wieso sind die aufstiegschancen von einem bibliothekar so gering?

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4 Antworten

1) Es gibt keine Aufgaben, die so verantwortungsvoll, schwierieg etc. wären, dass nur ein sehr erfahrener Chef-Bibliothekar sie lösen könnte

2) Den Kunden in einer Bibliothek ist es egal, was für eine Hierarchie die Bibliothekare haben. Hauptsache, ihnen wird geholfen

3) Es gibt auch keine Bibliothekenrangliste oder so was, jede Bibliothek ist ähnlich aufgebaut. Wenn du in einer Bibliothek in Berlin arbeitest, ist das (mindestens von der Arbeit her) ungefähr gleich, wie wenn du in Hinterwalden arbeitest.

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Kommentar von Taddhaeus
02.10.2011, 20:33

Danke!

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Kommentar von konstanze85
02.10.2011, 20:34

Naja, ich als Bibliothekarin in Berlin stimme da nicht ganz zu, vor allem nicht in Punkt 1 und 3:-))

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Man kann noch zum Leiter der Bibliothek werden oder -in größeren Städten- zum Verbundsleiter. Außerdem gibt es noch den Zusatz des Abteilungsleiters für die Sachliteratur oder die Bellitristik.

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Weil die Hierarchien in Bibliotheken SEHR flach sind, Außer "Bibliothekar" gibt es in modernen Bibliotheken nur noch "Bibliotheksleiter/Direktor"^^

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Bibliothekare arbeiten zumeist im öffentlichen Dienst, da ist das einfach so,das liegt am dortigen Tarifsystem. Wenn du Glück hast, wirst du mal eine Tarifstufe besser eingestuft, aber das wars dann auch schon.

Es gibt auch wenige Leitungspositionen, also Leiter eine Bücherei oder zumindest Abteilungsleiter in einer großen Bücherei, und wer so einen Posten mal hat, bleibt idR bis zur Pensionierung.

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