Wieso ist es Veganern/Vegetariern egal ob Bio oder nicht?

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11 Antworten

Du pauschalisierst hier gerade enorm. Ich bin Vegetarier, und für mich spielt es natürlich eine Rolle, ob ein Produkt bio ist oder nicht. Ich persönlich versuche, möglichst bio zu essen.

Tierische Produkte, die bio sind, sind in Ordnung, da man von artgerechter Haltung ausgehen kann. Und Bio-Fleisch ist zwar nicht in Ordnung, da die Tiere immer noch getötet werden, aber es ist nicht ganz so moralisch verwerflich wie konventionelles Fleisch. 

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Kommentar von Omnivore08
20.02.2016, 17:54

Und Bio-Fleisch ist zwar nicht in Ordnung, da die Tiere immer noch
getötet werden, aber es ist nicht ganz so moralisch verwerflich wie
konventionelles Fleisch.

BEIDES ist nicht verwerflich! Verwerflich sind solche Aussagen wie deine, dass Nicht-überteuertes-bio-Fleisch automatisch schlechte Haltung impliziert!

Und das ist....hier kann ich dich gern zitieren! :

Du pauschalisierst hier gerade enorm.

GENAU! Und zwar DU Lennister!

Du pauschalisierst und merkst es nicht einmal! Die meisten Menschen können sich solch ein überteuertes Siegel gar nicht leisten! Und die haben TROTZDEM KEINE schlechte Haltung!

Soviel zum Thema pauschalisieren. Ihr Vegetarier und Veganer seid darin Weltmeister!

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Kommentar von elliieXxx
21.02.2016, 10:52

Ich habe damit nicht alle gemeint, sorry, wenn das nicht klar war. Da muss man nicht gleich beleidigt sein. 

Und das Argument, was du hier zuletzt genannt hast, meinte ich im Prinzip. 

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Kommentar von elliieXxx
21.02.2016, 11:14

Ich hab mich verklickt. Eigentlich wollte ich jemand anderen auszeichnen. Dennoch vielleicht gar nicht so schlecht, wenn man diese Antwort zuerst sieht. Dann weiß man zumindest was ich meine. 

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Kommentar von Lennister
21.02.2016, 11:33

Danke für den Stern! 

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Ich lebe nicht vegan und kann Missionierungsveganer auch nicht verstehen, die auf Über-Ethik machen hinsichtl. ihrer "tierleidfreien" Ernährung, aber andererseits - ebenso wie alle Nichtveganer - unvegan das moderne Leben geniesen...... Solchen Über-Veganern sollte man immer bitten, sich noch aktiver zu engagieren und für Folgendes Alternativen zu erfinden oder wenn sie dies nicht können, sich  energisch gegen folgendes auszusprechen:

->künstliche Ernährungen für Patienten (die sind nämlich unvegan)

->biolog. Herzklappen ( = Gewebeprothesen aus Schweineherzen gewonnen, werden bereits  seit ca. 26 Jahren implantiert)

->Arzneimittel aus tierischen Stoffen ( z.B. Enzyme, Protamin, Surfactant usw. usf)

Vielleicht sollten alle Nichtveganer einfach mal dazu übergehen und sagen, dass sie  unvegan essen wegen der Medikamente, die man gezwungener Maßen noch aus Tier herstellt.

Denn wenn sich Über-Veganer solche Medikamente ablehnen, offenbaren sie ihren Fanatismus der mit Inhumanität einhergeht.

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Kommentar von AppleTea
21.02.2016, 07:59

Ich finde du siehst das ein bisschen arg eng. Meinst du jetzt generell, dass veganer nicht das Leben genießen sollten, nur weil es nicht komplett tierleidfrei ist? Das wäre doch schon sehr schwachsinnig hinsichtlich der Tatsache, dass ein 100% veganes Leben gar nicht möglich ist. Ich kenne keinen veganer der behaupten würde, es würde kein einziges Tier wegen ihm leiden. Man lebt eben so vegan, wie man es für moralisch vertretbar hält. Warum soll man unbedingt alles zu 100% durchziehen? Dann müssten alle Mischköstler auch alles vom Tier essen: Augen, Hirn, Innereien. Das machen ja auch die wenigsten..

