Wieso kann ein Chef seinen Mitarbeitern nicht einfach das Gehalt "schenken"?

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12 Antworten

Hallo,

eine Schenkung ist ein einseitiges Rechtsgeschäft, welches ohne Gegenleistung erbracht wird.

Wenn Deine Chefin Dir mehr Geld schenkt, dann hätte sie auch keinen Anspruch auf Arbeitsleistung von Dir. Wenn Du diese trotzdem erbringst ist in dem Fall davon auszugehen, dass ein entgeltliches Arbeitsverhältnis besteht und entsprechend das "geschenkte" Geld lediglich dazu diente Steuern und sozialversicherungsbeiträge zu sparen. Dies wäre dann Betrug und strafbar.

Also nicht moscheln ist gescheiter.

Schöne Grüße

PS: Wie sich der §1619 BGB hierauf auswirkt ist sicherlich in entsprechenden Urteilen und Kommentaren herauszufinden.

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Google mal nach Schenkungssteuer.

Ferner ist es kein Geschenk, wenn es von einer Gegenleistung (Arbeitskraft) abhängt.

Ich denke auch Arbeitgeber würden die Auslagen für Mitarbeiter gerne steuermindernd als Betriebsausgaben berücksichtigt wissen.

Ich empfehle zur Lektüre auch mal den § 370 AO (Steuerhinterziehung). Bei Schwarzarbeit werden Zoll und die Sozialversicherung schnell hellhörig (Betrugsdelike §§ 263 ff StGB).

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Geld aus einem Unternehmen muss nachgewiesen werden was damit gemacht wird das kann man nicht einfach verschenken. Also müsste der Chef sich das Geld erstmal selbst als Gehalt auszahlen und auch Steuern zahlen. Würde also keinen unterschied machen (auser das der Chef durch das hohe Gehalt wohl noch mehr Steuern zahlen müsste als wenn er es dir auszahlt). Mal ganz davon abgesehen das dir dann das Geld in deiner Rente fehlt da du ja dann viel weniger einzahlst.

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zegui44 10.01.2016, 02:58

Es geht mir um folgendes: Ein Freund von mir verkauft online virtuelle Güter. Ich helfe ihm dabei, unter anderem in dem ich Käufer finde. Dafür bekomme ich 50% von allen Einnahmen.

Theoretisch könnte ich sagen ich helfe ihm einfach so weil er mein Freund ist, und er schenkt mir eben Geld, bzw. er gibt mir das Geld einfach so als "Dankeschön", aber es ist kein richtiger Lohn.

Er wohnt in Polen und ihn interessieren die Steuern nicht wirklich, dort drüben kommt es anscheinend sowieso nicht raus. 

Muss ich dafür denn Steuern bezahlen? Oder kann ich schlimmstenfalls auch sagen er schenkt es mir als "Gegenleistung", aber es ist eigentlich immer noch ein Geschenk (Gibt ja auch keinen Vertrag oder sonstiges, würde ihm auch sonst helfen wenn er mir nichts geben würde) und wenn dann halt doch irgendwann mal was ist, ist er derjenige der keine Steuern gezahlt hat und Probleme bekommt

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Weil alle Deine Einkünfte, die über bestimmten Grenzen liegen, steuerpflichtig sind. 

Und der Staat natürlich solche vermeindlichen Steuerschlupflöcher vermeiden will. Denn er will ja seine Steuern haben.

Und immer dran denken: Wenn alle die Steuern zahlen würden, die sie müssten, dann müssten wir alle weniger Steuern zahlen.

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Ganz zu schweigen von zich Gesetzen nennt man das Schwarzarbeit, da das Geld am Staat vorbei geschleust wird, obwohl die Person offenbar in einem Angestelltenverhältnis ist und das ist Verboten. Zum anderen reden wir über Krankenversicherung und Co. die nur mit einem vernünftigen Arbeitsvertrag laufen und am Ende ist jedes Geld das so verdient würde ja auch nicht zuträglich für die Rente. Wo kein offenkundig erfolgter Lohn, da kann man die Rente dann an einem Finger abzählen, sprich irgendwas ium den Sozialhilfesatz.Warum sollte der Staat auch zahlen, wenn man mit umgangenen Steuern nie in die Krankenkasse, Rentenkasse usw. eingezahlt hat?

