Wieso ist es verwerflich, viele Sexpartner zu haben?

13 Antworten

Es gibt sehr viele Menschen, die es gut finden, wenn man viele Sexpartner gehabt hatte. Würde es diese Menschen nicht geben, hätte niemand viele Sexpartner.

Was vielleicht schnell Menschen mit vielen Sexpartnern unterstellt wird, ist Untreue, Beziehungsunfähigkeit und hinzu kommt vielleicht noch die Angst vor Geschlechtskrankheiten, ausgenutzt zu werden oder allgemein das Gefühl, nur einer von vielen zu sein, also dass etwas zu unernst, zu spielerisch angegangen wird. Die Angst ist groß, dass von einem Tag auf den nächsten sich ein anderer Partner gesucht wird.

Ängste gibt es da viele...

Unsere Gesellschaft ist auf die Monogamie aufgebaut welches besonders seit dem Mittelalter durch Religion und Staat geprägt ist.

Zunächst ist es nicht verwerflich wenn beide Partner Polygamie begrüßen können, wo bei das nur bis zum einem gewissen Grad möglich ist.

Warum? Die menschliche Psyche hegt von sich aus selbst die eigentliche Vorstellung der Monogamie. Mit anderen Worten ist in unsere Psyche monogames Verhalten auf Ebene der Beziehung ein starkes und nicht auszuredendes Gefühl und Vorstellung unserer Ordnung.

Aus diesem Grund ist Kirche und Staat auf Wunsch der Gesellschaft eingegangen und verkörpert das in allenzügen.

Man kann das Thema mit dem StGB vergleichen: Das Strafgesetzbuch ist entstanden der Ordnung welches durch die Gesellschaft vertreten ist. Das Strafgesetzbuch entsendet dabei nicht selbst sondern vertritt die norm der Gesellschaft über Strafen und die Höhe der erträglichen Strafen so wie die Art der Strafen der, von der Gesellschaft gefordert ist.

Ich finde es gar nicht verwerflich. Ich verurteile niemanden.

Bei der Partnerwahl würde ich allerdings (in meinem Fall) eine Dame mit einen von dir beschriebenen Background grundsätzlich aussortieren.

Ganz rational ist das vermutlich auch nicht. Eher eine romantische Vorstellung, dass der Partner etwas besonderes ist. Was man nur selbst hast (egoistisch?) und man nicht mit der ganzen Stadt teilt.

Irgendwie auch bisschen eklig. Verhütunt hin oder her.

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