wieso laufen die türkischen ehemänner immer soweit voraus, beim einkaufen?

16 Antworten

Ich verstehe die ganze Diskussion nicht, ehrlich gesagt. Was ist denn dabei, wenn einer Voraus geht? Wenn ich mit meiner Mutter einkaufen gehe, geh ich auch voraus, aber trage alle Tüten :) Also dieses Klischee ist überholt und sollte nicht immer wieder zu Tage gebracht werden hm? Sonst muss ich mal ein paar deutsche Klischees auspacken und das würde hier auch nicht gut ankommen ;)

Für Deine Antwort und die zahlreichen Kommentare müsstest Du mindestens 10 DH bekommen! Ich finde, Du hast voll und ganz Recht und weißt es auch genau auf den Punkt zu bringen.

Es gibt nicht DIE Türken und auch nicht DIE Deutschen. Es gibt überall solchen und solche und jeder sollte nach seiner Facon glücklich werden können und respektiert werden - so, wie er ist. Ich verstehe die ganze Diskussion hier nicht und vor allem dieses Klischee-Denken.

Gut, dass Du es so wunderbar auf den Punkt gebracht hast ... überall hier auf dieser Seite!!! Danke im Namen aller, die hier wieder einmal so wunderbar durch "den Kakao" gezogen werden!!! Über dieses Niveau könnte ich mich maßlos aufregen!!!

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@Momo1965

Die Leute hier bieten mit ihren unwissenden Kommentaren auch geradezu eine Plattform dafür :)

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Andere Länder, andere Sitten. Einfach so hinnehmen wie es ist. Die Türken mischen sich auch nicht in unsere Unsitten: Total betrunkene 12 bis 20jährige auf unseren Strassen. Die denken sich auch nur ihren Teil und fragen nicht, warum die deutsche Jugend säuft und Flaschen zertrümmert. Bei uns herrschen schlimme Sitten in dieser Beziehung.

Und wenn die Türken betrunken sind... ? Einer hat meine Frau angemacht. Läuft das auch unter Sonderrechte?

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@friendlylion

Andere Sitten sollten auch in anderen Ländern bleiben. Schließlich verschleiern sich die deutschen Touristinnen die Urlaub in der Türkei machen, ja auch, wenn sie dort eine Moschee betreten. Und türkische Jugendliche stehen in Deutschland den deutschen Jugendlichen in nichts nach. Weder im Saufen, noch im Randallieren.

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@Aladinax

Also im Klartext: Wenn schon jemand sch.eiße bauen darf, dann nur unsere Deutschen? Erbärmlich bist du. Aber solche Leute wie dich hab ich gern. Die jedes Jahr nach Alanya und Side fliegen, jedes Wochenende Döner essen und wahrscheinlich auf türkischen Hochzeiten tanzen, aber so provokante Äußerungen von sich geben. Schlimm,wirklich schlimm! Schäm dich

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@Meniskusriss

"Also im Klartext: Wenn schon jemand sch.eiße bauen darf, dann nur unsere Deutschen?"

Wieder verdrehst du die Aussage deines Diskussionspartners ins Gegenteil - denn so einen Blödsinn, wie du verzapfst, hat hier keiner gesagt!

Wenn ich im Ausland bin, ärgert es mich besonders, wenn Deutsche sich arrogant oder unangemessen verhalten. Aber das stellt meine deutsche und europäische Kultur keineswegs in Frage! Ich frage mich, warum du nicht zu deiner Ursprungskultur stehen kannst - und gleichzeitig bestimmte Ausprägungen im Spiegelbild der hiesigen Kultur kritisch oder als unangemessen empfinden kannst?

Sowas finde ich normal!

Einer Kultur angehören bedeutet keineswegs, alle Äußerungen der Kultur gut zu finden und zu verteidigen! Das ist nur in engstirnigen und ängstlichen Kulturen üblich, wie im Sozialismus, wie in Nordvietnam oder in Religionsdiktaturen!

