Wieso leben wir in einer Welt, in der jeder alles für sich selbst macht und nicht für andere?

... komplette Frage anzeigen

11 Antworten

Das wird sich niemals ändern, warum? Geld! Stell dir vor was passieren würde wenn Geld abgeschafft wird, allein die Kriminalität würde bestimmt um 90% sinken, weil wo wäre dann der Sinn eine Bank zu überfallen etc. ?

Schau dir mal Zeitgeist - Moving Forward an! Da kommt sowas vor.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die meisten Menschen achten nur darauf, dass es ihnen so gut wie möglich geht. Es gibt einfach zu viele Egoisten auf der Welt. Ich selber helfe anderen Menschen so gut es geht. Eine gute Freudin wollte sich das Leben nehmen und ich habe wirklich Tag und Nacht bei ihr verbracht, weil ich nicht wollte das sie sich etwas antut. Durch langes einreden und viel Zuspruch erreichte ich, dass sie das Leben wieder schätzen lernte. Ich wollte einfach verhindern, dass sie in eine Anstalt kommt und dort mit Medikamenten vollgepumpt wird. Die meisten Menschen schätzen einfach materielle Werte zu hoch und sind egoistisch veranlagt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Stimmt doch gar nicht. Ganz viele kümmern sich um das Wohlergehen der anderen. Unangenehm fallen nur die wenigen auf, die es eben nicht tun. Und nur darüber wird berichtet. Aber nicht über die Millionen von Menschen, die ihre Kinder lieben, ihre Geschwister, Freunde oder sonstwen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

es gibt auch viele menschen die nur für andere leben und sich selbst ganz vergessen ! soziale Aufopferung nennt sich dieses Phänomen . Hat man schlechte Vorbilder und schlechte Lehrer dann entwickeln sich Menschen oft so wie du es nicht gut findest ...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Weil der ungesunde Egoismus (An sich denken auf Kosten anderer) mehr praktiziert wird, als der gesunde Egoismus (Helfen, um sich gut zu fühlen).

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von freezyderfrosch
06.07.2011, 02:31

In erster Linie denke ich, dass der Mensch vergisst oder verdrängt gut handeln zu können oder er beschäftigt sich nicht damit wie er etwas aufbauen kann, was relativ vernünftig ist. Wir verschieben immer alles, nach dem Motto: Wir leben ja noch was, morgen ist auch noch ein Tag, da kann ich ja mal bestimmt eine gute Tat hinlegen". Der Mensch denkt in erster Linie an sich, dann an Familie, Haustier, Freunde, Verwandte, Großeltern, nette liebe Bekannte... das ist so die Blase in der wir leben. Je weiter man nach außen geht, desto größer schwächt ein Helfersyndrom ab. Der Sprit ist einfach aufgebraucht und wir denken "Kenn ich nicht, was soll ich dem helfen? Ist doch sein Problem?"

0

Weil einer alleine nicht alles bewältigen kann und jetzt mal ins Bett hast so spät nicht mehr wach zu sein...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wie heißt das noch in der Entscheidungstheorie, wenn einer es nicht macht, weil er davon ausgeht dass es keiner macht? Wenn also einer gibt und nichts zurück erfährt, also keiner auf ihn aufpasst, obwohl er auf jmd. anders aufpasst, dann läßt er es.

Das funktioniert nur dann, wenn es alle gleichzeitig machen oder du - zurück zur Entscheidungstheorie - einen perfekten Menschen unter Annahme schreibst.

;-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

man ist sich selbst am nächsten. erst wenn man alles hat,kann man auch neidlos abgeben ;))

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

weil die politiker es so wollen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Weil der Mensch kein Heiliger ist und auch nicht sein wird...man ist sich immer der Nächste...;-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Weil es zu viele Egoisten gibt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?