Wieso sagen das so viele über die USA?

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11 Antworten

Obama könnte man nur vorwerfen, dass er in seiner Zeit an sich nicht viel erreicht hat, obwohl das die Schuld des Senats war.

Bei der jetzigen Wahl hast du schon recht. Beide sind der Untergang, obwohl bei Hillary noch ein paar Rettungsboote sind während bei Trump nur eines für ihn selbst da ist.

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Es ist schon fragwürdig, dass das ganze politische System der USA auf die Frage A oder B hinaus geht, es immer nur zwei Möglichkeiten gibt. Wenn dir einer eine Pistole an den Kopf hält und fragt: "Pest oder Cholera?", bleibt dir auch nur noch zu sagen: "Ach was solls, drück halt ab."

Dass der Wahlkampf der USA aber obendrein so funktioniert, dass nicht die beiden Kandidaten primär anhand ihrer Ideen und Vorsätze gemessen werden, sondern vielmehr anhand dessen, wer weniger Leichen im Keller hat, finde ich beängstigend, und im höchsten Maße unkonstruktiv.

Und wenn man dann noch ins Kalkül zieht, wieviel ein Kandidat, der sich wirklich hohe Ziele gesetzt hat (Obama), davon schlussendlich hat durchsetzen können, während ihn sein eigener Senat an allen Ecken und Enden sabotiert, kommt man ins Zweifeln, ob unter solchen Umständen je etwas anderes durchgesetzt werden wird, außer dem, was die Finanziers der Politik wollen, insbesondere angesichts der Gehirnwäsche, die die die Medien allenthalben der Bevölkerung verabreichen. (Bestes Beispiel: "Was, ich soll meine Freiheit verlieren, zu entscheiden, ob oder ob nicht ich eine Krankenversicherung habe? Nieder mit dieser Ungerechtikeit!" Mir fehlen die Worte...)

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Beide sind nicht gut. Trump legt mit der Strenge der Nato ab was die Beziehung zu Russland fördert. Aber mit der Frage "Warum warnen wir die Terrormiliz 3 Wochen vorher vor, dass wir sie Attackieren?" ist es fraglich wie weit Trump in Zukunft diese Beziehung auch aufrecht erhalten kann/wird.

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Jeder hat da eine andere Meinung und meistens ist sie gegen den amtierenden Präsidenten oder Kandidat für die Präsidentschaft. 
Für mich ist es ein hoffnungsloser Fall, aber ich heule mich nicht darüber aus wie andere. Die sollen es besser machen, die meisten wissen gar nicht wie es wirklich ist und unter welchen Bedingungen und Druck man Entscheidungen treffen muss. 

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Hallo,

Pauschalisierungen und Verteufelungen wie diese in der Politik sprechen für gewöhnlich dafür, dass jemand wenig Ahnung aber eine starke Meinung hat (das widerspricht sich keinesfalls, guck dir die AfD an).

Es gibt politische Diskussion auf hohem Niveau, bei der eine wirkliche Argumentation stattfindet, und es gibt solche Stammtisch-Diskussionen wie die von dir genannten, bei der nur demonstrativ Emotionen und Gehässigkeit ausgelebt werden und niemals auch nur ansatzmäßig eine Lösung erzielt wird.

Die Wahl in den USA ist ein Intelligenz-Test für die Wähler. Wenn man sich null politisch informiert und nie über das Thema nachdenkt, sondern sich nur das wiedergekäute Spektakel rund um den Wahlkampf anguckt, das rein gar nichts mit wirklicher Politik zu tun hat, können schlichte Gemüter der Illusion erliegen, dass der "witzigere" und "schlagfertigere" Kandidat geeignet für ein so wichtiges Amt ist, und nicht der kompetentere.

Wie hast du es bitte geschafft, jeglichen Wahrheitsgehalt der Nachrichten um dich herum noch so auszuschneiden, dass in deinem Kopf nur "Hillary is gegen Schwarze" und "Hillary ist gegen Schwule" hängengeblieben ist? Der Kandidat, der sich "gegen den Gender-Wahn" engagiert (mit anderen Worten, der gegen ein Voranschreiten der Rechten von Schwulen etc. ist), ist Donald Trump und seine Partei. Hillary Clinton und ihre Partei dagegen stehen für Gleichberechtigung von Schwulen etc. ein. Das Gleiche gilt für Schwarze, Donald Trump ist immer wieder mit fremdenfeindlichen Aussagen und Pauschalisierungen über Ethnien negativ aufgefallen. Hillary Clinton und ihre Partei dagegen stehen für eine inklusive Gesellschaft, bei der die Rechte der Schwarzen verbessert werden.

