Wieso kann man Astrologie nicht studieren, Kunst aber schon?

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14 Antworten

Hallo jimmyja,

das wird verständlich, wenn man sich überlegt, was denn der Unterschied zwischen Kunst und Astrologie ist.

Kunst ist, im besten kreativen Sinne gemeint, bei praktischer Ausübung erst einmal ein Handwerk, dessen Technik man erlernen muss. Dazu bringt es dem angehenden Künstler sehr viel, sich mit den historischen Techniken auseinander zu setzen, diese auszuprobieren und in den zu findenen eigenen Stil zu integrieren.

Kunst entwickelt sich aber gerade dadurch weiter: Sie findet im Wechselspiel durch die Prägung des Künstlers durch sein Umfeld neue Ausdrucksformen. Die Kunst des 22. Jahrhunderts wird eine ganz andere sein als die heutige oder die des Barock.

Kunst steht auch nicht im Widerspruch zu naturwissenschaftlicher Erkenntnis, wie sollte sie auch? Sie ist eine Deutung oder auch eine Reflexion der Welt, ein Werkzeug des Künstlers, sich und seine Befunde über die Welt auszudrücken.

Nichts davon hat die Astrologie aufzuweisen:

Der Astrologe will nicht seine eigene Interpretation der Welt ausdrücken, er berechnet das Horoskop auf festen, überlieferten Rechenvorschriften. Diese Rechenvorschriften sind eine unveränderliche, feststehende Lehre aus vorwissenschaftlicher Zeit. Sie beruhen auf einem Weltbild - dem sogenannten "senkrechten Weltbild" des Hermes Trismegistos. Dieses Weltbild ist von den modernen Naturwissenschaften als nicht zutreffend erkannt und verworfen worden.

Die Astrologie hat als feststehende Lehre keine Antwort auf die Änderungen des Weltbildes seit der Antike. Sie hinterfragt und überprüft sich nicht. Deshalb kann sie sich nicht weiter eintwickeln und Teile ihrer Lehre (oder ggf. alles) als falsch erkennen und ausmustern.

Während es also sehr viel Sinn macht, angehende Künstler umfassend in ihrem Handwerk und seiner Geschichte zu schulen, würde das Lehren der Astrologie nur ein längst widerlegtes Weltbild weiter und weiter tragen helfen. Astrologie kann sich von ihrem Wesen her nicht weiter entwickeln. Erkenntnistheoretisch ist sie eine Nichtwissenschaft und als solche für ein Hochschulstudium ungeeignet.

http://cogsci.uwaterloo.ca/Articles/astrology.pdf

Grüße

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BluePapillion 31.03.2014, 23:58

Diese Rechenvorschriften sind eine unveränderliche, feststehende Lehre aus vorwissenschaftlicher Zeit.

Jeep, so vorwissenschaftlich, das heutige Wissenschaftler nicht wahrhaben wollen, das die Zahl PI, seit mehr als 13 000 jahren bekannt ist und "vorwissenschaftlich" angewendet wurde.

Deine Naturwissenschaftlichen Erkenntnisse sind so alt, das man sie heute in ihre Bestandsteile zerlegen muss, um es nach wissenschaft aussehen zu lassen. Weil erklären können sie nichts, sie können es nur aufzeigen.

Du schreibst dir einen Schmar.. zusammen, Du versuchst dir die ganze Zeit selber etwas vorzumachen, nur weil Du glaubst, die Gravitationstheorie nachzuplappern zu können, wäre sie eine belegte, belegbare Tatsache, Sie ist nach wie vor nur eine Theorie.

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BluePapillion 01.04.2014, 00:10

Fehlt jetzt nur noch BurkeundCo und das traute Duo der Astroskeptiker ist friedluch vereint.

Ach nein, es fehlt dann immer noch euer Guru, Deutschlands selbsternannter "Astrologie" Widerlegungsexperte Nr. One, The one and Only, Florian Freistetter.

:-7

Ihr gebt ne super Clownstruppe ab, nichts verstanden, aber immer bereit alles zu erklären. ;-)

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pflanzengott 01.04.2014, 14:04
@BluePapillion

,,In dem Maße, wie der Wille und die Fähigkeit zur Selbstkritik steigen, hebt sich auch das Niveau der Kritik an anderen." - Christian Morgenstern

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Natürlich kann man Astrologie studieren, wenn auch nur an privaten Instituten. Staatlich anerkannte Fernschulen haben sie im Programm! Zu den verächtlichen Antworten. hier ein Beitrag aus meiner HP:

Seitdem die Zeit der Aufklärung die Naturwissenschaften hervorgebracht hat, gehört es zum Wesen des „modernen“ Menschen, nichts zu akzeptieren, was mit wissenschaftlichen Methoden nicht nachzuweisen ist, Mit unglaublicher Arroganz und Ignoranz wird alles ablehnt und verdammt, was diesen Ansprüchen nicht gerecht wird. Der Wissens- und Erfahrungsschatz jahrtausende alter Erkenntnisse aller Kulturen dieses Planeten werden einfach ignoriert oder als Aberglaube abgetan. Erst in jüngster Zeit, wo die Wissenschaft an ihre Grenzen stößt, duldet man auch andere Wege zur Erkenntnis der Dinge und Menschen.

