wieso lässt der liebe Gott die Menschen in Afrika Verhungern ich denke mal weil es ihn nicht gibt was denkt ihr?

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26 Antworten

JESUS sagte einmal vor einer
Menschenmenge: „Der Herrscher dieser Welt [wird] hinausgeworfen werden.“
Später erklärte er: „Der Herrscher der Welt . . . kann mir nicht
beikommen“, und: „Der Herrscher dieser Welt [ist] gerichtet worden“ (Johannes 12:31; 14:30; 16:11). Von wem ist hier die Rede?

Bedenkt man, was Jesus über den
„Herrscher dieser Welt“ alles sagte, kann er unmöglich seinen Vater,
Jehova Gott, gemeint haben. Aber wen meinte er dann? Wie wird dieser
Herrscher „hinausgeworfen werden“, und was bedeutet es, dass er
„gerichtet worden“ ist?

„Der Herrscher dieser Welt“ gibt sich zu erkennen

Verbrecherbosse brüsten sich oft
damit, wie mächtig sie sind. Das tat auch der Teufel, als er Gottes
Sohn, Jesus, auf die Probe stellte. Er zeigte ihm „alle Königreiche“ der
Welt und bot ihm an: „Dir will ich diese ganze Gewalt und ihre
Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben worden, und wem immer ich
sie zu geben wünsche, dem gebe ich sie. Wenn du daher einen Akt der
Anbetung vor mir verrichtest, wird alles dein sein“ (Lukas 4:5-7).

Nehmen wir noch einmal an, der Teufel
wäre nur das Böse an sich. Wie wäre diese Versuchung dann zu erklären?
Hatte Jesus mit irgendeinem bösen Gedanken zu kämpfen oder geriet er
nach seiner Taufe vielleicht in einen inneren Konflikt? Wenn ja, könnte
man dann sagen: „In ihm ist keine Sünde“ (1. Johannes 3:5)?
Jesus bestritt nicht, dass der Teufel Macht über die Menschheit ausübt.
Er bestätigte es vielmehr, als er ihn den „Herrscher der Welt“ nannte,
einen „Mörder“ und „Lügner“ (Johannes 14:30)
Fast 70 Jahre nach der Begegnung Christi mit dem Teufel erinnerte der
Apostel Johannes die Christengemeinde an den gewaltigen Einfluss des
Teufels. Er schrieb: „Die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse
ist.“ Auch bezeichnete er den Teufel als jemand, „der die ganze
bewohnte Erde irreführt“ (1. Johannes 5:19; Offenbarung 12:9).
Die Bibel vermittelt also ein eindeutiges Bild: Der „Herrscher der
Welt“ ist ein unsichtbarer Geist. Aber wie groß ist sein Einfluss auf
die Menschheit?

Nach den meisten neueren Bibelübersetzungen ist mit diesen „bösen
Geistermächten“ nicht etwas abstraktes Böses gemeint, sondern mächtige,
bösartige Wesen im geistigen Bereich. Man findet Wiedergaben wie „die bösen Geister des himmlischen Bereichs“ (EÜ), „das Heer der Geister in der unsichtbaren Welt, die hinter allem Bösen stehen“ (Neue Genfer Übersetzung) oder „die bösartigen Geistwesen in der unsichtbaren Welt“ (Neue evangelistische Übersetzung). Der
Teufel übt demnach seine Macht durch andere Engel aus, die sich wie er
gegen Gott gestellt und „ihre eigene rechte Wohnstätte“ im Himmel
verlassen haben (Judas 6).

Der Apostel Paulus schrieb einmal über den Kampf, den Christen für ihren
Glauben führen, und er ließ keinen Zweifel daran, wer die schlimmsten
Feinde sind: „Unser Ringen geht nicht gegen Blut und Fleisch, sondern
gegen die Regierungen, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher
dieser Finsternis, gegen die bösen Geistermächte in den himmlischen
Örtern“ (Epheser 6:12).
Hier geht es nicht um einen Kampf zwischen Menschen, denn er ist „nicht
gegen Blut und Fleisch“ gerichtet, sondern gegen „böse Geistermächte“.

Viele finden die Vorstellung von
einem Teufel heute nicht mehr zeitgemäß. Will man die unleugbare
Existenz des Bösen jedoch ohne den Teufel erklären, stößt man schnell an
Grenzen. Bei dem Versuch, den Teufel abzuschaffen, haben viele mit ihm
auch den Glauben an Gott samt jeglichen Moralmaßstäben über Bord
geworfen.