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Sieh die Sache auch mal andersherum (unabhängig von der Höhe der Schenkung - es geht hier nur um das Prinzip):

Wenn der Chef seine Mitarbeiter ordentlich bezahlt, dann sind das für ihn Betriebsausgaben. Diese mindern seinen Gewinn, und er muss deshalb weniger Steuern bezahlen. Dafür muss der Empfänger dieses Gehalt versteuern.

Wenn der Chef seinen Mitarbeitern das Geld schenken würde, so könnte er dies nicht als Betriebsausgabe geltend machen und müsste also mehr Steuern bezahlen. Dafür brauchte der Empfänger das Geld möglicherweise nicht zu versteuern. Was sich hier als steuerlicher Vorteil für den Beschenkten darstellen würde, wäre für den Chef ein Nachteil.

Jede Medaillie hat eben zwei Seiten - meist sieht jeder nur seine.

Darüber hinaus greifen dann auch noch die Punkte, auf die Andere schon hingewisen haben.

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hört sich großzügig an und wie ein gutes geschäft für beide- ist es aber nicht.

für ein geschenk bezahlt man keine sozialabgaben- das heisst: du bist nicht krankenversichert, du sammelst keine rentenansprüche an, du hast keinen urlaub.

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zegui44 10.01.2016, 11:35

Es geht mir um folgendes: Ein Freund von mir verkauft online virtuelle Güter. Ich helfe ihm dabei, unter anderem in dem ich Käufer finde. Dafür bekomme ich 50% von allen Einnahmen.
Theoretisch könnte ich sagen ich helfe ihm einfach so weil er mein Freund ist, und er schenkt mir eben Geld, bzw. er gibt mir das Geld einfach so als "Dankeschön", aber es ist kein richtiger Lohn.
Er wohnt in Polen und ihn interessieren die Steuern nicht wirklich, dort drüben kommt es anscheinend sowieso nicht raus.
Muss ich dafür denn Steuern bezahlen? Oder kann ich schlimmstenfalls auch sagen er schenkt es mir als "Gegenleistung", aber es ist eigentlich immer noch ein Geschenk (Gibt ja auch keinen Vertrag oder sonstiges, würde ihm auch sonst helfen wenn er mir nichts geben würde) und wenn dann halt doch irgendwann mal was ist, ist er derjenige der keine Steuern gezahlt hat und Probleme bekommt

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Schokolinda 10.01.2016, 12:01
@zegui44

du machst schwarzarbeit, wenn du keine steuern bezahlst. ein vetrag ist nicht nötig- du arbeitest, erhältst geld (ich geh mal davon aus, nicht nur 20 euro im monat) = arbeitsverhältnis. auf baustellen gibt es oft razzien wegen schwarzarbeit- das machen die bestimmt nicht, wenn das von dir beschriebene szenario ok wäre.

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zegui44 10.01.2016, 12:04
@Schokolinda

Das ist aber etwas anderes, dort arbeiten die bei einem Fremden und sie wissen ja genau, dass sie dort schwarz arbeiten und machen das absichtlich.

Ich helfe ihm einfach so, als Freund, und er gibt mir eben von sich aus einen Anteil ab, aber soll ich sein Geschenk, ist ja quasi eins, ablehnen, nur weil ich sonst Steuern bezahlen müsste?

Wenn du einen Freund beim Umzug hilfst und er dir dann n Drink spendiert musst du das ja auch nicht gleich beim Finanzamt melden. Bzw. wenn er ein teueres Möbelstück hat, das nichtmehr in die neue Wohnung kann, und es dir schenkt. 

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Droitteur 10.01.2016, 12:31
@zegui44

Hab mir jetzt nicht alles durchgelesen, aber möchte gern noch zu etwas sehr wesentlichen kommen:

Es ist völlig egal, ob du einen Vorgang Schenkung oder sonstwie nennst: Das Gesetz schaut sich nur den Vorgang als solchen an; in einem Arbeitsverhältnis ist dies, dass zwei Parteien sich gegenseitig zu Leistungen verpflichten - zum Einen eine Tätigkeit und im Gegenzug eine Geldzahlung. Solcher Vorgang wird geregelt; bestimmte Abgaben sind zu leisten - egal, welchen Namen man dem Kind gibt.

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Da gibt es mehrere Gründe

(1) Auch Geschenke über einem gewissen Wert müssen versteuert werden.

