Wieso kann man den gewonnenen Strom einer Photovoltaikanlage NICHT speichern?

9 Antworten

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So viele Antworten und keine berücksichtigt die Entwicklung der letzten Jahre.

  1. Strom ist Strom der fühlt sich überall bei gleicher Spannung gleich an.
  2. Die Politik mach mit den Förderungen den Unterschied

Das ist das Problem. Photovoltailk wird gefördert und die ersten Wassertofftankstellen in Deutschland sind in Betrieb.

Windenergie wird (noch) nicht gefördert, ist aber die ideale Ergänzug zu PV. Das Gas, welches man aus diesem Strom produziert nennt man Windgas.

auch die Gase sind die gleichen, ob aus Strom, PV oder Kleinkraftwerke. Durch Elektrolyse oder Thermolyse wird aus Strom Gas erzeugt. Das geht auch rückwärts.

unter Youtube findet man viele Beispiele besonders aus dem Kfz - Bereich. Hier ist das Problem, dass der Strom mit der Lichtmaschine über die Autobatterie an den Elektrolyseur geschickt wurde und alleine bei der Stromerzeugung 65 % verloren gehen, dann bei der Gaserzeugung noch einmal 35%.

Bei der Speicherung von Wind- oder PV Strom kann man mit einem Wechselrichter z. B. von Berel sehr einfach den Strom speichern. der Wechselrichter und ein 2 kW. Akku kosten um die 1000,- € MRT-Wind bietet eine Komplettanlage mit Erezugung und Speicherung für unter 10.000,- € für ein EFH. Dabei ist ein Akku mit 2 kW. Fürs Kochen oder Spülen reicht das allemal, es ist eine LKW-Batterie.

Wir bauen nach Pfingsten ein solches Gerät am Brenner auf und der Hausbesitzer möchte sich gebrauchte Staplerbatterien kaufen.

Mit getrennten Wechselrichtern für PV und Wind wird der überflüssige Strom zusammengeführt und auf 12 oder 24 Volt gespeichert. und dann wieder über den Wechselrichter auf 220 Volt hochgefahren.

Die nächste Sufe ab Spätherbst ist dann die Umwandlung in Gas und auch zurück in Strom.

Die Umwandlung in Gas setzt Heizenergien frei, die man nutzen kann und somit über 90% Wirkungsgrad erzielt.

Wir experiementieren derzeit auch mit bestehenden BHKW's, die mit Pflanzenöl oder Frittenfett betrieben werden können. Nach dem Auslaufen von Förderungen wurden die unwirtschaftlich. Wenn nun aber Gas aus Wasser und mit kostenlosem Überschussstrom entsteht, kann man über 70% dieses Brennstoffes (aus Lebensmitteln !!!!) einsparen und statt dessen eben Frittenfett mit Gas gemeinsam nutzen.

Eine simple Lösung ist auch eine Art Tauchsieder - ein Heizregister in Wasserboiler und die Verbindung zu Erdspeichern. z. B. Betatherm Erdwärmekörbe. Damit kann man die Wärmepumpen puschen oder mit dem Luftsole-Modul der gleichen Firma die Zuluft vorwärmen.

Das Problem ist, das kostet alles zuwenig und das braucht kaum Wartung. Der Staat kassiert lieber Mineralösteuern und viele Handwerker wollen bei der Lieferung schon gut verdienen und dann den lukrativen Service nicht aufgeben. Wenn der Gasbrenner oder die Ölheizung mal klemmt, dann ist Not am Mann,. dann kann man zulangen!! da kostet die Anfahrt schon oft mehr als die Anlage noch wert ist..

wow, klasse! DH

Das Problem ist, das kostet alles zuwenig und das braucht kaum Wartung. Der Staat kassiert lieber Mineralösteuern und viele Handwerker wollen bei der Lieferung schon gut verdienen und dann den lukrativen Service nicht aufgeben. Wenn der Gasbrenner oder die Ölheizung mal klemmt, dann ist Not am Mann,. dann kann man zulangen!! da kostet die Anfahrt schon oft mehr als die Anlage noch wert ist..

genau das gleiche "Problem" hat das Elektroauto: kein Auspuff/Kat, kein Getriebe, keine Zündkerzen/kolben/Pleuelstangen, keine Ölfilter/Motoröl, kein Motor mit zig Pumpen, Schläuchen, Ventilen... alles Verschleißteile die sehr profitabel sind - die Antwort der Politik: E10 als grün anmutende Artenschutzmaßnahme für den Verbrenner...

