Wieso laufen Geldautomaten und DB-Ticketschalter noch mit Windows XP?

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10 Antworten

das waren und sind immer Entscheidungen, die von Leuten getroffen werden, die wenig mit Technik zu tun haben.

Hier einige Argumente beim Kauf:

1. welche Ausbildung ist notwendig? Die Entscheidung fällt  für XP aus, denn das haben (hatten) praktisch alle bereits zu Hause. Für Linux hätte man solche Lehrgänge organisieren müssen.

2. wer kommt für Fehler in der Software auf? Die Entscheidung fällt für XP aus, denn dahinter verbirgt sich eine große Firma, die kann man auch verklagen. Wen sollte man bei Linux vor Gericht ziehen?

3. welche Firma erstellt Anwender-Software? Die Entscheidung fällt für XP aus, denn dafür gibt es genügend Firmen mit Programmieren, die dort nach deshalb eingestellt wurden, weil Anwenderprogramme für Microsoft-Betriebssysteme gefragter sind als solche für Linux ( siehe Punkte 1 und 2 ).

Warum sollte man ohne Grund die Software von Automaten auswechseln, wenn sie funktionieren?
An solchen Geräten können doch die Benutzer nicht neue Programme mit Viren installieren, folglich ist der Support völlig belanglos, denn die Fehler sollten nach so vielen Jahren nahezu beseitigt worden sein.  Somit sind auch Sicherheitsbedenken gegenstandslos.

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Kommentar von 55555555555555
14.05.2016, 17:25
  1. Die, die den Computer da drin warten müssen, werden sowieso gut ausgebildete Informatiker sein, da darf nicht mal eben ein Fehler auftreten, dass das ganze Geld ausgegeben wird...
  2. Microsoft haftet nicht. Wenigstens versuchen kann man es, sie zu verklagen, man hat aber in den AGBs und somit den Nutzungsbedingungen zugestimmt, dass Microsoft nicht für Fehler haftet.
  3. Wieso muss es den überhaupt ein PC sein? Ist doch Overkill, ein Arduino für 5 Euro tuts genauso...
  4. Doch Viren können installiert werden, in der Nähe des Karteneinschubes - ich verraten mal nicht genau wo - muss nur durch 2mm Metalll gebohrt werden und schon findet man eine USB Schnittstelle vor über die man einen Virus einschleusen kann :)
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Kommentar von flaglich
14.05.2016, 19:29

Ich stimme mit Günter überein, dass vor allem nicht techniche Gründe zu dieser eigenartigen Situation geführt haben. MS hat ein tolles Marketing und wahrscheinlich ein Top A-Kunden-Management. Seinen weiteren Überlegungen kann ich aber nicht folgen:

- der Programmieraufwand dürfte auf beiden Plattformen vergleichbar sein.

- auch in den IT-Abteilungen der Banken wird es leute geben, die sich mit Unix/Linux auskennen.

- Haftung könnte ein Grund sein. MS zahl bei einem Unfall den Schaden aus der Portokasse und schweigt. Redhat oder SuSE wären überfordert.

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Ich frage mich grundsätzlich eher, warum diese Teile überhaupt PCs sind.

Das ist ja wohl massiver Overkill! Windows ist ja schließlich nicht sonderlich portabel. Itanium (IA-64) wird es nicht sein, also müssen es i686 (oder x86-64) sein. Vermutlich Intel Atom, aber meines Erachtens trotzdem noch viel zu "fett".

Die Dinger machen doch "nix". Da würde ja wohl ein ARM, oder vermutlich sogar was noch "kleineres", etwa ein MIPS oder gar ein AVR, massiv ausreichen. Viel geringerer Energieverbrauch, viel geringere Komplexität. Ist ja nicht so, als würden die Dinger irgendwas besonders rechenintensives machen.

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Hallo

Mich würde mal interessieren, warum Geldautomaten und DB-Ticketschalter noch mit Windows XP arbeiten

Weil
es tut was es soll und eine Umstellung auf neuere Hardware und vor
allem Software einen erheblichen Aufwand bedeuten. → Zeit = Geld

Als
diese Systeme erfunden wurden gab es noch kaum Menschen denen man
vertrauen konnte und die gleichzeitig Ahnung von Linux hatten. Einem
"langhaarigen Althippie" hätte doch keine Bank vertraut.

