Wieso kann der Mensch nicht normal und friedlich leben?

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17 Antworten

Weil der Mensch eben ein Mensch ist. Nicht perfekt, macht er Fehler und tut anderen Menschen weh, unsere größte Stärke, das selbstständige Denken, ist gleichzeitig unsere größte Schwäche. Es entwickeln sich bei Menschen Gedanken, die fatal sind für unsere Gesellschaft und den Frieden in der Welt.

Es wird immer solche Idioten geben, die es sich zur Aufgabe machen, anderen zu schaden, doch wir können ihnen entgegentreten. Gemeinsam!

LG

  • Knappe Ressourcen bewegen Menschen, bis zum Äußeren zu gehen.
  • Überzeugungen verblenden Menschen.
  • Der naturgegebene Instinkt, sich vor anderen durchzusetzen zu wollen, kann nicht unterdrückt werden. (Macht, Ruhm oder allgemein Anerkennung)
    Wer mächtig ist, kann die Zahnräder so in Gang setzen, wie er will. Wer berühmt und beliebt ist, hat eine größere Auswahl bei der Fortpflanzung. Außerdem wird das Ego gestreichelt.
  • Es ist ein einfacherer, direkter Weg zum Durchsetzen der Ziele, indem man Verbrechen begeht.
  • Opportunisten machen Risikoabschätzungen und sehen es als gering genug an.

Selbst wenn viele natürliche Bedürfnisse heutzutage anders gestillt werden können, so sind die alten Wege zur Befriedigung der Bedürfnisse fast schon einprogrammiert.

Da muss jeder bei sich selber anfangen. Solange man alles hat, was man braucht, und solange man von anderen nicht belästigt wird, kann man sich ruhig verhalten.

Aggressionen haben viele Ursachen: Zuallererst trägt man die Gewalt in sich, die man als Kind wehrlos in sich aufnehmen musste. Schließlich kommen dann noch die seelischen Schwächen hinzu, an denen man eigentlich arbeiten sollte. Drittens kommen die kranken gesellschaftlichen Bedingungen in den Familien und am Arbeitsplatz hinzu.

Es kann tatsächlich nur jeder bei sich selber beginnen und schauen, wo er unbemerkt selber anderen Menschen das Leben schwer macht.

Weil es äußerst schwierig und langwierig ist, angeborene Triebe und Instinkte durch Zivilisierung in den Griff zu bekommen. Aber es funktioniert. Deutschland erlebt zur Zeit die längste friedliche Phase seiner gesamten Geschichte. Der Weg ist richtig aber noch lang.

Fast immer ist es auch so, dass der einfache Mann auf der Straße ja gar keine Gewalt will. Die meisten Menschen wollen gut versorgt und in Frieden und Freiheit leben. Es sind fast immer die Mächtigen, die das Volk aufhetzen, bis es zur Gewalt greift. Und das Volk durchschaut das nicht und macht mit. Das blöde dabei: das Sagen haben gerade die, die nicht selten durch Gewalt (köperlich, psychisch, Intrigen etc.) an die Spitze gelangt sind. Wer friedlich und harmoniesüchtig ist, wird nie die politische, religiöse oder militärische Macht besitzen. Wie man das Problem lösen soll, weiß ich allerdings auch nicht.

Konflikte gehören zum Leben dazu, bei Menschen wie auch bei Tieren und auch wenn es gerne so dargestellt wird, der Mensch ist nicht das einzige Tier das Kriege führt.

Kommentar von Rocker73
20.07.2016, 18:59

Trotzdem würde kein Tier etwas daran setzen, möglichst viele Menschen auf einmal umzubringen und dafür jemanden mit Preisen überhäufen...

Sowas ist ganz und gar meschlichen Ursprungs...

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Frag ich mich auch, aber wegen der Gier, der Aggressionen und der anderen Sachen die ein Mensch besitzt, werden wir nie in Frieden Leben können. Es wird immer irgendwelche Spinner geben die einfach kein Gehirn besitzen. Es ist wirklich traurig aber da es schon so gekommen ist wird sich nichts dran ändern. 