So sehr sich auch Wissenschaftler bemühen, die Astrologie zu „beweisen“, so sehr fällt dieses auch schwer, da sich diese Dinge auf einer anderen Ebene ereignen. Mit den Mitteln der Naturwissenschaft wird es nicht möglich sein. Es ist ähnlich wie bei der Homöopathie, es wirkt und man weiß nicht warum.

In der Antike glaubten die Menschen, die Gestirne wären Götter und diese die Geschicke der Menschen lenkten, darum gaben sie auch den Planeten die Namen ihrer Götter: Merkur, Mars, Venus, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Letzterer wurde zum Zwergplaneten degradiert, er hat aber in der Astrologie nichts vom Stellenwert eingebüßt.

In der Astrologie herrscht, wie auch überall, das Gesetz der Synchronizität. Das bedeutet: wenn irgendwo etwas zum gleichen Zeitpunkt, am gleichen Ort geschieht, hat es den selben Ursprung und besitzt die gleiche Zeitqualität.

Die Astrologie ist in verschiedenen Bereichen hilfreich: Erziehung, Partnerschaft, Unternehmensberatung, Medizin und besonders in der Persönlichkeitsentwicklung.

Während die traditionelle Astrologie davon ausgeht, dass der Mensch dem Schicksal, das in seinem Geburtshoroskop vorgezeichnet ist, ausgeliefert ist, lässt die moderne, symbolische Astrologie dem Individuum seinen „Freien Willen“. Es muss nicht zwangsläufig eintreten, was in dem Horoskop steht.

Astrologie kann helfen, die Frage nach dem Sinn des Lebens zu beantworten und ihm einen tieferen Sinn geben!

Wie oben, so unten........ein Gesetz, das auf die Astrologie 100% ig zutrifft.

Das hier habe ich im Lebenskunstbrief von Huna-Vita (Ekkehard Zellmer) gefunden:

Astrologische Erkenntnisse wissenschaftlich bestätigt: Die Position der Planeten prägt die biologische Uhr bei Lebewesen Mike Adams

Viele Skeptiker brausen sofort auf, wenn das Wort »Astrologie« fällt. Die Vorstellung, die Persönlichkeit eines Menschen könnte durch die Position der Sonne, des Mondes und der Planeten zum Zeitpunkt der Geburt mitgeprägt werden, erscheint der sogenannten »Wissenschaftsgemeinde«, die jegliche Auffassung einer holistischen Verbindung zwischen Individuen und dem Kosmos ablehnt, als Schwindel …

Nach herkömmlicher Auffassung bestimmen die Gene und die Erziehung die Entwicklung der Persönlichkeit, und die Position der Erde zum Zeitpunkt der Geburt spielt dabei keine Rolle.

Zugleich lehnt die traditionelle Wissenschaft auch die Vorstellung ab, die Position des Mondes stehe in irgendeinem Zusammenhang mit dem Leben auf der Erde. Sie verwerfen die in Jahrhunderten erworbenen Erkenntnisse der Bauern, dass Aussaat oder Umpflanzen in Harmonie mit den Mondzyklen zu höheren Erträgen führt. Selbst die Fortpflanzung der Menschen wird durch den Mond beeinflusst, wie die enge Übereinstimmung zwischen Menstruationszyklus und Mondzyklus belegt (ca. 28 Tage).

Forscher belegen wissenschaftliches Prinzip der Astrologie

Neue Forschungsergebnisse der Vanderbildt-Universität, die in der Fachzeitschrift Nature Neuroscience veröffentlicht wurden, haben vermutlich viele Zweifler in einige Verwirrung gestürzt. Denn diese Ergebnisse liefern unabsichtlich wissenschaftliche Belege für eines der grundlegenden Prinzipien der Astrologie, dass nämlich die Position der Planeten zum Zeitpunkt der Geburt die Persönlichkeit des jeweiligen Lebewesens beeinflusst. Im Rahmen dieser Untersuchung zeigte sich, dass der Geburtsmonat nicht nur auf die Persönlichkeit Einfluss nahm, sondern zugleich messbare funktionelle Veränderungen des Gehirns bewirkte.

