Wieso sind die schulischen Leistungen und die Reife der Jugend so schlecht?

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14 Antworten

Ich will einzelne Probleme in der Erziehung und der schulischen Ausbildung ja nicht in Abrede stellen, aber ich stelle die These auf:

Die heutige Jugend ist genauso "reif" wie die Jugend vorheriger Generationen.

Zwei Punkte halte ich für wichtig:

1)

Die Wahrnehmung trügt. Schon immer halten ältere Generationen die jeweils nächste für verantwortungslos, unreif, inkompetent und faul. Darüber gibt es schon bei den alten Griechen entsprechende Schriften. Bei den Römern ebenfalls. Die Eltern unserer Eltern haben befürchtet, das mit den 68ern quasi die Welt untergeht.

Das Phänomen ist einfach: Man sieht auf die negativen Beispiele und vergisst dabei all die wirklich leistungsbereiten, ehrgeizigen jungen Menschen, oder auch die kreativen, intelligenten, die neue Pfade austreten, gute Anstöße geben. Im Rückblick verklärt man wahrscheinlich auch häufig die eigene Vergangenheit: War man selbst denn wirklich immer vorbildlich? Wusste man selbst immer, was man wollte? Hat man die gleiche Sprache gesprochen wie die Generation zuvor? Hat man die gleichen Werte vertreten? Wohl kaum... in der Erinnerung verblassen eigene Schwächen oft sehr schnell.

2)

Die Maßstäbe verändern sich. Werte und Maßstäbe wandeln sich. Früher war "gehorsam" eine angesehene Tugend, heute zählt im Arbeitsleben (in den meisten Fällen...) eher "selbständiges Denken". Früher gab es kein Kind ohne Hochzeit, heute gibt es alle Formen von akzeptierten Partnerschaften, inkl. gleichgeschlechtlicher. Früher hatten Bewerber eine schöne Handschrift, heute können sie schnell tippen (auch auf dem Handy...). Diesen Wandel kann man als positiv oder als negativ empfinden - und viele emfpinden ihn als negativ. Ich denke aber, eine Bewertung ist da sehr schwierig. Die Generation der 40-jährigen sieht heute ja auch die meisten Änderungen, die ihre Generation durchgesetzt hat als positiv an. In nochmal 20 Jahren werden die heutigen Jugendlichen das genauso emfpinden - und genau wie Du über die Reife der Jugendlichen schimpfen. Jede Generation wird natürlich auch durch die aktuelle Umwelt geprägt. Und das ist gut so - nur so reagieren wir als Gesellschaft auf Veränderungen.

Also: Natürlich kann und muss man über Schulbildung und Erziehung diskutieren und immer versuchen, sie zu verbessern. Aber eine generelle "Unreife" sehe ich nicht.

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Kommentar von Holz14
26.01.2010, 14:49

Find ich eine super antwort=) Es sind ja nicht alle schlecht, nur die antforderungen sind höher!

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Kommentar von Gockeline
26.01.2010, 19:00

Das ist schlicht eine Lüge der sie aufsitzen.Dieser Satz kommt immer um die Menschen einzulullen.Sie wollen nicht hinsehen oder schlicht sie wissen nicht was sich abspielt.

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Kommentar von mucke60
27.01.2010, 10:44

zum ersten Teil deiner Antwort: es ist wirklich langweilig , wenn Leute immer tausendmal alles nachplappern, was tausend andere schon geschrieben/gesagt haben.(das mit den alten Römern) Eigene gedanken finde ich unterhaltsamer.

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Kommentar von mucke60
27.01.2010, 10:49

ja, Werte und Masstsäbe können sich wandeln, aber sie können auch verschwinden. Wo sind bitte heute Werte? wer vermittelt sie? In unserer gesellschaft: Eltern? Lehrer? nein, fehlanzeige. Konzerne? medien? ja. Und was für Werte sind das? Konsum steht an erster Stelle, Umweltbewusssein, Ökologie ist was für Spinner, kaufen macht glücklich. Eltern überlassen die Erziehung den falschen, aus bequemlichkeit, Dummheit und gleichgültigkeit. Unsere gesellschaft geht den bach runter und alle finden das ganz normal, weil es so allmählich geschieht, dass wir es kaum wahrnehmen.

