Wieso muss man gegenüber der ARGE - mit einfachen Worten erklärt - "Freistellungsaufträge" angeben?

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4 Antworten

Einen Freistellungsauftrag bekommst du um dich von der Kapitalertragssteuer frei zu stellen. Die ARGE könnte daraus also ersehen, ob du irgendwo Guthaben hast. Wenn du tatsächlich einen solchen Freistellungsauftrag hast, und ihn verschweigst, hast du deine Mitwirkungspflicht verletzt.

Einen Freistellungsauftrag "bekommst" Du nicht, Du "erteilst" ihn...

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Wenn Du Vermögen hast, kannst Du einen Freistellungssauftag von der Kapitalerstragssteuer bei der Bank in Auftrag geben. Ich vermute, dass die Arge so in Erfahrung bringen will, ob Du Vermögen hast.

Einen Freistellungsauftrag erteilst Du Deiner Bank, damit die für Deine Zinsen auf Ersparnisse keine Steuern abführt.

Damit ist doch klar, warum Du der ARGE die mitteilen sollst... Die wollen wissen, wo Du Geld lagerst!

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