Wieso kann ein Autokaufvertrag steuerfrei nach 25 UStG sein?

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3 Antworten

wenn der Kfz-Händler ein Fahrzeug von einer Privatperson ankauft, so kann er hieraus keine Vorsteuer ziehen. deshalb wurde vom Gesetzgeber der § 25 a UStG eingeführt, wonach der Händler (bzw. der 25a gilt für sämtliche bewegliche Gegenstände, somit z.B. auch für Antiquitäten) nur aus der Differenz aus An- und Verkauf die Umsatzsteuer zu bezahlen hat.

gäbe es den 25a nicht, wären Gebrauchtwagen teuerer, da der Händler aus dem kompletten Betrag Umsatzsteuer abzuführen hätte.

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Kommentar von CD155
17.06.2016, 15:20

Hallo,

vielen Dank für die Antwort.

Ja, 25a kann gut sein, aber in dem Vertrag steht wortwörtlich "Steuerfreier Umsatz nach § 25 UStG"...
Wobei in dem Vertrag auch von Wiederverkäufer die Rede ist und ich kein Wiederverkäufer sondern "Endkunde" bin

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Beim Verweis in dem Vertrag handelt es sich um einen redaktionellen Irrtum. Statt 25 müsste dort 25a stehen.

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Ich denke, du bist in den falschen Paragraphen gerutscht. Der Gebrauchtwagenverkauf fiel unter § 25a UStG, der Differenzbesteuerung. Hier der Gesetzestext: https://www.steuertipps.de/gesetze/ustg/25a-differenzbesteuerung

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Kommentar von CD155
17.06.2016, 15:19

Hallo,

vielen Dank für die Antwort.

Ja, 25a kann gut sein, aber in dem Vertrag steht wortwörtlich "Steuerfreier Umsatz nach § 25 UStG"...
Wobei in dem Vertrag auch von Wiederverkäufer die Rede ist und ich kein Wiederverkäufer sondern "Endkunde" bin

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