Die Untersuchung, die an Mäusen durchgeführt wurde, ergab, dass im Winter geborene Mäuse eine »anhaltende Verlangsamung« ihrer Tagesaktivitäten aufwiesen. Darüber hinaus schienen sie anfälliger gegenüber Symptomen, die man als »saisonal-affektive Störung« oder wegen ihres Auftretens in den Herbst- und Wintermonaten auch als »Winterdepression« bezeichnet.

Die Studie wurde vom Biologen Prof. Douglas McMahon, dem Doktoranden Chris Cialeglio, der Postdoktorandin Karen Gamble und zwei weiteren Studenten durchgeführt, von denen offensichtlich keiner an Astrologie glaubt. Dagegen glauben sie offenbar an die Wissenschaft. Daher sind ihre Ergebnisse in einer wissenschaftlich...

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uteausmuenchen 31.03.2014, 15:08

Hallo Mondkraft,

nachdem Deine Antwort hier wortwörtlich dieselbe ist, die ich vor ein paar Monaten schon richtig stellen musste, kann ich es mir wenigstens heute leichter machen und auch meinen Kommentar wortwörtlich übernehmen:

Selbst die Fortpflanzung der Menschen wird durch den Mond beeinflusst, wie die enge Übereinstimmung zwischen Menstruationszyklus und Mondzyklus belegt (ca. 28 Tage).

Nein, die Fortpflanzung des Menschen wird nicht durch den Mond beeinflusst. Der Menstruationszyklus passt nämlich nicht genau zum Mondzyklus. Die Phasen laufen deshalb auseinander. Das belegen auch Studien. Ich zitiere bei Strassmann:

"It has been postulated taht menstrual synchrony is caused by the lunar cycle, but reports conflict on whether menstrual onsets predominate during the full moon (Law, 1986), or are random with respect to lunar phase (Gunn 1937, Pochobradsky, 1974) Dogon villagers did not have electric lighting an spentz most nights outdoors, talking and sleeping, so they were an ideal population for detecting a lunar influence. None, however, was found (Strassmann, 1997)

Im Übrigen habe ich weitere Studien erst neulich hierzu in einer Antwort von mir auf eine diesbezügliche Frage zitiert:

http://www.gutefrage.net/frage/hilfe-wann-bekomme-ich-jetzt-meine-tage#answer119098186

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uteausmuenchen 31.03.2014, 15:14

Sie verwerfen die in Jahrhunderten erworbenen Erkenntnisse der Bauern, dass Aussaat oder Umpflanzen in Harmonie mit den Mondzyklen zu höheren Erträgen führt.

Der Kulturwissenschaftler Helmut Groschwitz hat die tatsächlichen Wurzeln von Mondkalendern untersucht und muss hier wiedersprechen. Es handelt sich mitnichten - wie werbetüchtig behauptet - um altes Bauernwissen.

http://www.bross-burkhardt.de/resources/Mondkalender+und+Aussaattage+kritisch+betrachtet.pdf

Einmal ganz davon abgesehen: Nur weil etwas alt ist, muss es deswegen noch lange nicht gut oder richtig sein. Denken wir an Hexenverfolgung, Sklaverei, Aderlass, ...

Es ist ähnlich wie bei der Homöopathie, es wirkt und man weiß nicht warum.

Doch, weiß man. Es heißt "Placeboeffekt".

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uteausmuenchen 31.03.2014, 15:37

Forscher belegen wissenschaftliches Prinzip der Astrologie: Neue Forschungsergebnisse der Vanderbildt-Universität, die in der Fachzeitschrift Nature Neuroscience veröffentlicht wurden, haben vermutlich viele Zweifler in einige Verwirrung gestürzt. Denn diese Ergebnisse liefern unabsichtlich wissenschaftliche Belege für eines der grundlegenden Prinzipien der Astrologie, dass nämlich die Position der Planeten zum Zeitpunkt der Geburt die Persönlichkeit des jeweiligen Lebewesens beeinflusst. Im Rahmen dieser Untersuchung zeigte sich, dass der Geburtsmonat nicht nur auf die Persönlichkeit Einfluss nahm, sondern zugleich messbare funktionelle Veränderungen des Gehirns bewirkte.

Dies ist die Studie:

"Perinatal photoperiod imprints the circadian clock", Christopher M Ciarleglio, John C Axley, Benjamin R Strauss, Karen L Gamble & Douglas G McMahon, Nature Neuroscience,14, 25–27 (2011)

http://www.nature.com/neuro/journal/v14/n1/abs/nn.2699.html

Die Zusammenfassung lautet (von mir übersetzt, da englische Antworten nicht erlaubt sind)

"Indem wir Echtzeit-Genexpression Abbildungsverfahren und Verhaltensanalyse benutzten, fanden wir, dass die Lichtperiode um den Geburtszeitpunkt andauernde Effekte auf den Tagesrhythmus hat, der sich in Taktgeber-Neuronen und im Verhalten der Mäuse niederschlägt, und außerdem die Reaktionsfähigkeit der biologischen Uhr auf spätere Veränderungen der Lichtperiode festlegt."

