Wieso lasse ich mich so schnell Triggern, wie kann ich mich gut abgrenzen?

4 Antworten

Hi, ich denke das liegt daran, weil du noch nicht endgültig mit der Vergangenheit abgeschlossen hast.
Auch wenn der letzte Schnitt jetzt ein bisschen her ist, hast du noch nicht ganz damit aufgehört. Und solange es noch bei dir aktuell ist, wird es dich noch triggern. Du musst erst mit der Vergangenheit abschließen.
Ich würde dir raten, wenn du etwas begegnest dass dich triggert, direkt was anderes zu machen. Also sprich siehst du etwas im Fernsehen, dann schalte direkt um anstatt weiter zu gucken.  Liest du etwas im Internet, und bemerkst, dass es ums Ritzen oder Magersucht geht, dann höre sofort auf zu lesen und wechsle die Seite. Auf gutefrage findet man leider oft Themen übers Ritzen.
Vielleicht wäre es eine Hilfe, du besuchst in den nächsten Wochen dieser Seite nicht mehr. Ist zwar blöd, wenn du gerne auf dieser Seite bist, das könnte dir aber helfen stabiler zu werden.
Wünsche dir viel Erfolg

"Ich fliege im Sommer in die USA und möchte eigentlich keine weiteren Schnitte bzw. Wunden (...)"

"The minute you think of giving up think of why you held on so long."

In deinem Fall: Wenn du ans Ritzen oder Abnehmen denkst, stell dir dich am Strand (oder wo auch immer du hin willst) in den USA vor. Mit einem normalgewichtigen Körper und nicht mehr Narben als heute.

ja ich weiß genau was du meinst. was eigentlich nur hilft ist gerade diese bereiche zu meiden. dh jede art von social media wo so etwas thematisiert wird. nutze viel youtube aber versuche nicht einmal eines der stichworte einzugeben, so bekommst du immer vorschläge zu ganz anderen themen. 

behalte dein ziel immer vor augen, dein ganzer fokus muss auf dem stolz liegen, den du hast, wenn du stark bleibst!

viel erfolg und lg

ich versuche sehr, alles zu vermeiden, was in diese Richtung geht. Deshalb habe ich meiner Therapeutin gesagt, dass es mir gut tut, wenn wir NICHT über das ritzen reden und auch meiner Mutter habe ich gesagt, dass sie mich nicht mehr fragen sollte, ob ich mich geritzt habe, zumindest nicht mehr so oft, und das klappt zum glück gut, doch leider kann ich nie alles vermeiden.

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Drang mich wieder zu ritzen, hilfe :(

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Hallo ich hab seit Jahren Depression und borderline. Ich bekomme auch Medikamente. Ich Dreh seit Tagen durch ich halt diese Gefühle nicht aus Besonders diese Traurigkeit überwältigt mich ständig. Ich sehe keine Hoffnung mehr will Sterben aber hab auch irgendwie Angst davor ich fühl mich so zerrissen . Die Oberschenkel hab ich mir zerschnitten und ich kann nicht aufhöhten.Ich kann nicht mehr . Ich halt es nicht aus . Ich hab das Gefühl jemand schnürrt mir die Luft ab . Was soll ich nur tun

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Ich habe mich eine Zeit lang regelmäßig geritzt, aber seit ein paar Monaten habe ich es geschafft mich nur noch sehr selten zu Ritzen. Der Drang und das Bedürfnis zum ritzen wird aber immer stärker.... Niemand weiß davon dass ich mich ritze. Seit ich "aufgehört" habe habe ich alle paar Wochen richtige Heulkrämpfe und den starken Drang mich zu verletzten, aber die letzten Male war mein Freund dabei, also konnte ich es nicht tun, was das ganze noch schwieriger gemacht hat.
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