wieso machen nicht mehr Obdachlose Suizid.?

10 Antworten

Ich persönlich denke auch, dass eine gewisse "Auswegslosigkeit" der Situation da sein muss - und alle Gedanken (oder ein Großteil der Gedanken) des Betroffenen kreist nur noch um diese Thematik, seinen Leben selbst ein Ende zu setzen.

...Man hat nur noch diesen einen Gedanken im Kopf - und führt ihn einfach "automatisch" aus, ist der "richtige" Zeitpunkt da. So habe ich es selbst von einer Anverwandten erlebt, die Suizuid beging.

....Sie wartete aber bereits seit Wochen auf diesen "Zeitpunkt" und äußerte einmal auch davor diesbezüglich eine Anspielung, die aber zu dem Zeitpunkt keiner verstanden hat.

...Davor muss man sich aber bereits stark mit der Tat identifiziert und selbst mit seinem Leben abgeschlossen haben. Die Betroffenen wissen, dass Sie womöglich Angehörige zurücklassen. Aber diese Tatsache kann sie einfach nicht mehr von der Tat zurückhalten.

...Obdachlose sind häufig dem Alkohol und/oder Drogen verfallen. Ich glaube, nicht jeder sieht einen Grund darin, sich umzubringen deswegen.

...Seine "persönliche Misslage" kriegt ein so mancher durch den Konsum dieser Stoffe womöglich gar nicht mehr "richtig" mit.

...Ein anderer "frönt" eben dieser Sucht und findet die Rauschzustände "erstrebenswert" - bzw., hat die als "Höhepunkt" des Tages gesetzt - so, wie es die süchtigmachenden Stoffe der Drogen das dem "Opfer" auch suggerieren.

...Andere sind abgestumpft, und denen ist es einfach schlichtweg egal, dass sie unter der Brücke leben. Sie leben einfach so. Und es ist ihnen selbst egal, wie.

Letztendlich muss der Leidensdruck enorm hoch sein.,
Den der Mensch hat ja einen Überlebens-Instinkt welcher es eig., unmöglich machen sollte sich einfach mal eben so umzubringen.,
Aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen das eine Depression und Selbstverletzung diesen Überlebens-Instinkt vollkommen außer Gefecht setzen kann

Hallo,

die meisten Obdachlosen leiden Alkoholismus. Sie verdrängen ihre Probleme durch exzessiven Alkoholkonsum, dadurch werden tiefe psychische Probleme verschleiert. Die Beschaffung des Alkohols und der Nahrung wird zur Lebensaufgabe, andere körperliche Gebrechen werden durch die betäubende Wirkung des Alkohols verdrängt.

Es gibt aber auch Obdachlose die keinen Alkohol trinken, wiederum haben sie sich mit ihrer Lage abgefunden. Sie sind sozusagen Lebenskünstler die sich auf der Straße gut zurecht finden und Hilfe von außen vehement ablehnen. Sie haben sich so sehr am ein Leben auf der Straße gewöhnt, dass sie Wehr schwer wieder in normale gesellschaftliche Strukturen finden.

LG

Was spricht für und was gegen Suizid?

Pros (wenn es klappt) : Probleme sind weg, das Leiden hat ein Ende (ja es geht nicht allen gut..auch in Europa )", muss nicht brachial sein (man findet heute viele Informationen in Internet)

Contras : Bei Misslingen: Verletzungen, Behinderung,.. Oft nicht schmerzfrei

Weitere Kriterien : Diejenigen die man verlassen hat, machen sich Vorwürfe (1. merkt man nicht mehr und 2. das haben sie sich ja auch keine gemacht als man noch lebend war darum ziemlich egal... )

Feige : Nein ist es nicht, denn es braucht viel Vorbereitung und Mut (Spreche aus eigener Erfahrung)

Zudem verstehe ich nicht, dass Suizid so verwerflich ist: Man bringt ja sich selber um und nicht jemanden anders. Alle versuchen einem davon abzuhalten, obwohl diese Personen oft mind ein Versuch hinter sich haben.

Was sind eure Meinungen dazu?

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