Wieso leben so viele Atheisten bzw. Agnostiker in Berlin?

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17 Antworten

  1. Weil Berlin toll ist ;-)

  2. Stimmt das wahrscheinlich so nicht ganz. Allein in dem ehemaligen Ost-Berlin sind es 58% aber im ehemaligen West-Berlin sind es nur 35% (laut fowid). Insgesamt sind es also weit weniger als 58-60%: http://fowid.de/fileadmin/datenarchiv/Atheistenquote__2002.pdf

  3. So richtig christlich sind nicht 60% der Deutschen (nur vielleicht auf dem Papier) sondern eher nur 25%: [Link als Kommentar]

  4. Die ungleichmäßige Verteilung von Gott-Gläubigen und Atheisten, hat wohl offenbar etwas mit der ehemaligen Teilung Deutschlands zu tun.

Provokant. Umso modernen, umso gebildeter, umso weniger christlich. Du stellst hier mMn eine Grundsatzfrage, die wohl wenig mit Berlin ansich zutun hat.

Umso modernen, umso gebildeter, umso weniger christlich.

Verständnisfrage: sind die Wiener unmodern und ungebildet?

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Wird wohl an den Linken liegen, bzw. es kommt beides zusammen. Also die Linken fördern den Pluralismus weil denen Religion ja sowieso egal ist, das führt u.a. zu muslimischer Zuwanderung und für 60% die du erwähnt hast, wird Islam und Atheismus in etwa das Gleiche sein. Was widerrum bestätigt wird durch die erwähnten Zusammenhänge von Moslems und linken Politikern. Ich erinnere nur an letztes Jahr, als deutsche Politiker Terroristen gegen Israel unterstützt hatten und das auch noch öffentlich gemacht haben.

Diesen Unsinn kannst du unmöglich glauben!

Und wenn doch ... hast du starke Schmerzen?

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@PeVau

Umgekehrt: die Leute finden die Politik der Linken in Berlin gegenüber der Religion ok und deshalb haben sie sie gewählt.

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@aimbot

Koalitionen kann man schon mal nicht wählen. Aber dein Beitrag widerspricht mir noch nicht mal. Lediglich das "umgekehrt" ist falsch. Die Bevölkerungszahlen bewegen sich ja immer. Und es gab auch nicht immer einen Wowereit.

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Geht man von einer Einwohnerzahl für Berlin von 3,49 Millionen aus, soll man auch den Anteil der Einwohner mit Migrationshintergrund von 24,3% berücksichtigen. Das heißt, die statistische Angabe von 9,4 % Katholiken und 19,4% Protestanten sagt nichts darüber aus, wieviele Atheisten es in Berlin gibt. Amtlich erfasst wird ja nicht die Anzahl der muslimischen oder anderer Glaubensgemeinschaften. Vielleicht bringt der jetzt gestartete Mikrozensus Ergebnisse. Fazit: in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg ist die Anzahl der (kirchensteuerpflichtigen ) Christen noch geringer als in Berlin. Wenn die restliche Prozentzahl Atheisten ausmachen soll, dann müsste diese Erkenntnis bedeuten, es leben sehr viele** wissende Atheisten** in den Neuen Bundesländer im Gegensatz zum Rest der Republik.

Zunächst mal ist die Zahl der Atheisten in Städten grundsätzlich größer. Zwotens war Atheismus in den Neuen Bundesländern normal... und in Berlin leben ja ziemlich viele Ex-DDRler. Drittens: gut für die Berliner.

viertens: wegen dem drittens hast du noch ein paar Daumen gekriegt ...

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Die ehemalige DDR ist, würde es sie als Staat geben, nach wie vor das atheistischte Land der Welt. Und Berlin liegt da nun mal mitten drin.

Warum das so ist? Der Russe bzw. die Sowjetunion mit ihrem sozialistischen System, das keinerlei Religion duldete, diese Politik hat das verursacht.

Deutschland (Ost) wurde nach dem Krieg bewusst atheistisch erzogen.

Du vergisst Nordkorea, wenn Du schon im Superlativ sprichst. Russland hat viele orthodoxe Gläubige, auch Putin gehört dazu.

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@Nunuhueper

Die russ.-orth. Kirche ist seit der Perestroika wieder am Start. Moskau, das traditionelle dritte Rom.

Nordkorea auch.

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@aimbot

Der Grund ist simpel, daß die angeblich "atheistischen" kommunistischen, faschistischen oder sonstwie Regimes in Wahrheit nur versucht haben, den alten christlichen oder sonstigen Gott/Götter durch neue, lebendige Götter (sprich "Führer", Stalin/oberster Sowjet, Mao...) und die altbekannte Bibel durch neue Bibeln (Kommunistisches Manifest, "Mein Kampf", "Mao-Bibel"...) zu ersetzen, die Grundstrukturen von blindem Glauben, Herrschafts- und Unfehlbarkeitsdenken etc. blieben unangetastet und sollten auch unangetastet bleiben, und deshalb (und mangels einer "richtigen" Aufklärung in Sachen Atheismus) fiel es den Russen gar nicht schwer, nach dem Ende der kommunistischen Herrschaft postwendend wieder in die alten, mittelalterlichen Glaubensstrukturen zurückzuverfallen. Daß das mit dem Atheismus in Ostdeutschland besser geklappt hat, lag daran, daß die Ostdeutschen schon vor der Teilung besser gebildet und aufgeklärt und weniger abhängig von der Religion waren als der Durchschnitts-Russe. "Echte" Atheisten erkennen keine Götter an, egal ob "lebendige" oder sonstige, und ihnen sind auch die ganzen "festgemauerten" religiösen Strukturen und Dogmen mit blindem Glauben, Unfehlbarkeitsdenken, unfehlbaren "Bibeln" mit "unveränderbaren und ewigen Weisheiten" etc. fremd. Ein echter Atheist hinterfragt, alles und jedes, und immer wieder, und hört nur auf zu fragen, wenn er vernünftige Antworten bekommt, die mit dem Verstand auch nachzuvollziehen sind. Und in der Beziehung erweisen sich Religionen halt immer wieder als Rohrkrepierer.

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Die statistischen Zahlen beziehen sich nur auf die 2großen Kirchen, alle anderen Gruppen/Sekten, oder Religionsgemeinschaften werden nicht erfasst....zudem steht oft viel nicht haltbares in Wikipedia, ist halt ein Nachchlagwerk für die etwas Einfacheren..m.l.G.h.

Das hat nur was damit zu tun, dass es eine große Weltstadt ist, mit einem historischen Einfluss aus dem Osten, da wo die meisten Menschen aufgrund des Kommunistischen Regime Atheisten waren.