Und wenn man das liest, sieht man: Nein, nein, nein: Diese Arbeit belegt keinen (!!!) Einfluss der Position der Planeten zum Zeitpunkt der Geburt auf die Persönlichkeit von Lebewesen. Das Ergebnis waren

  • jahreszeitliche Schwankungen, keine Abhängigkeiten mit der Geburtsstunde

  • keine "Persönlichkeits oder Charaktermerkmale", sondern Verhaltens- und Aktivitätsunterschiede und Anfälligkeit für bestimmte Erkrankungen

  • und sie wurden durch andere Einflüsse getriggert, nämlich die Helligkeitsperiode um den Geburtszeitpunkt, keineswegs durch die Planeten.

@ jimmyja

Mondkraft liefert hier unfreiwillig ein Paradebeispiel, warum Astrologie an Hochschulen nichts zu suchen hat:

  • Ergebnisse aus anderen Disziplinen werden ungeachtet ihrer wahren Aussagen komplett aus dem Kontext gerissen und zu Werbezwecken im eigenen Sinne verkauft.

  • Sachliche Hinweise auf die Fehler in den Aussagen werden ignoriert.

  • Der Brunnen gegen echte Wissenschaften wird vergiftet (Immunisierungsstrategie) ("Mit unglaublicher Arroganz und Ignoranz wird alles ablehnt und verdammt, was diesen Ansprüchen nicht gerecht wird." oder auch "erscheint der sogenannten »Wissenschaftsgemeinde«, die jegliche Auffassung einer holistischen Verbindung zwischen Individuen und dem Kosmos ablehnt, als Schwindel"...)

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wie hier schon aus den meisten antworten hervorgeht - astrologie ist keine anerkannte wissenschaft. kunst/mode sind natürlich auch keine wissenschaften, allerdings gehören sie in den bereich kultur, astrologie ist da irgendwie so ein zwischending. eine andere antwort wäre, dass der staat keinen nutzen darin sieht, seine bürger in sachen astrologie auszubilden. der nutzen bleibt eben fraglich und marktwirtschaftlich lässt sich das auch schwer integrieren.

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sventheman 30.03.2014, 18:30

marktwirtschaftlich lässt sich das auch schwer integrieren

wieso? ist doch längst integriert: viel Psychologen nutzen in der Therapie astrologische Daten.

Jüngste Forschungen von Grof (der aus seiner psychologischen Forschung Daten aus mehreren Jahrzehnten lieferte) und Tarnas (der das notwendige astrologische knowhow mitbrachte) haben einiges zur Konsolidierung astrologischer Wissenschaft beigetragen.

Aber im Grunde hast du recht: es geht um Zeitgeist, Mehrheiten, Interessensgemeinschaften und das Fliessen von Geldern.

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Astrologie ist keine Wissenschaft oder Ähnliches, es ist Aberglaube. Etwas, das sich ein paar Menschen ausgedacht haben, weil sie wissen wollten, was passieren wird, was sie sich dann so lange selbst eingeredet haben, bis sie glaubten, es funktioniere. Heutzutage, und das soll jetzt nicht beleidigend oder so sein, wird es nur noch dazu benutzt, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, die einfach nicht wissen (wollen), dass z.B. die Sterne, die man sieht, eigentlich nur riesige Gasbälle sind, von denen es manche schon gar nicht mehr gibt, weil das Licht einfach eine enorm weite Strecke zurücklegen muss, um von dem ( mittlerweile vielleicht schon gestorbenen) Stern bis hierher zur Erde zu gelangen. Astrologie sehe ich persönlich als Gegensatz einmal natürlich zur Astronomie und dann auch noch zur Philosophie, wo man sich mit den Fragen beschäftigt, statt einfach die Sterne zu fragen.

Aus meiner Sicht ist Astrologie also kompletter Unsinn, ich verbiete anderen Leuten zwar nicht, daran zu glauben, jedoch sage ich ihnen meine ehrliche Meinung dazu, wenn sie sie hören wollen.

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Genauso kannst du fragen warum man nicht lernen kann aus einer Glaskugel die Zukunft zu sehen oder Karten zu legen.

Astrologie im Sinne von Sternendeutung ist keine Wissenschaft, sondern um es hart zu sagen, Geld aus der Tasche ziehen für psychologisch Begabte.