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@GreenGoblin

E10 als grün anmutende Artenschutzmaßnahme für den Verbrenner... Wenn du mit Verbrenner den Motor meinst ist das OK. Aber zu Artenschutz ist folgendes auszuführen: E 10 ist Essen auf Rädern. Mit hohem Energieaufwand wird die Nahrung vernichtet, die viele Menschen dringend zum Überleben benötigen. Bei Mangelernährung sinkt die Fortpflanzungsmöglichkeit und wenn es doch klappt, sterben die Unterernährten Kinder, möglichst samt Mutter.. Das nennt man dan Colatteralschäden.. oder die möderne Form der Geburtenregulierung..

Hungerde Kinder können mit drei Pillen Sprirulina am Tag ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Die Spirulina-Süßwasseralge wächst super in Afrika oder hier bei uns in durchsichtigen Röhren. Eine Volumensverdoppelung enteht alle 4 Stunden. Das Lebensmittelproblem wäre gelöst. Dr. Petrazzoni Generaldirektor der AGIP hat auch an Algen geforscht, aus denen man Benzin oder öl produzieren kann. Er starb leider viel zu früh und kurz vor dem Durchbruch.. Es wundert mich, dass der Ansatz nicht weiterverfolgt wird. Ein Schelm, der Böses dabei denkt..

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@Energeizer

ja meinte ich: Greenwashing und zugleich Schutzmaßnahme für das Antriebskonzept Verbrennungsmotor. Dass dabei wegen 3ct/l Regenwaldfläche und Essen vernichtet wird, Lebensmittepreise steigen und noch viel mehr Diesel auf dem Weg über den Atlantik verpufft, ist mir auch klar. Ist ja das Krasseste überhaupt! Aber es ist wie mit China und Marokko-Nordseekrabben: hier haben wir viel Platz für Fabriken und genug arbeitslose Menschen auch - aber is halt so herum billiger ;)

Willst du jetzt Kinder mit Algenpillen ernähren damit der leckere Brotweizen in den Tank kann oder wie war das gemeint? Vielerorts wird auch noch an Algentreibstoff geforscht und es fällt doch sicher ein wenig auf, wenn die beteiligten ständig Unfälle haben. Das lässt sich nciht aufhalten. Spätestens wenn Ölkonzerne zunehmend Regierungen und anderen Unternehmen Probleme bereiten ist Bahn frei.

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Der technische Aufwand unter Berücksichtigung der unvermeidlichen Energieverluste ergibt keinen praktischen Sinn. Wozu Energie speichern, die Dir das EVU (Energieversorgungsunternehmen) nach dem EEG (Energieeinspeisungsgesetz) zum Vielfachen des Marktpreises abkaufen muss. Das wäre ja noch eine weitere Geldverschwendung, die die Photovoltaikanlage vollends unrentabel machen würde. Wenn die Sonne scheint, verkaufst Du Deine überflüssige Leistung teuer an die, die sie gerade brauchen (ohne teure Zwischenspeicherung). Wenn die Sonne nicht scheint, kaufst Du billigen Strom von Deinem EVU. Mit der Preisdifferenz finanzierst Du die Anlage. Für den Eigenverbrauch ohne gewaltige öffentliche Förderung würde sich so eine Anlage nie rechnen, mit oder ohne Energiespeicherung. Das ist der Sinn des EEG. Anders wäre die Kalkulation, wenn Du eine abgelegene Almhütte ohne Netzanschluss versorgst.

Übrigens: Falls Deine in das europäische Verbundnetz eingespeiste Energie gerade nicht gebraucht wird, wird sie ja ohnehin gespeichert, üblicherweise in hochgelegenen Stauseen (Speicherkraftwerke) zur späteren Verwendung. Diese Speicherart ist weitaus wirtschaftlicher als Deine private Speicheranlage, und sie kostet Dich auch nichts.

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Du hast die Antwort schon geliefert. Ausserdem ist die Lieferung eines Stromes, der Waschmaschine und E-Herd betreiben kann, für einen Akku eine echte Herausforderung, da die Umwandlung der niedrigen Gleichspannung in eine höhere Wechselspannung mit genügend Leistung auch nicht ganz ohne ist. Da lohnt sich eher eine Wasserstoffgewinnungsanlage. Mit dem hergestelltem Wasserstoff wird ein Generator betrieben und der versorgt das Haus. Aber auch da ist es eine Herausforderung, mit dem Solarpanel genügend Wasserstoff herzustellen um einen reibungslosen Betrieb auch über Nacht zu gewährleisten. Nicht zu vergessen, das nicht jeden Tag das Optimum aus einer Solaranlage gewonnen werden kann. In unseren Breiten eine Solaranlage zu konzipieren, welche jederzeit in der Lage ist, den Strombedarf zu decken.... hast du ein paar Millionen Euro über????

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