(2) Am Gehalt hängen ja auch Ansprüche wie Krankengeld, Arbeitslosengeld und Rente. Wenn Du nun 60% deines Gehaltes "geschenkt" bekämest, dann würdest Du bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Rente nur 40% von dem bekmmen, was dir eigentlich zustände. Das ist übrigens etwas, was den meisten Leuten mit Wucht auf die Füsse fällt, die sich Teile ihres Lohnes schwarz bezahlen lassen.

(3) Es wäre schlicht und ergreifen illegal. Im Rahmen von Betriebsprüfungen und Lohnsteuer-Prüfungen wird sowas schon recht genau geprüft. Auf diese Weise würde dein Chef nämlich seine Anteile an den Sozialversicherungen einsparen. Geschenke an Mitarbeiter dürfen einen bestimmten Rahmen nicht überschreiten um gerade das zu verhindern. Wenn Dein Chef Dir etwas schenkt, wa einen bestimmten Wert überschreitet, musst Du das versteuern, inkl. Sozialversicherungsbeiträgen.

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zegui44 10.01.2016, 11:35

Es geht mir um folgendes: Ein Freund von mir verkauft online virtuelle Güter. Ich helfe ihm dabei, unter anderem in dem ich Käufer finde. Dafür bekomme ich 50% von allen Einnahmen.
Theoretisch könnte ich sagen ich helfe ihm einfach so weil er mein Freund ist, und er schenkt mir eben Geld, bzw. er gibt mir das Geld einfach so als "Dankeschön", aber es ist kein richtiger Lohn.
Er wohnt in Polen und ihn interessieren die Steuern nicht wirklich, dort drüben kommt es anscheinend sowieso nicht raus.
Muss ich dafür denn Steuern bezahlen? Oder kann ich schlimmstenfalls auch sagen er schenkt es mir als "Gegenleistung", aber es ist eigentlich immer noch ein Geschenk (Gibt ja auch keinen Vertrag oder sonstiges, würde ihm auch sonst helfen wenn er mir nichts geben würde) und wenn dann halt doch irgendwann mal was ist, ist er derjenige der keine Steuern gezahlt hat und Probleme bekommt

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napoloni 10.01.2016, 12:11
@zegui44

Um welche Beträge geht es hier? Eine "Anstellung" hast du ja wohl nicht, also bist du auch kein Mitarbeiter. Wenn es sich nicht um Bagatellbeträge handelt, wäre streng genommen erforderlich, dass du diese Beträge in einer Steuererklärung anführst. Und auch bei Bezug von Arbeitslosengeld oder ALGII wäre das so eine Sache.

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zegui44 10.01.2016, 13:03
@napoloni

Ich bin erst 15... das ist ja gerade das Problem... Ich schreib noch keine Steuererklärung in der ich das vermerken könnte :D 

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Mal von allen gesetzlichen Hürden abgesehen:

Schenkungen sind keine anerkannten Betriebsausgaben - im Gegensatz zu Gehältern. Das, was er verschenkt, würde also wie sein eigener Gewinn behandelt und bei ihm versteuert.

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Das kann er gerne tun, er muss es aber gleichwohl steuerlich als Arb-Lohn behandeln

Auch Schenkungen zählen zum Arbeitslohn,
s.§ 2 Lohnsteuerdurchführungsverordnung

§ 2 Arbeitslohn
(1) Arbeitslohn sind a l l e (!)  Einnahmen, die dem Arbeitnehmer aus dem Dienstverhältnis zufließen. Es ist unerheblich, unter welcher Bezeichnung oder in welcher Form die Einnahmen gewährt werden.
(2) Zum Arbeitslohn gehören auch ...

http://www.gesetze-im-internet.de/lstdv/BJNR701570949.html


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und wenn du krank wirst, bekommst du keinen Cent, weil du ja nicht krankenversichert bist. Wenn du gekündigt wirst, landest du auf der Strasse ohne Hartz4 weil ja keiner arbeitslosen versichert ist. u.s.w. Dann haben wir den selben Status wie in vielen anderen Ländern, die keine soziale Hängematte haben