Zuwanderer sind meist keine Atheisten. Ich denke es liegt an der Großstadt selbst und in anderen Großstädten wird es ähnlich viele Gottesleugner geben. Die Natur ist weit weg, man fühlt sich sozial sicher und braucht keinen Gott, sondern Geld.

Gottesleugner

Was sind denn das für Typen?

Um etwas zu leugen, muss man wissen, das es existiert(e), wie z.B den Holocaust!

Atheisten leugnen nicht, sondern glauben nicht an Gott oder Götter!

Aber in deiner Antwort kommt voll die Grosskotzigkeit der "Gläubigen" durch!

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@hauseltr

Und in deinem Kommentar die Großkotzigkeit der Atheisten.

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@woisam

"Gottesleugner" Was sind denn das für Typen?

Korrekte Frage.

Um etwas zu leugen, muss man wissen, das es existiert(e)

Korrektes Argument.

Atheisten leugnen nicht, sondern glauben nicht an Gott oder Götter!

Richtige Definition.

Wo ist da irgendetwas großkotziges zu finden, Woisam?

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@hauseltr

@hauseltr

Zitat " Aber in deiner Antwort kommt voll die Grosskotzigkeit der "Gläubigen" durch!"

Meinst Du auch der muslimischen Gläubigen?

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@Nunuhueper

Ich würde mal sagen, alle die meinen der Mensch wäre das zentrale Thema und Kern der Schöpfung eines postulierten Gottes, sind großkotzig. Arroganter als mit dieser Annahme, kann man ja als Mensch kaum auftreten. Moslems also folglich auch.

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@hauseltr
Um etwas zu leugen, muss man wissen, das es existiert(e), wie z.B den Holocaust!

Stell dich mal nicht dumm. Der Begriff Gottesleugner kommt offensichtlich von jemandem der davon ausgeht, das es unbestritten ist das es Gott gibt. Dafür ist es völlig unnötig das der Andere auch weiss das es Gott gibt.

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Die Natur ist weit weg, man fühlt sich sozial sicher und braucht keinen Gott, sondern Geld.

Da könnt ihr dann Gottesdienst halten in eurer heiligen Bank ... aber vielleicht, wenn man merkt, das man Geld weder essen kann noch es zwingend glücklich macht, vielleicht kann man dann ja immer noch zu Gott wieder rufen ;-)

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@aimbot

und gott kann man essen?

achja ihr lustigen leut esst ja jeden sonntag menschenfleisch und trinkt blut...

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Zuwanderer sind meist keine Atheisten.

Na für ein christlich geprägtes Volk doch. Ich weiss aber was du meinst!

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Weil es der ehemlaige Osten ist, Großstädte bekannt dafür sind, dass es vor allem Spaßkulturen züchtet und immer das modernste haben und am dynamischsten sein muss. Tradition bzw, Glaube hat da nicht viel Platz. Außerdem ist es weniger Kontrollen unterworfen, all das bestärkt den Mainsteam, der eindeutig narzistisch-antichristlich ist, ungemein.

Außerdem ist eine Stadt immer sehr von jungen Leuten dominiert, die, gerade heute, erst lernen müssen, dass sie nicht der Mittelpunkt der Welt sind und nicht alles nur aus Rebellion und Spaß haben besteht. Außerdem sind die berliner als Großmäuler bekannt.

Dass Berlin weltoffener ist, mag sein, hat aber nichts damit zu tun, dass es dort so wenige Christen gibt. Ich kenne etliche weltoffene, gebildete Christen, die hochqualifiziert sind und bestes Geld verdienen. gerade im Osten sind die Christen, aufgrund eines gewissen Erziehungsmaßstabes, die Klügeren, bzw, Weltoffeneren Menschen, da ihr Horizont nicht so dermaßen beschränkt ist wie der der Atheisten, und sie häufiger wenigstens ein Mindestmaß an Disziplin gelernt haben und auf sich und ihre Kinder halten.

In einer Großstadt ist man im Gegensatz zu einem echten Dorf nicht mehr so sehr der sozialen Kontrolle ausgesetzt, und man kann es sich eher erlauben offen auf den Glauben zu pfeifen.

Und dann ist Deutschland auch längst nicht mehr zu 60% christlich. Nur weil jemand auf dem Papier als Christ bezeichnet wird, muss er es trotzdem nicht sein. Viele die in der Statistik noch unter "Christ" laufen sind indifferent, was den Glauben anbelangt.

Und zu guter letzt bleiben gut ausgebildete, weltoffene Menschen seltener im Dorf oder in der Kleinstadt.

Es gibt also einen Zusammenhang zwischen Großstadt, Bildung und Glauben.

Oder anders ausgedrückt

(Groß)Stadtluft macht frei!

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In einer Großstadt ist man im Gegensatz zu einem echten Dorf nicht mehr so sehr der sozialen Kontrolle ausgesetzt, und man kann es sich eher erlauben offen auf den Glauben zu pfeifen.

Um München herum gibt es hunderte von kleinen Gemeinden, die zu einem nicht unerheblichen Teil aus zugezogenen bestehen, diese arbeiten oft in gutbezahlten Jobs, haben eine Hochschulausbildung und werden nun wohl alle zu Theisten, das gleiche gilt für den Firmensitz von SAP, Audi oder VW...

Das sind stereotype Aussagen die man vielleicht in den 50er oder 60er nachvollziehen könnte, in Berlin Charlottenburg gibt es z.B. mehr Christen als im beschaulichen Tegel, dabei liegt Charlottenburg im Stadtzentrum und ist weitaus dichter besiedelt...

Und dann ist Deutschland auch längst nicht mehr zu 60% christlich. Nur weil jemand auf dem Papier als Christ bezeichnet wird, muss er es trotzdem nicht sein. Viele die in der Statistik noch unter "Christ" laufen sind indifferent, was den Glauben anbelangt.

Und das gleiche gilt für die Annahme alle Nicht-Kirchenmitglieder wären Atheisten...

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@riara

2 Möglichkeiten:

Du hast mich nicht im Geringsten verstanden, riara.

Du hast mich verstanden, bringst deine Beispiele, die mit meiner Argumentation gar nichts zu tun haben aber trotzdem, weil du glaubst, dass Gläubige zu doof sind, um meine Argumentation nachzuvollziehen, und um ein bisschen Propaganda loszuwerden, damit die Schäfchen nicht plötzlich anfangen zu denken. wo kämen wir denn da hin......

Gläubige sind aber meistens nicht so blöd wie du denkst, riara.

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@frank1968

Na Herr Oberlehrer, sind wir wieder heftig am Löschen...:-))

Das sind stereotype Aussagen die man vielleicht in den 50er oder 60er nachvollziehen könnte, in Berlin Charlottenburg gibt es z.B. mehr Christen als im beschaulichen Tegel, dabei liegt Charlottenburg im Stadtzentrum und ist weitaus dichter besiedelt...

