Wieso sagt man dem Jurastudium nach, dass es eines der schwersten Studiengänge wäre?

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Ich kenne viele gute Leute, die es nicht geschafft haben. Etwa die Hälfte schafft die Scheine nicht, so daß sie aussteigen, ohne überhaupt zum Examen angetreten zu sein. In meinem Termin zum Ersten Staatsexamen sind 47% und zum Zweiten Staatsexamen noch einmal 12% durchgefallen. Es ist also keine Schande, es nicht zu schaffen. Der Stoff ist sehr umfangreich und man kann sich im Studium nicht spezialisieren und so einschränken.

Vermutlich weil man die Rechnung nicht am Ende jedes Semesters bekommt, sondern sich erst durch mehrere Semester bequemt, um dann einer von wenigen zu sein, die das erste Staatsexamen und dann das zweite überhaupt schaffen.

Ein Jurastudium ist so umfangreich und somit einem Medizinstudium vergleichbar. Der wirkliche Unterschied liegt im höheren Risiko bei einem Mediziner. Da eine Falschbehandlung kann für den/die Betroffene "endlich" sein. Bei Falschberatung/handlung durch einen REA kann "nur" ein Fehlurteil zustande kommen.

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Also ganz allgemein würde ich jedem, der Medizin und Jura parallel studieren möchte erstmal einen Vogel zeigen und sagen, er solle sich lieber ordentlich auf ein Fach konzentrieren, zumal es sich bei den beiden Studiengängen ja schon um relativ zeitaufwändige Studiengänge handelt. Daher habe ich auch sehr lange nachgedacht, aber ich komme immer zu dem selben Ergebnis: ich möchte unbedingt noch (zusätzlich! Medizin ist ja auch superinteressant) Jura studieren, um entweder danach als Anwalt spezialisiert auf Medizinrecht (mit schön viel Grundwissen ;)) oder doch als Arzt (mit schön viel "Rechtswissen) zu arbeiten, mit dieser Entscheidung würde ich mir noch etwas Zeit lassen. Aber so oder so wäre es nie ein Verlust. Ich selber kenne zwei Medizinrechtler, die auch tatsächlich Medizin studiert haben (allerdings vor dem Jurastudium).

Ist es denn theoretisch möglich/erlaubt, diese beiden Studiengänge zu kombinieren? Ich habe da schon viele kontroverse Aussagen gehört, und wenn ja, wo ist es erlaubt? Da ich zurzeit noch im Ausland studiere und spätestens zum 5. Semester wieder in Deutschland bin, würde ich nach dem Physikum mit dem Jurastudium beginnen wollen, dann hätte ich diese Hürde schonmal hinter mir. Ist das denn zeitlich möglich? Ein Jurastudium während dem klinischen Teil? Dass das ganze Vorhaben viel Disziplin meinerseits bräuchte und es sehr zeitintensiv wäre ist mir natürlich klar, mir geht es in der Frage allein darum, ob es rechtlich gesehen möglich ist. Vielleicht kennt ihr ja auch Leute, die diese beiden Studiengänge kombiniert haben?

Bevor meine Frage jetzt noch länger wird...: ich würde mich sehr über viele hilfreiche Antworten freuen, vielen Dank Euch im Voraus :)

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