Wieso kann man mit bestimmten religiösen Menschen nicht sachlich diskutieren?

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23 Antworten

Die Moslems verbringen ihr ganzes Leben in panischer Angst, nicht ins Paradies zu kommen.

Die Imame sagen ihnen, es sei eine ziemliche Willkürentscheidung, ob ihr Allah die Tür öffnet. Daher müsse man ihn "gnädig" stimmen. Und das geht nur, indem man Koran und Hadithen bis ins kleinlichste befolgt.

Schon das kritische Nachfragen, ja das Denken sei eine schwere Sünde. Man müsse daher gehorchen und nicht Denken.

Das macht das Diskutieren mit Moslems fast unmöglich. Sie sehen durch jeden kritischen Gedanken ihren Himmel in Gefahr. Haben daher Angst vor jeder Verunsicherung.

Schon ein Tropfen Regen auf die Lippe an Ramadan bringt sie in Panik und rückt ihnen den Himmel etwas ferner. Und umso mehr fürchten sie, daß ihr Allah sie mal verurteilt mit "Du hattest Kontakt mit (verfluchten) Ungläubigen und hast Dir von ihnen was einreden lassen".

Diese Menschen haben meiner Ansicht nach häufig ein sehr geringes Selbstwertgefühl und definieren sich daher über ihre Religion.

Andere Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen klammern sich dagegen an ihre Herkunft ("Rasse"), oder politische Ideologien (zB Faschismus).

Sie alle versuchen, sich durch die jeweilige Vorstellung moralisch aufzuwerten. Sie wollen das Gefühl haben, zu einer Elite zu gehören, "auserwählt" zu sein.

Anders gesagt: Derartige Fanatiker fühlen sich als Versager und wollen dies durch ihre Zugehörigkeit zu einer vorgeblichen "Elite"  kompensieren.

Wenn man ihnen dann sagt, dass ihre Identifikationsfiguren und Ideologien sehr zweifelhaft sind, bedroht dass ihre künstlich geschaffene Identität.

Sie fühlen sich durch die Kritik an ihrem Ideal persönlich angegriffen, weil ihr Selbstwertgefühl auf dem Spiel steht. Also werden sie aggressiv.

Es schockiert mich, dass das oft 14-jährige Jugendliche sind und einem da so ein riesiger Schwall Hass entgegenkommt. Da stelle ich mir ernsthaft die Frage, was denen in der Moschee beigebracht wird. Und es schockiert mich, dass diese Menschen, obwohl sie in Mitteleuropa aufgewachsen sind, irgendwie keine normale Diskussionskultur gelernt haben. 

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@seelachs

Solche Menschen haben häufig keine positiven Rollenvorbilder.

Dazu kommt, dass sie oft das Gefühl haben, irgendeiner Form von Diskriminierung und Unterdrückung unterworfen zu sein.

Ähnliches sieht man zB auch bei Verschwörungstheoretikern - sie sehen sich als Opfer eines Systems, das sie nicht anerkennt.

Also sucht man sich ein Weltbild, das einen aufwertet - "wahrer Gläubiger", "aufrechter Deutscher", "edler Wahrheitssucher".

Wenn man dann zB noch einen anderen kulturellen Hintergrund hat, besinnt man sich auf dessen Werte - und wird dabei dann extrem.

Aus ähnlichen Gründen sind Konvertiten häufig radikaler  als Gläubige, die mit der Religion aufgewachsen sind - sie kompensieren über.

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Wenn man mit religiösen Menschen auf der Basis von Logik diskutieren könnte, dann gäbe es bald keine religiösen Menschen mehr.

Die Religion ist für manche die zentrale Säule ihres Weltbildes. Wenn die weg wäre, dann würde alles zusammen stürzen. Das wollen die zwingend verhindern.

Um sachlich zu diskutieren muss man Bildung haben und logisch denken können, also alles was die Aufklärung ab 1800 proklamiert. Es soll Menschen geben, die das nicht können. Leider noch zu viele.

