Wieso machen nur rollenspiele süchtig?

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3 Antworten

es gibt in rollenspielen, vorallem bei MMORPGs, einfach so gut wie unendlich viele dinge die man noch erreichen kann, man spielt mit anderen leuten zusammen und schließt freundschaften dadurch fühlt man sich immer verleitet noch mehr zu spielen, besser zu werden als die anderen. auch in anderen multiplayerspielen wie CoD oder battlefield benutzt man solche sachen um leute süchtig zu machen bzw. sie so lange wie möglich vor der kiste zu halten z.B. mit herausforderungen oder erspielbaren dingen und den rängen die man sich erspielen kann.

Weil dieses Genre mehr Abwechslung bietet als jedes andere Genre und somit dem Spieler lange Spielspaß bereiten kann. Jeder Spieldurchlauf ist etwas anders, während bei allen anderen Genres jeder Spieldurchlauf (normalerweise) unverändert bleibt.

Weil man jemand anderen erschaffen kann, so wie man sein will. Man taucht ab in eine neue Welt und kann jemand ganz anderen spielen. Das ist meine Erklärung war ziemlich lange auch süchtig. Wenn ich wd spielen würde, würde ich wd süchtig werden.

Zum glück ist mein pc kaputt gegangen als ich süchtig war so hab ichs mir abgewöhnt aber jetzt habe ich skyrim für ps3 und es ist einfach nur geil

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