Wieso sind die Römer nicht in das Restliche Afrika vorgedrungen?

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4 Antworten

Hallo,

das römische Reich war auch damals schon an die Grenze seiner Regierbarkeit gekommen. Man hat nachdem man in Afrika die besiedelten Gebiete am Mittelmeer und ein Stück den Nil aufwärts eingenommen hatte auch nur noch wenige Eroberungen in anderen Gebieten gemacht.

Man war schlicht an der Schwelle der Unregierbarkeit. Eine noch größere Ausdehnung hätte vermutlich schneller zum Zusammenbruch des römischen Reiches geführt., wie man es z. B. bei den Mongolen beobachten konnte. Deren Reich wurde auch zu schnell zu groß.

Wenn zu einem großen Reich viele Landstriche gehören, in denen quasi keiner lebt, ist das ja wesentlich einfacher zu verwalten, als dicht besiedelte Gebiete. Und das römische Reich erstreckte sich quasi nur über besiedeltes Gebiet.

LG, Chris

Von welchen Ressourcen redest Du? Sand und Granit? Denn die Römer hätten zuerst entweder die Sahara durchqueren oder den Nil stromaufwärtst erkunden müssen.

Haben die Osmanen auch Geschäft

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Was sollte man mit der Sahara? Der relative einfache Weg den Nil hinab über Nubien hinaus hat kaum jemand gemacht, dazu war es zu schwierig. 


Es war damals nicht So dass sie da einfach mal schnell hingefahren sind..... Sie mussten da ja Wochen / Monate unterwegs sein um weiter vorzudringen.... Sicherlich haben sie Expeditionen unternommen aber halt nichts passendes gefunden bzw. Lohnenwertes gefunden...

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