Das Ding ist folgendes: Menschen die wirklich an einen Gott glauben, also sich zu 100% sicher sind das es ihn gibt und er der einzig wahre ist, habe eine andere Ansicht was "Logik" angeht.

Als ich mich vor ein paar Jahren neu zum Charismatischen Christentum bekehrt habe war die Bibel in meinen Augen zu 100% wahr und richtig. Ich habe alles Wörtlich genommen und das obwohl viele Sachen keinen Sinn ergeben. Man will es einfach nicht wahrhaben. 

Wenn man also zu mir gesagt hat "Warum schickt uns Gott auf diese Welt und verlangt von uns frei von "sünde" zu leben obwohl er die Sünde erschaffen hat, ist das nicht bisschen Krank" habe ich immer mit "Er hatte seine Gründe" oder "Seine Wege sind uns unbekannt" geantwortet.

Im Endeffekt kannst du einem Moslem nicht die rationale wahrheit vorlegen da er sie selbst nicht wahrhaben will. Der Koran und die Bibel sind beide so was von schlecht geschriebene Bücher das man sich als Mensch wirklich alles raussuchen kann. 

Ich würde dir so wie so raten nicht im Internet darüber zu diskutieren da man am Ende eh auf nichts rauskommt! 

Fanatismus nennt man das. Den gibt es auch in anderen Religionen, aber im Islam ist er besonders ausgeprägt. Mit Fanatikern kann man nicht diskutieren, von denen sollte man sich tunlichst fern halten.

Es gibt dazu ein gutes Zitat, dessen Urheber mir unbekannt ist:

Wenn man mit religiösen Menschen vernünftig reden könnte, gäbe es keine religiösen Menschen mehr.

Mordrohungen stellen eine ernste Straftat dar, du kannst die entsprechenden User anzeigen.

Die Religion ist ein nicht-rationales Konstrukt und Anhänger vieler Religionen reagieren äußerst emotional und z.T. mit Angriffen, wenn ihr Konstrukt infrage gestellt wird.

Wenn du dir bewusst machst, was z.B. im Namen des Christentums für unvorstellbares Leid in der Welt verbreitet wurde, wird das klar.

Man muss allerdings auch sagen, dass du ungültige und provozierende Veralgemeinerungen von dir gegeben hast und so herausgefordert hast, dass auf deine emotionalen Äußerungen auch emotionale Reaktionen folgen. Ich vermute anhand deiner Schilderung, dass du auch nicht mit dem Ziel einer sachlichen Diskussion das Gespräch gesucht hast.


Ich habe überhaupt nichts verallgemeinert. Ich habe nur gesagt, dass es immer Leute geben wird, die aus den islamischen Schriften radikale Schlüsse ziehen werden. Weil es sich perfekt dafür eignet. Egal wie viele friedliche Muslime es gibt, solange der Islam existiert, wird es immer den Islamismus geben.Der Islamismus ist genauso alt wie der Islam selbst. Der Terrorismus ist tief in der Entstehungsgeschichte und in der Wurzel dieser Religion verankert. Selbst wenn der IS besiegt wird, wird die nächste islamische Terrororginsation wie ein Pilz aus der Erde sprießen. Die Schriften und das Vorbild Mohammed bieten die perfekte Steilvorlage dafür. 

Und das sage ich ohne Emotionen. Ich versuche solche Dinge sachlich zu diskutieren. Und ich sage das nicht um zu provozieren. 

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@seelachs

Seelachs: Und an Fakten gibt es nichts zu provozieren,

Es ist nicht unsachlich dass in einigen Suren im Koran Tötungsgebote gegen Ungläubige verankert sind und die sich auf eine Kriegssituation beziehen.

Die Gotteskrieger legen den Koran detailgetreu aus und befinden sich nach ihrer Interpretation in einem Krieg gegen Ungläubige, die sie nach Gottes Wort zu töten haben.

