Wieso macht unsere gesellschaft d'as gegenteil der Buddhistischen lehre?

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8 Antworten

Ich gebe dir nicht recht, dass die Logik des Buddhismus so überzeugend ist. Wenn du dich näher mit ihr beschäftigst, werden dir auch mehr unglaubliche Unterschiede zwischen den einzelnen buddhistischen Schulen bewußt werden.

Trotzdem: Wenn schon, dann ist es doch eher verwunderlich, dass die ostasiatischen Gesellschaften sich nicht an die buddhistischen Grundsätze halten. Um unsere Gesellschaft zu ändern brauchen wir keinen Buddhismus, es reicht schon, wenn wir bereit sind, uns zu verändern.

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Kommentar von StevenArmstrong
13.02.2016, 15:14

"Wenn schon, dann ist es doch eher verwunderlich, dass die ostasiatischen Gesellschaften sich nicht an die buddhistischen Grundsätze halten. "

Hast du dafür Beispiele?

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Kommentar von Eselspur
13.02.2016, 16:45

beispielsweise der Turbokapialismus mit seinen Begeiterscheinungen

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Hallo,

ich sage nur Gruppenzwang, Bürokratie und Frust.

Gruppenzwang: Wenn man dazu gehören will, muss man Dinge machen, die nicht unbedingt der buddhistischen lehre entsprechen. Beispiele: Der Mode hinterher rennen, rauchen, saufen, "Sex, Drugs and Rock and Roll",.....

Bürokratie und Politik: Siehe Flüchtligskrise und die Überprüfung von Asylanträgen, sowie die EU-Politik.

Weitere Punkt beid er Politik: Das sog. "Bildungssystem". Das "Bildungssystem" ist schlicht und einfach be******** und frustrierend.

Frust: Da in der ehutigen Welt im Grunde alles Frust auslöst (die politische Lage, prekäre Familioenverhältnisse, zwischen menschliche Beziehungen,...), sucht man Wege aus dem Frust und der meist damit einehrgehenden Depression, indem man sich ablenkt und das mit Dingen, die eben nicht der buddhistischen Lehre entsprechen.

MfG

Steven Armstrong

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Kommentar von nonepossibile
14.02.2016, 12:00

Erstaunlich, dass man sogar bei einer Diskussion um Buddhismus das Thema Flüchtlinge einbauen kann. Ein Glanzstück, das muss ich dir lassen.....

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Ein Mindestmaß an Lesbarkeit wäre wünschenswert.
Der Grund für dein Problem liegt darin, dass unsere Kultur nach dem christlichen Maßstab aufgebaut wurde, zudem Einflüsse des Humanismus durch die Aufklärung einkamen.
Dadurch haben wir auch Dinge wie Solidarität und gewissermaßen auch Versicherungssystem aller Art.
Jede Religion hat ihre Unterschiede und jeder meint er habe das Recht, anderen ihre Religion oder Nicht-Religion vorzuschreiben.

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Kommentar von pilot350
12.02.2016, 07:47

Und jede Religion hat seit Beginn der Aufschreibungen die jeweils andere verurteilt und in Namen irgend eines Gottes Kriege gegen die andere Religion geführt, Menschen getötet,bis zum heutigen Tage. Religionen sollten verboten werden, da es für die Existenz eines Gottes in keiner Religion einen einzigen Beweis gibt und die Religionen entstanden sind zu einer Zeit zu der Physik und andere wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht vorhanden waren wie heute. Deshalb wurde alles unerklärliche als göttlich bezeichnet. Auch Sonne, Mond, Blitz und Donner waren schon Götter.

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jede religion, egal ob die der buddhisten, der hindus, der katholen oder muslime ist eine völlige zur verdummung der menschen erfundene theorie. die geschichte zeigt, das es nie götter gab, das keiner zeitreisen machen kann und drogen dir etwas vorspielen, dass nur in deiner phantasie existiert. der steinzeitmensch dachte sein trip ging ins geisterreich der tiere. heute denken sie das sie ins nirvana schmieren auf immerwährender party.

in unserem land ist es kultur ein 100 jahre altes oktoberfest zu besuchen oder die feiern zum bergfest im erzgebirge oder die fischerfeste an der ostsee. das ist nun mal unser kulturkreis. der franzose geht auf weinschau und muschelsuche, der angelsachse marschiert seine paraden und der ami geht auf waffensuche. jedes land, jedes volk hat da seine eigenen vorstellungen über feiern, traditionen etc. religionen sollten da nicht zu gehören, sie verschleiern nur die traditionen - weihnachten war das fest der wintersonnenwende, ostern das fest der fruchtbarkeit etc. jesus und seine gebrechen und verbrechen wurden einfach nur drüber gepackt. aber das kollektive gedächtnis hat nicht vergessen warum wir die feten feiern - aus spaß am leben, denn wir haben nur eines und nicht aus sinnfreiheit irgendwelcher geistverirrer.

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Kommentar von DerMuffti
12.02.2016, 08:46

Gut erklärt, aber Perlen vor die Säue geworfen.

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Kommentar von tony5689
12.02.2016, 16:37

An sich nicht unbedingt falsch was du sagst. Aber der buddhismus ist eben keine religion wie jede andere. Den buddha gibt/gab es tatsächlich, im gegesatz zu denn anderen "göttern". Und die buddhistische lehre ist im grunde doch sehr logisch, oder zumidest die logischste religion.

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Dann gehe doch in ein Land in dem es nicht so ist. Ernsthaft.

Du musst damit leben, dass das deine Sichtweise ist und noch von ein paar anderen. Der Großteil sieht es nicht so.

Und du bist nicht der erste der denkt, er hätte die Welt verstanden und um ihn herum laufen nur blöde rum. Dabei denken vielleicht manche auch das Gleiche über dich.

Auf mich wirkt deine Weltanschauung auch etwas fremd, und ich frage mich wie man zu solchen Ansichten kommt. Genau das Gleiche also was du von den anderen denkst.

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Kommentar von ganginthisbitch
12.02.2016, 07:49

es gibt ja im buddhismus auch noch viele verschiedene glaubenrichtungen usw aber d'as grundprinzip ist einfach So vergleichbar que die schwerkraft

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Versuche es bitte noch einmal. Ich kann dem Buchstabensalat, den Du hier eingestellt hast, keinen Sinn entnehmen.

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Jaja der Alkohol. Trifft fast jeden einmal. Ich hoffe, du sitzt nicht am Computer. Sonst lese ich morgen hier: Hilfe, mein Rechner lief bis gestern, jetzt fährt er nicht mehr hoch.

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