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Ende der sechziger Jahre gab es in der Erziehung der Kinder einen großen Umbruch. Es kam die antiautoritäre Erziehung in Mode, die Kinder bekamen keine Grenzen gesetzt und durften "sich frei entfalten". Und genau diese Generation ist nun die Elterngeneration. Was sie nie gelernt haben, können sie logischerweise auch nicht an ihre Kinder weitergeben. Kinder bekommen keine Grenzen, statt Liebe und Betreuung erhalten sie Game-Konsolen und Handys. Sie werden nicht über die Pflichten in der Gesellschaft sondern nur über ihre vermeindlichen Rechte aufgeklärt. Sie bekommen kein Wissen vermittelt, dass man Leistung erbringen muss sondern erfahren, dass man auch ohne Leistung ein bequemes Leben führen kann. Soziales Denken findet nicht statt. Nicht das Elternhaus sondern Medienstars sind die Vorbilder.Und wenn wir mal weiter denken: Diese Jugendlichen setzen Kinder in die Welt ohne ihnen eine Perspektive zu bieten. Es wächst doch gerade eine ganze Generation von Kindern heran, deren Mütter alleinerziehend sind. Zum Glück habe ich ein Alter in dem meine Altersversorgung halbwegs sicher ist und ich nicht auf diese Generation angewiesen bin.

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Kommentar von Gockeline
26.01.2010, 18:52

Richtig,wir tragen die Nachwehen der 68 er Generation bis heute.Man hat die Erziehung einfach aufgelöst.Heute erziehen die Kinder ihre Eltern und Leherer.Kein Leherer traut sich noch seinen eingeschlagenen Weg zu gehen.Da kommen Eltern angerannt und beklagen sich.Aber die gleichen Eltern können mit ihren Kindern nicht umgehen.Kinder an die Macht hat mal jemand gesungen.Man traut den Kindern mehr zu als den Erwachsenen.Heute sehen wir das Ergebnis.

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Kommentar von FaibleSoleil
10.06.2010, 20:39

früher war nicht alles besser! Auch wenn es vlt ein bisschen weit zurück gegriffen ist, die intelligenten Kinder von früher sind an der Naziherrschaft schuld. Was ist daran schlecht, wenn nicht die Eltern Vorbilder sind? Dein Text beinhaltet im Übrigen viele Vorurteile und ich schließe daraus, dass du selber keine Kinder hast und somit sowieso nur über die Medien zu deiner Meinung kommst.

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Insgesamt ist es sicher ein Zusammenwirken von überforderten Schulen, Eltern, die sich aus der Erziehungsarbeit raushalten, mangelnder Migrantenintegration, Bildungsfaulheit etc.

Andererseits kann ich Arbeitgebern nur den Rat geben, nicht allein auf Noten zu schauen... Als Rehaberaterin habe ich meine jungen Klienten immer ermutigt, sich direkt bei den Arbeitgebern vorzustellen, z.B. ein potentieller Kochazubi soll sich direkt mit Terminabsprache im Restaurant vorstellen. Schließlich ist es nicht allein wichtig für den beruflichen Erfolg, ob jemand die Rezepte korrekt rechtschreibt, sondern ob er ein Gefühl für Mengen, Gewichte, Geschmäcker hat, leistungs- und lernbereit ist.

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Kommentar von Candlejack
26.01.2010, 14:31

Die Ermutigung ist völlig okay, auch ich habe mal einen Job bekommen, weil ich persönlich auftauchte und diese Initiative den Chef begeisterte. Ich erweitere um ein Praktikum. Der Sohn eines Bekannten hatte nämlich absolut kein rosiges Zeugnis, dass er zupacken kann, zeigte er allerdings schon im Praktikum. Der bekam die Ausbildung trotz Zeugnis. Allerdings ist es schwer, bei jemandem mit Deutsch und Mathe 4 noch unvoreingenommen zu bleiben. Und oft haben die Schüler mit Mathe 4/5 eben absolut kein Gefühl für Mengen und Gewichte.