Des weiteren beziehen sich rechtsgläubige Muslime darauf, dass der Koran nicht reformiert werden darf keine Suren gestrichen, noch geändert werden dürfen, weil Gottes Wort unabänderlich sei.

Also Mord an Ungläubigen, nach den Lehren des Islam legitimes Mittel zur Islamisierung und der Umsetzung eines weltweiten Gottesstaat.

Sowohl im Koran als auch historisch ist es belegt, dass der Islam von Anbeginn eine kriegerische Religion war (islamische Expansion)

Islamismus ist aus der islamischen Religionsideologie geboren und Teil des Islam !

 

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Neuron123 - ich habe nichts dagegen, wenn Gewalttaten z. B. im Namen des Christentums, offen aufgezeigt werden.

Was mich stört, das sind pauschale Urteile und Unterstellungen. Wo hat aus deiner Sicht das Christentum unvorstellbares Leid gebracht? Wie weit musst Du in der Geschichte zurück gehen? 

In den letzten 100 Jahren, weiter will auch nicht zurückgehen, ist das Christentum vor allem durch unzählige soziale Projekte hervorgetreten. 

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@Bodesurry

Es lohnt sich, noch ein paar hundert Jahre weiter zurück zu gehen. Die Menschheit ist so alt, da ist das nur repräsentativ, einen großen Zeitraum zu wählen.

Einen wichtigen Ausdruck habe ich verwendet: "Im Namen des Christentums", nicht "die Christen". Vielleicht wären diese Feinheiten in der Diskussion zu anderen Religionen auch ein wichtiges Detail.

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Neuron123: Unabhängig davon ob der FS in seiner Diskussion sachliche, oder unsachliche Argumente artikuliert hat, berechtigt dass niemanden Morddrohungen zu äußern.

Dass etliche Verbrechen im Namen des Christentum begangen wurden, stimmt !

Aber die Kreuzritterzüge waren unter anderem die politische Folge der islamischen Expansion. Damit will ich keinesfalls entschuldigen wie die Kreuzritter in Antiochia gewütet haben.

Was die Muslime und dass Christentum gemeinsam hatten, war der Hass auf Juden.

Was sich darin widerspiegelte, dass in der Waffen SS unter Heinrich Himmler über 10000 Muslime freiwillig dienten.

Der Unterschied zwischen Christentum und Islam ist, dass das Christentum reformiert wurde und durch die Aufklärung ein christlicher Gottesstatt, so wie im Europa des Mittelalters, schon lange der Vergangenheit angehört, während die Lehren der islamischen Glaubensideologie auf einer mittelalterlichen Gesellschaftsstruktur wurzelt und nach Auffassung rechtgläubiger Muslime nicht reformierbar ist, weil die Suren und Überlieferungen Gottes Wort sind was unabänderlich ist und von daher sind auch die Tötungsgebote gegen Ungläubige im Koran, legitimes Mittel, weil sie sich auf eine Kriegssituation beziehen (Kriegsrecht), wovon die Glaubenskrieger, die den Koran detailgenau auslegen, ausgehen. Ein solches Rechtsverständnis, spiegelt sich auch wieder, so wie bei dem FS, der mit Mord bedroht wird, wenn er es wagt den Koran und Islam zu hinterfragen und zu kritisieren.

Aber weil sich die Muslime in vergangenen Jahrhunderten und diesbezüglich belegte historische Fakten völlig ausblenden, von den Christen verfolgt fühlten, muss ihnen politisch korrekt erlaubt sein, Kritiker des Islam mit Mord zu drohen, weil der Islam zu Deutschland gehört, laut einiger Politiker und die freie Religionsausübung im Grundgesetz verankert ist?

 

 

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Im Prinzip hast du schon Recht, mit dem was du sagst. Es ist aber auch so, dass sich der Islam und die Welt auch weiterentwickelt haben. Es muss zwar gesagt werden, dass der Wortlaut dieser Heiligen Schrift so und eben anders ausgelegt werden kann. Aber vielleicht nicht wenige Muslime mögen vor allem die anderen Weisheiten im Buch. Und machen sich nicht zu viele Gedanken über die dort immer wieder erwähnten "Ungläubigen".


