Wieso schaffen viele Studenten ihr Studium nicht in Regelstudienzeit?

6 Antworten

Hallo,

zunächst einmal brauchen manche halt länger, um sich in die Materie einzuarbeiten und sich auf die Prüfungen vorzubereiten; zum anderen müssen sich viele ihr Studium durch Nebenjobs finanzieren.

Außerdem ist eine Studienzeit von 10 Semestern völlig normal.

Alle, die länger als fünf Semester benötigen, in Bausch und Bogen als Partygänger abzustempeln, ohne die Hintergründe zu kennen, scheint mir eine recht fragwürdige Einstellung zu sein.

Und selbst, wenn sie Partys feiern - ja und? Was schaden sie Dir?

Soll man mit den Partys warten, bis Haare und Zähne ausgefallen sind und der Kalk rieselt oder wenn einen Beruf und Familie voll in Anspruch nehmen?

Vielleicht bist Du es, der seine Jugend weggeschmissen hat?

Herzliche Grüße,

Willy

Noch zu erwähnen wäre, dass manche neben dem Studium Job+Kind haben. Ich zwar nicht aber bei einem Studienkollegen war das der Fall.

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Meine Jugend verbrachte ich mit der Erweitwrung meines Horizonts. Ich habe nun kaum Zeit für die Bibliothek.

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*Erweiterung

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das leben besteht nicht nur aus lernen. wenn das bei dir so sein sollte, dann leb danach. aber wundere dich nicht, dass du keine freundin hast oder sonstige kameraden, mit denen du was unternimmst.

die regelstudienzeiten wurden früher bei einführung bereits kürzer angesetzt als die semesterzahl damals im durchschnitt üblich war.

annokrat

Nein.

Ich z.B. musst mein Studium hindurch arbeiten. Da hat man andere Sorgen.

Die Regelstudienzeit ist ein Euphemismus.

Es ist eher die Idealstudienzeit.

Die ist aber i.d.R. nur dann einzuhalten, wenn man wirklich NUR studiert, also quasi wie bei einer Ausbildung alle Zeit nur dafür aufbringt und noch bei Muttern wohnt.

Wenn man nebenher ackern muss und auch noch eine Frau finden will, dann ist das alles Quark.

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