Wieso sind die Gewerkaschaften so pflegeleicht?

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4 Antworten

Pflegeleicht würde ich die Gewerkschaften nicht bezeichnen wollen. Eines musst du dir merken, weder die Politik noch die Gewerkschaften schaffen Arbeitsplätze. Denke mal daran, wieviele Millionen Euro an Schaden der Bahn bei dem langen Streik  entstanden sind. Oder der Lufthansa mit dem Pilotenstreik. Ich finde das unverhältnismässig. Dann muss man auch mal die Überlegung anstellen, für was z. B. die Piloten streikten. Der Bahnstreik hat Teile der Wirtschaft lahmgelegt, soweit darf es nicht kommen. Die Macht einzelner Gewerkschaftsbosse ist einfach zu groß. Nach jedem Streik werden neue Tarifverträge abgeschlossen. Es gibt also mehr Geld. Warum werden keine Gesetze erlassen, welche jedem Unternehmen zur Auflage macht, dass kontinuierlich z. B. jedes Jahr 2,5% mehr Lohn bzw. Gehalt zu zahlen sind ? Damit könnte man Streiks ausschliessen und die Millionenverluste der Unternehmen vermeiden. Die Gewerkschaften können weder die Zeitarbeitsfirmen verbieten, noch die Minijobs. Klar kommen die Verleihmethoden der Menschen, einem Sklavenhandel nahe. Es ist ein  Heuern und Feuern mit dem "Material" Mensch. Planbar ist da für die Betroffenen nichts mehr. So wie man den Mindestlohn festgelegt hat, könnte man auch jährliche Lohn.-und Gehaltssteigerungen gesetzlich festlegen. Am Ende haben doch die Forderungen der Gewerkschaften die Firmen dazu veranlasst, teilweise ihre Produktion in fremde Länder zu verlagern, um Lohnkosten zu sparen. Das kann man nicht verhindern, denn jedem Unternehmer steht es frei, wo er seine Produkte produziert. Duch die Auslagerung der Produktion in andere Länder gehen freilich Arbeitsplätze bei uns verloren. Jede Medaille hat eben zwei Seiten. Eine 30 Stundenwoche würde kaum mehr Arbeitsplätze schaffen. Entweder würde der Druck auf die einzelnen Arbeitnehmer dadurch steigen, oder man würde die Rationalisierung der Arbeitsabläufe strikter vorantreiben. Jede Reaktion löst eine Gegenreaktion aus. Die Unternehmer tragen das Risiko und schaffen Arbeitsplätze, nicht die Gewerkschaften. Wenn es dann zu Massenentlassungen kommt, hört man von den Gewerkschaften nichts mehr. Da stehen die Arbeitnehmer alleine mit ihren Problemen. Es ist eben bei uns nicht so wie in der ehem. DDR, wo jeder Arbeitsplatz mehrfach besetzt war. Die einen arbeiteten, während andere in den HO Läden anstanden, wenn es Sonderangebote zu ergattern gab. Wohin das letztendlich führte, muss man nicht kommentieren. 

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Kommentar von robi187
22.09.2016, 07:25

schon klar wenn man die eine seite nur hört möchte? es gibt zu viele die nach dem munde reden in unsermen lande?

alles hat 2 seiten und man sollte beide kennen wenn man so überzeugt ist wie du?

dass die poloten streigen, wurd wohl gewollt weil man damit ein weltbild zeigen kann was gewerkschaften sind? dabei sind die piloten ehr den freien berufe (mit abhänigkeit) zu zu scheiben?

ja streik kostet geld? aber wieso kommt es zum steig? sind die firmen der metall industie denn ausgweandert oder sind die heute vorbild welt weit? IGM hat die sehr viele mitgieder? möchte behaupten dass wenn es heute eine starke gewerkschaft bei vw gegeben hätte der vw diesel skantal nicht vorgekommen wäre?

sicher ist diese aussge etwas übertrieben aber möchte dabei sagen ein gesundes unternehmen, sieht vorteile wenn die mitarbeiter mit denken. es ist nicht nur der lohn was die gewekschaften machen?

so zetzt zu den firmen die auswandern möchten.

heute nacht ist wieder beschlossen worden das die reiche erben keine erbschaftsteuer zahlen müssen? es wird immer von unternehmer gesprochen? das müssen dann aber vollhafter sein und keien kapitalgesellschaften? denn die haben GF und und Kapital geber? wievel vollhafter (unternehmer haben wir denn heute noch? wenn viele bücker heute schon GmbH sind?

firmen die sagen sie möchten verlagern? sollte man mal eine staistik machen wieviele dabei sind kreative buchfüher?

wie auch immer, es wäre gut wenn die gewerkschaften viel stärker wären. damit solche aussagen wie oben beschieben und geglaubt wird mal ein anderes gesicht bekommt?