Eine Diskussion ist der Austausch von belegbaren Fakten.

In Glaubensfragen gibt es nicht Belegbares.

Ich habe die Erfahrung gemacht das Atheisten wenn man ihnen in Diskussionen überlegen ist aber auch generell plötzlich bzw. meist sehr unfair, persönlich und aggressiv werden. Dazu meist noch abwertend und überheblich.

Aber hat dir schon mal ein Atheist mit einer Enthauptung gedroht?

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Dann solltest Du nicht mit Leuten diskutieren, die sich aus Pragmatismus noch nicht mit religiösen Gedankengut auseinandergesetzt haben, sondern mit Menschen, die thematisch schon diskussionskultiviert sind.

Ich werde übrigens auch persönlich und aggressiv wenn ich religiösen Menschen zum 10. Mal auf logische Fehlschlüsse hinweisen muss. Ich werde aber nie unfair.

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Das mit -ismus hintendran ist eh nur eine (gewollte) Modeerscheinung, um über das Original hinwegzutäuschen.

Wenn die Täuschung aufgedeck wird, kracht es halt.

Und was die Drohungen anbetrifft: Lies mal einen Koran (aber keinen gefakten!) über den Umgang mit Nicht-Koran-Gläubigen. Dann wird es Dir schon klarwerden.

Moslems sind offensichtlich nicht diskussionsfähig, zumindest wenn es um ihre Religion geht.

Ich empfinde Religion als "nicht normal". Für mich sind das keine Leute, mit denen man diskutieren kann, weil sie nie gelernt haben, frei zu denken. Wer frei denkt - sich selbst in Frage stellen kann - und Dinge sachlich hinterfragt, braucht keine Religion.

wo ich geschrieben habe, dass der Islam und der Islamismus in meinen Augen eng miteinander verwandt sind

Schreib doch die Erde ist eine Scheibe, dann schau mal, wie du mit den "Anderen" darüber diskutieren kannst.

und dass die islamischen Schriften, die Taten Mohammeds und die gesamte
islamische Geschichte die perfekte Grundlage für Terrorismus bieten.

Ja und dann übertragen wir das mal... Laut Schätzungen gibt es 50.000 Islamisten. Den größten Teil bzw. über 90% wäre die IS.

Es gibt über 1,5 Mrd. Muslime, somit wären 150 Millionen 10% und 15 Millionen etwa 1%. Wäre das die perfekte Grundlage für Terrorismus, dann hättest du keine Ruhe auf der Welt, egal wo du hingehen würdest. So würde jeder normale Mensch vorgehen, der keine Ahnung von dem ganzen hat.

Wieso kann man nicht sachlich darüber diskutieren?

Weil es keine Basis dafür gibt und dich kein Mensch mit minimal Verstand ernst nehmen würde. Mann würde denken "oh, sieh mal, ein Peter, der um 8 Uhr am Morgen am Kiosk chillt und sein Bier trinkt, will etwas sagen".

Und wieso gibt es keinen einzigen Islamkritiker, über den noch keine Todesfatwa verhängt wurde?

Sag mal, wie groß ist deine Reichweite? Wie viele Menschen lesen das, was du ins Netz stellst? So gut wie niemand. Es wird also niemanden interessieren, was du zu sagen hast.

Ich bin mir sogar sicher, das du weder weißt, was eine Fatwa ist, noch wer diese ausstellen könnte.

Mit Islamkritiker meine ich nicht mich selbst, sondern solche Leute wie Hamed Abdel-Samad, Ayaan Hirsi Ali, Salman Rushdie, Faradsch Fauda und Ibn Warraq, die allesamt verfolgt werden und wurden, weil islamische Gelehrte sie mit dem Tod bedrohen. Du willst mich doch absichtlich missverstehen, um mich ins lächerliche zu ziehen. 

