einem gewissen Maß ist es also absolut vertretbar, käuflich zu sein, solange man nicht absolut seiner Moral trotzt. Hier liegt aber der nächste Hase im Pfeffer - Moral definiert jeder anders.

Hi,

weil man mit Geld alles kaufen kann, so ist es leider. Außer die wahre Liebe, Gesundheit und Zufriedenheit / Glücklichkeit, kann man kaum mit Geld kaufen - dazu bedarf es andere Sachen, das ist zumindest mein Standpunkt dazu.

Wenn man sich das näher auf der Zunge zergehen lässt, sind alle Menschen käuflich. Denn so gut wie alle Menschen arbeiten und verkaufen somit ihre Arbeitsleistung / Zeit an andere Menschen und kassieren dafür Geld in Form eines Gehalts / Einkommens. 

LG


Geld ist ein Tauschmittel. Man will etwas haben, was ein anderer herstellt, und damit das gerecht und auch über größere Distanz möglich ist, benutzt man eine Währung. So tausche ich meine Arbeit für die Arbeit eines anderen ein, alles sinnvoll und nützlich. 

Was du meinst, sind Menschen, bei denen der Gedanke ans Geld abgekoppelt ist von dieser Idee, weil sie schlecht von sich selbst denken und sich mit dem, was mit erfolgreichen Menschen symbolisch verknüpft wird, aufzuwerten versuchen. Der Fehler liegt da vor allem in der Definition von Erfolg. 

"Fast alle" ist nur das, was du wahrnimmst. Dass viele Menschen mit Geld arbeiten und nicht z.B. mit einem reinen Tauschsystem, hat vor allem praktische Gründe. Warum also sollte man das nicht tun? Dass viele - nicht nur fast, sondern längst nicht alle - dieses sinnvolle System auf ihre Idee von Selbstwert übertragen, liegt in einer oberflächlichen Betrachtung auf das eigene Leben, die in vielen Medien und gesellschaftlichen Gruppen gefördert wird. 

Das "wieso" ist meiner Meinung nach schnell erklärt - und gar nicht so wichtig. Ich halte es für sinnvoller, sich selbst zu fragen, was die eigene Beziehung zu Geld ist - und ob sie einem gut tut.

OHNE "Bezahlung" egal ob mit Geld oder Lebensmitteln wären wir ja gar nicht lebensfähig: Das Geld ist ja nur ein Mittel zur Vereinfachung wirtschaftlicher Beziehungen. Ehemaligen meiner Arbeitgeber machte ich immer klar, dass ich zur Erreichung bestimmter Ziele mit entsprechendem Honorar bereit wäre: Wie sie wissen, bin ich bestechlich, wenn ich dasunddas in der geforderten Zeit leisten soll. Konkretes Beispiel: Meine Lieblingsspedition ermöglichte mir häufig die Nutzung bestimmter Ostseefähren, wenn ich Aufträge in N und S besonders zügig erledigte.

Weil fast alle menschen pleite sind 

Es gibt nen spruch von den ganzen geldsäcken 

Zitat: es ist kein geld da um den armen zu helfen 

Etwa vor 10 jahren war es noch soo dass 1 prozent der menschheit soviel besessen hat wie die restlichen 99 prozent mitlerweile wird die kluft immer gröse jez sind es 0.5 prozent der menschheit die soviel besitzen wie die restlichen 99.5 prozent zusammen 

Um nochmal auf dass zitat zu kommen es ist schlicht gelogen dass kein geld da ist um den armen zu helfen das problem ist dass das geld bei den falschen menschen liegt 

Wenn sie nur ein einziger der 10 reichsten menschen der welt von 25prozent ihres vermlgens trennen wprden gäbe es weltweit keinen hunger mehr so rechnungen

Warum nicht? Wo ist das Problem? Geld ist halt nur die Recheneinheit.

Weil sie Geld gebrauchen können und nicht charakterfest genug sind.

Geldgier macht auch MICH ganz besonders fleißig....

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