Das reicht eigentlich auch völlig, denn

damit die Schäfchen nicht plötzlich anfangen zu denken. wo kämen wir denn da hin......

Da geht es munter weiter mit Deiner stereotypen Scheibenwelt...:-))

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@riara

Ironie ist nicht deine Stärke, denken auch nicht. Kommunikation beendet.

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@frank1968

Und Deine Schlagfertigkeit ist unterirdisch...:-))

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@riara

Nun, du verstehst halt nix. Und Smileys sind noch kein Humor.

Aber dein avatar ist sehr humorvoll. Selbstironie kennst du also immerhin.

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@frank1968

Immer noch nicht lustig...:-))...von Schlagfertigkeit ganz zu schweigen, so fliegst Du aus jeder besseren Bar, aber Trinkhalle und Kiosk sind auch besser für Dich geeignet, da kannst selbst Du runterschauen und vielleicht schauen ein oder zwei auch mal zu Dir auf, wenn nicht geb ne Runde Korn oder Pils aus...

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berlin als weltmetropole zieht eben so allerhand menschen an.

In der Bibel steht irgendwo:

"Suche das Glück zu ERLANGEN..."

Berlin ist das Gegenteil von Erlangen, da wollen die Atheisten auf Nummer sicher gehen...

muhahaha ... Für die Protestanten war es in Erlangen aber wesentlich leichter

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@aimbot

Für die Protestanten ist es nie leicht, uns fehlt die Unbeschwertheit eines Katholiken, der sich am Sonntag von seinen 'Verfehlungen' befreit und dann am Montag wieder bei Null anfängt...:-)

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@riara

Dann haben wir armen Protestanten die gute Nachricht Luthers wohl nicht gehört, daß das Abendmahl sündenvergebende Kraft besitze. Wer freilich nur zweimal im Jahr zum AM geht... lach Gruß, q.

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@quopiam

Keine Messdiener, kein Weihrauch und die Garderobe ist auch nicht so eindrucksvoll...:-)

Was haben uns diese Puritaner angetan???

Nicht mal Luthers Knochen kann man erpilgern...:-))

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@riara

Nu lass mal nich so auf die Protestanten eindreschen, ist halt Fakt dass Nürnberg-Erlangen evangelisch war wie das Rheinland katholisch.

der sich am Sonntag von seinen 'Verfehlungen' befreit und dann am Montag wieder bei Null anfängt...:-)

Man fängt nicht bei null an, das ist eine evangelische Legende; für die Sünden muss man dementsprechend büssen, die Beichte zeigt nur die Bereitschaft dazu (auf die es Gott ja ankommt).

Und warum gehen dann so wenige zur Beichte? Haben Angst, ihr Inneres dem Pfaffen zu erzählen, erzählen's halt lieber einem Psychologen.

Hauptsache, der Psychologe macht sich dann nicht an kleine Kinder ran.

(Sorry, aber der Pfaffe macht's ja sowiso, oder was wolltet ihr sagen? )

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@aimbot

Naja, ich sage mal Du hast den Humor/Ironie in der Antwort nicht erfasst...:-)

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Das hat wohl im Wesentlichen zwei Ursachen:

  1. Der größte Teil Berlins war Ostberlin. Im Osten liegt die Konfessionslosenquote bei 80%. Dass sich das bis heute nicht geändert hat, ist ein klares Indiz dafür, dass Erziehung und Umwelt einen massiven Einfluss auf Religiosität haben. Wo, besonders in der Kindheit, keine religiöse Erziehung stattfindet, gibts auch wenig bis keine Religion.

  2. In den Städten ist die durchschnittliche Bildung höher als auf dem Land. Bildung und Religion verhalten sich wie zwei Seiten einer Waage, steigt die eine, sinkt die andere. Hinzu kommt, dass Berlin als Hauptstadt und besonders als Kulturstadt noch einen Sonderstatus hat. Auch Kultur entwickelt sich am besten ohne Religion.

Spaghettus, wie stehst Du zum Neopaganismus? Das Neuheidentum als Kultur mit religiösem Anstrich?

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@Nunuhueper

Er hat doch eine eigene Religion, er sammelt ja sogar Spenden für seine Nudeljünger, schau mal auf die Webseite, die findest Du auf seinem Profil, sehr lustig...

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@Nunuhueper

Na ja, ich halte ihn für eine Sache, die mit dem alten Paganismus nicht das mindeste zu tun hat, also wirklich eher für ein künstliches, kulturelles Moment als für ein echte Religion. Dumm finde ich, dass er sich nicht deutlich, jedenfalls habe ich den Eindruck, gegen Mißbrauch aus der dunkelbraunen Ecke absetzt.

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@riara

Dein Text.....

Jetzt hast Du Dir endlich mal Zeit gelassen und offenbar auch mal nachgedacht, mit dem Ergebnis bin ich aber nicht zufrieden, denn...

Im Gegensatz zu dem Däniken ist der Hesemann eben ein anerkannter Historiker, wieso der über Ufos schreibt kann ich nicht sagen, aber Du hast die Ufo-Bücher offenbar verschlungen, ich nicht, deswegen kann ich mir darüber genau so wenig eine Aussage erlauben, wie Du über sein Pius-Buch, aber bitte, bei Wiki findest Du genügend Anzeichen, die Deine profanen Aussagen hinreichend widerlegen, Stichwort 2 Päpste...:-)

Das Pamphlet über Gläubige beschäftigt sich überwiegend mit Religionsgeschichte, selbst die Theologie rührt er ja an wie einen Pfannkuchen, heraus kommt genau der Blödsinn, den ich beschrieb, behaupten tue ich das nicht, diesen Eindruck haben viele, die das Buch rezensiert haben...

PS: Das Schreiben nach 2 Uhr ist für einen Job etwas ungesund, oder lässt Du Dich aushalten???

