Wieso ist PayPal für Verkäufer so in Verruf?

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8 Antworten

Erstens muss der Verkäufer 2% der Kaufsumme zusätzlich zu den Gebühren an Paypal zahlen, was bei einem höheren Preis schnell 10 € erreicht. Dann dauert es Tage, bis Paypal den Betrag auf das Konto der Hausbank überweist. - Ich habe gerade per paypal einen Artikel bezahlt, das Email-Konto des VK stimmte nicht 'war nicht bei paypal registriert'. Geld wurde abgebucht und wird nun vorläufig von Paypal einbehalten. Dann habe ich das noch mal probiert, nachdem der VK das Mailkonto geändert hatte. Derselbe Effekt. Mittlerweile habe ich per normaler Überweisung gezahlt, Geld war einen Tag später da, alles o.k. Auf die Rücküberweisung von Paypal warte ich seit nun 4 Tagen... Nie wieder zahle ich mit Paypal!!!

Paypal ist nicht mal eine wirkliche Bank. Ausser der es diese Gebühren gibt und das alles versichert verschickt werden muss frieren die auch mal gerne dein ganze Konto ein wenn es probleme gibt beim Handel bis es dann geklärt ist kommst dann nicht an dein Geld

Als Käufer ist PayPal absolut top, aber wenn die derart Probleme machen, nur wenn sich einer beschwert, werde ich es als Verkäufer nicht benutzen...

Hast Du diese Erfahrung selbst gemacht?

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Paypal ist total überzogen und quasi im Monopol (da es die einzige Möglichkeit ist, in der der Verkäufer sofort nach kauf und Zahlung den Zahlungseingang sieht)

Ich persönlich würde bei den hohen Gebühren gern Paypal boykotieren, nur was bringt das wenn ich damit alleine stehe. Würden alle so denken und dann auch handeln, würden die garantiert nicht solche Preise haben.

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