Das die meisten Muslime keine Extremisten sind, weiß ich selbst. Das geht total an meiner Argumentation vorbei. Im Grunde besteht deine Antwort nur aus Strohmannargumenten und am Ende gibt es noch ein geiles Todschlagargument, wo du mich mit absichtlich falsch verstandenen Argumenten versuchst ins Lächerliche zu ziehen und mir meine Kompetenz absprichst. 

Warum fällt es euch so unglaublich schwer sachlich zu bleiben?

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@seelachs

Mit Islamkritiker meine ich nicht mich selbst, sondern solche Leute wie Hamed Abdel-Samad

Und schon beende ich das Gespräch :D

Warum fällt es euch so unglaublich schwer sachlich zu bleiben?

Fällt es nicht aber schade um die Zeit :( Hätte ich das doch nur vorher gewusst...

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@muhamedba

Du kannst von diesem Typen halten was du willst. Fakt ist aber, dass er unter Polizeischutz leben muss, weil ein Professor der Al-Azhar-Universität eine Fatwa gegen ihn ausgesprochen hat und ihm das Recht auf Leben abgesprochen hat. Seitdem wird er von diversen Muslimen mit dem Tod bedroht und das ist das Problem das ich mit meiner Frage anspreche.

Woher diese tödliche Intoleranz?

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Seitdem bekomme ich Hass-Mails und Morddrohungen von bestimmten Leuten. Wieso kann man nicht sachlich darüber diskutieren?

Weil es Menschen gibt, die zu verbissen in ihrer Religion sind. Bei Morddrohungen sofort zur Polizei!

Wieso sind manche Personengruppen so hasszerfressen, wenn es um deren Religion geht?

1) Religiöser Eifer

2) Steht ja im Koran selbst, dass die Ungläubigen zu beseitigen sind. Sie folgen also nur konsequenter Weise ihren gewalttätigen Vorgaben.

fackel nicht lange und gehe zur Polizei. Lass dich beraten. Nimm es ernst!

weil religiöse menschen fabelwesen anbeten und nicht sachlich reden und logisch denken können.

Ich finde das auch schade. Die Moslems haben alle Freiheit sich über alles mögliche zu äußern. Dass es anders herum nicht klappt, ist mir ein Rätsel. 

Es gibt einen bedeutenden Unterschied zwischen Kritik und leeren Behauptungen. Kritik ist sachlich und stützt sich auf Tatsachen, die hier genannten Dinge sind dagegen Behauptungen, die man leicht als Hetze bezeichnen könnte.

Allgemein jedoch kann im Internet jeder Hass-Mails und Morddrohungen erhalten, ganz gleich um welches Thema es geht, und das ist selten Ernst zu nehmen. Und dass sich Leute aufregen, wenn man ihre Lebensweise und ihr Wertesystem angreift, ist überall so und durchaus normal. Im Westen gehört man zu den Ersten, die aufjaulen, wenn jemand es wagt etwas gegen die Demokratie zu sagen!

Klar ist das normal.....diese Leute leben doch noch im Mittelalter !!!

Hääääh ?  wie kommst du zu solch einer Meinung?   Und ein Mittelalter gibt es nur im europäischen Ländern...das was du dann meinst ist 1001 Nacht? Dort ging es auch bestialisch zu.... Solch eine Äusserung kommt nur von einem Mantafahrer oder BOAH EY Typen...

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@karinra

Stell dich nicht so dumm an....du weißt genau was mit meiner Äußerung gemeint ist, also zick hier nicht herum !!!

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@kaufi

Pass auf deine Worte auf honey  sonst zeige ich dir einen Zickenalarm....schlimm oben aus Stroh zu bestehen....Lach...gröhl

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@karinra

Oh zeig mir den mal........ne Vogelscheuche wie du muss es ja wissen LOL

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