Die, die den Computer da drin warten müssen, werden sowieso gut ausgebildete Informatiker sein

Das
Problem ist nur das die Entscheider in den Banken kaum auf das hören
was einer dieser gut ausgebildete Informatiker verlangt, schlicht weil
sie es nicht verstehen.

Wieso muss es den überhaupt ein PC sein?

Gab es denn zu dieser Zeit schon Geräte wie Raspberry & Co - Nein, man hätte die Hardware selbst entwickeln müssen.

Ich
bin sicher das, wenn es nicht schon eine bestehende Infrastruktur gäbe,
man mit deutlich anderer Hardware nehmen würde. Es ist halt immer
einfacher Hinterher alles besser zu wissen.

Und gerade Banken sind
sehr träge wenn es darum geht neue Wege zu gehen bzw. Hardware zu
verändern. Die benutzen auf den Arbeitsrechnern noch Windows 7 (auch
erst seit relativ kurzer Zeit). Dies tun sie zwar auf einem
Cytrix-System, aber definitiv kein Windows 8 oder gar die Version 10 aus
Redmond.

Linuxhase

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Kommentar von NoHumanBeing
15.05.2016, 16:48

Die benutzen auf den Arbeitsrechnern noch Windows 7 (auch erst seit relativ kurzer Zeit). Dies tun sie zwar auf einem Cytrix-System, aber definitiv kein Windows 8 oder gar die Version 10 aus Redmond.

Was ich auch irgendwie verstehen kann. Windows 8, 8.1 und 10 sind für den professionellen Einsatz und für den Desktop einfach weniger gut geeignet, als Windows 7. Also wenn man schon unbedingt bei Microsoft bleiben möchte, tut man glaube ich ganz gut daran, zu warten, bis sich dieser "Tablet-Wahn" und "Zusammenführung von Windows für den Desktop und Windows Phone" wieder erledigt hat, genau wie es eine gute Idee war, als Windows Vista veröffentlicht wurde, erstmal bei XP zu bleiben und dann direkt auf 7 zu "springen".

Microsoft hat einfach immer wieder ein paar Versionen dabei, die totaler Müll sind.

  • Windows 98 (ganz ok)
  • Windows Me (Müll)
  • Windows 2000 (relativ gute Architektur (NT-basiert), aber für die damalige Hardware "zu früh" - ich weiß noch, dass mein Rechner damals unter 2k ständig mit Bluescreens abgeraucht ist, weil 32 MB Hauptspeicher damals zwar üblich, aber eben nicht ausreichend waren ;-) )
  • Windows XP (ab hier war dann für eine NT-Architektur auch endlich die Hardware da, offensichtlich ziemlich gut, wenn man bedenkt, wie lange es gedauert hat, das zu "verdrängen")
  • Windows Vista (nicht so toll)
  • Windows 7 (war dann wieder gut - die meisten sind direkt von XP hierher "gesprungen")
  • Windows 8 (als Desktopbetriebssystem nicht gut)
  • Windows 8.1 (als Desktopbetriebssystem nicht gut)
  • Windows 10 (vielleicht nicht mehr ganz so schlimm, wie 8/8.1, aber als Desektopbetriebssystem nach wie vor nicht gut)

Zuletzt waren es eben einige wirklich miese hintereinander. Ich denke, Microsoft geht in die falsche Richtung, indem sie auch auf den "Cloud / alles-online / mobile"-Wahn aufspringen. Gegen Apple (auch wenn ich sie persönlich "nicht mag", aber man muss sagen, sie sind erfolgreich) und Google hat man in diesem Bereich einfach keine Chance. Man ist nicht konkurrenzfähig. Und im Gegensatz zu diesen Firmen, ist man gegenüber Microsoft eben skeptisch und schmeißt ihnen nicht alle Daten in den Rachen.