Wie der Kopf einer

Verbrecherorganisation möchte der Teufel unerkannt bleiben, um sein Ziel

zu erreichen. Worauf hat er es abgesehen? Die Bibel erklärt, dass „der

Gott dieses Systems der Dinge den Sinn der Ungläubigen verblendet hat,

damit das erleuchtende Licht der herrlichen guten Botschaft über den

Christus, der das Bild Gottes ist, nicht hindurchstrahle“ (2. Korinther 4:4).

Der Dichter Charles-Pierre
Baudelaire schrieb im 19. Jahrhundert: „Die höchste List des Teufels
besteht darin, uns einzureden, es gebe ihn nicht.“ Der Teufel
verheimlicht sein wahres Ich und sät dadurch letztlich Zweifel an der
Existenz Gottes. So machen nämlich viele Gott für all das Böse
verantwortlich und wollen deswegen nichts mehr von ihm wissen. Genau
darauf will der Teufel hinaus.

die Bibel sagt: „Die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse ist“

Was Paulus einmal an seine
Glaubensbrüder schrieb, macht ihnen Hoffnung: „Der Gott, der Frieden
gibt, wird seinerseits den Satan in Kurzem unter euren Füßen zermalmen“ (Römer 16:20).*

Mit dem Teufel wird es bald aus und
vorbei sein. Unter der liebevollen Herrschaft Christi werden gerechte
Menschen die Erde — den „Schemel“ der Füße Gottes — in ein Paradies
umgestalten. Hass, Gewalt und Habgier werden dann für immer der
Vergangenheit angehören. Die Bibel sagt: „Die früheren Dinge werden
nicht in den Sinn gerufen werden“ (Jesaja 65:17).
Was für eine Erleichterung für alle, die das Joch des unsichtbaren
Weltbeherrschers abschütteln und sich nicht mehr von ihm bestimmen
lassen!

Es liegt also an jedem Selbst!

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Objektiv betrachtet verhungern Kinder in Afrika weil wir es nicht schaffen Lebensmittel sinnvoll aufzuteilen. 

So verschwenden wir, hier im Westen, beispielsweise 16kg Getreide um lediglich 1kg Fleisch herstellen zu können. Das Verhältnis ist lächerlich schwach.

Würde man dies beenden (zumal Menschen kein Fleisch zum Leben brauchen) würde theoretisch auch keiner mehr verhungern müssen.

Was "Gott" betrifft. "Er" hat damit rein gar nichts am Hut.

Gäbe es ihn, wäre es egal, weil wir einen freien Willen bekommen haben und die Lage jederzeit ändern könnten (wie ich es bereits beschrieben habe) und wenn es ihn nicht gibt (und so ist es nunmal) macht das ganze sogar noch viel mehr Sinn. 

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Kommentar von AntwortMarkus
25.07.2016, 23:20

Behaupte nicht,  dass es Gott nicht gibt. Wenn du nicht an ihn glaubst,  deine Sache. Aber zwingend niemanden deine Überzeugung  auf. Das ist sehr dumm.

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Es gibt auf der Welt genug Essen, damit alle Menschen satt werden. Ich kann mir vorstellen, dass es auf der Welt genug Geld gibt, damit alle sich etwas zu essen kaufen können. Aber das Geld ist ungerecht verteilt.

Wir können etwas dagegen tun. Wir können Geld spenden. Ich möchte auch fair gehandelte Lebensmittel kaufen, das hilft den Menschen auch. Wir sollten nicht Gott die Schuld geben. Denn einige Menschen geben viel Geld für sich aus, aber geben wenig/nichts an andere Menschen ab. Dann sollte man sich nicht wundern, wenn es anderen Menschen schlecht geht.

Ich bin Christ und glaube, dass es Gott gibt. Wenn Du einige Gründe haben möchtest, um an Gott zu glauben, dann kannst Du mich z. B.  fragen oder auf mein Profil gehen, dort findet man Gründe.

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Die Antwort ist eigentlich ganz einfach.

Es gibt ihn nicht, denn wenns ihn gäbe, meinst du nicht er hätte sich nicht längst offenbart? Davon abgesehen, hat er uns alle ja auch im Zweiten Weltkrieg im Stich gelassen, er lässt auch gemobbte Kinder bei uns allein zurück, bis sich deren Selbsthass bestätigt und sie Suizid begehen.