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@Daisyfields

wieso der über Ufos schreibt kann ich nicht sagen

Wieso er darüber schreibt ist egal, er schreibt darüber. Und solche Leute sind es offensichtlich die Du nicht nur liest, sondern auch anführst, wenn Du irgendwas belegen willst. Einfach peinlich.

aber Du hast die Ufo-Bücher offenbar verschlungen,

:)) Du versuchst hier sarkastisch zu sagen, ich hätte UFO-Bücher gelesen, die von einem Autor stammen den Du wiederum gelesen und empfohlen hast! :)) Fällt Dir nicht mal auf? :)) Einfach peinlich.

deswegen kann ich mir darüber genau so wenig eine Aussage erlauben, wie Du über sein Pius-Buch

Hatte ich Dir bereits erklärt. Wer zum Ergebnis kommt "UFOs existieren", der hat eine falsche Art der Methodik im denken. Frag Dich einfach mal ob Du Dich von einem UFO-gläubigen Arzt operieren lassen wolltest, vielleicht verstehst Du es dann.

bei Wiki findest Du genügend Anzeichen, die Deine profanen Aussagen hinreichend widerlegen, Stichwort 2 Päpste...:-)

Und wieder widerleg ich Dich locker.... Wikipedia: "Rattenlinien": "Rolle des Vatikans":

"Die Frage nach der Rolle des Vatikans, die sich angesichts der Beteiligung mehrerer kirchlicher Würdenträger an der Fluchthilfe für Nationalsozialisten stellt, kann noch nicht abschließend bewertet werden. Fest steht, dass Pius XII. und sein enger Mitarbeiter Giovanni Montini (der spätere Papst Paul VI.) Alois Hudal mit weitreichenden Kompetenzen ausstatteten, die es ihm ermöglichten, die Ausschleusung zu organisieren"

Das Pamphlet über Gläubige beschäftigt sich überwiegend mit Religionsgeschichte,

Nein, Riara, Dawkins schreibt nicht über Religionsgeschichte. Das kannst Du im Weiteren so oft daherlügen wie Du willst, dadurch wird es nicht wahrer. In welchem Buch von Dawkins, die Du alle durch die Bank nicht gelesen hast, soll das sein? Benenne doch den Titel bitte. Gotteswahn? Das ist kein Buch über Religionsgeschichte.

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@Daisyfields

Wieso er darüber schreibt ist egal, er schreibt darüber. Und solche Leute sind es offensichtlich die Du nicht nur liest, sondern auch anführst, wenn Du irgendwas belegen willst. Einfach peinlich.

Kennst Du das Buch oder wenigstens eine Rezession? Ansonsten ist Dein Geschwafel oberpeinlich...

:)) Du versuchst hier sarkastisch zu sagen, ich hätte UFO-Bücher gelesen, die von einem Autor stammen den Du wiederum gelesen und empfohlen hast! :)) Fällt Dir nicht mal auf? :)) Einfach peinlich.

Nee, aber Du hast so eine differenzierte Meinung darüber und da habe ich einfach 1 und 1 zusammengezählt...

Hatte ich Dir bereits erklärt. Wer zum Ergebnis kommt "UFOs existieren", der hat eine falsche Art der Methodik im denken. Frag Dich einfach mal ob Du Dich von einem UFO-gläubigen Arzt operieren lassen wolltest, vielleicht verstehst Du es dann.

Ich habe einen UFO-Gläubigen Orthopäden, in seinem Behandlungszimmer hängen unzählige Aufnahmen angeblicher Ufos, deswegen qualifiziere ich Ihn trotzdem nicht ab, aber Du tust das ja auch mit jedem der an Gott glaubt, wer so drauf ist dem ist nicht zu helfen. (Ich würde mich auch mal fragen, warum der Hesemann mit seinem Buch in Literaturempehlungen zu finden ist, vielleicht ist der Super-Ente die Bedeutung dieses Buches historisch nicht bewusst...)

"Die Frage nach der Rolle des Vatikans, die sich angesichts der Beteiligung mehrerer kirchlicher Würdenträger an der Fluchthilfe für Nationalsozialisten stellt, kann noch nicht abschließend bewertet werden. Fest steht, dass Pius XII. und sein enger Mitarbeiter Giovanni Montini (der spätere Papst Paul VI.) Alois Hudal mit weitreichenden Kompetenzen ausstatteten, die es ihm ermöglichten, die Ausschleusung zu organisieren"

Und wieder widerleg ich Dich locker.... Wikipedia: "Rattenlinien": "Rolle des Vatikans":

Irgendwie hast Du ein Verständnis-Problem, wie der Bold-Abschnitt hinreichend belegt. Im übrigen hast Du nicht ein wirklich aktuelles Buch zu dem Thema gelesen, ich war vor kurzem in einer Vorlesung zu dem Thema, da drückt man dieses Detail ganz anderes aus. Aber auch der Herr Professor Metzler wird da im Gegensatz zu Dir ein völliger Geschichtsrevisionist sein, die Humboldt-Uni ist ja auch das letzte...

Nein, Riara, Dawkins schreibt nicht über Religionsgeschichte. Das kannst Du im Weiteren so oft daherlügen wie Du willst, dadurch wird es nicht wahrer. In welchem Buch von Dawkins, die Du alle durch die Bank nicht gelesen hast, soll das sein? Benenne doch den Titel bitte. Gotteswahn? Das ist kein Buch über Religionsgeschichte.

Wenn ich ein Lügner bin, was bist Du dann eigentlich???

In diversen Rezensionen wird dieser Punkt bemängelt und es ist mir ehrlich egal wie Daisy Duck die Situation beurteilt, da sind Dr. X und Prof. Y sicher maßgeblicher...

Ich habe den Gotteswahn gelesen, beide Ausgaben (englisch & deutsch) befinden sich in meinem Besitz, neben rund 1.000 anderen Werken und einige 10.000 digitale Kopien. Ich behaupte jetzt mal, dass Du wohl kaum 2-3 Bücher in der Woche liest, das schaffe ich bereits auf meinen Digi-Abo...

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@riara

Kennst Du das Buch oder wenigstens eine Rezession? Ansonsten ist Dein Geschwafel oberpeinlich...

"Jetzt wird es religiös, man muss also die Schriften kennen um sich mit euch auseinander zu setzen...köstlich" ...Ich hoffe Du kennst den Satz, der ist nämlich von Dir. Juli, 2011. Da ging es mit Frank1968 darum, dass Du Dawkins kritisierst, ohne ihn gelesen zu haben. Was jetzt also? Wenn Du Bücher erst lesen sollst bevor Du sie kritisierst ist es köstlich, lesen andere aber Bücher nicht bevor sie sie kritisieren ist es oberpeinlich? Das ist einer der letzten Sargnägel für Deinen Fähnchen-im-Wind-Charakter, Riara. Du legst es Dir wirklich hin wie Du es brauchst. Nimm noch einmal das Wort "Aufrichtigkeit" in den Mund und Du findest diese Geschichte wieder.

Ich habe einen UFO-Gläubigen Orthopäden

Wenn sich der um Dein Rückgrat kümmert, erklärt das so einiges. Siehe obigen Opportunismus.

deswegen qualifiziere ich Ihn trotzdem nicht ab, aber Du tust das ja auch mit jedem der an Gott glaubt,

Ja. Ist in etwa die gleiche Liga. Irrationales Zeug trotz keinerlei Nachweisen glauben.