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Kommentar von AppleTea
21.02.2016, 13:03

Nein das ist quatsch :) bestimmt gibt es einige die sehr krass unterwegs sind aber die allermeisten sind stinknormale Leut

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Kommentar von AppleTea
22.02.2016, 07:43

@undsonst, Hab ich doch geschrieben. Die meisten Veganer sind eben keine "Hardcore-Veganer" wie du sie beschreibst. Jeder entscheidet selbst wie weit er mit seinem veganismus gehen will. Bei dir klang es aber so als müssen Veganer immer generell so drauf sein, weil alles andere inkonsequent wäre.. das ist aber doch gar nicht sinn der sache. Ich hab mich übrigens nicht genötigt gefühlt, denn mein Kommentar kam freiwillig. Und was willst du mir jetzt mit der Surfactant Geschichte sagen? Wenn der Veganer das so sieht, ist das eben seine Meinung, was sollen wir da jetzt machen? Deshalb muss es ja nicht jeder Veganer so sehen. Ich schon gar nicht als Krankenschwester.. habe selbst mit Frühchen gearbeitet.

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Missions-Veganer sollten lieber aufklären. Aber auch sagen, dass man nicht unbedingt vegan oder vegetarisch sein muss, um Tiere zu retten und gegen Massentierhaltung vorzugehen.

Jeder der sich zu sowas entscheidet, sollte sich selbst erkundigen. Es gibt so viele Möglichkeiten!

Aber lass solche Menschen einfach. Nur Fanatiker mögen Fanatiker!

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Kommentar von elliieXxx
20.02.2016, 10:37

Ich streite mich auch nicht mit denen. Ich wollte einfach mal von einem Veganer/Vegetarier hören warum sowas öfter mal gesagt wird, aber ich habe das Gefühl hier wird viel mit leeren Argumenten gearbeitet. "Kastration ist Tierquälerei" und "Die haben minimal mehr Platz" sind keine Argumente. Wenn du das so in einem Aufsatz schreiben würdest, wäre das kein Punkt. Zu einem Argument gehören auch Beispiele/Belege. Sonst muss ich mich ja Fragen "aber warum und inwiefern fühlt sich das Tier bei/nach einer Kastration gequält" und "über welche Differenzen sprechen wir und um wie viel weniger fühlen sich die Tiere denn nur gequält?" 

Das sind auch die Sachen, die man immer hört. Ich wollte einfach mal ein richtiges Argument hören. 

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Kommentar von AppleTea
20.02.2016, 10:40

Ihre Frage war überhaupt nicht "missionarisch" gestellt! Es war ne ganz normale Frage.

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Beim vegan sein geht es um mehr als nur die Haltungsart der Tiere. Du kannst aber auch nicht alle Veggies verallgemeinern. Klar gibt es welche die so denken, aber auch welch edie anders denken. Blöd angemacht werden sollte du deshalb trotzdem nicht.

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Naja also ich finde, das Bio-Siegel macht das Leben dieser Tiere vielleicht minimal besser bis zum Zeitpunkt der Schlachtung. Nur ist das ein Tropfen auf dem heißen Stein..
Die Tiere haben trotzdem zu wenig Platz, erhalten trotzdem nicht artgerechtes Futter, werden trotzdem gequält (kupieren, kastrieren etc.) Und werden trotzdem getötet.

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Kommentar von elliieXxx
20.02.2016, 10:27

Das Futter ist bei Bio nicht artgerecht? Das bezweifle ich, ich bezog mich natürlich auf das offizielle Biosiegel der EU und auf keine Möchtegernbiosiegel. Zu wenig Platz ist auch nicht zwingend der Fall. Kastration ist für mich kein Quälen. Früher in meinem Kaninchenstall, waren auch alle männlichen Kaninchen kastriert und sind hinterher noch lange wild durch die Gegend gehoppelt. 

Dass sie sterben ist klar. Wir zwei sterben auch irgendwann. Aber es ist mir keineswegs egal was für ein Leben ich bis dahin führe.

Ich kann verstehen, dass man sagt: "Es ist das beste für die Tiere vegan zu leben, also mache ich das so." Aber dann alle Fleuschesser (teilweise auch nicht Vegetarier) gleichzusetzen ist das nicht irgendwie zu einfach? Und falsch? 