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Wieder muß ich sagen,es liegt ganz alleine im Elternhaus.Dort liegt der Schatz begraben,oder das Glück im Leben vorwärts zu kommen.Wer versäumt die ersten 6 Jahre sein Kind aus Liebe und mit Liebe zu erziehen,kann dies kaum noch gut machen.Nur gut erzogene Kinder,altersgerecht erzogen überstehen unsere zeit besser als die verwahrlosten Kinder.Im Buch von Michael Winterhoff ist dies sehr gut beschrieben.Nicht die Eltern erziehen die Kinder,es erziehen die Kinder die Eltern oder nötigen sie sogar zu einem Handeln das nicht weiter hilft.Kindergärtnerinnen und Lehrer passen sich nun dem aktuellen Stand der reife an.Das Niveau sinkt in allen Bereichen trotz des Geldes das in dieses System gepumpt wird.Das Geld verpufft,weil es nicht greifen kann.Niemand in der Wirtschaft würde in ein solch marodes System Geld pumpen.Politiker sehen nicht ein was falsch läuft.Sie reden um den heißen Brei herum.Man glaubt die Kinder von heute müßen so sein und tröstet sich so.Es werden nicht nur weniger Kinder geboren,sie werden auch noch lebensuntüchtig erzogen.Es kann nicht sein,dass Unternehmer erst diese Kinder die auch noch in der Pupertät stecken erst erziehen müßen.Eltern wissen heute nicht mehr was Erziehung ist.Sie denken es ist was böses.Dass Erziehung etwas mit Liebe zu tun hat wissen sie nicht mehr.Sie denken,Kinder muß man so frei leben lassen bis sie sich selber finden. Wer in alle Castingsshows schaut ,sieht Menschen die sich nicht einschätzen können was sie wirklich können.Sie sind ein Leben lang auf Findungssuche!

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Kommentar von mucke60
27.01.2010, 10:42

das stimmt zum Teil, aber warum sind Eltern so? weil sie absichtlich in Süchte getrieben werden. Wer den ganzen Tag Computerspiele spielt hat keine Kraft mehr, seinen Kindern Grenzen zu setzten. Und wer keine Aussicht hat in seinem leben etwas zu erreichen, wer sich als fremdbestimmt erlebt, flüchtet nur allzugern in eine Traumwelt, die da heisst PC-Spiele.

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Viele Jugendliche finden es uncool, wenn man so viel für die schule tun muss, da man eh bei einer 2- schon wieder gesagt bekommt, dass man da noch Fehler vermeiden konnte, oder (von mitschülern) das man ein streber sei. Außerdem sehen die shcüler den sinnn des zu erlernenden nicht, der mir auch manchmal unergründlich ist. Wer muss den unterschied zwischeneinem stumpfen- und einem chselwinkel wissen?

Außerdem wird der Unterricht unintressant und eintö´nig gestaltet.

Die schüler denken sich' wen juckt das, die ein oder andere 4, das ist ja nicht meine abgangszeugnis.'

Später dann' wen juckt das? wir sind eh abgestempelt!'es gibt sogar eine gruppe mit diesem namen bei schueler cc!

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Kommentar von Candlejack
26.01.2010, 14:23

Wie oft musste ich mir als Jugendlicher anhören, dass ich ein Streber war. Man hat mir aber irgendwann beigebracht, dass es egal ist, ob andere im Leben nichts erreichen wollen. Nicht jeder Lehrinhalt hat einen praktischen Bezug. Ich habe auch Winkelunterschiede gelernt, die ich angeblich nie gebraucht habe. Allerdings ist das Allgemeinbildung, fördert das Gehirntraining und den Horizont. Und fange mal ohne Winkelwissen eine handwerkliche Lehre an - auweia ! Ausserdem hast Du auch mit Mitte 30 manchmal noch Augenblicke, wo Du sagst: Ach, deswegen...

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Ich habe vor kurzem einen Vortrag gehört von einem namhaften Hirnforscher. Der vertrat die Meinung, dass das ständige am Handy rumspielen das Gehirn verkümmern lässt. Er nennt diesen Zustand: Digitale Demenz. Sicher hängen die schlechten Leistungen zum Teil damit zusammen. Die antiautoriäre Erziehung wird auch noch ihren Teil dazu beitragen, da Lernen und Leistung ja nicht mehr in sind.

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Kommentar von Candlejack
06.03.2014, 09:20

Das mit dem Handy erkenne ich nicht an. Mein Gehirn ist in 17 Jahren Handy nicht verkümmert ;-) Die Erzuehung könnte einen Teil beitragen, aber selbst zu meinen Schulzeiten gab es Streber und NullBock ;-)

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Haben selber Azubis gesucht. Es war haarsträubend, was sich da vorgestellt hat. Für einige war Berlin etwas zu essen. Von der Stadt hatten die noch nichts gehört- nur als beispiel. jetzt haben wir Azubis aus dem Ausland und die sind wirklich bemüht und viel gebildeter

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Kommentar von Nina2407
26.01.2010, 10:40

mhh lecker , berlin gibts heut mittag XD !