Die Einteilung der Sternzeichen ist willkürlich genormt. Die Sternzeichen reichen nicht exakt über die 12 Monate mit genormten Längen. Da fängt der Fehler schon an und bei der Beweisbarkeit hört es auf. Durfte schon solche teuren personalisierten Horoskope von bekannten Horoskopfuzies lesen. Da geben die Leute hunderte Euro aus und wenn man die Lappen am Ende des vorher gesagten Jahres ließt, wird man höchstens wütend was diese Leute dort für Müll schreiben und die "Kunden" abzocken

Kunst hat eine Geschichte, Kunst ist ein Teil der menschlichen Kultur. Das beginnt bei den Höhlenmalerein bis zur heutigen digitalen Zeichnung. Es gibt beweisbare historische Zusammenhänge ebenso wie es Regeln in der Kunst gibt wie man bestimmte Effekte erzeugt, wie bestimmte Stile aufgebaut sind etc. sicher ist Kunst eine "freiere" Richtung, aber sie hat nicht mit willkürlicher Märchenerzählung zu tun.

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jimmyja 30.03.2014, 03:35

Hast völlig recht. Hoffe aber wir sind uns aber einig, dass beide Bereiche mit der Fantasie des Menschen anfingen. Stile wurden ja auch nur "erfunden" und werden (wenn ich mich nicht irre) doch auch in Horoskopen "übernommen". Und Abzocke gibt es doch überall, oder wieso finde ich in fasst jeder Arztpraxis Exemplare von willkürlichen Künstlern, die Ihre Bilder um hunderte Euronen verkaufen wollen? (Es ist ja nicht so, als würde sich ihr Name auf Custaf Gimt reimen, denn dann wäre es natürlich was anderes)

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hydralernae 30.03.2014, 16:58
@jimmyja
Und Abzocke gibt es doch überall, oder wieso finde ich in fasst jeder Arztpraxis Exemplare von willkürlichen Künstlern, die Ihre Bilder um hunderte Euronen verkaufen wollen?

Ein Künstler bietet dir ein Bild für hunderte Euronen an. Wenn du das dafür ausgeben willst, kriegst du genau das, was dir angeboten wurde: ein Bild.

Ein Astrologe sagt dir, er kann dir die Zukunft vorhersagen, was wann passiert usw. Das kann er aber unmöglich wissen, darum kann er es dir auch nicht liefern.

--> Ergo: Du kriegst beim Astrologen eben NICHT, was dir angeboten wurde und was du kaufen wolltest. Darum ist das eine Abzocke, und das andere einfach ein normaler Handel. Ein Künstler lügt dir nichts über das Bild vor, du siehst es ja vorher und kannst dir deine eigenen Gedanken machen, ob du es haben willst.

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Kuro48 31.03.2014, 01:39
@hydralernae

@ jimmyja

Sicher gibt es in teilen Aspelte der Phantasie, aber z.B. Perspektiven zu erzeugen hat feste Regeln, auch der Einfall von Schatten unterliegt festen Regeln etc. wenn man einen bestimmten Effekt erzeugen will

Hinzu kommt.

Bei der Kunst bekommst du ein künstlerisches Erzeugnis z.B. ein Bild. Dir wird nicht mehr versprochen als ein Bild zu bekommen. Wenn es dir wert ist zahlst du dafür, wenn nicht dann nicht.

Astrologie hingegen verkauft dir eine Zukunftsvorhersage die der Aussage nach wahr sein soll. Dem hingegen ist es aber reiner Glauben oder Geldgier, ob die Aussage eintritt oder nicht ist reiner Zufall. Du erwirbst also nicht das was dir versprochen wird, sondern irgendwas das anhand von Regeln erzeugt wurde, die nicht mal stimmen. Das ist ein großer Unterschied.

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natuerlich gibt es aehnliches wie astrologie zu studieren. Allerdings nicht in deutschland. Metaphysis z.b. kann man studieren und es gibt auch degrees in astrologie, allerdings werden diese nicht ueberall anerkannt. es gibt aber immer aehnliche studiengaenge die man verbinden kann aber anders heissen. Wie zum beispiel Homöopathie oder Kurse in Ayurveda und anthroposophischer Medizin oder Komplementärmedizin und das keonnte ewig so weiter gehen aehnlich sieht es auch in der physik aus mit vielen weiterfuehrenden kursen. Nur eben der begriff astrologie ist zu weitlaeufig

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Noch ein weiterer Antwortversuch:

Normalerweise lernen Studierende etwas, was danach funktioniert:

Ingenieure lernen, wie man Geräte Konstruiert.

Chemiker lernen, wie man Chemikalien herstellt.

