Wieso sind die meisten Menschen bei dem Thema "Sex" verklemmt, obwohl es die natürlichste Sache der Welt ist?

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64 Antworten

Wieso ist dieses Thema so kontrovers, obwohl wir doch eigentlich in einer offenen Gesellschaft leben?

*Hust*, ist das so? Ich denke, vor anderen über Sex zu reden ist wie nackt im Ort herum zu laufen. Es ist im Grunde nichts Schlimmes und natürlich, aber durch den gesellschaftlichen Druck zur Peinlichkeit gemacht.

Manchen Menschen ist es vielleicht peinlich, weil ihnen bewusst ist, dass sie nicht gut im Bett sind oder sie wollen aufgrund ihrer Neigung in keine Schublade geschoben werden.
Eine Frau mit sehr kleinen Brüsten wird vielleicht ähnliche Probleme haben, sie allen zu zeigen wie ein Mann, über seine Impotenz zu sprechen. Und es ist nunmal nicht jedermanns Sache, zu übertreiben oder dick aufzutragen.

Außerdem wüsste ich nicht, was ich mit anderen bezüglich Sex besprechen soll. Wenn ich über Sex spreche, dann geht es nicht nur um mich. Meine Partnerin muss damit auch einverstanden sein, denn ich will sie nicht in Verlegenheit bringen.

Und viele Leute, bei denen es sexuell fluppt oder sich selbst etwas vormachen, die erzählen doch sowieso jedem Hinz und Kunz, dem es nicht interessiert, davon.

Wenn ich von jemandem nichts will, ist doch sein Sexleben für mich so interessant wie wann er das letzte Mal auf Toilette war.

Wenn Partner sich nicht alles erzählen, herrscht noch kein 100%iges Vertrauensverhältnis oder es wird wert darauf gelegt, dass man seine persönlichen Geheimnisse hat. Es darf keinen Zwang geben, sich dem anderen mitteilen zu müssen.

Nicht jeder Mensch ist selbstbewusst. Viele wollen es dem anderen recht machen. Ein Teil der Antwort liegt also in der Beantwortung der Frage, wie man Unselbstbewusste selbstbewusster machen kann.

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Kommentar von Nijori
17.02.2016, 13:20

Naja außer das du kleine Brüste aus irgendnem Grund mit Impotenz gleichsetzt und nicht den Wert eines offenen Gespräches mit Freunden über diese Themen kennst, denn nicht jeder ist mit dem Segen des ultimativen Sexualwissens geboren sondern holt sich gerne mal nen guten Rat, hast du vollkommen recht.

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Kommentar von schnute71
21.02.2016, 13:43

Ich fand deine Antwort sehr gut!

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Kommentar von altersack66
14.03.2016, 17:37
Wenn Partner sich nicht alles erzählen, herrscht noch kein 100%iges 
Vertrauensverhältnis oder es wird wert darauf gelegt, dass man seine
persönlichen Geheimnisse hat. Es darf keinen Zwang geben, sich dem
anderen mitteilen zu müssen.

Stimme Dir da voll zu. Natürlich muss das jeder für sich selbst entscheiden. Aber das 100%ige Vertrauen macht Dich einerseits verletzbar und angreifbar auf der anderen Seite gibt es Dir die Möglichkeit Dich völlig in der Beziehung fallen zu lassen. Dazu kommt dass Du den Partner meist mitziehst in diese Form der Offenheit. Sex wird so mit Sicherheit bereichert und Probleme auf kürzestem Weg gelöst.

Du sprichst Erektionsprobleme an. Ich kenne es von der Seite der vorzeitigen Ejakulation. Ohne gemeinsam an dem Problem zu arbeiten und das offensiv kriegt man es nicht gelöst. ok ich brauche heute auch mein xaramax Helferlein aber ich fühle mich dabei nicht schlecht oder minderwertig wie so viele. Das geht nur wenn man sich vertraut und offen kommuniziert. Auch was sexuelle Wünsche und Vorlieben angeht. Viele stimmen zu wenn man sagt erlaubt ist was beiden gefällt. Aber wie soll man denn wissen was beiden gefällt wenn man es nicht ausspricht?

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Aus Scham und Angst.
Ich mein, ist schon eine Sache, bei der es zur Sache geht, also mit viel Nähe und es ist ein Leichtes, jemanden dabei zu verletzen.

Sicherlich haben viele Gedanken daran, dass ihre Bedürfnisse und ihre Vorgehensweisen ungünstig bis ungewollt sind, dass der Partner keine Lust darauf hat, dass man selbst zu hässlich dafür ist, nicht gut genug dafür ist, vom Partner abgelehnt werden könnte......
Abwertende Gedanken halt......

Vielleicht auch gerade wegen der Offenheit, weil man sich dann eben vergleicht und dabei bemerkt, dass man selbst aber unsicher ist, nicht der Norm und keinem Ideal entspricht, weniger tough ist.....

