Wieso müssen gemobbte die schule wechseln und nicht die mobbern selber?

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7 Antworten

Sie wechseln die Schule oft Freiwillig. Es besteht auch kein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Mobbern und deren Opfern. Also meistens steht ein Opfer gegen mehrere Mobber.

Es ist schon alleine schwierig einen Mobber von der Schule zu schmeißen. Für das Opfer ist dann auch noch nicht mal klar, ob es Ruhe vor dem Mobbing hat, nur weil der Anführer verschwunden ist. Vielen Mitläufern kann leider häufig nichts nachgewiesen werden, so besteht gar keine Möglichkeit diese von der Schule zu weisen.

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Weil es für die mobbing opfer oft keinen anderen ausweg gibt als ein schulwechsel den mobbern ist es egal und die lehrer tun es ab als " ahh Kinder siehst du wie sie spielen"

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Weil die "gemobbten" vielleicht schon selber Angst vor der Schule haben und ein komplett neues Umfeld benötigen, ich glaube das bringt nicht viel, wenn die Täter einfach gehen.

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es sind meisten mehrere mobber und es wäre unnötig 10 menschen raus zu werfen als nur einen. und wenn würde jeder ihn kenne und heimlich weiter mobben. in einer neuen schule kann der neue freunde kennen lernen und ohne das jemand ihn wegen einer alten Geschichte mobben würde

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Auch Gemobbte müssen doch nicht die Schule wechseln. Sie gehen, weil sie ein neues Umfeld wollen.

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Mobbing ist eine Form der Unterdrückung.

In einer Diktatur ist es auch selten so, dass ausgerechnet der Diktator aus dem Land fliehen will. Es sei denn, es schließen sich sehr viele Unterdrückte gegen ihn zusammen. Aber auch das reicht oft noch nicht.

Außerdem sagt schon ein Sprichwort: "Der Klügere gibt nach".

Okay. Das heißt soviel wie: Dummheit siegt! Ist aber Tradition. Nicht nur in Deutschland.

Oder anders gesagt: Es geht in einem "Rechtsstaat" nicht darum, was Recht ist. Oder wer Recht hat. Sondern darum, wer das Recht hat, Recht zu haben.

Falls deine Eltern Anwälte sind, hast du sehr gute Karten. Oder Ärzte, Unternehmer, Schulleiter, Bürgermeister usw.

Falls deine Mutter eine alleinerziehende Putzfrau ist, hast du keine Chance.

Das mag verdammt unfair sein, aber die reale Welt hat mit Fairness nur ganz selten was am Hut.

Gut, die fairen Menschen könnten das im Prinzip ändern. Aber das wäre irgendwie "unfair" den Unterdrückern gegenüber. Man will ja niemandem was wegnehmen. Wie z.B. das Recht, andere zu mobben. Also lässt man die Dinge halt wie sie sind.

Liebe Grüße,

Tanja

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Kommentar von Kommentierung
22.03.2016, 13:55

"Falls deine Mutter eine alleinerziehende Putzfrau ist, hast du keine Chance." - Nein? Warum nicht? Inwiefern nicht?

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Die "gemobbten " wechseln die Schule wahrscheinlich weil die es nicht mehr aushalten gemobbt zu werden und nur noch da weg wollen ( habe dazu gehört). Bei den meisten fällen können Lehrer und Eltern auch nix machen.

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