Irgendwie hast Du ein Verständnis-Problem, wie der Bold-Abschnitt hinreichend belegt.

Nö, das geht an Dich. Fette mal lieber die zwei Worte dahinter: "Fest steht", die Deiner Aussage von "Bediensteten" widersprechen und somit Deinen Geschichtsrevisionismus aufzeigen. Päpste sind keine Bediensteten.

In diversen Rezensionen wird dieser Punkt bemängelt

Nenn mir eine.

Ich habe den Gotteswahn gelesen

Seit Juli 2011? Ist nicht lang her also. Und da erinnerst du Dich nicht was Dawkins über die Geschichte der Religion schreibt?

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@Daisyfields

Du bist mir einfach zu blöd, lese bitte die Kritiken zu dem dämlichen Buch...

Ansonsten denke ich, es ist besser mich von Dir lieber wieder fern zu halten, mit Leuten wie Dir hatte ich früher auf U-Bahn-Höfen zu tun, seit ich keine U-Bahn mehr fahre geht es mir besser, also Tschö Ente...

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@riara

Ja, klar, ich bin Dir zu blöd. Dieser ganze Logik- und Ratioscheiss ist Dir super lästig, ich weiß.

Kein Wort natürlich darüber, dass Du für andere Maßstäbe anlegst, die Du für Dich selbst nicht einzuhalten gedenkst. Wird wieder totgeschwiegen.

War zu erwarten, Du Pfau.

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@Daisyfields

Nächster Bahnhof "Kentucky Fries Chicken", pass lieber auf mit dem Entenhinterteil landest Du noch in der Fritteuse...

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@riara

Kein Wort natürlich darüber, dass Du für andere Maßstäbe anlegst, die Du für Dich selbst nicht einzuhalten gedenkst. Wird wieder totgeschwiegen, oder wird mit kindischen Sprüchen und Albernheiten kaschiert.

Auch das war zu erwarten, Du Pfau.

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@riara

Ich muss Dich mal was fragen:

"Jetzt wird es religiös, man muss also die Schriften kennen um sich mit euch auseinander zu setzen...köstlich" ...Ich hoffe Du kennst den Satz, der ist nämlich von Dir. Juli, 2011. Da ging es mit Frank1968 darum, dass Du Dawkins kritisierst, ohne ihn gelesen zu haben. Was jetzt also? Wenn Du Bücher erst lesen sollst bevor Du sie kritisierst ist es köstlich, lesen andere aber Bücher nicht bevor sie sie kritisieren ist es oberpeinlich?

Erkennst Du überhaupt, dass das nicht in irgendeiner Art konstruiert ist, Riara? Dass man zwei Aussagen von Dir hier Wort für Wort zitieren kann, die sich fundamental widersprechen? Bin ich da jetzt die böse wenn ich das aufzeige und Dir sage? Du hast mir hier was vorgeworfen, was Du selbst an anderer Stelle ins lächerliche gezogen hast. Das ist wie Du siehst, eine Tatsache.

Weshalb also kommst Du mir mit diesen kindischen Albernheiten und hast statdessen nicht das bisschen Anstand, in dem Punkt einen Fehler einzuräumen?

Sag mir das bitte!

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@Daisyfields

Erstmal halten wir fest, dass Du das Buch über Pius nicht gelesen hast...Abgehakt!

Zweitens ist es nicht notwendig ein Buch von der ersten bis zur letzten Seite durchzulesen, bei dem Dawkins-Schinken ist es völlig ausreichend sich die Kernaussagen, die genauso auch in der öffentlichen Diskussion erörtert wurden, nachzulesen, ansonsten macht das Lesen wenig Sinn, das Buch enthält weder neues noch irgendetwas, dass man nicht auch in einer Spottschrift des 18. oder 19. Jh. findet, nur sind Bücher wie der Pfaffenspiegel weitaus interessantere Zeugnisse des Zeitgeistes, so wie man sie damals verwendete verwendet man auch "The God Delusion" heute, auch wenn der bekanntere Autor dieses mit seinem pseudo- intellektuellem Wissen über Religion und Religionsgeschichte zu verschleiern sucht, es liest sich für einen gläubigen Menschen des 21. Jh. genauso wie der Pfaffenspiegel einem Katholiken 1845 vorgekommen ist...ähnliche Werke gab es vorher und nachher zur genüge, nur war deren Marketing bei weitem nicht so erfolgreich wie das unseres Ober-Anti-Theisten...

Ich räume nur einen Fehler ein, nämlich den, mich mit Dir immer wieder auf der sachlichen Ebene zu treffen, das sollte ich fortan lassen, Du verdienst es nicht...

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@riara

Wunder Dich doch bitte nicht wenn man Dich für einen engstirnigen, zur Diskussion und Argumentation unfähigen Menschen hält, Riara. Und nein, ich bin hier nicht unsachlich.

Wieder ergeht kein Wort weshalb Du, inklusive Häme, mit zweierlei Maß misst. Du hast ganz genau verstanden was damit gemeint ist, aber Du würdest ja aus Deinem Elfenbeinturm herausfalllen, würdest Du es zugeben müssen.

Zweitens: "Ich habe den Gotteswahn gelesen", bedeutet dass man den Gotteswahn gelesen hat. Nicht dass man Auszüge davon überflogen hat. Wieder also gaukelst Du Dinge vor, die sich bei genauerem nachhaken als unwahr herausstellen.

Du hast wirklich keinen ehrlichen Knochen im Leib, palaverst aber immer wieder etwas von Aufrichtigkeit. Und leider bleibt einem aber die Genugtuung versagt, dass Du das auch erkennst, da Du so derart vernagelt bist, dass Du nicht mal auf der Hand liegende Sachverhalte erkennen, geschweige denn annehmen kannst.

Unter aller Würde. Wirklich.

Und jetzt: Demonstrier wieder mal, dass kein Wort davon dich erreicht hat, damit Du immer so weitermachen kannst wie bisher. Blenden, tricksen, Pfauenrädchen schlagen. ...Bitte.

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@Daisyfields

Wer hat denn Hesemann - ohne Ihn gelesen zu haben und ohne die Rezessionen mal kurz zu überfliegen - als blöden Ufologen verunglimpft? Ich bin dadurch auch gleich wieder ein bisschen blöder, nur sollte es selbst Dir mitlerweile aufgefallen sein, dass ich weitaus mehr lese als es Dein anti-theistisches Wertesystem akzeptieren will.

