Wieso macht das exportieren den Ton schlechter?

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4 Antworten

Falls du das Problem noch nicht behoben hast, hier ein paar Tipps:

Wenn du über 0dB Spitzen hast, merkst du die in der DAW nicht, weil dort die Dynamic-range mit Werten über 0dB arbeiten kann, ohne zu verzerren. Wenn du exportierst entstehen dann aber Clipping-fehler -> Nicht über 0dB mixen und auf den Master einen Limiter setzten (der aber nur ganz selten anspringt!)

Wenn du in ein anderes Format konvertierst, fallen gewisse Frequenzbereiche weg und es können unschöne Fragmente entstehen -> Dithering benutzen (idR triangulares Dithering bei fertiger Musik) und wenn du vorhast den Track noch weiter zu bearbeiten (fürs Mastering zB), dann in WAV 24bit, 44,1kHz exportieren und kein Dithering benutzen.

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Ich kenne mich mit FL Studio nicht aus, aber als was exportierst du die Dateien? (Datei-Format, Bit-Rate und Sample-Rate)

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Womit hörst du dir die exportierten (in MP3?) Tracks denn an?

Vllt. haste einfach nur bei der Wiedergabe mit VLC den Ton auf 200% gedreht, was natürlich alles clippen lässt. Also bitte um mehr Infos :)

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Darauf achten dass beim exportieren mindestens 256 kbit/s stehen. Ich exportiere meine tracks meistens mit 320 kbit/s da klingen die fast identisch.

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