Wieso lebe ich und hat mein Leben überhaupt Sinn?

5 Antworten

Die größte Leistung im Leben besteht darin, es in vollem Zügen genossen zu haben. Du bist noch nicht über einen Gletscher gewandert oder hast dich unter einer Steinbrücke versteckt oder im Winter aus dem Fenster gespäht, um den Vogel zu erblicken, der sich leuchtend vom Schnee abhebt. Du bist auch nicht in tiefen Höhlen gewesen oder in der Wüste gewandert und hast eine Schlange auf Nahrungssuche beobachtet. Und du hast nie ganz allein in einer großen Pyramide geschlafen oder Gebiete erforscht, die noch kein Mensch zuvor betreten hat- und deren gibt es viele. Du bist nicht über einen großen Ozean gesegelt und hast dort die großen Fische springen sehen und du bist auch nicht einem Hirsch in einen vom Sonnenlicht gesprenkelten Wald gefolgt. Hast du schon mal stundenlang Liebe gemacht, Gespräche mit dir selbst geführt und die Natur gelauscht?

Viele Dinge, die für dein Sein elektrisierend und aufregend und wundervoll wären, hast du nicht getan.

Das alles habt ihr nicht gemacht und bei keiner dieser Erfahrungen käme es je auf deinen Beruf oder deine Ausbildung, Alter, Geschlecht, Religion, Intelligenz, Rasse, Herkunft, deine gesellschaftliche Stellung oder das Alter deines Autos an

Man soll es tun, was man wirklich erleben oder erreichen möchte, sodass man spätestens nicht am Sterbebett bereut. Und mehr Zeit für sich selbst zu haben, und die eigene Gefühle ehrlich zu sein und auch mal nein zu sagen. Ich sage es dir: die größte Leistung wird nicht sein, wie reich du bist oder wer am meisten Liegestütze machen kann oder wer den besten Kuchen machen kann, sondern das Leben in vollem Zügen genossen zu haben, auch wen vieles negativ sein sollte. Man wird am Sterbebett am meisten an die Turbulenzen des Lebens erinnert, durch alle Krisen die man bewältigt hat, an dem man vorher geglaubt hätte, sie nie durchstehen zu können, aber auch an die positiven Höhepunkte des Lebens. Das Leben ist geistiges und seelisches Wachstum, alles hat einen Sinn, wirklich alles. IN KÜRZE: MAN SOLL DAS LEBEN IN VOLLEM ZÜGE GENIESSEN UND LIEBEN. Das ist meine persönliche Sicht. Alles Gute. 

Ach, die Pubertät, tolle Phase des Lebens.

Jeder hat eine eigene Definition des Lebens, meine ist zum Beispiel, ich lebe nur für meine Haustiere und meine Familie (Freunde mit eingeschlossen.).

Und bevor du fragst, viele haben ein viel härteres Leben, wir zum Beispiel kamen aus Moldawien, Kommunismus, Kriminalität und so weiter. Da gab wirklich niemand ein Fíck auf dich. Du wurdest überfallen und rufst die Polizei? Die Polizei nimmt dir noch deine Schuhe weg. Du hast eine Wunde? Kümmere dich selber darum, niemand interessiert es wenn du broke bist. 

In Deinem Leben bekommst Du die Chance etwas in Deinem Umfeld zu bewegen und Dein eigenes Glück zu finden, mach etwas aus Deinem Leben!

Und auf die Frage, was der Sinn des Arbeitens ist: Du bekommst die Chance zu zeigen, was Du (für die Allgemeinheit tun) kannst und bekommst Geld um Dich materieller Dinge zu bereichern.

Ja, Du wirst irgendwann Sterben, aber bis dahin hast Du noch viel Zeit und kannst noch viele schöne Momente erleben, also lerne Dein Leben wieder zu lieben und wertzuschätzen. Viele totkranke Menschen wären froh, die Chance auf Leben zu haben, Dein Leben ist wertvoll!

Wozu soll ich noch Leben?

Ja gibt es einen Grund Leben zu wollen? Also ich sehe keinen Sinn im Leben. Aber was soll man da tun wenn man nur noch vegetiert? Welchen Sinn macht das Leben denn überhaupt? Ich jedenfalls sehe keinen Sinn am Leben, was soll man tun wenn man schwerst depressiv ist und am liebsten erlöst werden will das heisst sterben? Ich meine es gibt kaum eine andere Lösung als der Tod. Finde ich zumindest. Wozu also noch weitervegetieren? Macht doch keinen Sinn ewig zu vegetieren oder?

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Kein Verständnis für schwache Menschen - mit Ausnahmen!?

Guten Tag,

dieses Thema beschäftigt mich seitdem ich denken kann. Ich habe überlegt, ob ich diese Frage hier überhaupt stellen soll, aber ich denke, dass hier so viele unterwegs sind, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass man mehrere Ansichten zu lesen bekommt.