Aber diese sind schon zum großen Teil untergegangen und der Rest verschwindet auch in den kommenden Jahrzehnten...

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Andere Kulturen, andere Sitten. Und nicht so frech antworten... auch bei uns im Christentum gab es Zeiten, wo Frauen mit gesenktem Haupt in Keuschheit und Demut hinter ihrem angetrauten Gatten hinterher zu wandeln hatten. Ist halt einige Zeit her...

Wir müssen nicht zurück ins Mittelalter, oder?

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@friendlylion

ich glaube, wenn du im Mittelalter gelebt hättest, würdest du dein Mund nicht so voll nehmen. Also halt den Ball flach

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Natürlich war es so! In den 50er Jahren noch konnten deutsche Ehemänner ihren Frauen verbieten, zu arbeiten! In der Schweiz ist das Wahlrecht erst im Jahre 1971 eingefürt worden! Die Beispiele für Europa ließen sich noch fortführen.

Die Frauenverachtung wurde durch die christliche Kultur hochgehalten und konnte erst mit dem Machverlust der Religionen verdrängt werden.

Umso befremdlicher ist es, wenn heute noch, im Jahre 2010, religiöse Gruppen die Frauen wiede in die Küche verbannen und vom öffentlichen Leben ausschließen wollen. Und das schlimmste ist: es gibt auch noch solche Puten, die das freiwillig hinnehmen, aus vermeintlicher Achtung vor Gott, Jesus Christus, oder den Religionsführern!

Das einzig tröstliche: solche Kulturen sind zum Aussterben verurteilt, wir erleben zurzeit noch ihr verbittertes Aufbäumen vor dem endgültigen Untergang!

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@Harterkampfer

Da bist du sowas von schief gewickel mein Freund. Aber sowas von. Damit eine Kultur weiter existieren kann, müss eine Familie im Schnitt statistisch gesehen 2,21 Kinder zu Welt bringen. Bei einer Geburtenrate von 1,12 und drunter, kann eine Nation und somit ihre Kultur nicht fortbestehen. In jedem eurpäischem Land, so hat man festgestellt, kommen ca. 1,09 Kinder zu Welt. Laut Berechnung, wird in ca.50 Jahren der Islam in Europa Überhand nehmen, da in moslemischen Familien im Schnitt, eine Geburtenrate von über 8,0 besteht. Besser informieren.

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@Meniskusriss

Jeder fünfte Türke spricht kaum Deutsch

Mehrheit der Ausländer gut integriert

AFP Hamburg. Türken haben unter den größeren Ausländergruppen in Deutschland die größten Integrationsprobleme.

Jeder fünfte Türke spricht nur mangelhaft oder gar nicht Deutsch, und jeder zweite hat keinen häufigen Kontakt zur deutschen Bevölkerung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Migranten-Studie des Bundes, wie die „Welt am Sonntag“ berichtet.

Demnach sind Polen, Griechen und Italiener wesentlich besser integriert als Türken. Dies gelte mit Abstrichen auch für Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien.

Insgesamt ergab die groß angelegte repräsentative Untersuchung, dass die Mehrheit der hier lebenden rund 6,8 Millionen Ausländer überraschend gut in Deutschland integriert ist.

Große Unterschiede zeigten sich allerdings bei der Bildung. Dem Bericht zufolge besitzen fast zwei Drittel der hier lebenden Polen und 60 Prozent der Griechen eine mittlere oder hohe Schulbildung.

Bei Italienern und Migranten aus dem früheren Jugoslawien liege diese Quote bei rund 44 Prozent, und unter den Türken verfügten lediglich 41 Prozent über einen solchen Bildungsstand.

Gleichzeitig sind die hier lebenden Türkinnen unter den Analphabeten mit gut sieben Prozent stark überrepräsentiert.

Auch die sozialen Unterschiede sind erheblich: Mehr als 15 Prozent der Türken, aber nur 7,6 Prozent der Griechen lebten von Hartz IV.Die Hälfte der Türken pflege zudem keine häufigen Kontakte zur deutschen Bevölkerung.

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