Wieso liebe ich Traurigkeit und Kummer? Ist das normal?

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6 Antworten

Ich weiß nicht,wie alt Du bist,die Pubertät und das Heranwachsen bergen oft Phasen des Weltschmerzes und großer Traurigkeit in sich. Es wäre die Frage,ist es eine Reaktion auf das,was Dir widerfuhr,oder ob Dich das selbst überrascht. Es gibt ja die Goth-Szene,habe ich übers Tätowieren kennengelernt,das sind ja alles Mädels,die sich aus dem Rennen der anderen herausgenommen haben,z. T.zu sensibel für die Dynamik innerhalb einer Clique waren,und dann eben über Friedhofsmode usw. Unterschlupf suchten. Dagegen ist nix zu sagen,ich bin auch etwas auf der morbiden Seite,aber-nicht sich im Elend einrichten,das ist billig und genauso albern wie die hippen HerumhüpfGirls,von denen man sich ja eigentlich absetzen will. Ruhig seinen Vorlieben folgen,wenn es tatsächlich so ist,aber immer auch bereit sein,über sich zu lächeln,so bleibt man der Gewinner. Wenn Du unter der Traurigkeit leidest,eigentlich anders sein willst,nimm Dir Zeit und frage Dich,wo das Gefühl herkommen könnte,bist Du so unzufrieden mit Dir? Ist da noch ein Erlebnis,das "nicht verheilt?" Immer daran denken,Du hast ein Leben,eine Chance,und da solltest Du auch glücklich sein,und wenn's im schwarz gefärbten Brautkleid ist,na bitte. :)

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Ich denke du "liebst" die Traurigkeit nicht, sondern hast dich so sehr an Sie gewöhnt, das es dir unnormal vorkommt wenn du eben mal nicht traurig bist.

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Was genau magst du denn daran?

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Nein. Such Dir Hilfe.

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Du bist wohl in einer depressiven Phase. Da solltest du dir Hilfe suchen.

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Vlt willst du auch nur Aufmerksamkeit.

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