Vielleicht ja gibt es bei dir auch einen Lebensbereich, bei dem du selbst verklemmt, gehemmt oder so bist, dann kannst du das nachvollziehen.

Vielleicht stehen manche Menschen auch durch die Dauerpräsenz des Themas Sex unter Druck; ich mein, man kann doch nicht immer alles mögen, ständig keine Scham haben, ständig schamlos sein.....

Hat Scham auch positive Seiten?
Könnte dieser die eigene Intimität schützen?, weil man sich z.B. gut überlegt, wem man was erzählt.

Schamgefühle helfen womöglich auch dabei aufzuzeigen, dass man sich im Unrecht befindet oder jemanden verletzt hat. So ist Scham auch eine Erfahrung, die dabei hilft, es in Zukunft besser zu machen und die eigenen Grenzen zu schützen.
Ebenso kann Scham als Ansporn zu mehr Leistung und Weiterentwicklung dienen. Außerdem tragen Schamgefühle dazu bei, dass man sich selbst
bewusster erlebt, wodurch man sich näher ist.

Erziehung und Kultur tragen natürlich auch zu Verklemmtheit bei!

Ob wir "bösen" Mädchen dann überall (hin-) kommen, wird sich zeigen ;-) und hängt vermutlich davon ab, wieviele Verbote wir so im Kopfe haben...... - aber wie gesagt, auch Verbote können mal Schutz sein!!!!

Anders gesehen, wenn ich mir eine offene Gesellschaft vorstelle, in der jeder seine Sexualität total offen auslebt, ohne Tabus, also ganz extrem offen, dann würde mir das aber auch nicht gefallen ;-)

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Kommentar von mst211
28.02.2016, 22:25

Klasse geschrieben würde dich gern kennenlernen 👍🏽😃

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Aufgrund der vielen bereits vorhandenen Antworten bin ich nicht sicher, ob ich Deine Frage richtig verstanden habe, aber ich antworte trotzdem mal:

Ich persönlich habe kein Problem damit, mit anderen Menschen über Sex zu reden. Allerdings erzähle ich niemandem, was ich mit meinem Partner im Bett oder wo auch immer tue oder nicht tue.

Vielleicht fällt es einigen schwer, das zu differenzieren. Sexualität allgemein sollte kein Tabu sein, meine persönliche Sexualität ist es aber schon.

Hier erzähle ich ab und zu, wenn es zur Frage passt, doch mal ein Beispiel aus meiner persönlichen Sexualität, aber vor Leuten, die mich kennen und/oder wiedererkennen (könnten), würde ich das auch niemals tun. Ausser bei meinem Partner natürlich, mit dem rede ich auch ganz normal darüber :)

Vielleicht hilft Dir das ja...

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Kommentar von safur
17.02.2016, 20:40

Ich finde das eine super Antwort :-)

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Weiss nicht ,ich rede od schreibe gerne darüber um mehr zu erfahren was das andere Geschlecht möchte.

Aber ich denke mal viele fühlen sich in Ihrer Intimsphäre od ggf Erziehung Kultur unsicher offen zu schreiben od ,darüber zu reden ?

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Ich denke es liegt zum Teil an der Erziehung, an Erfahrungen, an der persönlichen Einstellung und am Selbstbewusstsein. Wenn eins oder mehr davon "gestört" ist bzw negativ war treten oft Probleme und Hemmungen auf. 

Ich persönlich hab damit kein Problem. Ich finde es wichtig mit dem Partner offen darüber zu sprechen, während Außenstehende mein Intimleben nichts angeht. Aber das sieht wohl jeder anders.

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In der Tat herrschen sehr viele Tabus in unserer "offenen" Gesellschaft. Einige sind aber auch wichtig. Das Problem liegt darin eine ausgewogene Balance zwischen Tabu und Enttaburisierung erlangen zu können. Und zwar auch unter Berücksichtigung des jeweiligen Alters.

Ein Kritikansatzpunkt wären für mich die aufklärenden Eltern. Es existieren tatsächlich Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder vollkommen allein bei der Entdeckung ihres Körpers lassen. Sie argumentieren dann beispielsweise damit, dass dies die Aufgabe der Schule sei. Das ist zu wenig ! Die Kinder bekommen ein schlechtes Gewissen vor ihren Eltern. Sie entwickeln Komplexe, die ein Leben lang bleiben können. Die natürlichste Sache der Welt wird dann alles andere als natürlich empfunden.

Und dann gibt es auch immer wieder Menschen, die die Taburisierung untermauern. Mit Sprüchen wie: "Guck doch nicht da hin..." usw. wird das Individuum dahingehend motiviert sich von "all dem verdorbenen Zeug" zu distanzieren. Was ist denn hier bitteschön verdorben ? Warum sollten Dinge, die der Fortpflanzung und der natürlichen Entwicklung der Sexualität dienen, verdorben sein ?