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Kommentar von Candlejack
26.01.2010, 14:28

Ich hab mich mit vielen Inhabern unterhalten, die nun vermehrt Ausländer einstellen, obwohl die einem ja angeblich immer den Arbeitsplatz wegnehmen. Viele meinen: Wenn ich einen Mitarbeiter suche und da sitzen zwei. Ein Deutscher, der sich hinflezt, kaum Motivation zeigt und ein mieses Zeugnis hat. Und dagegen ein Ausländer mit gutem Deutsch, gutem Benehmen, gutem Zeugnis und richtig Motivation zu arbeiten - wen nehm ich denn da ? Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, obwohl ich diese Art junge Deutsche selbst sehr selten treffe.

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das liegt an dem Suchtmittel Pc, das die Kinder davon abhält ihr Gehirn zu entwickeln indem sie in Kindheit und jugend vielerlei verschiedenartige Bewegungsarten ausführen. Nur dadurch entwickelt sich eben das Gehirn, nicht durch Tastendrücken. Außerdem hält der PC die Kinder und Jugendlichen vom Lesen ab, und dass Lesen bildet ist ja nun mal eine Tatsache. Weil die Erwachsenen selbst alle süchtig sind, schaffen sie es nicht den PC aus dem leben ihrer Kinder fernzuhalten. PC's und TV sind süchtig machende Geräte, die die Intelligenz untergraben. ist leider so und wer hier von "Medienkompetenz" redet ist bescheuert, man redet ja auch nicht von Alkoholkompetenz, also es wäre genauso widersinnig Kinder so früh wie möglich an Alkohol heranzuführen, damit sie den Umgang damit lernen, das würde niemand ernsthaft in Erwägung ziehen, aber bei so gefährlichen Drogen wie TV und PC tut man das allen Ernstes.

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Kommentar von Holz14
26.01.2010, 13:22

Das kannst du so nicht sagen! Wir haben einen arbeiten durschnitt von 3, 8 und wir sind nicht alles suchtis! (klasse 7)

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Kommentar von Candlejack
27.01.2010, 12:05

Das Suchtmittel mit der Degeneration von Gehirn entsteht doch nur, wenn man seine Kinder ohne jede Kontrolle davor parkt. Mein Neffe macht auch regelmäßig am PC seiner Mutter was, aber nichts primitives. Und da gibts genauso Spiele und Programme, die Fähigkeiten fördern. Ob ich meinem Kind sinnlose Serien und DokuSoaps auf RTL2 und Co antue oder Wissenssendungen und Dokus auf Kika, Phoenix oder DVD ist eben davon abhängig, wie Eltern Medien nutzen und für ihr Kind benutzen. DAS ist Medienkompetenz. Nicht alles in PC und TV verdummt Leute ! Einen Durchschnitt von 3,8 finde ich übrigens auch sehr mager, aber genau das hatte ich auch auf der Messe.

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Meiner Meinung nach ein Gemisch aus verschiedenen Kräften:

Auf der einen Seite langfristige Perspektivlosigkeit und Resignation, was die Zukunft betrifft, auf der anderen eine extreme Werteverschiebung weg von kreativem (Nach-)Denken und Kommunikationstiefe hin zu Fingergymnastik und Kurzschrift-Kommunikation.

Damit das ganze auch so bleibt, wird obendrein die Volksverblödungsmaschine durch gewisse Medien gezielt darauf abgestellt, kritisches Denken zu unterbinden.

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Kommentar von Candlejack
26.01.2010, 14:34

Resignation und Perspektivlosigkeit habe ich bei vielen der jungen Leute nicht festgestellt, die wollen meist. Nur leider sind viele Fähigkeiten sehr mangelhaft. Obwohl ich es für ein Gerücht halte, dass SMS blöd macht. Kenne genug Beispiele dagegen.

