Wieso sind Aufnahmeprüfungen in der Schweiz schwieriger als in Deutschland & Österreich?

3 Antworten

Ich finde, man sollte sowohl mit Vergleichen, was denn nun schwieriger ist, als auch mit Aussagen, dass man dieses oder jenes ja locker schaffen würde, wenn man es noch nie probiert hat, sehr vorsichtig sein.

Zum einen hängt der Schwierigkeitsgrad auch immer davon ab, wie gezielt man auf die Prüfung vorbereitet und an sie herangeführt wurde. Mal als Vergleich: ich bin in den 90ern in Thüringen zur Schule gegangen. Dort, in einem damals schon "G8-System", hatte man damals, wenn man das Abitur vergeigt hatte, rein gar nichts in der Hand. Also nichts mit "theoretischer Teil des Fachabiturs" oder "durch Bestehen der 10. Klasse automatisch mittlere Reife". Entsprechend haben so einige, die Sorgen hatten, ob sie das Abi packen, überlegt, ob sie nach der 10. Klasse extern an der Realschulprüfung teilnehmen sollten. Allerdings galt diese für Abiturienten als "schwer" - nicht, weil Abiturienten zu blöd dazu wären, sondern weil der Lehrplan ganz anders strukturiert war und somit dort Themen drankommen hätten können, die am Gymnasium schlicht und ergreifend erst in der Oberstufe "einsortiert" waren.

Und auch bei der Aussage, dass man dieses oder jenes ja locker schaffen würde, weil vermeintlich andere, die man für weniger klug als sich selbst hält, das gepackt haben, sollte man sehr zurückhaltend sein. Zum einen kann es durchaus sein, dass diese Menschen in Bereichen, wo man selbst eine echte Niete ist, ein besonderes Talent haben. Zum anderen sollte man auch bedenken, dass man sich selbst vielleicht einfach nur überschätzt.

Die Schweizer sind (wohl)"lernfähig": Nachdem Kim il Knallkopf durch ein schweizerisches Internat "gerutscht" ist, achtet man (vielleicht) mehr auf so etwas wie Verstand.

Haben sie denn nichts bessers zu tun ?

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