Also Glückwunsch, du hast wirklich nicht eine auch nur ansatzweise richtige Aussage in deinen Behauptungen gehabt. Bitte fang an, dich politisch zu bilden. Hier Fragen zu stellen, ist ein Anfang, aber bei weitem nicht ausreichend.

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Kommentar von adabei
18.10.2016, 23:37

DH!

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Das ist absoluter Blödsinn. Die von dir unterstellten Positionen sind erzkonservativ. Den Konservativen Part in den USA belegen die Republikaner. Obama und Clinton sind Demokraten.

Wenn du solche Positionen suchst, musst du mal nach Texas schauen. Und dort gibt es einen entsprechenden republikanischen Gouverneur.

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Großer Blödsinn. Die Demokraten haben den Irakkrieg und die Folgen von den Republikanern geerbt und damit auch die Folgen.

Trump ist ein Psychopath (und das ist nicht so dahergesagt), da wünscht man sich ja schon George W. zurück, wenn man Trump als Alternative hat.


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Kommentar von HansAntwortet
18.10.2016, 12:17

Und du bist ein verblendeter Naiver Linker. Als ob Trump schlimmer als Clinton wäre..

Mit Clinton könnt ihr euch auf noch 10 mil. Flüchtlinge mehr und einen Atomkrieg einstellen. Trump will sich nur einigeln und die usa von innen stützen.

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Das ist Politik. Die Leute die sowas sagen sind ganz offensichtlich nicht so gut auf Obama zu sprechen.

Trump wird nicht der Untergang der USA sein. Es ist nur wieder mal das starke Mann Prinzip (Putin, Erdogan und wie sie alle heißen...)

Jeder wird dir was anderes erzählen. Schenk niemanden glauben. Versuch dir das einfach so sachlich wie möglich nachzuforschen und bilde dir deine eigene Meinung.

Nur hüte dich vor den politischen Extremen. Sie sind unter uns und werden versuchen dich durch allerlei Dinge auf ihre Seite zu ziehen. XD

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Versuch das Video mit einem Augenzwinkern zu schauen ;) Die geschilderten Dinge sind passiert aber die Zusammenhänge mit den Clintons natürlich unbewiesen.

Wir neigen dazu in Kategorien von Wahr oder Falsch zu denken. Ich denke das meiste liegt irgendwo dazwischen.

 

Alles Liebe!!

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Obama ist einer der besten Presidenten den die USA je hatte, aber da die Republikaner ihm ALLES wass er vorgeschlagen hatten mit aller Kraft versucht haben zu verhindern, konnte es sehr wenig tun. Und da Amerika dumm ist, denken die einfach, dass Obama nix hinbekommen hat in seinen Jahren als Präsident.

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Kommentar von Vivibirne
18.10.2016, 12:12

Eben, das denk ich auch

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Kommentar von Gilgaesch
18.10.2016, 12:21

Bester Präsident würd ich nicht sagen aber er war auf jeden Fall besser als die Bush oder die jetzigen Zwei.

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Kommentar von Spikeeee
18.10.2016, 15:25

Obama war sicher besser als die beiden Kandidaten die jetzt zur Auswahl stehen. Einer der BESTEN ist aber mMn weit uebertrieben. Alles was er vorgeschlagen hat haben die Republikaner nicht zu verhindern versucht. Einige seiner Ideen gingen furchtbar schief (bestes Beispiel: Obamacare).

"Und da Amerika dumm ist...." finde ich dann doch sehr beleidigent. Obama hat nach wie vor viele Fans in den USA. Und jene die ihn nicht moegen muessen auch nicht automatisch "dumm" sein.
Die meisten 'Sanders-Supporter' sind z.B. sehr gebildet und trotzdem bei Weitem nicht zufrieden mit Obamas handeln waehrend seiner Zeit als President.

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Die Kriege im Irak und in Afghanistan haben die Republikaner unter George W. Bush angefangen. Obama als Präsident und Clinton als Aussenministerin haben diese Kriege geerbt.

Wenn jemand gegen Homosexuelle oder gegen Schwarze ist, dann ist das in jedem Fall Trump.

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Kommentar von HansAntwortet
18.10.2016, 12:15

Als ob Trump was gegen homos hat. Also bitte - und die schwarzen sind selbst schuld.

Clinton hat nicht nur geerbt sie ist aktiv an der Kriegsführung beteiligt.

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