Er hat auch die Dinosaurier eiskalt aussterben lassen, er lässt auch totgeburten zu. Wenn es einen allmächtigen, allgütigen und allwissenden Gott gäbe, wäre das alles nicht passiert.

Und selbst wenn es ihn gäbe, dann hat er uns schon lange verlassen und sich "wichtigeren", Dingen gewidmet als uns. Ich glaube deshalb einfach nicht an ihn. Punkt.

LG Dhalwim

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Weisst du, nach meinem Glauben nach ist die ganze Welt eine Prüfung, ein Test. Und wir werden nunmal nach unserem Glauben getestet und da kann nicht jeder von allem genug oder sogar mehr als genügend haben. Ich meine, es werden so auch die reichen geprüft. Sie haben von allem so viel wie sie wollen doch viele kümmern sich 'nen sch*iss um die anderen Leute. Ich glaube an Gott und denke auch dass der Gott Barmherzig ist.

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Nach meiner gelernten christlichen Lehre, gab Gott den Menschen die Erde mit den Worten:

....und machet Euch die Erde untertan.

Damit liegt die Verantwortung bei den Menschen.

Wenn man dann noch bedenkt, dass Afrika der reichst Kontinent der Welt ist, dann scheint da in Afrika selber etwas grundlegend falsch zu laufen.

Erschreckend ist für mich dabei, dass Afrika auch durch die Kolonialzeit gelernt hat, wie man ertragreich arbeiten kann. Statt das gelernte zu nutzen und zu entwickeln, werden nur Ressourcen verbraucht. Typisch und tragisch ist dabei das jüngste Beispiel Südafrika zu nennen.  

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Genau das denke ich auch. Wenn es ihn wirklich geben würde, würde er nicht soviel Elend und Schmerzen zulassen. Also kann es ihn gar nicht geben. Die Menschen haben ihn nur erfunden um jemandem die Schuld zu zuschieben.

Wenn etwas Schlimmes passiert, heißt es: Gott kann ja nicht überall hinsehen. Und wenn etwas Gutes passiert heißt es: Das hat Gott so gewollt. Gerade so, wie man es braucht. 

Und jetzt braucht hier keiner einen Kommentar zu geben und einen bekehren zu wollen. Das ist meine Meinung

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Kommentar von Kaesebohrer
25.07.2016, 23:22

Falsch :-). Gott ist der Liebe. Der Böse, der will, das alle leiden, nennt sich Luzifer.

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Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid, Hunger usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ober nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Zur Frage, warum Gott Leid zulässt, finde ich auch die Argumentation des folgenden Artikels sehr interessant: http://www.jesus.ch/lebenshilfe/krankheitsbilder/103989-warum_laesst_gott_das_leid_zu.html

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Ich denke,  nicht der liebe Gott,  sondern der böse Mensch lässt die anderen Menschen verhungern. 

Der liebe Gott sorgt dafür,  dass genug für alle da ist. Nur der Mensch ist Habgierig und will lieber essen wegwerfen,  als es zu teilen,  um die Preise künstlich  oben zu halten. 

Jesus hat gesagt,  wir können den Himmel auf Erden haben,  wenn wir es nur wollen.  Aber viele von uns wollen nicht  und lassen andere am langen Arm verhungern.  Da ist nicht daß was Gott will. 

Er hat uns einen freien Willen gegeben und Verstand. Wir müssen ihn  nur einsetzen. Und nicht Lebensmittelberge  tonnenweise wegwerfen,  weil er nicht verkauft werden kann dadurch,  dass wir Drittländer mit Billiglöhnen  so ausbeuten,  damit sie für einen Euro am Tag Waren für uns produzieren.  Wer zu Primarkt und co geht,  sich dann über den bösen Gott aufregt,  hat es nicht  verstanden.  

Gott ist Nächstenliebe.  Immer wenn du gut zu deinen Mitmenschen bist,  dann zeigst du,  dass es den lieben Gott gibt.

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Kommentar von Ryuuk
25.07.2016, 23:27

Behaupte nicht, dass es Gott gibt. Wenn du an ihn glaubst, deine Sache. Aber zwingend niemanden deine Überzeugung  auf. Das ist sehr dumm.