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zegui44 10.01.2016, 11:36

Es geht mir um folgendes: Ein Freund von mir verkauft online virtuelle Güter. Ich helfe ihm dabei, unter anderem in dem ich Käufer finde. Dafür bekomme ich 50% von allen Einnahmen.
Theoretisch könnte ich sagen ich helfe ihm einfach so weil er mein Freund ist, und er schenkt mir eben Geld, bzw. er gibt mir das Geld einfach so als "Dankeschön", aber es ist kein richtiger Lohn.
Er wohnt in Polen und ihn interessieren die Steuern nicht wirklich, dort drüben kommt es anscheinend sowieso nicht raus.
Muss ich dafür denn Steuern bezahlen? Oder kann ich schlimmstenfalls auch sagen er schenkt es mir als "Gegenleistung", aber es ist eigentlich immer noch ein Geschenk (Gibt ja auch keinen Vertrag oder sonstiges, würde ihm auch sonst helfen wenn er mir nichts geben würde) und wenn dann halt doch irgendwann mal was ist, ist er derjenige der keine Steuern gezahlt hat und Probleme bekommt

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tapri 10.01.2016, 13:59
@zegui44

genau aus solchen "Geschenken" und "kostenloser Hilfe" kam es zu den vielen Änderungen bei der Definition von Schwarzarbeit. Da ging es auch um Gefälligkeiten unter Freunden,Nachbarn und Absprachen wie "Ich bau dir die Fenster ein und du mir dafür die Heizung". Das erste Argument ist immer, es ist ein Geschenk. NEIN. Wenn man etwas für einen anderen tut und dafür bekommt man immer wieder Geschenke, dann ist das Lohn für getane Arbeit. Wenn du das Geschäft deines Freundes unterstützt und er dadurch wirtschaftlichen Erfolg hat, dann bekommst du kein Geschenk sondern eine Art Provision und die ist Einkommen und das muss man in Deutschland versteuern. Tust es nicht, ist es Steuerhinterziehung, wenn man dich "erwischt"

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zegui44 11.01.2016, 00:02
@tapri

Tapri, dein Beispiel finde ich nichtmal so schlecht, genau da sehe ich nämlich keinerlei Probleme im Hinblick auf die Steuer. 

Wenn man eine gute Nachbargemeinschaft hat wo sich alle gegenseitig helfen ist das gut und ich bezweifele, dass in so einem Fall Steuern gezahlt werden müssen. 

Hab erst letztens einen Film angeschaut, da wars ähnlich, eine alte Frau hatte Probleme mit ihrer Heizung, der nette Nachbar von nebenan konnte ihr helfen, dafür hat sie ihm öfter Essen vorbei gebracht. 

Würde ja auch gar keinen Sinn machen, dass man dann z.B X Euro an den Staat zahlen muss, obwohl man selber kein Geld sondern Essen bekommen hat. 

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kevin1905 10.01.2016, 14:14

und wenn du krank wirst, bekommst du keinen Cent

Krankenversichert ist man immer. Aber hier gäbe es in der Tat keinen Anspruch auf Krankengeld und er würde angeschrieben werden selbst die Beiträge zu zahlen, wenn der Arbeitgeber nicht korrekt angemeldet hat.

Wenn du gekündigt wirst, landest du auf der Strasse ohne Hartz4 weil ja keiner arbeitslosen versichert ist. u.s.w.

Was hat Hartz IV damit zu tun ob jemand arbeitslosenversichert ist? Anspruch auf SGB II Leistungen hat jeder der arbeitsfähig (15+ Jahre alt bis 63) und bedürftig ist.

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tapri 10.01.2016, 15:31
@kevin1905

es geht hier doch nicht um einen Einzelfall sondern um: was wäre wenn.... ich wollte nur aufzeigen, was passiert, wenn keiner mehr Sozialabgaben bezahlen würde

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Was verkauft dein Freund?

..."online virtuelle Güter"?  Also irgendwelches Zeug das es garnicht gibt???

Hääää??? 

Und - er wohnt in Polen? Na bravo, wenn das dort Alle so machen, hat auch Polen bald griechische Verhältnisse...

Du schreibst du bist erst 15. Also setz dich auf deinen Hosenboden, sieh zu das du einen ordentlichen Abschluss hinlegst und einen Beruf lernst bei dem du mit reellen Dingen und Werten umgehen kannst.

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zegui44 10.01.2016, 14:30

Bin aufm Gymnasium, aber danke für den Tipp ;) 

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