Ein wichtiger Unterschied ist eben auch, dass die Leute es "gewohnt sind", dass alles, was sie auf ihrem Smartphone oder Tablet machen, getrackt wird, aber bei ihrem Desktoprechner oder das Notebook (wo ja in der Regel auch eine größere "Datensammlung" in Form von Festplatten/NAS/etc. dahinter steht) wollen sie das nicht. Das heißt, was bei Mobilgeräten funktioniert, das lässt sich nicht einfach so in den PC-Bereich übertragen. Dafür ist die Denke zu anders. Leute wollen auf dem PC keine "Apps". Sie wollen eine "richtige" Anwendung, die mit InstallShield oder MSI installiert wird und nicht aus einem Appstore kommt. Sie wollen Fenster und kein Fullscreen. Sie wollen Maus und Tastatur und keine Touch-Eingabe.

Ich glaube nicht, dass Microsoft heutzutage noch die Marktmacht besitzt, das gegen den Willen der Kunden durchzusetzen. Diese Marktmacht hatten sie vor 15 Jahren vielleicht, aber die Zeiten haben sich geändert. Gerade im Bereich Mobile ist Microsoft ein ganz kleiner Fisch und ich sehe auch nicht, dass sich das ändern wird. Die Konkurrenz durch Google und Apple ist in diesem Bereich einfach zu stark. Das Quasi-Monopol hat sich bereits ausgebildet. Microsoft ist hier "late to the party", ähnlich wie Google zu spät kam mit Google+ und deswegen Facebook nicht mehr einholen konnte. Und ich denke, gegen einen finanzstarken Gigaten wie Google, der in so vielen Geschäftsfeldern aktiv ist (in den USA teilweise ja z. B. schon als ISP), haben sie heute auch keine Chance mehr. Wo sie vermutlich ihr "Quasi-Monopol" halten werden können, wird wohl im Bereich Office-Software sein. Zumindest, solange das nicht auch vollständig durch Google Drive und die integrierte Office-Funktionalität "cloudifiziert" wird. Da sehe ich allerdings zumindest noch eine Chance, dass insbesondere Unternehmen nicht all ihre Dokumente "in der Cloud" haben wollen und Alternativen wie LibreOffice setzen sich dort ja im geschäftlichen Umfeld aus irgendeinem Grund nicht durch. Das Feld ist ja noch fest in Microsoft's Hand. Aber ich schätze, der Betriebssystemsektor wird ihnen wegbrechen, wenn sie es schon nötig haben, ein Betriebssystem zu "verschenken".

Windows 10 gibt's für alle Windows-7/8/8.1 Lizenzinhaber gratis. Unabhängig davon kann man es aber auch ohne Eingabe eines Lizenzschlüssels installieren und nutzen (offiziell: "testen"), ohne dass es jemals "ablaufen" würde und es wird auch ohne Aktivierung fortlaufend mit Updates versorgt. Das nenne ich eine Einladung. Einen großen Umsatz wird Microsoft mit diesem Betriebssystem sicher nicht machen. Das ist auch nicht ihr Ziel. "Software as a service" wird das sein, womit Microsoft in Zukunft Geld machen wird. Das hat Microsoft allerdings um die Jahrtausendwende schon einmal versucht und es hat nicht funktioniert.

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Die häufigste Antwort lautet wohl "aus Wirtschaftlichkeit"!

Man stellt nicht "eben mal" alle neuen Automaten auf. Die Dinger wurden unter kaufmännischen Aspekten angeschafft und sind damit in aller Regel auch den Abschreibungszeiträumen (je nach dem, zwischen 3, 5, 7 oder 10 Jahren) abzuschreiben und solange sie in einem geschloßenem System (also z.B. eigene ISDN-Leitungen, oder ein geschlossener, sicherer VPN-Tunnel mit Zert-Verschlüsselungen) arbeiten, kann es auch zweitrangig bleiben, ob Gefahren durch fehlende Updates oder Sicherheitslücken steigen, nur weil es der OS-Hersteller nicht mehr pflegt.

