Wieso müssen Ärzte heutzutage noch studieren?

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7 Antworten

Da hast du vollkommen recht!

Statt einem umständlichen und viel zu langen Studium, in dem eh zu 90% überflüssiger Quatsch wie Anatomie oder Pharmakologie gelernt wird, würde eine solide Einarbeitung von einigen Wochen vollkommen ausreichen.

Die meisten Probleme lassen sich schon intuitiv mit etwas gesundem Menschenverstand lösen. Sollte es doch mal etwas komplizierter werden, kann man ja immer noch googlen oder ein schlaues Buch (möglichst mit vielen bunten Bildern) aufschlagen.

Bei den Medikamenten der Pharma- Mafia () gibt es tatsächlich einen riesen Wust an verschiedenen (meist verzichtbaren) Mittelchen, da kann ja keiner mehr durchblicken. Man sollte sich also auf 3-4 Präparate konzentrieren, deren Namen man sich gut merken kann, da kann man dann mit geschickter Kombination alle Krankheiten von Schnupfen bis Darmkrebs gut in den Griff bekommen. 

Alternativ wäre auch eine vollständige Umstellung auf Homöopathie nicht schlecht, die ist günstiger und hat auch viel weniger Nebenwirkungen, habe ich gehört...

Operationen kann man problemlos durchführen, wenn man sie ein paar mal gesehen hat, im Zweifel lässt man während der OP ein Tutorial von Youtube nebenher laufen. Sollte doch mal etwas schief gehen, ist das nicht so schlimm, man kann ja nicht alles auf Anhieb perfekt können.

Zusammenfassend hast du mit deiner Frage endlich die Lösung für Ärztemangel, steigende Krankenkassenbeiträge und die Erderwärmung aufgezeigt, danke dafür. Wenn du in der nächsten Apotheken- Umschau das Kreuzworträtsel vollständig ausfüllst (ohne Hilfe!) und mir zusendest, schicke ich dir gerne dein offizielles Arzt- Zeugnis zu :-)

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Kommentar von googlehupf2
16.04.2016, 17:17

Köstlich, selten so gelacht :D  

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Kommentar von sneferu
16.04.2016, 19:50

ROFL

You made my day!

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Kommentar von winnso
18.04.2016, 09:36

geile Antwort👍

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Denkst du, dass man einen Blinddarmdurchbruch, einen Herzfehler oder einen gebrochenen Arm durch Medikamente heilen kann? Wie lange willst du die Hilfskräfte denn anlernen, damit sie alle Krankheiten (laut ICD-10 über 12.000) diagnostizieren können? Was ist an einem Studium schlecht?

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Kommentar von googlehupf2
16.04.2016, 14:59

Was ist an einem Studium schlecht?

Spricht nichts dagegen, wenn es wenigstens sinnvoll wäre. Viele gute Ärzte die wirklich etwas drauf haben, versauern hinterm Schreibtisch. 

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Zweifellos.

Nur würde ich mich nicht darauf verlassen wollen, dass es auch die richtigen Medikamente sind, die mir da verschrieben werden.

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Klar, und jeder Patient kann dir auch genau sagen, warum und mit welcher Krankheit er beim Arzt ist.

Möchtest du von einer Hilfskraft behandelt werden???

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Kommentar von googlehupf2
16.04.2016, 14:04

Du bist schon sehr arrogant, was ist schlecht an Hilfskräften ?

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Guter Witz - haha - und operieren kann jeder Handwerker!

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Kommentar von Pangaea
16.04.2016, 14:08

Na ja - das griechische Wort "Chirurg" bedeutet ja auch nichts anderes als "Handwerker" ;-)

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Hallo googlehupf2,

Ärzte müssen ja nicht nur Medikamente verschreiben sondern auch mal eingreifen wie zum bsp im krankenhaus oder der rettungsdienst, die müssen auch was machen und können ja schlecht sagen wenn einer im sterben liegt im krankenwagen:,,Ich mache ihnen ein rezept für das medikament das können sie sich gleich abholen in der apoteke."

Gruß allefuereinen

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Kommentar von googlehupf2
16.04.2016, 14:07

Da könnte man mit einem Erste-Hilfe-Kurs Abhilfe schaffen ;)

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Stimmt. Da legt man sich doch gerne bei einer Hilfskraft unters Messer! :)

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Kommentar von googlehupf2
16.04.2016, 14:27

No risk no fun :D

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