Wieso sind Bakterien nicht mit einem Lichtmikroskop zu erkennen?

4 Antworten

Es stimmt das die meisten Bakterien (zumindest bei einem gutem) Lichtmikroskop durchaus sichtbar sind, noch kleinere Dinge nicht mehr. Tatsächlich kann man mit einem Lichtmikroskop nur Dinge unterscheiden die nicht weiter als 200-500nm auseinander liegen, der Grund ist die Auflösungsfähigkeit dieser Mikroskope, denn sie arbeiten ja mit Licht dementsprechend kann man zwar das was man sehen möchte fast belibig vergrößern mit Hilfe der Linse aber damit man noch Unterschiede sehen kann muss min. eine Wellenlänge des Lichtes dazwischen passen und sichtbares Licht hat nun einmal etwa 380-740 nm. Aufgrund der Fokussierfähigkeit der Linse und den Eigenschaften der Luft als Medium zwischen Objekt und Mikroskop kann man noch etwas kleinere Dinge sehen aber dann ist Schluss und man braucht. Wellen mit geringerer Wellellänge wie z.B. Elektronenwellen.  

Weil ein Lichtmikroskop physikalisch bedingt eine begrenze Auslösung hat und die Bakterien einfach noch zu klein sind, um sie mit der Maximalen Auflösung eines Lichtmikroskops sehen zu können.

Theoretisch ist das die richtige Antwort... wenn es stimmen würde, dass man Bakterien nicht mit einem Lichtmikroskop erkennen könnte. Kann man aber sehr gut (zumindest 95 % der bekannten Bakterien)

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Bakterien, zumindest die meisten kann man im Lichtmikroskop sehr wohl sehen, bloß Viren nicht!

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