Wieso leben die meisten Chinesen dicht an Küsten und Flüssen?

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6 Antworten

Zum leben brauchen Menschen Wasser, also Leben Menschen für gewöhnlich da, wo man einfach an Wasser kommt.

Außerdem ist eine Lage tief im Landesinneren oder in Gebrigen meist nicht förderlich für Handel.

Der größte Teil der Chinesen lebt in den östlichen und südöstlichen Provinzen. Der Rest ist sehr dünn besiedelt, was den geologischen und klimatischen Bedingungen geschuldet ist.

Die Klimabedingung im Westen Chinas ist überwiegend ganz hart.

Himalaya und deren Umgebung (ertremer Mangel an Sauerstoff), Wüsten mit unglaublicher Hitze, Wiesen und Moore mit unglaublicher Kälte usw. fast alle liegen im Westen Chinas.

Dort ist in der Vergangenheit bisher immer sehr dünn besiedelt. Es lohnt sich einfach nicht, dort Infrasturktur zu bauen und Industrie zu entwickeln.

Dann frägt sich jedoch, warum die chinesische Regierung so wild darauf ist, die Tibeter aus den tibetischen Gebieten zu bekommen...

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Ist doch normal, da gibt es Wasser, viel Nahrung, Leichte Landwirtschaft Reis z.B. benötigt sehr viel Wasser.

Baustoffe konnten früher leicht über wasser transportiert werden wie willst du das ganze Zeug in die Gebirge bringen?

Das ist bei uns nicht anders, die großen Städte liegen alle an Flüssen.

es sind ja viele 10-Millionenstädte, die brauchen Wasser, Platz, Arbeitsplätze, Atomkraftwerke.....

Das ist nicht nur in China so, sondern auch in den USA, Kanada, Japan usw.

Noch genauer gesagt, sondern auch in der ganzen Welt.

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Wieso leben die Deutschen nicht auf der Zugspitze, sondern dort, wo es Wasser und Nahrung gibt......?

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