Ich habe ein Problem mit Menschen, die psychisch krank oder depressiv sind. Immer wenn ich höre Person x ist psychisch krank oder depressiv, dann ist die erste Frage, die mir in den Sinn kommt: "was bitte hat er denn/sie erlebt?" Ich weiß, dass das sehr fies rüberkommt. Es ist auch nicht so, dass ich grundsätzlich kein Verständnis habe.

Wenn jetzt beispielsweise jemand wirklich etwas erlebt hat (eine Vergewaltigung, Missbrauch..), dann reagiere ich auch nicht so gefühlslos. Aber sobald ich höre, dass man lustlos ist oder keinen Sinn im Leben findet und sich umbrigen möchte, dann nehme ich es einfach nicht ernst und habe dementsprechend null Verständnis dafür.

Natürlich weiß ich nicht gleich, ob etwas dahinter steckt oder nicht. Wenn das so ist, dann denke ich mir nicht viel dabei. Aber wenn ich das von jemandem mitbekomme, den ich an sich gut kenne und weiß, dass da nichts schlimmes war, dann reagiere ich schon emotionslos. Einfach aus dem Grund, weil ich denke, dass es immer schlimmer geht und weil es viele Menschen gibt, die jeden sche!ß Tag ganz andere Sorgen haben und manche jammern rum, weil sie im Leben keinen Sinn finden oder weil der Partner gegangen ist.

Ich würde gerne wissen wie ihr das sieht. Und ob es vielleicht auch Leute gibt, die da so ähnlich sind.

Und bedanke mich schon für eure Antworten.

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Wieso sollte man gegen Suizidgedanken ankämpfen?

Hallo. Ich bin weiblich und 18 Jahre alt. Das alles mit den Depressionen hat sich so seit 2 Jahren etwa immer bemerkbarer gemacht. Vor rund 4 Monaten hab ich mich entschlossen zum Arzt zu gehen, einfach um mal nachzufragen was so mit mir los ist. Ziemlich schnell stellte sich raus dass es sich bei mir um eine mittelschwere bis schwere Depression handelt. Auf die Frage "schonmal drüber nachgedacht dir wehzutun?" konnte ich nur den Kopf schütteln, meine Mama war dabei, losweinen musste ich trotzdem. Vorher habe ich das noch nie so richtig ernst genommen, aber zu dem Zeitpunkt hatte ich täglich Vorstellungen davon, wie es wäre, wenn ich jetzt einfach das Brötchenmesser in mich reinramme o.ä. Beim 2. Arztbesuch ohne Eltern hab ich es dann aber zugegeben. Darauf hin erneut eine Einweisung in eine Psychiatrie. Es ging ziemlich flott und ich hab mich da angemeldet, mit der Hoffnung alles geht wieder weg. Mittlerweile gehe ich schon seit 3 Monaten nicht mehr zur Schule. Meine Mannschaft trainiere ich nicht mehr. Und die Fahrschule habe ich abgebrochen. Ein Platz in einer Klinik ist aber immer noch nicht freigeworden. Seit dem liege ich also nur in meinem Bett wenn ich nicht gerade Training habe oder am Wochenende beide Tage feiern bin. Das Verhältnis zu meinen Eltern wird dadurch auch immer schlechter. Und Freundschaften pflege ich auch fast garnicht mehr. Es gibt niemanden der alles weiß. Für manche gehe ich noch zur Schule, für manche fange ich eine Ausbildung an. Nur eine Freundin weiß was wirklich los ist. Für die anderen ist mein Leben ne große Lüge. Wie ich es die letzten Monate geschafft habe, dass nichts aus dem ruder läuft, weiß ich auch nicht. In den Ferien war alles fast wieder gut. Aber jetzt wo die Lügen wieder zunehmen, will ich einfach nicht mehr. Weniger denn je. Jetzt bin ich schon so weit, mir endliche Internettexte über Folgen von Selbstmord durchzulesen.

Aber was bringt es mir noch? Ich lebe nur noch für andere und die halten mich für einen ganz anderen Menschen. Meine Familie die fast alles weiß, mache ich immer mehr fertig dadurch, obwohl ich sie eigentlich da raushalten möchte. Wären sie vielleicht doch glücklicher wenn alles vorbei wäre. So geht es schließlich auch nicht weiter. Ich vertraue diese Sachen eigentlich niemanden an der mein Gesicht kennt, von daher rede ich nichtmal mit meinem Psychiater darüber. Das einzige was mir noch hilft sind Ausflüge. Orte wo mich niemand kennt. Hilft es mir ein Jahr ins Ausland zu verschwinden? Selbst feiern lenkt mich nicht mehr ab. Und selbst ein guter Freund, der es sogar akzeptiert, dass aus uns erstmal nichts wird hilft da nicht. Also der ganze Gefühlskram lässt mich sogar nochmehr verzweifeln. Denn eigentlich ist mein Leben so schön. Nur diese Selbstzweifel, die Panik vor Verpflichtungen und meine Zukunft, alles sowas versaut es mir so dermaßen, dass ich mittlerweile nicht mehr länger als ein paar Stunden am Stück halbwegs glücklich sein kann. Bitte um Ratschläge, danke im Voraus!