Und nochmal, ein Sachbuch muss man nicht von der ersten bis zur letzten Seite lesen, vor allem dann nicht, wenn ich die Schlussfolgerungen und z.T. hahnebüchenden Verknüpfungen bereits 3 Seiten vorher prophezeien kann. Wer sich mit dem Thema antichristliche Schriften oder eben anti-theistische Ideologien ein wenig auskennt, der kennt solche Schmähschriften und das ist sie für einen gemäßigten Gläubigen durchaus, dass Du das Teil super findest liegt an Deiner Einstellung zu dem Thema, das Buch polarisiert und deswegen bekommt man eigentlich nach der Einleitung auch nichts Überraschendes mehr geboten, ist alles schon mal so oder ähnlich gesagt worden...

Nenne mich bitte einen Lügner oder Schwulenhasser, das hat mit meinem richtigen Leben in etwa soviel zu tun wie Mayonnaise mit Sauce béarnaise...aber so ist es grundsätzlich mit unserer Auseinandersetzung, Du versuchst mir Deinen Standpunkt aufzuzwingen und ich verweigere mich Deiner Missionierung, es ist völlig unerheblich welcher Argumente, Behauptungen und Blödsinn Du da hinschreibst, es ändert nichts an meinem Glauben und sicher gar nichts an meiner Einstellung zum Leben, denn dieses läuft wie ein V8-Motor, sollte ich jemals ernsthafte Zweifel an meinem Glauben verspüren oder mein Leben in die Bedeutungslosigkeit abrutschen, werde ich vielleicht nachdenklich und bin dann vermutlich offener für Deine Bekehrungen, die Wahrscheinlichkeit das so etwas passiert liegt bei unter 1%...

Würde ist etwas, was man sich erarbeiten muss, ich bin noch nicht im würdevollen Alter, kann mich aber über mangelnde Akzeptanz in den diversen Vereinen oder meiner Gemeinde nicht beschweren, irgendwie wird man bei Dir das Gefühl nicht los, dass Du meine Anerkennung erreichen willst, die bekommst Du aber nicht mit solchen Blitzkriegen...

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@riara

Und jetzt: Demonstrier wieder mal, dass kein Wort davon dich erreicht hat, damit Du immer so weitermachen kannst wie bisher. Blenden, tricksen, Pfauenrädchen schlagen. ...Bitte.

Wie immer zuverlässig abgeliefert, Riara. Sehr gut. Ich spreche von Sauce béarnaise und Du kommst mit Mayonnaise.

Wer hat denn Hesemann - ohne Ihn gelesen zu haben und ohne die Rezessionen mal kurz zu überfliegen - als blöden Ufologen verunglimpft?

Das war ich. Und was hat das mit der Diskussion hier zu tun?

Und nochmal, ein Sachbuch muss man nicht von der ersten bis zur letzten Seite lesen...

Dann schreibt man aber nicht: "Ich habe den Gotteswahn gelesen", da dies sonst eine Falschaussage darstellt. eine vorspiegelung falscher Tatsachen. Und ich bin beeindruckt, wie diese simple Tatsache nicht an Dich herankommt.

es ist völlig unerheblich welcher Argumente, ... Du da hinschreibst, es ändert nichts an meinem Glauben und sicher gar nichts an meiner Einstellung zum Leben

Ein Kernsatz. Exakt so definiert sich Dogmatismus, Fundamentalismus, Kritikresistenz. Wenn Dich keine Argumente von irgendwas überzeugen können, was machst Du denn dann hier? Nichts als Pfauenrädchen schlagen.

Würde ist etwas, was man sich erarbeiten muss

Hast Du die leiseste Ahnung wie lächerlich das aus dem Munde von jemandem klingt, der gerade überführt wurde mit zweierlei Maß zu messen?

irgendwie wird man bei Dir das Gefühl nicht los, dass Du meine Anerkennung erreichen willst

:)))))))) Du hast eindeutig eine irritierte Selbstwahrnehmung. Ich. Deine Anerkennung. Von einem Prahlhans, Blender und Fähnchen im Wind. Du verkörperst so ziemlich all das was ich an Menschen unsympathisch finde. Träum weiter.

Nein. An Dich will ich nur an, weil Du 5% mehr in der Birne hast als die Adam&Eva-Idioten. Weil ich nicht nur weiß, dass Du Argumente erkennst, sondern Du sie sogar teils als richtig erspürst, Du aber dann sofort zumachst, wenn es ans Eingemachte geht. Und ich will wissen warum. Aber Argumente, wie wir gerade erfahren haben, interessieren Dich ja nicht.

mit solchen Blitzkriegen...

Ich sag Dir mal was, Riara. Und empfehle Dir es ernst zu nehmen. Blitzkrieg. OK. Geht als Spruch durch. Aber nenn mich bezüglich meines Atheismus noch einmal einen Verfassungsfeind, komm mir bezüglich Atheismus noch einmal mit einer angeblichen Gulag-Mentalität und ich bring Deinen V8-Motor mal kurz zum stottern. Beleidige mich sonst wie immer Du willst, das ist mir egal. Aber mit solchen Äußerungen übertrittst Du bei mir eine Schwelle, bei welcher ich richtig fies werde. Und mit einmal, meine ich auch ein einziges mal.

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@Daisyfields

Jetzt drohst Du mir auch noch, mach Dich nicht lächerlich...:-))

Wir hätten die Frage sachlich diskutieren können, aber daran ist Dir nicht gelegen...

Ein Kernsatz. Exakt so definiert sich Dogmatismus, Fundamentalismus, Kritikresistenz. Wenn Dich keine Argumente von irgendwas überzeugen können, was machst Du denn dann hier? Nichts als Pfauenrädchen schlagen.

Pure Diffamierung, nur weil wir unterschiedliche Auffassungen haben, wenn ich so meinen Dorfbewohnern in Afrika begegnet wäre, würde ich hier nicht mehr schreiben. Genau das ist Dein Problem, man muss andere Standpunkte solange akzeptieren, wie sie sich im Rahmen von Gesetzen bewegen, wenn ich mir aber Deinen Umgang mit Gläubigen anschaue, bist Du außerhalb dieser Grenzen, weil Du es mir oder anderen nicht zubilligst, einfach zu glauben, Beweise und Belege forderst Du, brauchst sie aber nicht, um Dein eigenes Bild von dieser Welt zu bilden...

Du hast eindeutig eine irritierte Selbstwahrnehmung. Ich. Deine Anerkennung. Von einem Prahlhans, Blender und Fähnchen im Wind. Du verkörperst so ziemlich all das was ich an Menschen unsympathisch finde. Träum weiter.