Physiker lernen, welche Gestzmäßigkeiten der Natur bekannt sind, die dann auch zu neuen Geräten weiterverwendet werden können.

Ärzte lernen, wie man Krankheiten kuriert. Und weil sie es wirklich lernen, deshalb heißt das dann Schulmedizin (im positiven Sinne).

All Das sind Beispiele, bei denen diejenigen, die es gelernt haben, danach wirklich etwas leisten können, was sie zuvor nicht leisten konnten.

Das mag sogar bei der Kunst gültig sein, wenn jemand dadurch gelernt hat, wie er zeichnen, malen oder bildhauen kann.

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Bei der Astrologie ist etwas Ähnliches schlichtweg nicht möglich. Denn, wenn es bis heute noch keine Person gab, die wirklich nachweisen konnte, dass sie die Leistungen erbringen kann, die der normale Laie mit dem Begriff Astrologie verbindet (oder wenigstens irgendeine dieser Leistungen), also wenn es bis heute keine Person gab, die wirklich die Astrologie beherrscht --- was und von wem soll dann der Studierende lernen?

Das Märchen von "Des Kaisers neue Kleider", das er kann er auch zuhause lesen, dafür braucht er wirklich kein Stuidium.

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Dazu müsste es ja eine Art "anerkannter" Astrologie geben.

Da caber jeder Astrologe behauptet, dass nur er die richtige Astrologie kennt, und die anderen nur "xyz" sind, gibt es einfach nicht "DIE" Astrologie, die man studieren könnte.

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Weil Sie ein Problem hat, das dazu führt das jede Untersuchung (sei sie jetzt wissenschaftlich ausgelegt oder auf systematischer Verfälschung) immer das gleiche Ergebnis produziert, ein fehlerhaftes Ergebnis, beruhend auf einer mangelhaften und Wissenschaftlich verfälschten Publikation, eines Freizeit und Hobby Astronomen der Kirche. 

Wissenschaftlichkeit beschreibt ein methodisch-systematisches Vorgehen, bei dem die Ergebnisse der Arbeit für jeden objektiv nachvollziehbar oder wiederholbar sind. Das bedeutet, Erkenntnisse folgen dem Prinzip der Logik und Experimente werden so beschrieben, dass sie reproduziert werden können. 

Wer also eine wissenschaftliche Arbeit liest, kann/sollte stets erkennen, auf welcher Grundlage von Fakten und Beweise der Autor/Forscher/Wissenschaftler zu seinen Schlussfolgerungen gelangt ist. Jetzt kommen wir zu dem Problem. In der Kirche wird nicht wiedergegeben was Tatsachen entspricht, in der Kirche wird/wurde Publiziert was zu Tatsachen werden soll/sollte..

Unter Astrologie versteht man heute, das Erstellen von Schicksalsdeutungen in Abhängigkeit zu Sternen und Planetenpositionen, in der Allgemeinheit als Horoskop bekannt. Tatsächlich ist Astrologie eigentlich nichts anderes wie eine Metaphysische Zuordnung von persönlichkeits Eigenschaften auf mathematischer Berechnungsgrundlage. Diese Technik, das belegen mehrere Funde, ist schon mehr als 13000 Jahre alt

Die Astrologie (Horoskopdeutung) auf die Skeptiker und Dogmatiker der Astronomie sich berufen (es sind zu 98% Astronomiegelehrte und deren Anhänger), ist jedoch noch keine 2000 Jahre alt und stammt aus der Feder eines Kirchengelehrten (Ptolomäus) und einer Theosophin (E.Adams), und dient ausschließlich dazu Menschen zu Manipulieren bzw. zu Unterhalten. 

Ptolemäus schrieb in 4 Bänden, das bis heute nachwirkende astrologische Grundlagenwerk Tetrabiblos. Dieses Werk ist als systematisches Lehrbuch der Geburtshoroskopie konzipiert, also der Erstellung eines "Horoskops für den Zeitpunkt der Geburt eines Menschen und dessen Deutung". Und basiert auf "seinen astronomischen Schriften" beschreibt die Auswirkungen der Himmelskörper auf die Menschen und deren Schicksal. Dazu gehörte eine akribische Systematik der Elemente des Horoskops: der Fixsterne, der Planeten, der Tierkreiszeichen und der Aspekte. (info,s Wiki)

"Die Kirche war schon immer sehr Kreativ, wenn es darum ging aus Sternen etwas heraus zu lesen, bzw. hinein zu deuten." So verdanken wir ihr die Vorhersage der Geburt und die Kenntnis vom ungefähren Geburtsort Jesus Christus, alleine über das Auftreten und die ungefähre Positionsbestimmung des Morgenstern (Stern von Bethlehem) 

Fazit ist, Astrologie (exakte Zuordnung der Charakter und Persönlichkeitseigenschaften) kann nicht Studiert werden, wenn/weil Berechnungsgrundlagen nicht richtig verstanden und angewendet werden und und somit keine Reproduzierbarkeit erlauben.

