Wieso möchten die Länder ihren Beamten nicht den Arbeitgeberanteil der KGV zahlen?

8 Antworten

Die Beamten bekommen nur einen Zuschuss von ca. 50 % zu einer Privaten KV aber überhaupt nichts für eine Gesetzliche KV.

Die Lobbyisten der Versicherungswirtschaft wissen sehr wohl zu verhindern, dass sich da was ändert. Sonst werden die Herren Spahn und Lauterbach in Zukunft von "Arbeitsessen" in sehr gepflegtem Ambiete ausgeschlossen und schöne Pöstchen für diese Leute nach ihrem politischen Aussscheiden gibt's dann wohl auch keine mehr. LOL

Jetzt müssen diese Lobbyisten nach der Hessenwahl erstmal dafür sorgen, dass auch die Koalititionvereinbarung zum Verbot der Versandapotheken umgesetzt wird. Wann denn sonst, wenn nicht nach der Hessenwahl?

Sollen doch die alten Leuten auf dem Lande mit ihren Rollatoren bis zu nächsten Apotheke rollen oder aber alternativ einfach verrecken.

Man kann das nicht nach Gutdünken ändern, dazu müsste das Grundgesetz, mit 2/3 Mehrheit geändert werden.

Dem Recht ist völlig gleich, ob etwas Geld kostet, es muss vollzogen werden.
Bei bestehender, grungesetzlicher Fürsorgepflicht des Staates für die Beamten, müsste der nämliche Staat nicht nur die Arbeitgeber- sondern auch die Arbeitnehmeranteile zahlen.
Dann ist es für den Staat billiger als Selbstversicherer eben Beihilfe zu zahlen.

Der durchschnittliche Beamte, der nicht chronisch krank ist, kommt das Land günstiger. So sagen es zumindest mal meine Beamtenkollegen.

Wir haben vor kurzem mal die erhaltene Beihilfe eines Jahres mit dem AG Anteil zur KV verglichen (A 10/E10) ledig, kinderlos ü 50. Leider habe ich die Höhe der Differenz vergessen.

Frage zum Abbruch einer Beamtenausbildung

Hallo zusammen,

ich habe bereits eine erfolgreich abgeschlossene kaufmännische Ausbildung hinter mir, habe mich aber umorientiert, da ich bisher keine Weiterentwicklungschancen sah. Nun bin ich seit Anfang September als Stadtsekretäranwärterin im mittleren nicht-technischen Dienst bei einer Kommune angestellt und ich merke, dass es absolut nicht meins ist. Mein ehemaliger Arbeitgeber, wo ich meine Erstausbildung gemacht habe, hat mir in Aussicht gestellt, dass ich dort Ende Oktober/Anfang November wieder anfangen könne, aber etwas schriftliches habe ich noch nicht. Die Zweitausbildung würde ich dann abbrechen (innerhalb der 3 Monate Probezeit), was mein Dienstherr natürlich noch nicht weiß. Muss ich die Anwärterbezüge, die ich bis Abbruch erhalte, dann zurückzahlen? Natürlich versteht sich, dass ich die Bezüge zurückzahlen muss, die ich bevorschusst für den kommenden Monat erhalte, aber rückwirkend? Immerhin arbeite ich ja auch (bearbeite schon ein paar Anträge usw). Mein Problem ist, dass ich eine eigene Wohnung habe, und natürlich nicht einfach einen Monat komplett ohne Gehalt dastehen kann und wenn ich rückwirkend alle Bezüge zurückzahlen müsste, dann wären meine Miete+Nebenkosten+Essen nicht gedeckt. Bitte um schnelle Hilfe, wie es da rechtlich aussieht!

Liebe Grüße

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Muss der neue Arbeitgeber den alten Urlaub übernehmen der gebucht ist?