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Ich bin zwar nicht gläubig, aber auch wenn es Gott gäbe ist es uns überlassen was wir hier machen. Denn sonst würde unsere Freiheit beraubt werden wenn immer jemand bei uns rein fuscht es ist manchmal natürlich ärgerlich bei so Situation wie in Afrika. Aber es gilt für gute und auch böse dinge wir sind wir und wir sind freie Entscheidene individuen. Fehler die wir machen müssen wir ausbügeln.

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Ob es Gott gibt oder nicht, muss jeder selber für sich entscheiden!

Wieso glaubst du das etwas was "Mächtiger" als wir ist sich darum kümmert? Das ist das selbe wie wenn du Fleisch Kaufst, es stört dich ja auch nicht was da drine ist und was dafür gestorben ist. :P

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Die guten Menschen lassen Menschen in Afrika verhungern.

Ich denke mal, weil es gute Menschen nicht gibt...

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Hier mal die Kurzversion. Der Mensch ist eigentlich ein Fehlschlag aber Gott gibt ihm noch ein Chance und mischt sich nicht ein. P. S. Bin Atheist.

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Das ist eine frage, die dir bur der liebd gott selber richtig beantworten kann

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Nicht Gott lässt die Menschen verhungern sondern wir. Gott hat uns die freie Entscheidung gegeben und wir wollen/können nicht helfen

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Und was soll Gott nun Deiner Ansicht nach bewerkstelligen?

Solltest schon auch Lösungen vorbringen...

Gruß Fantho

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Kommentar von Dhalwim
05.08.2016, 21:17

@Fantho

Und was soll Gott nun Deiner Ansicht nach bewerkstelligen?

Fantho, Gott soll ja angeblich Allgütig, Allwissend und Allmächtig sein oder? Also könnte er es, da allmacht, und er wüsste was zu tun, da allwissend, und er würde es auch tun da allgütig.

Macht er aber nicht, daher gibt's ihn nicht.

Abgesehen davon, wenn du für Lösungen offen wärst, wir sind ganz Ohr.

LG Dhalwim

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Da denkst du richtig, Gott gibt es nicht und es hat ihn nie gegeben.

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Das ist menschliches denken was du da von dir gibst. In der Tierwelt geschehen auch viele grausame Sachen, dennoch erleben es die Tiere ganz anders als wir. Wir Menschen haben die Erkenntnis zwischen "gut" und "schlecht" was eigentlich eine Illusion ist. Sachen passieren einfach... Alles Zufall. Das Universum spielt ein Spiel und wir der Mensch machen den Fehler uns "Gott" so vorzustellen, als hätte er die Eigenschaften eines Menschen...

Ich persönlich glaube Gott ist bewustsein und der Begriff wurde über Jahre von der Kirche etc missbraucht. Gott hat keine Eigenschaften und denkt auch nicht. Er ist einfach nur.
Man könnte auch sagen Gott ist das Universum und alles das existiert.

[letzter Satz gelöscht vom Support, Richtlinienverstoß]

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Gott lässt keinen verhungern. Die Probleme der Menschen sind alle hausgemacht. Wenn es Gott gibt, und du nicht an ihn glaubst, fragst du dich dann auch, warum Gott es zulässt daß du nicht an ihn glaubst, obwohl das bitter nötig wäre, wegen deiner Sünden? Jesus ist der Erlöser - aber nicht durch Zwangsbekehrungen wird man zum Gläubigen.

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genau, wenn es einen gott gibt, warum lässt er solche dinge zu? ich bin überzeugt davon das es keinen gott gibt und nie einen gab. Allerdings haben sich früher leute versucht dinge zu erklären und das mit "gott". Außerdem haben sie "den willen gottes misbraucht" z.b. Kreuzzüge

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Kommentar von mirkit
25.07.2016, 23:11

Kreuzüge waren nichts im Verglaich zum Islam...Und wer hat die Heiligen Städte der Christen besetzt... Der Islam! Also sei du doch Leis

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Kommentar von AntwortMarkus
25.07.2016, 23:32

Wir Menschen lassen es zu. Würden wir auf Gott hören,  gäbe es keinen Hunger auf der Welt. Aber viele von uns haben den Mammon  zu ihren Gott gemacht und glauben nicht an den einen wahren Gott.  Jedoch geben Sie ihm gern die Schuld für ihr eigenes Versagen. Obwohl sie ja nicht an ihn glauben. Irgendwie schizophren. 

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