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jimmyja 30.03.2014, 15:45

Endlich mal einer, der die Frage verstanden hat! Und eine Antwort die sich nicht anhört, als wäre sie von einem beleidigten 10-Jährigen, der mir als Grund mit der eigentlichen Definition von Astrologie kommt ;)

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pflanzengott 31.03.2014, 14:19
@jimmyja
Und eine Antwort die sich nicht anhört, als wäre sie von einem beleidigten 10-Jährigen, der mir als Grund mit der eigentlichen Definition von Astrologie kommt ;)

Stimmt, und weisst du vielleicht auch warum? Weil Geld nicht stinkt. Betrug schriftlich niederzuschreiben, wird heute in vielen Kreisen als eine Fähigkeit angesehen.

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Kristall08 31.03.2014, 23:39
@pflanzengott

Da wir Menschen aber einen freien Willen haben, liegt es an jedem selber, ob er sich betrügen lassen will oder nicht. Leider haben die wenigsten einen freien Geist und sind der Lage, eine Sache auch mal unvoreingenommen zu betrachten, um sich ein neutrales Urteil darüber zu bilden.

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BluePapillion 31.03.2014, 23:44
@pflanzengott

@ Pflanzengott, Dumm das heutzutage richtiges lesen, nicht mehr als eine Fähigkeit angesehen wird. Denn wenn Du lesen könntest, wäre Dir aufgefallen, das meine Antwort sich darauf bezieht, das etwas verkauft wird, was nicht richtig funktioniert, weil es falsch angewendet wird.

Du bezeichnest es als bewussten Betrug, ich als Dummheit derjenigen, die sich darauf berufen. Jeder halbwegs intelligente Mensch wird unterscheiden können, zwischen einer rein positiven Beschreibung und einer sachlichen Beschreibung aller (seiner) Eigenschaften.

Ich unterstelle ihnen (Horoskopesperten) keinen Betrug, weil sie es nicht besser können.

Ich unterstelle Dir aber klugschei.seriche Besserwisserei, denn Du schafft es nicht (ebenso wie kein Wissenschaftler), mich zu widerlegen.

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hydralernae 01.04.2014, 00:55
@BluePapillion
Ich unterstelle Dir aber klugschei.seriche Besserwisserei, denn Du schafft es nicht (ebenso wie kein Wissenschaftler), mich zu widerlegen.

Das ist auch überhaupt nicht nötig, da nicht du widerlegt werden müsstest, sondern die Astrologie. Oder ist das, was du da niederschreibst, etwas anderes als das, was du zuvor bei anderen als "Nachplappern" bemängelt hast? Abgesehen davon macht dein starres Behaupten darauf, dass die heutige Astrologie eben nicht die wahre Astrologie sei (und dann auch noch "belegt" mit Bibelgeschichten, man glaubt es kaum...), als Beleg genausowenig Sinn. Eigentlich sogar noch viel weniger... Als Stichwort schmeiße ich da mal das "Kein-wahrer-Schotte-Manöver" in den Raum: http://de.wikipedia.org/wiki/Kein_wahrer_Schotte

Du schreibst dir einen Schmar.. zusammen, Du versuchst dir die ganze Zeit selber etwas vorzumachen, nur weil Du glaubst, die Gravitationstheorie nachzuplappern zu können, wäre sie eine belegte, belegbare Tatsache, Sie ist nach wie vor nur eine Theorie.

Dito

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Weil Kunst in der Art studiert werden kann, wie sie verstanden wird: als Kunst (Quasi als Kultur-Wissenschaft).

Astrologie behauptet dageghen etwas anderes zu sein, nämlich eine Wissenschaft und das ist sie einfach nicht.

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Astrologie ist dieser Hokuspokus aus den Sternen zu lesen, wann du deine Gurken pflanzen sollst oder ob du einen Widder oder Fisch heiraten sollst. Ernsthaft, das studieren?

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jimmyja 30.03.2014, 03:13

Danke, ich weiß was Astrologie ist. Genau so lächerlich könnte man aber auch jeden anderen nicht-wissenschaftlichen Bereich, wie z.B. Kunst darstellen. Ich denke du hast die Frage nicht ganz verstanden.

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hydralernae 30.03.2014, 03:14
@jimmyja

Nein, du hast Kunst nicht verstanden. Das ist ein wissenschaftlicher Bereich.