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Kommentar von AppleTea
20.02.2016, 10:33

"Kraftfutter" ist für Kühe eher nicht Artgerecht.. egal ob Bio oder sonstwas. Kühe essen natürlicherweise Gras oder Kräuter. Vielleicht hast du jetzt an andere Tiere gedacht :) Zu wenig Platz ist leider auch der Fall, denn natürlicherweise steht eine Kuh nicht in Anbindehaltung immer an der gleichen Stelle sondern läuft in einer Herde zum grasen über die Wiese, genauso wie ein Schwein nicht im Stall steht sondern auf Nahrungssuche ewig weite Strecken läuft. Kastration ohne Betäubung ist für dich keine Quälerei? Okay dann verstehen wir unter Quälerei einfach verschiedene Dinge.. mag sein. Was meinst du denn mit alle Fleischesser gleichsetzen?

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Kommentar von AppleTea
20.02.2016, 10:50

Also erst einmal: Ich finde man sollte die Leute nicht gleichsetzen! Denn schon alleine weniger Fleisch zu essen ist doch schon ein guter Anfang. Ob Kraftfutter den Kühen schadet, weiß ich nicht.. da hab ich mich nicht weiter drüber schlau gemacht. Aber klar gibt es Kühe, die auch (zeitweise) auf der Weide stehen, da hast du recht. Schweine werden als Ferkel leider tatsächlich ohne betäubung kastriert, aus kostengründen.

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Kommentar von AppleTea
20.02.2016, 11:32

Das hat mit Bio leider nix zu tun. Ist bei allen gleich.

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Mir ist es nicht egal und ich finde, schon jeden, der Bio-Fleisch/-Milch/-Eier kauft, ist besser als die, die es nicht tun:)

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Kommentar von Omnivore08
21.02.2016, 11:30

Hilfe ich bin ein schlechterer Mensch, weil mein Metzger kein überteuertes Biosiegel hat.

Bist du echt dieser naiven Ansicht?

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das liegt daran weil sie wenig bis keine ahnung von Landwirtschaft haben. Weil sie am Bambi syndrom leiden. das habe ich hier bereits beantwortet:

Kindliche Verniedlichung der Natur, moralische Überhöhung
des Schutz- und Pflegeanspruchs auf der Basis technischer
Allmachtsfantasien,
Berührungsverbote entgegen den eigenen Bedürfnissen und Schuldgefühle,
wenn man ihnen doch nachgeht. Wie aber soll jemand, der die Natur nur
mit schlechtem Gewissen betritt, ein angemessenes Verhältnis zu ihr
entwickeln? Wie kann die zukünftige Generation lernen, besser mit ihr
umzugehen, wenn sie sich schon im Kindesalter daraus zurückzieht?

Als aktuelles Beispiel für das "Bambi-Syndrom" wird mehrfach auf das
Geschehen
um den knuddeligen Eisbärennachwuchs im Zoo (und die Empörung, wenn der
erwachsene Eisbär dann die Karpfen in seinem Wassergraben erlegt)
verwiesen. Eine Folge dieses Natur subjektiv Naturentfremdung
verniedlichenden Naturbildes ist die Ablehnung des Jagens oder des
Baumfälens.

Im Gegensatz dazu haben die jungen Menschen ein überzogen idealisiertes
Bild der Natur. 70% sehen in ihr pure Harmonie wirken und finden alles,
was natürlich ist, gut. 80% bejahen Naturschutzgebiete und finden, dass
das Wild seine Ruhe braucht. 90% behaupten, ohne Natur nicht leben zu
können. 80% der Jugendlichen finden, dass Tiere eine Seele haben (Bäume: 40%). Man gibt zwar vor, ohne Natur nicht leben zu können, interessiert sich aber nicht mehr sonderlich dafür. Man bekennt sich zum Naturschutz, aber kennt das Schutzobjekt nur noch dürftig (Artenschutz ohne Artenkenntnis). Die Hochschätzung der Natur bleibt abstrakt und wird nicht auf die eigene Person bezogen.
Die wirtschaftliche Nutzung der Natur wird ausgeblendet und verdrängt. Der Zusammenhang von Aufzucht und Ernte geht verloren.