In der Regel ist es auch DEIN Interesse, denn wollten Banken alle techn. Entwicklungen mitmachen, wären wir längst im Negativzins und müssten das auch noch als Kunden zahlen.

Ist damit deine Frage ausreichend beantwortet?

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Kommentar von 55555555555555
14.05.2016, 13:54

Windows pflegt Windows XP ja auch noch, halt eben nur die embedded POS Ready Version(en)

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Naja, die sind ja nicht gleich unsicher. Das sind spezielle Versionen für diesen Einsatz mit entsprechender Härtung.

Warum die dort laufen? Weil die Betreiber dazu überzeugt wurden. Weil es wahrscheinlich bessere Schnittstellen zum restlichen System gibt und man sonst entweder alles auf Linux umstellen müsste oder umständlich programmieren und dann auch noch lange betreuen. 

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 warum Geldautomaten und DB-Ticketschalter noch mit Windows XP arbeiten und nicht auf ein sicheres OS wie Linux aufrüsten?
  1. Linux ist zu kompliziert. Die meisten Supporter sind für Windows Betriebssysteme ausgebildet.
  2. Windows hat die meisten Marktanteile. Bei Problemen hat man einen Ansprechpartner (Microsoft). Bei Linux keinen.
  3. XP benötigt relativ wenig Resourcen.
  4. Windows XP ist relativ stabil & wartungsarm. 95% aller Programme werden für Windows geschrieben.
  5. Strom wird durch Windows gespart, da Windows intelligent die nicht benötigten Funktionen in den Energiesparmodus setzt
  6. Wer haftet bei Linux, wenn das System gehackt wird? Keiner.
  7. Die Kompatibilität wird durch Windows beibehalten. 
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Kommentar von 55555555555555
15.05.2016, 12:54

Nja ein Mikrocontroller würde nur ein 30stel so viel Strom brauchen.

Offiziell haftet MS auch nicht, steht in den AGB.

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Kommentar von NoHumanBeing
15.05.2016, 15:31

Oha. Vorurteile ohne Ende!

  1. Wirkliche "Techs" (Administratoren, keine Support-Mitarbeiter) werden mit Linux umgehen können, allein schon, weil quasi alle öffentlich zugänglichen Server entweder entweder damit oder mit einer BSD-Variante laufen.
  2. Keine Idee, wie sehr sich ein riesiger US-amerikanischer Konzern wie Microsoft um seine Kunden in Deutschland kümmert. Angeblich soll der Microsoft-Support aber (zumindest inzwischen - da hat sich wohl vieles geändert) tatsächlich ziemlich gut sein.
  3. Ein entsprechend ausgelegtes Linux benötigt nur einen Bruchteil.
  4. Was es für Software gibt, ist uninteressant, da die entsprechende Software ohnehin eine In-House-Entwicklung sein wird. Für Linux zu entwickeln ist nicht "schwer". Zumindest wird ein riesiger Haufen Software, auch solche für Windows, auf Linux-Maschinen entwickelt und dann eventuell Cross-Compiled. (Entwickler arbeiten verhältnismäßig "gerne" mit Linux, was wohl auch daran liegt, dass sich sehr viel automatisieren lässt. Informatiker sind faul. ;-) )
  5. Das kann Linux auch, vermutlich sogar sehr viel besser, als Windows, weil es, sofern richtig "gebaut" und konfiguriert, von vornherein weniger Ressourcen in so einem doch recht "beschränkten" Einsatzbereich benötigen wird.
  6. Bei Windows auch nicht.
  7. Die Kompatibilität zu was? Man könnte die ganzen Automaten zu "thin clients" machen. Die Buchung muss ja sowieso "remote" abgewickelt werden. Selbst ein Webbrowser als Laufzeitumgebung würde dafür ausreichen.

Sorry, aber von den aufgeführten Punkten hält so ziemlich keiner einer näheren Betrachtung stand.

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Kommentar von Linuxhase
15.05.2016, 16:52

@PinguinPingi007

1. Linux ist zu kompliziert. Die meisten Supporter sind für Windows Betriebssysteme ausgebildet.

Linux ist nicht kompliziert und Support für Geldautomaten gibt es sowieso keinen.