Dann lass mich doch einfach in Ruhe, was willst Du denn mit einem dummen Dogmatiker bereden? Auch das ist ein Problem was wir haben, man ist nicht dumm weil man Deiner Argumentation nicht folgt, wer bist Du, dass es sich lohnen würde Deinen Weg nachzufolgen? Ich bin mit meiner Bildung, Erfahrung und dem Umfeld in dem ich mich bewege überhaupt nicht angreifbar, nur fragt mich da auch nicht ständig jemand wie und ob ich an Gott glaube. Ich bin locker 1x die Woche zu Gast bei irgendwelchen Menschen, um über Afrika oder Entwicklungsprojekte zu berichten, das mache ich sicher nicht in Form eines Gebets und mit Polemik und Argumentationsschlachten gewinnst Du keine Menschen, das solltest Du Dir mal überlegen...:-)

An Dich will ich nur an, weil Du 5% mehr in der Birne hast als die Adam&Eva-Idioten

Unterste Kategorie, wenn Du mir so im Leben begegnest, kannst Du Dich mal ausführlich mit meinem Anwalt unterhalten, hier kann ich darüber nur lachen, es interessiert mich nicht, welchen schlechten oder guten Namen der Herr Riara hat, wenn ich morgen den Account lösche existiert er nämlich nicht mehr...:-)

Du übrigens auch nicht mehr! Ich kann das unterscheiden, wohl auch weil mein richtiges Leben um einiges interessanter oder erfüllender ist, als GF.net, alleine meine 3 Kinder bekommen weitaus mehr meiner Zeit als diese Page hier, also von mir aus mach einfach so weiter, wie Du siehst ist meine Haut recht dick, versuche also mal richtig fies zu werden, vielleicht löst sich dann mal die aufgetaute Wut und Frustration, andere bezahlen dafür eine Stange Geld...

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@riara

Jetzt drohst Du mir auch noch, mach Dich nicht lächerlich...:-))

Probier es nur aus.

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@Daisyfields

Leere Drohungen und leere Worte...

"Wende Dich ab von lästernden Mäulern und bösen Blicken, dann vergeht Ihr Zauber"

(alte Bantu-Weisheit, Uganda)

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@riara

Du hast es hier nicht mit einem Mann zu tun, Riara. Ihr vergesst ja solche Dinge gern über die Zeit. Ich nicht. Les ich es, zieh ich es konsequent durch.

Und das war jetzt mein letzter Beitrag in der Sache.

Gute Nacht.

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@Daisyfields

Wenn Du mal aufhören würdest, die Sache wie einen Krieg zu sehen, bräuchten wir uns auch nicht die Tastaturen um die Ohren hauen. Jeder Mensch hat eigene Auffassungen, das betrifft nicht nur religiöse Überzeugungen, nur kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass man diese einfach mal so in Frage stellt, vor allem dann nicht, wenn man seit Jahren damit recht gut fährt...:-)

Nochmal, Angst macht mir kaum noch etwas, wenn Du irgendetwas demonstrieren willst dann lass Dich nicht aufhalten...

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Sie haben im Bundeskanzleramt den derzeitigen "Gott" (äh - "Göttin") vor Augen - und schon war es um ihren "Glauben" geschehen!

das wären aber verdammt wenig..

weil berlin im osten deutschlands liegt und dort ist der anteil der atheisten nunmal deutlich höher

Klar, die Kirche als Klassenfeind der DDR! Das fruchtete.

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@Nunuhueper

die kirche wurde nicht aktiv unterdrückt sondern einfach nur nicht gefördert. es gab einfach keinen religionsunterricht oder kirchensteuer.

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@riara

Black D., was erzählst Du für Unwahrheiten! Na klar, es gab Religionsunterricht (nur nicht in der Schule) und auch Kirchensteuer (die freiwillig gezahlt wurde) in der DDR.

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@Nunuhueper

kirchensteuer die man freiwillig zum pfarrer bringt ist was ganz anderes als wenn der statt die einsammelt.

und natürlich gab es außerschulischen religionsunterricht.genauso wie außerschulisches westfunkhören.

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@riara

Diesmal gebe ich dir sogar Recht, riara. Die Aussage von BlackDracula ist so nicht ganz richtig. Es gab zwar keinen staatlichen Kirchensteuereinzug, aber Kirchensteuer schon.

Es ist auch falsch, dass die Kirche nicht gefördert wurde. Auch in der DDR bekam sie reichlich Geld vom Staat, im Schnitt immerhin 15 Mio Mark pro Jahr. Nicht nur in dieser Hinsicht weicht der von dir verlinkte Wikiartikel von der Realität ab.

Die Kirchen der DDR waren immer staatstragend. Es waren immer nur Einzelne, die in Opposition gingen und in der Regel dafür immer von ihren Kirchenoberen angepfiffen wurden. Natürlich haben die Kirchen genug Erfahrung in Geschichtsfälschung und so auch rechtzeitig damit begonnen, diese wenigen Beispiel als grundsätzliches Kirchenverhalten hinzustellen. Im Gegenzug haben sie völlig untergebuttert, dass es wesentlich mehr Stasispitzel in ihren Reihen gab, selbst unter denen, die das Beichtgeheimnis hätten halten müssen, als aufrechte Widerständler.

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@Spaghettus

Bitte mal belegen:

Natürlich haben die Kirchen genug Erfahrung in Geschichtsfälschung und so auch rechtzeitig damit begonnen, diese wenigen Beispiel als grundsätzliches Kirchenverhalten hinzustellen. Im Gegenzug haben sie völlig untergebuttert, dass es wesentlich mehr Stasispitzel in ihren Reihen gab, selbst unter denen, die das Beichtgeheimnis hätten halten müssen, als aufrechte Widerständler.

Vor allem diese Diffamierung. Mir ist im übrigen nicht ein Fall bekannt, in dem das Beichtgeheimnis gebrochen wurde, aber da wirst Du sicher eine Quelle haben, oder?

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@Spaghettus

Es ist richtig, das die Kirche z.T. mit dem Staat kooperiert hat, ganz besonders die protestanten. Aber das dies "ganz wenig " waren, kannst Du angesichts der 2000 Gottedienstbesucher am 9 Oktober, und der sich vor der Kirche versammelnden, und auf die Kirche hörenden 70000 Menschen, die entgegen aller Erwartungen friedlich demonstrierten, nicht behaupten. Auch wenn das nicht alles Christen waren, so kannst Du doch kaum leugnen, dass der erfolgreiche Aufruf zum friedlichen demonstrieren von den Christen ausging, und dies eine beispiellos friedliche und schnelle Revolution ermöglichte.

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@riara

War klar 'heiliger Oberparmesan' Propaganda ist das geeignete Mittel sich gegen Christen zu positionieren, wenn man dann auch noch die Ostalgie ein wenig bemühen kann, ist es gleich doppelt befriedigend...Unsere tägliche Bolognese gibt uns heute...

