wieso sind cheffs und ausbilder immer schlecht gelaunt?

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6 Antworten

Ich finde das du etwas überreagierst. Versetze dich mal in die Lage und in die Aufgaben von einem Chef und Ausbilder. Klar sollte man seine schlechte Laune zu Haus lassen und nicht in der Firma an den Leuten auslassen, aber dass passiert leider weil viele das nicht können. Viele Vorgesetzte sind aus meiner Sicht als Führungskraft auch nicht geeignet da sie nicht ausreichend auf den Umgang mit Menschen und disziplinarischen Angelegenheiten geschult sind.

Es bedarf normal eine sehr sensiblen Auswahl um Menschen zu führen und mit ihnen umzugehen, das wird leider in vielen Betrieben nicht beachtet, sondern es wird der, der am lautesten schreit zum Vorgesetzten gemacht. Ausbilder sollten im übrigen einen Ausbilderschein in Deutschland besitzen und nicht einfach zum Ausbilder ernannt werden. Ein großer Mangel.

das hast du wieder schön gesagt :-)

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@taigafee

Danke schön :-) Leide habe ich damit auch zu Kämpfen als Arbeitnehmervertreter und Zuständiger für Azubis, und ich stelle immer öfters fest das zu oft der Bock zum Gärtner gemacht wird.

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@dogit

ich denke mal als azubi ist es nicht leicht sich in die rolle des chefs hineinzuversetzen. was er alles zu tun hat koennen sich einfach viele gar nicht vorstellen. klar gibt es gute u schlechte chefs aber man sollte nicht alle ueber einen kamm scheren :) ich hatte einen super chef u dann burnout :(

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Manche haben stress mit der Familie,Freunden usw. Lassen es dann an der Arbeit raus.^^ z.b wenn kinder noch kleiner sind, freuen sie sich zur schule zu gehen, aber nach zeit ändert sich's (: Dann wird geschwänzt und etc. es macht ihnen nicht mehr spaß wenn sie nichts mehr verstehen, oder manche haben einfach keine lust mehr, genauso ist's mit der arbeit^^

dein chef wird´s mal gut mit dir haben :-D. so viel verständnis...

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Das ist immer auch davon abhängig, wie das allgemeine Betriebsklima ist.

Ich bin immer mit auch schwierigen Chefs einigermaßen gut ausgekommen, weil ich eine gute Leistung erbracht habe.

Das ist wie im richtigen Leben:

Wenn man sich gegenseitig respektiert und akzeptiert, klappt es immer gut.

Bei den gleichen Chefs gab es aber bei einigen Mitarbeitern auch Probleme.

Es hängt eben immer auch alles ein wenig von der gegenseitigen "Chemie" ab, soll heißen, dass auch Chefs Menschen sind.

Manchmal haben die auch richtig viel Druck im Nacken.

Leben und leben lassen ist das beste Rezept.


Ein wenig "dickes Fell" ist beim Mitarbeiter auch immer ganz hilfreich.

ich kann durchaus mal einen dummen Spruch schlucken - den aber auch zwischen den Zeilen an einem anderen Tag wieder zurück geben.

Dann grinsen diese Chefs meist, erkennen ihren Fehler und gehen kommentarlos weg.

Bin ich fair zu meinem Chef, ist er es auch mir gegenüber.

Kannst du nicht ändern. Also reg dich nicht auf drüber sonst bist du in 10,15 Jahren auch son schlecht aufgelegter Chef.

Sind doch ihre Nerven.

Verkaftet man ganz gut wenn man die Vorgesetzten und das was sie sagen nicht ganz ernst nimmt, sondern eher locker.

die haben vielleicht Probleme die du nicht verstehst oder sie sind von Natur aus so

es gibt nur wenige menschen, die führungsqualitäten besitzen. mich würde es total nerven, anderen übergestellt zu sein. besonders männer werden in diese rolle gedrängt, weil sie geld verdienen wollen, sind aber völlig überfordert.

... und das hast du schön ausgedrückt :-)

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