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slolu 30.03.2014, 03:40
@jimmyja

Oh doch, ich habe die Frage sehr wohl verstanden. Und Kunst IST eine Wissenschaft. Denke an all die tollen Sachen, die wir großen Künstlern wie da Vinci zu verdanken haben. Die Kunst hat auch andere Bereiche der Wissenschaft vorangetrieben, durch anatomische Körperstudien in der Medizin, Zeichnungen von Heilpflanzen etc. Was hätte man sonst machen sollen, bevor es die Kamera gab? Ach siehst du, auch das haben wir der Kunst zu verdanken. Und wären deiner Meinung nach alle nicht-wissenschaftlichen Bereiche,die nur zur Freude da sind, sinnlos? Zielen nicht alle unsere Wissenschaften auf das gleiche ab?

Wie heißt es so schön? Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Kunst ist nun mal eine Sprache, die alle verstehen sollen.

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jimmyja 30.03.2014, 04:14
@slolu

Ich befürchte wir schweifen zu sehr ab. Weder hat jemand von sinnlos gesprochen, noch etwas verleugnet. Dass man Kunst auch wissenschaftlich betrachten kann, ist auch keine Frage. Ich verstehe aber was du sagen möchtest.

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jimmyja 30.03.2014, 15:55
@hydralernae

Keine Ahnung wieso mein Kommentar nicht gespeichert wurde, aber was per Definition was ist, ändert nichts an Tatsachen und sagt auch nicht viel aus. – War auch nicht die angesprochene Frage...

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hydralernae 30.03.2014, 16:53
@jimmyja

Ähm... doch! Kunst ist Kultur, und kulturelle Wissenschaften definieren sich ihren Bereich sehr wohl selbst. Das tut im Grunde genommen jede Wissenschaft. Nur, was eine Wissenschaft ist, ist definiert. Man kann da gerne was anderes machen, aber Wissenschaft darf man das dann nicht nennen. Das hat auch nichts mit der eigenen Meinung zu tun.

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slolu 03.04.2014, 18:07
@jimmyja

Stimmt ;) Aber das passiert oft, wenn du in einem Forum schreibst. Du weißt nie, WIE der andere es genau meint- du siehst schließlich sein Gesicht nicht.

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Die Antwort hast du doch schnell gegooglet. "Astrologie" ist keine messbare Wissenschaft.

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jimmyja 30.03.2014, 03:17

Und "Kunst" oder "Mode" schon? Bitte nicht falsch verstehen, ich halte weder von dem einem noch vom anderen viel. Wundert mich halt nur warum...

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Chaosweaver 30.03.2014, 03:26
@jimmyja

Kunst hat sich mittlerweile als Kultur und Wissenschaft etabliert. Neben Gemälden umfasst die Kunst ja auch die Bücher, Filme, ja sogar Spiele und Design, Mode etc. Wie in den anderen Kommentaren ja bereits geschildert wurde besitzt Kunst eine langwierige Geschichte mit vielen Auswirkungen auf unser Dasein. Von der Antike über das Mittelalter bis in die Neuzeit hat die Kunst viele Wege eingeschlagen die uns zu dem machen was wir heute sind (griechische und römische Antike, Klassik, Aufklärung, Kurzgeschichten, Tagebücher, Theater etc.).

Die Astrologie ist wirklich nur Aberglaube ohne nennenswerte kulturhistorische Ereignisse. Das unterschiedet sie auch zur Religion die quasi die gesamte Weltgeschichte gelenkt hat.

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jimmyja 30.03.2014, 03:58
@Chaosweaver

Eigentlich bin ich gerade beim Googeln auf diese Frage gestoßen. Kopfschüttelnd überflog ich die Techniken, Ursprünge, Herkunft, "Anwendung" in der Antike bis Mittelalter und Heute sowie die Rolle in den Religionen und (selbst-)Psychologie. Bis ich einige Zusammenhänge mit der Kunst fand und mich fragte, wieso das eine es "geschafft hat" und das andere nicht. Ein Jahrhundert lang war sie ja als Wissenschaft anerkannt....

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Chaosweaver 30.03.2014, 04:11
@jimmyja

In England soll man Astronomie ja wieder studieren können... Aber Engländer... Die trinken ja auch warmes Bier...

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Chaosweaver 30.03.2014, 13:17
@Kristall08

Ach verdammt xD Danke, natürlich meine ich Astrologie^^ Um 4:00h war ich nicht mehr der Wachste^^

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Kunst ist eine Kulturtechnik, so wie Literatur. Astrologie ist das nicht, da sie auf Aberglauben basiert.

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überhaupt nicht ^^ wir lernen in kunst seit ca 3 mon. WOLKEN zu malen -.-

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