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@riara

Liest du eigentlich auch mal das, was du verlinkst? :)

Aus dem Beitrag geht ganz klar hervor, dass die Kirche den Demonstranten zwar einen Versammlungs- und Ausgangspunkt für die Demos gegeben hat, aber in keiner Weise dafür verantwortlich war. Genau so wenig für die Friedfertigkeit der Demonstranten. Auch da waren die Vertreter der Kirchen nur eine unter vielen Stimmen, die das gefordert haben.

Recht hast du mit der Legendenbildung der dt. Geschichte. Da ist die Kirche von Anfang an dabei, ihr Rolle möglichst positiv darzustellen, ihre Verfehlungen und ihre Regimtreue aber abzuschwächen. Geschichtsfälschung wie sie die Kirche seit frühesten Zeiten betreibt, als sie den erfolgreichen Staatsmann Nero zum Monster und das Monster Konstantin zum Helden gemacht hat.

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@Spaghettus

Ich vergaß, dass du ja scheinbar nicht mal deine von dir selbst verlinkten Artikel wirklich liest bzw. verstehst. Deshalb als kleines Entgegenkommen hier einen Auszug aus obigem Artikel:

Die nachträgliche Verklärung der Kirche als Hort der Opposition hält nach Ansicht von Historikern wie nach Stasi-Aktenlage der historischen Wahrheit nicht stand. Der Bündnis-90-Abgeordnete und Theologe Wolfgang Ullmann appellierte an den Berliner Bischof Martin Kruse, "eine die Kirche wie die außerkirchliche Öffentlichkeit bis an die äußersten Grenzen des Erträglichen belastende Situation beenden zu helfen".

Die "zu Tage getretenen Stasi-Verwicklungen" seien "auch auf den höchsten kirchlichen Leitungsebenen mitverursacht" durch eine "in der deutschen Geschichte sehr tief verankerte Staatsabhängigkeit der Kirchen". Nun dürfe die Kirche "Fragen nicht länger unterdrücken, die schon zur Zeit der SED-Herrschaft hätten offen gestellt werden müssen".

Seit 1955 habe die Kirche, so Ullmanns Anklage, Schulkindern die kirchlichen Rechte aberkannt, wenn sie an der kommunistischen Jugendweihe teilgenommen hatten. Pfarrer, die ohne Zustimmung ihrer Kirchenleitung die DDR verlassen hatten, seien disziplinarrechtlich belangt worden, so daß sie auch in Westdeutschland keine Pfarrstelle bekamen. Jetzt aber verharmlose und rechtfertige die Kirche die "Stasi-Kontakte kirchenleitender Persönlichkeiten, die für die Disziplinierungen mitverantwortlich waren".

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@Spaghettus

Sag mal Parmesan,

Natürlich haben die Kirchen genug Erfahrung in Geschichtsfälschung und so auch rechtzeitig damit begonnen, diese wenigen Beispiel als grundsätzliches Kirchenverhalten hinzustellen. Im Gegenzug haben sie völlig untergebuttert, dass es wesentlich mehr Stasispitzel in ihren Reihen gab, selbst unter denen, die das Beichtgeheimnis hätten halten müssen, als aufrechte Widerständler.

Nur zur Erinnerung, jetzt kommst Du mit einem anderen Artikel, der auch noch 20 Jahre auf dem Buckel hat, kannst Du erstmal Deine Behauptung mit dem Bruch des Beichtgeheimnisses belegen, ich meine im Sinne, dass der Pfarrer/Priester die gebeichteten Dinge an die Stasi weitergegeben hat, oder willst Du hier weiterhin als böswilliger Lügner gelten?

Im übrigen solltest selbst Du wissen, dass die Mathematik Dich so oder so einfängt, in der DDR waren mehr als 70% der Menschen nicht in der Kirche, nach eurer frommen Kalkulation waren also mindestens 70% der Stasi-MA Atheisten...

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@Spaghettus

Ostalgiker und hl. Parmesane lesen aber auch nur das, was sie lesen wollen...

Fakt ist, dass diverse Vertreter der Kirchen und Gläubige bereits in den 70ern den Langhaarigen und Systemgegnern eine Heimat gaben, es gibt noch weitaus mehr Beispiele für diesen Sachverhalt, aber dazu müsste man die eigene Geschichte ein wenig genauer kennen. Für die Nachhilfe fehlt mir die Zeit, im übrigen schuldest Du uns noch den Beweis, dass Geistliche das Beichtgeheimnis gebrochen haben...

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@riara

Parmesan? :)))

Herrlich wie der liebe Christ riara hier seine Nächstenliebe, seine Geduld und seinen hohe Gesinnung, verbundem mit grundehrlichem Anstand, demonstriert. :)))

Ich ahnte es, du bist mit dem Artikel und entsprechenden Schlussfolgerungen überfordert:

"Der Berliner Pfarrer Gottfried Gartenschläger etwa, der sich das Vertrauen von DDR-Oppositionellen erschlichen hatte und im Oktober vorigen Jahres als Spitzel enttarnt worden war, wurde erst nach sechs Monaten vom Dienst suspendiert." Pfarrer=Beichtgeheimnis "Wenn ein Pfarrer sich in die Hand der Stasi gab, dann hat er Beichtgeheimnis und Pfarrerdienstrecht gebrochen." http://www.zeit.de/1991/44/missionar-der-stasi/seite-2

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@Spaghettus

Nee, das ist nur die Verdeutlichung der Tatsache, dass Du uns hier einen 'Käse' erzählst, nun kommst Du mir mit dem Artikel, der nun bereits mehr als 20 Jahre auf dem Buckel hat, zudem fehlt auch da wieder der Bezug zu Deiner Behauptung, klar wird dort der mögliche Bruch des Beichtgeheimnisses erwähnt, nur wissen wir wohl alle, dass der Protestant - wenn überhaupt - nur sehr selten überhaupt beichtet. Die paar Pfarrer die sich nach der Wende zu Ihrer Auskunft bekannt haben, sind hinlänglich dokumentiert, viele der anfänglichen Befürchtungen haben sich nicht bestätigt, wie Kirchen- und öffentliche Verfahren deutlich belegen, nochmal die Aufforderung zum Beleg Deiner Behauptung...

Fragen wir also noch einmal, wieviele Pfarrer gab es in der ehemaligen DDR? Wie hoch war der Prozentsatz derer, die mit der Stasi arbeiteten, bzw. IMs waren? Und bitte nicht vergessen zu erwähnen wie hoch der prozentuale Anteil in der Gesamtbevölkerung war...:-)

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@riara

Lass gut sein. Ich bin sicher, jeder unbefangene Mitleser wird klar erkennen, das ist längst geschen. Die anderen gönnen ich dir.

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