Wieso ist Radeln auf dem Gehweg verboten?

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13 Antworten

kleine kinder auf dem GEHweg können nicht ahnen wie sich ein rad fährst verhält, die sind sowieso egoistisch was das angelangt,

zu dem sind Radfahrer für kleine kinder mit nahezu lichtgeschwindigkeit unterwegs, die haben gar keine zeit zum reagieren

ich kenne kein kind das aus höflichkeit platz macht, nein mehr aus angst umgefahren zu werden.

Fahrräder mit erwachsenen gehören auf die Straße, außer der gehweg ist dafür ausgelegt und dem entsprechend beschildert.

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Der Gesetzgeber hat festgelegt, das Fahrzeuge grundsätzlich die Fahrbahn benutzen müssen (§2 StVO) und ferner, daß der Gehweg den Fussgängern vorbehalten ist. Ausnahmen gibt es für Kindern bis 10 Jahren sowie für bestimmte Gehwege, die per Zeichen 239 und Zusatzzeichen "Radfahrer frei" ausnahmsweise auch für die Benutzung durch Radfahrer freigegeben sind.

Ich halte das auch für sinnvoll, da sich sowohl die Bewegungsdynamik als auch die Geschwindigkeiten von Radfahrern und Fußgängern in aller Regel deutlich von einander unterscheiden. Zudem sind Gehwege auch auf  Grund ihrer Bauweise (Breite, fehelnde Bordsteinabsekungen, Stadtmöbel) vielfach auch gar nicht für Fahrzeugverkehr geeignet.

Was ist schlimmer, wenn ein Radfahrer vom Auto angefahren wird oder wenn ein Fussgaenger vom Radfahrer angefahren wird?

In interpretiere das mal so, daß du dich als Radfahrer auf der Fahrbahn unsicher fühlst. Das ist aber nicht so. Im allgemeinen fährst du auf der Fahrbahn am sichersten, meist sogar noch sicherer, als auf Radwegen.

http://bernd.sluka.de/Radfahren/Radwege.html

Halte dich am besten hier dran: http://bernd.sluka.de/Radfahren/10Gebote.html

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Das ist echt eine Frage! In der Stadt ist es ein Problem, wenn Radfahrer auf dem Bürgersteig fahren und noch dazu in der falschen Richtung. Als Fußgänger habe ich das schon öfter erlebt und es ist auch "saugefährlich". Da rechnest überhaupt nicht mit einem Radfahrer und im nächsten Moment kann dich einer streifen. Als Autofahrer kann man auch eine Überraschung erleben. Muss ich jetzt nicht näher erläutern, oder?

Ich wohne auf dem Land, und wenn ich in die nächste, nicht zu große Stadt fahre, dann bewege ich mich schon auf dem Bürgersteig, weil es für meine Sicherheit wichtig ist. An besagter Strecke verläuft eine stark befahrene Staatsstraße und da können sich leicht mal zwei Lastwagen begegnen und da möchte ich als Radfahrer nicht in der Nähe sein. Bei den Autos ist es auch nicht anders.

Wenn wirklich ein Fußgänger auf dem Gehweg kommt, kann man ausweichen. Man muss allerdings schon auch bei Hofausfahrten s.o. vorsichtig sein. Wenn mich mal einer anhalten und zur Kasse bitten würde, bezahle ich für meine Sicherheit gerne 10 Euro. Es wäre bestimmt gut, wenn mehr Geh- und Radwege gebaut werden.  In diesem Sinne gute Fahrt

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Für Fußgänger gibt es auf dem Fußweg keine "Geh-"Richtung. Manche Fußgänger blicken beim Gehen auch auf den Boden und achten nicht auf den Verkehr. Solange sie den Bürgersteig nicht verlassen müssen sie das auch nicht. Der Fahrradfahrer, der diesem Fußgänger entgegenfährt, verlässt sich instinktiv darauf, dass der Fußgänger ihn ja sieht. Gegenseitiges Ausweichen würde indem Fall instinktiv ablaufen. Nicht jedoch wenn der Fußgänger "geträumt" hat.

Wenn Radfahren auf dem Gehweg erlaubt wäre, müsste man Fußgängern ein höheres Maß an Aufmerksamkeit abverlangen (Verkehrsregeln für Fußgänger auf dem Bürgersteig: Gehrichtung, Vorfahrtsregeln, vorausschauendes "Gehen")

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Meines Wissens ist es Kindern bis zu 8 Jahren sogar vorgeschrieben, auf dem Gehweg radzufahren. Eine Aufsichtsperson über 16 darf dabei mitfahren.

Und alle anderen Radfahrer benutzen Radwege oder fahren auf der Chaussee, wenns keinen Radweg gibt.

Die Frage, was bei einem Unfall auf der Chaussee oder dem Gehweg schlimmer sei, ist kindisch.


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Weil es GEHweg heißt und nicht RADweg

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es gibt Städte in denen es erlaubt ist das Radfahrer den Fußweg mit benutzen dürfen.

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Kommentar von VisionDativ
19.05.2017, 11:38

Genau. Diese Wege sind gekennzeichnet durch das Verkehrszeichen Nr. 241: Rad und Fußgänger.

Findet man übrigens nicht nur in Städten, sondern auch in kleineren Orten.

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Beides ist m,ist. Und da die Radfahrer meistens keine Verkehrsregeln kenn hält sich so oder so keiner dararan.

Kinder und ältere Menschen sind von den flitzenden radfahren auf den Gehwegen stark gefährdet.

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die maesige geschwindigkeit ist bei einigen dann vllt etwas zu schnell. kinder dürfen doch auf dem gehweg fahren wenn kein radweg da ist

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Radfahrer sind teilweise solche Egoisten das selbst Einbahnstraßen die da falsch durchrasen obwohl es dort nicht gestattet ist muss da fast täglich da durch und da kommen diese V........   falsch durchgeschossen 

und jedesmal  eine Vollbremsung meinerseits und dann wird man noch von diesen Idioten dumm angemacht weil man sie fast über den Haufen gefahren hat 

und das selbe auch auf der Strasse die meinen die dürfen alles und darum auf Gehwegen diesen Raudis  Fahrverbot  . 

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Dann müsste die Beweislast aber umgekehrt werden!

Das heißt der Radfahrer muss nachweisen, dass er mit "maessiger Geschwindigkeit" [sic] unterwegs war. Und nicht der kaputtgefahrene Fußgänger!

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Und wie willst du "mäßige Geschwindigkeit" kontrollieren? Willst du Radfahrer blitzen? Wie hoch ist die Geschwindigkeit dann eigentlich dann? Brauchen Radfahrer dann einen Tacho? Wie muss der beschaffen sein?

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Nach der Straßenverkehrsordnung haben Radfahrer auf dem Fußweg nichts zu suchen. Sie haben entweder auf einem Radweg oder auf der Straße zu fahren.

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