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Sozialromantik oder Salonsozialismus. Sorry du lebst in den 70er Jahren. Auch die Gewerkschaften haben begriffen, daß es mit Konfrontation und Agression nichts gibt. Veranschauliche dir doch bitte mal die Folgen der massiven Streims und Lohnforderungen in Englind in den 70ern. Wohin das nun wieder geführt hat, steht im Geschichtsbuch. Dazu kommt, daß es den klassischen Arbeiter gar nicht mehr gibt. Wie hoch ist denn der organisationsgrad bei gut bezahlten Angestellten? Und Facharbeiter in Konzernen haben mittmerweile auch ein recht hohes Wohlstandsniveau erreicht. Und zu den 30 Stunden, viele wollen das gar nicht. Das belegen Umfragen, auch von Gewerkschaftsnahen Institutionen.

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Kommentar von robi187
25.07.2016, 08:51

ja ja immer schönreden im sinne des geldochadels? die renten sind ja soooo gut das es kein altersarmut gibt und die kreative steuerzahler wissen nicht mehr was sie mit dem geld machen sollen?

seit den 70er wie du scho schön gesagt hast sind die einkommen der arbeitnehmer mehr gestigen oder die gewinne? gewinne die zum teil mit sehr wenig oder keiine steuer duch kammen?

zb. gab es zeiten da hat sindelfingen keine steuereinnahmen vom damiler bekommen?

ja die gewerkschaften trauen sich heute nicht mehr deutlich das zu sagen was nögtig ist? da muss man leider die ganz linke mal anhören?

nein soziale markwirschaft und es darf keine verschiebungen der soziallasten geben?

schaue mal was AG die nach mitarbeiter schreien für die sozialversicherungen tun? da ist im vergleich zu den von dir genannte 70er ein grosse verschiebung? müsser gesetzlich  krankenversicherte nicht mehr ausgleichzahelen als die über der freigrenze liegen?

und AG verband aus köln schreit rente mit 73? da sollen die kreative steuerzahler mal  zuerst mit machen?

alle mit freigrenze als ruheständler und diätenempfänger könnten leicht mit 83 noch arbeiten statt auf den schiffe die ruhe zu genießen?

man könnte ja mal die berufskrankheiten (die sicher nicht im sinne der AN gewärt werden,) als maßstab der renten/diäten/pensionen nehmen?

deshlab muss der druck der gewerkschften größer und lauter werden? oder überhaupt alles sozialverbänder auch die der behinderte?

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Kommentar von robi187
01.08.2016, 13:08

du gehörst auch zu denen die für rente mit 73 bist?

ich bin das menschen die nicht in der pflichtversicherung sind rente ab 80 bekommen?

wieso soll ein melocher bis 73 arbeiten müssen die es die AG wollen?

die das sagen sollen 10 jahre mehr arbeiten die haben noch nie außer bleistifte spitzen nichts gearbeitet? und was arbeit ist kennst du aus phisik?

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ich sehe so gut wie keine arbeitnehmer bewegung mehr? die macht des geldadels ist größer denn je?

Ne die Medien , alle im Wahn oder Hype ..keiner , mich eingeschlossen interessiert sich für irgendwas

naja IG-Metall hat 5% oder so rausgehauen .. naja ein trauerspiel

natürlich gilt Wer die Geldschöpfung inne hat , hat die Macht.. Schuldgeld läuft auch bis es zusammenbricht ,,aber who carres 

wäre sklavenhaltung nicht viel teuerer als das was wir heute haben?


Wir haben doch das moderne Hartz 4 




wo ist nur die vison der 30h woche geblieben? statt minijob?

Wir haben Zeitarbeit und mindestlohn, das kurbelt auch die Pharma an

niemand will Gesunde und Menschliche Arbeitszeiten .. 


Wie du siehst hat die Politik in allen Punkten so weit in das Ziel eingehämmert das es nun wieder zuweit ist und damit schlecht ist

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Kommentar von robi187
01.08.2016, 13:05

ja ja ja, alles so klar aus den § der 60,70 jahre aber die weden weniger? dafür steigen die protestwähler? besser wäre es die gewerksschaften zu stärken?

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die wahlen stehe vor der tür?

die industrie oder arbeiteberverbände werden lauter?

nur die arbeitnehmer verbände werden leiser?

man muss leiter ganz lings schauen um was zu hören? selbst die presse ist gehörlos und blind geworden?

dafür haben wir kinder aus pfarrhaushalte an der macht?

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