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das eine Ideologie namens Religion erfunden hat. In deren Namen werden die meisten der gegenwärtigen Terrorakte verübt.

Weil ein mensch erzogen wird, was die eltern beibringen das steckt auch im nachwuchs. Und wenn man dann noch die falschen lehrer hat, dann geht man direkt zum falschen weg. Weil man falsch gebildet wird.

die frage ist wo man aufgewachsen ist, und wie der umlauf im leben war

Kann er eigentlich doch ! Es sind in allen Epochen immer nur wenige, bis maximal 12%, (im dt. Reich), gewesen, die sich für das Gegenteil, für ein unfriedliches, unnormales Leben aktiv und bewußt eingesetzt haben.

weil er ohne seine ausserordentliche aggression und ohne sein merkwürdiges revierverhalten längst ausgestorben wäre.

Weil der Mensch der Mensch ist. Der Mensch ist die einzige "Rasse" in der Tierwelt die sich selbst Zerstört.

Ja, ich sehe den Menschen als Tier, als Säugetier, etwas anderes ist der Mensch nicht auch wenn er glaubt aufgrund vorgeschobener "Attribute" wie "Intelligenz" oder "Rationalität" oder "Gefühlen" etwas besseres oder höheres zu sein.

oder um es einfach zu sagen:

Der Mensch ist auch nur ein Tier, das aufgrund seiner Göttlichen, Physischen und Psychischen Überlegenheit zum bösartigsten aller Tiere geworden ist. (Quelle des Zitats: Anton Xandors LaVey)

Kommentar von Aktzeptieren
20.07.2016, 19:03

Der Mensch ist nicht das einzigste tier das sich selber zerstört, aber man weis was gemeint ist👍

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Kommentar von Suboptimierer
20.07.2016, 19:50

Im Moment zerstört der Mensch sich nicht selbst. Wir haben weltweit einen Bevölkerungszuwachs.

Das, was der Mensch zerstört, ist seinen Lebensraum. Nun setzt du das damit gleich, dass der Mensch sich selbst zerstört. Es wäre aber nicht nur denkbar, sondern auch plausibel, dass wenn die Ressourcen in der Umwelt für alle Menschen zu knapp werden, die Anzahl der Menschen abnimmt.

Die einzige Möglichkeit, wie der Mensch sich komplett selber ausrotten könnte, wäre ein Nuklearkrieg. Aber selbst dann finden ganz bestimmt ein paar wenige (hundert, tausend, zehntausend...?) einen Weg, trotzdem zu überleben.

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es gibt zu viele menschen die ander klein machen möchten damit sie selbst grösser werden? dazu wird selbst religonen mißbracht?

ein gott hat es nicht nötig soche menschliche spiele zu machen?

solange es menschen gibt wird der neid immer da sein und alle wollen mehr sein als der andere? und wenige menschen beiben bodenständig auch wenn sie mehr sind als sie zugeben? dazu gehört reife?

und damit gibt es immer menschen die sich verführen lassen für ein kleines versprechen das oft nicht mal eingehalten wird.

man sieht es aktuell gestern freund heute todfeind?

Wenn du die Antwort auf diese Frage und eine Lösung für das Problem findest, dann wird dir der Friedens-Nobel-Preis verliehen.

Menschen sind von natur aus so ausgelegt 

Kommentar von Aktzeptieren
20.07.2016, 18:55

das stimmt nicht, sie werden so erzogen ung gebildet

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wir leben im zeitalter des kampfes.

-selbst im sport wird gekämpft

-manche kämpfen sogar für den frieden

-im menschlichen körper toben schwere immunkämpfe

Weil die in ihm wohnende Sünde ihn dazu antreibt.

Kommentar von WeicheBirne
20.07.2016, 19:56

Dich vielleicht. Als Pastafarianer weiß ich, daß mich keine Sünde zu irgendetwas antreibt.

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