wieso lerne ich immer solche menschen kennen?

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9 Antworten

Deine Einstellung bezüglich deines "keine Drogen/Rauchen, wenig Alkohol" ist schonmal sehr löblich. Zurück zum Thema. Es gibt viele Drogenabhängige die wieder aufgehört haben also sei da bitte nicht voreingenommen und gib denen eine zweite Chance. Wenn du weißt das diese Personen das derzeit tun dann ist da schon mehr Grund zur Distanzierung würde ich sagen. :)

Es ist nie die Substanz, die "gut oder schlecht" ist, sondern die Persönlichkeit des Menschen im Umgang mit dieser Substanz.

Drogen hat es schon immer gegeben. Drogen wird es immer geben. Also wird es auch weiterhin Konsumenten von Drogen geben. Egal, welch abschreckende Mittel die Gesetzgebung dagegen zu setzen versucht.

Wer von seinem Charakter her gefestigt ist, über durchschnittliche Intelligenz verfügt, reif genug ist (also raus aus der Pubertät), in einem stabilen sozialen Umfeld lebt, konkrete Ziele und Pläne verfolgt, Hobbys hat und sich nicht zur Marionette eines berauschenden Mittels machen - sondern eher von den positiven Seiten dieser Psychoaktivität profitieren will, der findet zu Drogen ein ebenso natürliches Verhältnis wie zum Sex, zum Kaffeetrinken oder zum Internet.

Im Übrigen - um auf Deine Frage zu antworten - sind es oftmals die Gegensätze, die sich anziehen. Manchmal ziehen sie sich sogar gegenseitig aus...

Was würdest Du sagen, wenn Du eine der Personen kennenlernst, die hier zu finden sind? http://www.friendsofcannabis.com/directory/index.php?option=com_alphacontent&Itemid=58

Drogen sind nicht zwangsweise schlecht. Und nur weil unsere Gesetzeslage Cannabis (ungerechtfertigt) als nicht verkehrsfähig einstuft, heißt es noch lange nicht, dass es schlecht/ schädlich ist. Ich zum Beispiel kiffe gerne ab und zu und schätze auch andere Psychedelika wie Psilocybinhaltige Pilze oder LSD. Bis jetzt habe ich nur wunderschöne Erfahrungen mit diesen Substanzen gemacht. Bin ich jetzt auch komisch? :D

Übrigens verabscheue ich die Volksdrogen Alkohol und Tabak!

Es gibt einfach ein paar Menschen, die sich nicht durch Gesetz und Medien beeinflussen lassen, sondern frei ihre eigenen Erfahrungen sammeln möchten.

Dass du immer 'solche' Menschen kennenlernst liegt wohl daran, dass Drogen tiefer in der Gesellschaft verankert sind als du es vermutet hast. Gerade der Cannabiskonsum ist verbreiteter als die meisten Menschen glauben :)

Und Respekt an dich, dass du so enthaltsam bist ;D

es heißt doch gegensätze ziehen sich an!Nein jetzt mal ernsthaft,vielleicht brauchen solche leute jemanden der ihnen beim "Entzug" hilft...und wenn du wirklich so bist wie oben beschrieben bist du vielleicht der/ die richtige ansprechpartner/in.Also komm ihnen doch ein stück entgegen und versuch ihnen zu helfen das sie nicht immer weiter abrutschen!denk mal daran!Aber wenn du nichts mit ihnen zutun haben willst dann sag ihnen das offen und ehrlich und wart nicht darauf das sie dich mit in den abgrund ziehen!

GLG wasgehtsiedasan=)egal wie du dich entscheidest,ob gegen sie oder für sie,VIEL GLÜCK!!!

Wieso denken Menschen bei dem Wort 'Drogen' immer sofort an Abhängigkeit?!Gibt genug die ein geregeltes Konsummuster haben.

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hey lisa300.... kennst du das sprichwort : " gegensätze ziehen sich an " denk mal darüber nach wie du auf andere wirkst beim kennenlernen ok gruß walle48

Vielleicht das Umfeld ändern. Nicht mit Leuten in der Kneipe reden, sondern mit welchen in der Bibliothek oder so.

hab auch schon im internet leute kennengelernt, da ist es auch so

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@lisa300

Was magst du noch nicht? Spinat?

Magst du also auch keine Leute die gerne Spinat essen?

Wie kommst du darauf Menschen so oberflächlich abzustempeln?

Wenn du mit den Leuten gut zurecht kommst, dann liegt das daran, dass du sie sympathisch findest, nur weil sie Drogen konsumieren sind sie nicht schlechter als du und ich.

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Wenn Du viele Menschen mit einer Drogen-/Alkoholvergangenheit kennenlernst, haste Dich denn mal gefragt, in welchem Umfeld Du Dich so bewegst....?

Weil ein Teil von Dir diese Menschen sucht.

ich muss dazu sagen das Leute die mit den Drogen wieder aufgehört haben, es verdient haben auch so angeschaut zu werden.

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