2. Windows hat die meisten Marktanteile. Bei Problemen hat man einen Ansprechpartner (Microsoft). Bei Linux keinen.

Wie definierst Du Marktanteile? Weil es keinen Ansprechpartner bei Linux gibt macht ja auch RedHat Milliardengewinne *Sarkasmus*

3. XP benötigt relativ wenig Resourcen.

Aber deutlich mehr als ein Linux-System, erst Recht wenn es spezialisiert ist (Wie Android zum Beispiel)

4. Windows XP ist relativ stabil & wartungsarm. 95% aller Programme werden für Windows geschrieben.

Und wie viele Programme braucht man auf einem Geldautomaten Du Nase?

5. Strom wird durch Windows gespart, da Windows intelligent die nicht benötigten Funktionen in den Energiesparmodus setzt

Der RaspberryPi funktioniert mit nur 5Watt Leistung, bist Du sicher das Windows das Unterbieten kann bei gleicher Leistung?

6. Wer haftet bei Linux, wenn das System gehackt wird? Keiner.

Glaubst Du wirklich das Microsoft sich in Regress nehmen lässt wenn ein Bankautomat gehackt wird?!

7. Die Kompatibilität wird durch Windows beibehalten.

Welche Software-Kompatibilitäten braucht denn ein Geldautomat?

Du hast wirklich keine Ahnung von was Du hier redest.

Linuxhase

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Vermutlich deshalb, weil XP immer noch das stabilste Windoof ist und man sich scheut, die Software auf ein Linux umzustellen (was allerdings wirklich sinnvoll wäre, denn Linux ist stabil).

Wenn ich mich recht erinnere, wurden die Automaten der Deutsche Bank noch bis vor ein paar Jahren unter OS/2 betrieben, und zwar ohne Probleme.

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Kommentar von 55555555555555
14.05.2016, 13:55

Haha nicht dein Ernst?!

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Kommentar von Paejexa
15.05.2016, 12:16

Sämtliche Rechner des DB-Konzerns umzustellen würde mehrere Milliarden kosten. Alles läuft mit einer speziellen Version von Windows XP.

Wieso soll man etwas ändern, das seit Jahren zuverlässig läuft?

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Sicherheit ist relativ. Wenn jemand an die Software von Geld- und Fahrkartenautomaten herankommen möchte und kann, dann ist das Betriebssystem völlig egal.

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es ist ausgereift und stabil.

warum also nicht?

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Kommentar von 55555555555555
14.05.2016, 13:50

Vielleicht weil es unsicher ist?

Naja die haben eine POS Ready Version mit der sie noch Updates bekommen aber trotzdem würde ich es als unsicher bezeichnen.

Linux ist für solche Sachen viel besser geeignet.

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Kommentar von ListigerIvan
14.05.2016, 21:25

und wie relevant sind diese sicherheitslücken in einem geschlossenen system?

überpowert sind die maschinen keineswegs. die bedienung davon ist ohnehin bocklangsam - da ist ein flaschenhals weniger in jedem fall sinnvoller. ebenso ist dieser punkt völlig irrelevant. andere hardware bedarf unter umständen geänderte, angepasste software, eventuell tausende neue lizenzen. der tausch und das update aller maschinen dürfte milliarden kosten. möchtest du die zahlen? nein? also zerbrich dir in diesem punkt nicht den kopf der banken.

mal ehrlich... welchen grundgedanken hast du mit dieser frage? auf was soll das hinauslaufen? was bezweckst du damit?
sollen wir ernsthaft vom hölzchen aufs stöckchen? das spielchen weiterspinnen?
wie wärs, wir diskutieren mal weshalb banken nicht eigene solaranlagen nutzen um die overkill
maschinen mit strom zu füttern? aus welchem grund ist es überhaupt wichtig ob das dicke oder kleine maschinen sind? weshalb wird im bankenwesen nicht zu 100% auf papierlos gebaut? sind alle gebäude energietechnisch auf aktuellem stand?
also? was soll das werden?

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