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Kommentar von DonkeyDerby
17.02.2016, 17:41

DH! Mit einer kleinen Korrektur: Tabuisierung, nicht Taburisierung.

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Entgegen einiger Antworten vermute ich nicht, dass es nur an der Erziehung hängt, sondern auch am Umfeld. Wir werden von klein-auf angezogen und sehen auch zum größten Teil bekleidete Menschen. Als Kleinkind wird man von Sex ferngehalten, warum sollte man auch schon damit zu tun haben? Außerdem ist der Einstieg in DAS Thema auch etwas schwierig. Einerseits möchte man dem Gegenüber nicht zu nahe treten, andererseits interessiert es einen schon, wie der Gesprächspartner es empfunden hatte.

Aber ich denke, so verklemmt sind sie nicht, wenn sie erst einmal in Fahrt sind. Denn die Überwindung ist das, warum sich so viele vor das "sagenumwobene" Thema drücken. Kommt es gut an? Darf ich überhaupt etwas preisgeben - ist mein Partner damit einverstanden? Was, wenn ich eine andere Meinung habe? Etc. etc.

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Naja so allegmein ausdrücken kann man das nicht, denn es kommt immernoch auf die Person an, ganz egal in welcher Gesellschaft wir leben. Es gibt Menschen die offen damit umgehen und welche die es nicht können. Es gibt aber auch Menschen die einfach Privates auch privat halten und nur mit dem Partner darüber sprechen, aber nicht mit Freunden oder Fremden. Das bedeutet aber nicht, dass sie verklemmt sind oder ihnen etwas peinlich ist. Andersrum gibt es Menschen die keine Grenzen kennen und dort offen sind, wo man etwas privat halten soll, so natürlich die Sache auch ist.

Wenn der eigene Partner/in, nicht offen mit dir reden kann, kann dies auch verschiedene Gründe haben: mangel an Vertrauen oder Selbstbewusstsein, Erziehung oder falsche Aufklärung spielen auch eine Rolle. Damals hatte man den Kinder eher Angst gemacht. Man klärte sie auf, aber baute da eine gewisse Angst mit ein. Z.b. sagt man das man nicht öffentlich darüber sprechen darf, aus welchem Grund auch immer und machte den Kindern Angst. So dass sie auch hinterher sich im Erwachsenen Alter nicht traute offen darüber zu reden.

Mittlerweile wird anders aufgeklärt und wenn die Person sich trotzdem unsicher ist, kann dies viele Gründe haben.

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Das habe ich mich auch oft gefragt. Naja, stell Dir mal vor jeder würde es offen ausleben und da Sxx machen wo es ihm passt. Das wäre Chaos pur. Zumal ja auch Kinder wären, die das verschrecken würde. 

Was aber jetzt Offenheit angeht in Beziehungen, da finde ich es schon spannend, wenn der Partner einem sagt was er will. Also pack da an oder mach das. Da weiß man voran man ist. Auch weil man dann selbst offen sagen kann was man mag und für Fantasien hat. So fühlen sich beide verstanden und müssen nicht raten was der andere will.

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An sich finde ich es auch komisch das es so ist, bin allerdings selber auch verklemmt. Ich glaube ich habe Angst das andere es Komisch finden und mich vielleicht auslachen würden, oder Sprüche ablassen würden. Wobei ich mit meinem Partner (habe derzeit keinen..) wahrscheinlich schon darüber sprechen könnte oder es mir zumindest wünschen würde das ich es kann.
Ich finde auch das es nicht unbedingt jeden angeht wie meine Bedürfnisse sind, deswegen würde ich auch nicht mit jedem drüber sprechen wenn ich nicht verklemmt wäre...

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Kommentar von mst211
28.02.2016, 22:27

Süße Dame 😃 würde dich gern kennenlernen

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Das hat mehrere Faktoren. Unsicherheit, das erste mal, usw. spielen hierbei eine Rolle, wodurch es zu einer Kommunikationslücke führt beim Geschlechtsverkehr. Vielleicht ist es dieser Person unangenehm, darüber zu reden und denkt, dass er/sie sich dadurch blamiert. Aus meiner Sicht, sollte man sich schon verständigen, doch auf die aller kleinsten Details ist es nicht nötig, diese anzusprechen. Man sollte einfach zusammen harmonieren und auf die gegenseitige Bedürfnisse beruhen. Dadurch wird es besser ablaufen. LG #D :)

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Kommentar von tinakrische
17.02.2016, 09:47

vielleicht hast du einfach nur die falschen bisher kennengelernt!

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Ich denke, dass es bei vielen auch an der Kindheit bzw an der Erziehung liegt.