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Kommentar von Gockeline
26.01.2010, 18:56

Nein,nicht auf die Medien schieben.So einfach dürfen wir es uns nicht machen.Gehirnforscher Spitzer von Ulm sagte mal,intelligente Kinder werden durchs Fersehen noch intelligenter,und dumme Kinder durchs Fernsehen noch dümmer.Er sagte aber auch,fersehen in zu frühem Alter macht die Kleinkinder wirklich dumm.Dazu gehört auch die Erziehung im Kleinkindalter.Eltern können nicht erziehen.Es ist ihnen zu anstrengend geworden.Sie schieben die Erziehung auf die Gesellschaft ab.Lieber arbneiten gehen und Geld einfahren,als Kinder aufziehen.

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Kommentar von FaibleSoleil
10.06.2010, 20:44

Kinder lesen mehr, als früher. Was ist daran schlecht? Und wie kommst du darauf, dass die heutige Jugend nicht kreativ ist?

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ich finde durch das demonstrieren der Konsequenzlosigkeit innerhalb der Schulzeit wurde das ganze ausgelöst. Früher war noch zucht und Ordnung.. das passt aber heutzutage nicht mehr ins Bild. Die Eltern dürfen nicht bestrafen, die Lehrer dürfen nicht bestrafen, die Polizei darf nix machen unter 14.. naja.. warum soll sich ein Kind an die Regeln halten wenn es trotzdem weitergeht? Das das natürlich später auswirkungen hat.. das kann ein Kind so früh nicht begreifen.. Ich finde den Ansatz falsch..

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Kommentar von mucke60
26.01.2010, 10:36

"Zucht und Ordnung" den Ansatz finde ich auch falsch, auch wenn ich dir in Ansätzen Recht gebe. Aber natürlich ist es richtig so, dass kinder heute nicht mehr geschlagen werden dürfen. Ich denke aber, Strafen an sich lösen keine Probleme, solange die Erwachsenen selbst die denkbar schlechtesten Vorbilder sind. Und was für Vorbilder bekommen sie in den medien vorgesetzt? verbrecher, Zuhälter, Nutten, Go-go- Tänzerinnen tummeln sich munter im Nachmittagsprogramm, sie werden vorgeführt als sei ihre Lebensweise gleichwertig mit der anständiger Menschen, ja bekommen sogar eigene Sendeplätze. Woher soll da eine Moral bei den Jugendlichen kommen, frage ich mich?

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Kommentar von Katzewanda
26.01.2010, 10:39

Nicht nur die Konsquenzlosigkeit, sondern auch die Unterdrückung jeglichen Leistungswillens in den alternativen Schulen, in die mittlerweile ja wohl bald ein Drittel aller Schüler gehen, indem keine Zensuren vergeben werden und vergessene Aufgaben einfach abgetan werden als nicht "so schlimm" (= nicht so wichtig!!!).

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lol klar vor 30 jahren gab es ja nur 1er schüler ... ! sehr reif und intelligent alle in einen topf zu schmeisen! doch sind es die heute 30 40 jährigen die meist arbeitslos und ohne ausbildung dastehen weil sie den jugendlichen in der heutigen bildung nicht nachkommen und die ansprüche auf schüler/studenten heutzutage viel höher sind als früher!

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Kommentar von mhchocolate
26.01.2010, 11:24

Schwachfug

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ZUm Teil sicherlich an G8!!!!

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Kommentar von Gockeline
26.01.2010, 18:59

So ein Mist!!!

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Miese Bildungspolitik? Zu große Klassen, überforderte Lehrer etc etc pp

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Kommentar von cortijero
26.01.2010, 10:32

Alles auf die Politik zu schieben ist zu einfach. Erziehung fängt im Elternhaus an, und da mangelt es gewaltig

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Kommentar von Gockeline
26.01.2010, 18:59

Falsch,früher saßen 30-36 Schüler im Raum und die mußten lernen .Niemand durfte dazwischen reden wie heute wo man im Klassenraum sein eigenes Wort nicht mehr hören kann.Jeder spielt und macht was er gerade will.Wer keine Lust hat,sagt einfach,mich kann niemand zwingen .

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Eltern können oder wollen nicht mehr erziehen, sondern lassen zuviel durchgehen, das soll dann die Schule übernehmen, wenn es zu spät ist.

Zuviel TV und Computer.

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Kommentar von FaibleSoleil
10.06.2010, 20:45

Du bist ein gutes Vorbild, da du ja so ganz ohne den dumm machenen Pc auskommst.

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