Das Bambi-Syndrom ist besonders unter städtischen jungen Menschen verbreitet.

wanderforschung.de/files/bambikz1234003206.pdf

wanderforschung.de/files/naturentfremdung1226843289.pdf

Eine ernährung OHNE das töten und quälen von Tieren ist NICHT
möglich. Der Veganer entscheidet also selbst völlig willkürlich welches
Tier leben und welches Tier sterben muss. GENAU wie der Mischköstler nur
eben anders... indem manche Veganer einfach ausblenden oder es sich schönreden dass für ihre ernährung ebenso Tiere sterben oder leiden fühlen sie sich überlegen anderen gegenüber. DAS wollen viele nur nicht begreifen...

https://www.gutefrage.net/frage/was-zeichnet-besonders-aus-vorrangig-empathie--oder-vielmehr-das-mitgefuehl--tieren-gegenueber?foundIn=list-answers-by-user#answer-195106964

so wie hier:

https://www.gutefrage.net/frage/warum-vergleichen-vegan-vertreter-menschen-mit-carnivoren

Für konventionelles Obst und Gemüse werden Tierversuche durchgeführt

Der Hund gilt als das ideale Versuchstier um Pestizide zu testen. Der
klassische Versuchshund ist der Beagle, da er gutmütig, klein und
handlich ist. Es werden aber auch Golden Retriever und andere Rassen
verwendet.

http://www.aerztefuertierschutz.ch/index.html?id=40

eigentlich wenn es dem Veganer WIRKLICH um die Tiere gehen würde dürfte er weder Bio noch Konventionell essen er müsste sein Essen selbst anbauen denn selbst bei Bio sind 100 Seiten Pestizide erlaubt

Zugelassene Pflanzenschutzmittel

http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/04_Pflanzenschutzmittel/psm_oekoliste-DE.pdf?__blob=publicationFile

oder er konsumiert Demeter und anderes wo Pestizide komplett verboten sind oder nicht verwendet werden.

Das Problem ist die meisten rennen nur einer Mode hinterher und wollen nicht wirklich was tun für Tiere und Umwelt.  Sie glauben lediglich durch verzicht würden sie Tieren helfen... Das liegt daran dass der durchschnitts Vegetarier jung single stadtmensch ist und bei Mutti lebt... ALSO genau die mit wenig lebenserfahrung und kaum wissen über Landwirtschaft.

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Kommentar von Laury95
20.02.2016, 19:27

Wie kann man denn glauben, dass Bäume eine Seele haben? ^^

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Kommentar von elliieXxx
21.02.2016, 10:49

Ich glaube nicht, dass das auf Veganer passt. Sollte dieses Syndrom nicht nur eine Erfindung der Werbeindustrie sein, dann fallen hierunter eher ungebildete Menschen und Kinder, die ständig zu McDonalds rennen, dann aber sagen: "Kaninchen sind so süß. Wer die isst, ist ein Mörder." Stichwort Doppelmoral. Im schlimmsten Fall dann noch "Die bescheuerten Menschen sollten eigentlich gegessen werden" 

Aber Veganer essen von keinem Tier etwas. Auch nicht von Schweinen oder Hirschen. 

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Fehlt wohl etwas Toleranz bei einigen Veganern.
Bio bezieht sich eher auf eine etwas gesundere Ernährung da die Bioproduktsparte auch vor allem Lebensmittel die nicht gesprüht wurden ect. beinhaltet.

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Kommentar von elliieXxx
20.02.2016, 10:20

Okay. Ja, aber das sagen die auch wenn man Eier aus Freilandhaltung isst (nach dem Motto "das Huhn ist trotzdem genauso ein Sklave wie in Käfighaltung") etc. Das verwundert mich einfach. 

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Kommentar von AppleTea
20.02.2016, 10:26

Damit hast du es dir doch quasi selbst beantwortet. Das Huhn bekommt zwar bei Bio anderes Futter und hat auch minimal mehr Platz aber dennoch ändert sich dadurch nichts an allem anderen: Sexen, nicht artgerechte Haltung, kupieren der Schnäbel, Schlachtung.

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Kommentar von AppleTea
20.02.2016, 10:42

Kann ich nicht? Ich weiß zufällig wie weit Hühner laufen, wenn sie dürfen.

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Kommentar von AppleTea
20.02.2016, 11:34

Ist bei unserem Nachbarn ähnlich. Seine Hühner laufen alle frei herum und (leider) graben sie auch gerne mal unseren Vorgarten um ;)

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Naja weil Veganer halt meinen, dass das Tier getötet wird, das ist so schlimm, dass du dein Gewissen nicht mit Bio beruhigen sollst. Denn am Ende wird das Tier ermordet, für dich. Ist doch eigentlich logisch.

Sie wollen dich überzeugen, Veganer zu werden.

Bevor jetzt irgendein Spruch kommt, ich bin überzeugte Fleischesserin

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Kommentar von AppleTea
20.02.2016, 10:28

Aber was hat das bitte mit "überzeugen wollen" zu tun, wenn man sich rechtfertigt, dass man auch keine Bio Hühner essen will? Braucht dich doch nicht interessieren, was ich essen mag?