Ich persönlich finde solche extrem empfindlichen Menschen auch grad nicht angenehm, aber man sollte sich jetzt auch nicht lautstark im Bus über irgendwelche Sexuellen Phantasien oder Vorlieben unterhalten.

Es bleibt meiner Meinung nach trotzdem etwas privates.

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Liegt glaub ich meistens an der Erziehung. Zum Beispiel bei mir haben meine Eltern immer offen mit mir über alles geredet und wenn ich was wissen wollte auch Erklärt. Und bei anderen die nicht wirklich früh an die "Materie" ran gebracht wurden sind , sind meiner Meinung nach auch etwas verklemmter.

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Das hat nix mit "verklemmtsein" oder einer prüden/spießigen Art zu tun, sondern damit, dass eine gewisse Intimsphäre besteht & Sex ein Thema ist, das nicht unbedingt zu denen zählt über die man öffentlich und ohne VOrbehalte spricht!

Ich selbst habe da zwar kein großes Problem mit & gehe das in meiner Beziehung auch offensiv an bzw. es wird drüber gesprochen, aber eben nicht außerhalb der eigenen vier Wände. Es geht nämlich niemanden was an, was sich in unserem Schlafzimmer abspielt -------> ganz einfach! Ich denke auch dass exakt das für viele die "Hemmschwelle" ist: Es muss nicht jeder alles über einen wissen!

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Kommentar von NoHumanBeing
17.02.2016, 19:01

Es gibt ja noch Werte zwischen "jeder" und "nur mein Partner".

Die meisten Menschen kennen ihre besten Freunde wesentlich länger und besser, als ihren Partner. (Vor dem Partner will man ja auch "gut darstehen", vor Freunden hat man meist "nichts zu verbergen".)

Ich fände es auch nicht "normal", wenn jemand damit "in der Öffentlichkeit herumposaunt", aber wenn es auch unter vertrauten Menschen nicht möglich ist, dann würde ich die entsprechende Person durchaus als verklemmt bezeichnen.

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Es ist unangenehm mit dem anderen über sex zu sprechen. Man hat Angst vor der Reaktion des anderen, ob man ausgelacht wird oder so. Dieses Thema ist aber auch sehr persönlich, deshalb denke ich sprechen die meisten nicht öffentlich über diese Thema. Vielleicht nur mit der/dem besten Freund/in um mal Erfahrungen auszutauschen.

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Mir fallen da zwei Dinge zu ein. 

Wenn Leute da verklemmt sind kommt es aus der Kindheit. Die Eltern konnten wohl nicht offen darüber reden. Sie haben also ein falsches Verhältnis dazu.

Aber mich stört eigentlich etwas anderes. Ich finde oft die Leute zu sexistisch. Mir fällt in letzter Zeit dauernd auf, vor allem in facebook, daß ständig Wörter, die mit Sex zu tun haben falsch verwendet werden. Z.B. Orgasmus. Sie reden von Essen und benutzen trotzdem das Wort.

Ich bin nicht verklemmt, aber es nervt mich trotzdem.

Manche Menschen denken, über Sex darf man nicht reden. Kann auch religiöse Gründe haben. 

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Kommentar von Martinantwortet
18.02.2016, 15:53

Bitte noch "Sexismus" nachschlagen, du meinst wohl übersexualisiert.

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Kommentar von Hulagurl16
21.02.2016, 17:04

Also ich finde, dass essen sehr orgasmisch sein kann, genauso wie Musik :)

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Ja da hast du recht ich frage mich auch wiso dieses Thema immer so hintenrum besprochen wird ich mein ja es ist das natürlichste auf der Welt aber irgendwie auch ein tabu Thema ja auch in einer Beziehung sollte man seine sexuellen wünsche bedeutend machen
Also ich und meine Partnerin wir reden sehr oft darüber und auch in der Öffentlichkeit da haben wir gar keine reue und ja vlt kommt es auch auf einen speziellen Charakter Zug drauf an weiss es nicht.

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Das ist vor allem hier, in den als so "fortschrittlich" betrachteten, westlichen Industrienationen so. Soweit ich weiß, gehen insbesondere indigene Völker damit ziemlich offen um.

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Intimes teile ich nicht öffentlich mit anderen, sondern nur in einer Beziehung, oder sehr vertraut in Gesprächen mit meiner Freundin. Sexualität ist eine Nähe, die in geschütztem Rahmen bleiben sollte. Im Internet sei man doch anonym, begründen einige ihre Offenheit, aber als anonyme Person bin ich dennoch kein Catfish, und deswegen gehört das Intimste aus meinem Leben auch nicht an die Öffentlichkeit.

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Hallo! Die meisten Menschen sind da so wie Zeitgeist, Kultur, Erziehung und Presse sie geformt haben. Nur wenige schwimmen sich da frei, alles Gute. 

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