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Ich habe oft Selbstmordgedanken. Was soll ich tun?

Also ich denke ziemlich oft an Selbstmord, würde am liebsten einfach sterben, hasse mein Leben, und ich hasse mich, und ich denke es macht eh keinen Sinn zu leben. Was sollte man bei Selbstmordgedanken machen? Und wenn man am liebsten sterben würde

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Ich brauche Hilfe, mein Leben ist zurzeit sinnlos?

Ich brauche Hilfe, mein Leben ist zurzeit sinnlos?

Ich bin 20, fast 21, und mache momentan den ganzen Tag etwa gar nichts außer die Zeit vertreiben, und zwar drinnen, Zuhause bei den Eltern.

Ich warte momentan seit einem Jahr und wahrscheinlich sogar noch für ein weiteres Jahr auf einen Studienplatz für Wirtschaft, wobei ich noch nicht einmal weiß, ob sie mir liegen wird, es ist lediglich ein Vorschlag meiner Vaters und ich erhoffe mir daraus mehr Möglichkeiten für die Zukunft. Vielleicht verschwende ich also auch einfach nur noch mehr Zeit. Ich habe bisher nur das Abitur, und kein gutes, weswegen ich Wartesemester benötige.

Ich weiß aber echt nicht bzw. kann mich nicht entscheiden, was ich im Leben machen soll und welche Richtung ich einschlagen soll. Ich habe viele Ziele vor Augen, aber nicht den Weg. Ich weiß von Sachen, die ich erreichen möchte, aber nicht wie ich das tun kann. Ich möchte irgendwann genug Geld für eine Familie verdienen, und auch genug dass man keine finanziellen Schwierigkeiten hat und sich etwas leisten kann, und bestenfalls sodass mir der Beruf auch noch gefällt, aber ich weiß wirklich nicht, wie ich dahin kommen soll, vorallem in meiner momentanen Lage.

Freunde und Bekanntschaften, mit denen ich regelmäßig etwas unternehme könnte, habe ich momentan keine. Ich möchte Leute kennenlernen aber ich weiß nicht wie, denn zusätzlich dazu, dass ich sowieso soziale Schwächen und Schwierigkeiten mit kennenlernen habe, habe ich momentan auch absolut kein Umfeld, in dem ich Leute kennenlernen könnte. Ich bin ja nur Zuhause. Ich möchte rausgehen, aber ich weiß nicht wohin, und bisher lief es dann immer so, dass ich alleine raus ging, mit niemandem überhaupt irgendwie geredet geschweige denn jemanden kennengelernt habe, und umso depressiver und psychisch erschöpfter wieder nach Hause zurückkehrte.

Ich fühle mich leer. Den ganzen Tag denke ich nach, über alles, über das Universum, mein Umfeld, die Geschehnisse des Tages, verschiedene Sachen, die Realität, das Leben, mein Leben, das Leben anderer, einfach alles, aber manchmal sind meine Gedanken auch ganz anderer Natur und dann quälen sie mich nur.

Ich bin komplett einsam, ich habe hier nur meine Eltern. Geschwister habe ich keine. Verwandschaft lebt komplett im Ausland (Griechenland, mein Heimatland). Freunde habe ich hier keine wirklichen. Niemanden zum Sachen unternehmen. Niemanden zum Rausgehen...

Ich sehe momentan einfach keinen Sinn mehr in meinem Leben. Ich brauche wieder eine Richtung, in die ich mich bewegen kann. Ich brauche definitiv Freunde und Bekanntschaften, Kontakte. Ich bin zwar introvertiert, so würde ich von mir behaupten, aber ich habe diese Einsamkeit absolut satt.

Ich wünsche mir den Kontakt zu bestimmten und guten Menschen so sehr und es ist etwas, was ich nicht bekommen kann. Einige potentiell gute Freunde leben in Griechenland und ich bin durch meine Situation (Frage zu lang, Fortsetzung steht in den Kommentaren)

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Sinn des lebens?! Depressionen?

Wo liegt der sinn im leben ?

Die meisten menschen heut zu tage sind doch eh falsch und wollen nichts gutes für dich ?

Überall krieg usw.

Eig. macht das leben doch keinen sinn Oder ?

Und was tun gegen depressionen ?

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