Wieso ist man im Wasser so langsam?

8 Antworten

Ganz kurz gefasst: Wasser hat eine viel höhere Dichte als Luft. Das bedeutet, es gibt mehr Atome/Moleküle pro Volumen. Wenn du dich also im Wasser Fortbewegen willst, musst du einfach viel mehr Masse wegschieben, damit du vorankommst. Wenn du nach vorne willst, musst du ja schließlich erst das Wasser dort wegschieben. Das schwere Wasser lässt sich einfach viel schwerer schieben als die Luft. Es gibt noch weitere Effekte wie die Viskosität, die es zusätzlich erschweren.

Gibt keine chemische Antwort. Warum wir schwimmen? Weil wir durch unseren hohen Wasser Anteil im Körper etwa gleich Scheer sind wie Wasser. Durch den Rest zwar etwas schwerer aber das wird zu großen teilen durch die Luft in unserer Lunge ausgeglichen. Warum wir so langsam sind? Wie der Mensch nicht fürs Wasser gemacht ist guck dir Fische an. Diese sind fürs Wasser gemacht und doch schon ziemlich schnell.

Wasser ist rund 1000 mal dichter als Luft, und viskoser. Daher kostet die Fortbewegung drin mehr Energie, außer man ist komplett stromlinienförmig und gleicht das aus. Entsprechend angapasste Lebewesen gehen dann am Land aber nicht gut.

Außerdem ist Wasser so dicht wie wir, durch den Auftrieb schweben wir in etwa. Etwas koordinierte Bewegung und du gleitest durchs Wasser. Kann auch jede andere Flüssigkeit sein.

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