Guten Morgen,

Ich habe eine Frage, Ich war seit ca. 2 Jahren in einem Betrieb als Vollzeit beschäftigt. Letztes Jahr wo ich Urlaub machen wollte haben 2 Mitarbeiter gekündigt und sind nicht mehr gekommen, der Chef bittet mich meinen Urlaub zu verschieben und deswegen bekam extra Urlaubstage weil ich Hilfsbereit bin. Ich habe vor 2 Monaten meinen ca. 5 Wöchigen Urlaub gebucht 01.08 - 09.11 was auch genehmigt worden ist. Ich und meine Freunde haben schon vieles Gebucht verschiedene Hotels Aktivitäten Fahrzeuge. Wir möchten durch viele Länder einen kurzen Tripp machen. Das Problem ist ich musste mir einen Neue Arbeitstelle suchen weil der Betrieb leider von allen die Stunden kürzen muss. Das Geschäft läuft nicht mehr. Muss jetzt der neue Arbeitgeber mir den Urlaub genehmigen? ich hatte gestern meinen Vorstellungsgespräch und wurde übernommen und fange am Montag dort an. Durch meine Nervosität habe ich vergessen es zu erwähnen. Die haben mich auch nicht gefragt. Was mache ich Jetzt?

Bitte nur Antworten wer wirklich weiter helfen kann. Keine Sinnlose Kommentare bitte. Tut mir leid weger Rechtschreibung.

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Müssen Beamte in der gesetzlichen Krankenversicherung den AG und AN Anteil zahlen?

Bei Angestellten ist es ja so, dass der Arbeitgeber 7,3% und der Arbeitnehmer 8,2% zahlt.

Wie ist es bei den Beamten, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert werden wollen? Zahlen die dann 15,5 %? Da die Beihilfe ja nur für die PKV die Hälfte zahlt..

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wie viele länder haben kosovos unabhängigkeit anerkannt?

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Frage zu den Kirchengeboten?

In der Auseinandersetzung mit den Geboten meiner Kirche (katholisch), habe ich mich gefragt, wie denn die Rangordnung von Gebote-Gebern ist.

Gebote bekomme ich von so vielen: erstmal vom Leben selbst, dann vom Staat, dann von den Eltern, schließlich von der Kirche, und durch die Gründung einer Familie sowie die Übernahme einer bestimmten Berufsaufgabe, aber auch durch spezielle Begabungen, durch Freundschaften und Nachbarschaft etc.

Manche Gebote davon werden rechtlich durchgesetzt, andere bringen zwischenmenschliche Konsequenzen, dritte liegen (nur) auf moralischer Ebene.

Ich denke, dass dort, wo es eine Pflicht gibt, ebenso das Recht dazu da sein muss, diese Pflicht auch erfüllen zu dürfen. Wenn die Kirche mich z.B. verpflichtet, jeden Sonntag in eine (katholische oder unierte) Kirche zu gehen, sollte die Kirche auch hinter mir stehen, wenn ich diese Pflicht erfüllen will.

Und wenn es bei der Sonntagspflicht zu einer Pflichtenkollision kommen sollte, sollte die Kirche auch öffentlich für mich Partei ergreifen und z.B. mit meinem potentiellen Arbeitgeber reden, dass er mich nicht verpflichten darf, sonntagvormittags Geld zu verdienen.

Oder wie soll man sonst die Kirchengebote verstehen, wenn ich mich selber zwar dran halten soll, ein anderer mir das Recht auf den Gottesdienst aber wegnehmen kann?

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Sozialversicherungsbeiträge bei Nebenjob von dienstunfähigem Beamten?

Ich war Beamter. Mein Dienstherr hat mich wegen Dienstunfähigkeit in den vorzeitigen Ruhestand geschickt. Ich bekomme jetzt eine Rente. Außerdem bin ich privat krankenverichert.

Weil die Rente zum Leben nicht reicht und ich auch noch recht jung bin, möchte ich wieder eine Arbeit aufnehmen. Gesundheitlich ist das auch (wenn auch eingeschränkt) gut möglich.

Ich weiß, dass das neue Einkommen zusammen mit der Rente einen Höchstbetrag nicht überschreiten darf. Ansonsten wird dir Rente anteilig gestrichen. Aber das ist ja auch o:k. und völlig richtig. Darum geht es hier nicht.

Wenn ich nun einen neuen Job habe, wie läuft das dann 1. mit der Krankenversicherung? Ich bin ja wie gesagt privat krankenversichert. Bleibt das so? Oder muss ich und/oder auch der neue Arbeitgeber in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen? 2. mit der Rentenversicherung? Müssen neuer Arbeitgeber und ich hier einzahlen? 3. mit der Arbeitslosenvericherung? - gleiche Frage -

Gibt es eventuell Höchstgrenzen etc. ?Wo kann man das alles nachlesen? Die neue Beschäftigung sol KEIN Mini-Job sein. Bundesland : Hamburg.

Bin für jede Anregung dankbar..

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