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Kommentar von nonepossibile
20.02.2016, 10:42

@AppleTea: Ohne es abwertend zu meinen aber in jedem Veganer/Vegetarier steckt ein kleiner Missionar. Sie machen es ja aus guten Motiven heraus.

Aber in dem Witz "Woher weißt du, dass jemand Vegetarier ist?- Er sagt es dir!" steckt ein Fünkchen Wahrheit 

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Kommentar von AppleTea
20.02.2016, 10:43

Ach so.. also ich verurteile Leute nicht, die Fleisch essen. Soll jeder essen was er mag :)

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Kommentar von AppleTea
20.02.2016, 11:37

Warte mal ab, was Omnivore und Wickedsick dazu sagen ;) kann nicht mehr lang dauern.

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Ich kann nachvollziehen, dass es Leute gibt, die keine tierischen Produkte essen

Ich nicht, aber naja...soll'n sie machen!

Natürlich werden die auch irgendwann getötet, aber wie kann man
behaupten, dass es bis dahin keinen Unterschied macht ob ein Tier
artgerecht gehalten wird oder nicht?

Für alle zum mitschreiben:

Bio heißt nicht artgerecht und nicht-Bio heißt nicht Tierqual! Merkt euch das bitte endlich mal! Bio ist ein überteuertes EU-Siegel! Mehr aber auch nicht! Wir haben 300.000 landwirtschaftliche Betriebe! Da kann sich nicht jeder diesen Biokram kaufen!

Man sollte endlich mal dieses dogmatische Denken  ablegen!

"Ist doch egal ob Bio oder nicht, die Tiere werden irgendwann sowieso getötet."

LOL, das ist ja der Witz an der ganzen Sache. Für die vegane Kost sterben weit aus mehr Tiere als im Schlachthaus! Aber irgendwie blenden das die Veganer immer aus ^^ Von daher ist diese Ernährungsideologie in meinen Augen auch vollkommen sinnlos.

Aber gut...wer sinnlose Dinge mag....bitte

Gruß
Omni

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Kommentar von flunky
20.02.2016, 15:12

In der letzten Stunde sind an diesem Haus 27 Autos vorbei gefahren.

Dieser Satz hat mit deiner Antwort genau so viel zu tun, wie deine Antwort mit der Frage.
Falls du die Frage nicht beantworten willst, kannst du es in Zukunft einfach lassen und deine Zeit auf Anti-Vegan-Foren verbringen.

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Kommentar von AppleTea
20.02.2016, 15:39

Du könntest aber auch einfach Fragen, die an Veganer gestellt werden, von Veganern beantworten lassen!! Das ist wie als würde ich ne Kollegin fragen, ob sie lieber gelbe Blumen statt rote mag und dann kommst du und sagst "Sie hasst Blumen!!" und das obwohl du die alte gar nicht kennst.

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Kommentar von AppleTea
20.02.2016, 16:21

Bisher hab ich noch nie ne antivegane Frage gesehen. Ich hab nur 1 mal auf eine Frage geantwortet, die nur an Fleischesser gerichtet war, und auch nur deshalb, weil du es auch dauernd bei veganen Fragen machst.

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Kommentar von Lennister
20.02.2016, 17:27

Für die vegane Kost sterben weit aus mehr Tiere als im Schlachthaus

Ich könnte jetzt versuchen, dir zu erklären, dass diese Behauptung falsch ist, weil Tiere in der Fleischindustrie auch Nahrung brauchen.

Aber eigentlich ist das völlig irrelevant. Der relevante Unterschied liegt woanders:

Müssen wir Fleisch essen? Nein, es ist unter Umständen sogar gesünder, es zu lassen.

Müssen wir tierische Produkte essen. Nein. Es ist zwar gesünder, es zu tun, aber man kann auch ohne einigermaßen gesund leben, wenn man ein bisschen was von Ernährung versteht.

Müssen wir pflanzliche Produkte essen? Ja. Sich nur noch von Fleisch-, Fisch-, Eier- und Milchprodukten zu ernähren, wäre enorm gesundheitsschädlich. 

Und genau da liegt der Unterschied: Pflanzliches müssen wir essen, Fleisch nicht. Die Herstellung von pflanzlicher Nahrung ist notwendig, die von Fleisch nicht. 

Sprich: Tierleid für pflanzliche Nahrungsmittel ist notwendiges Leid, Tierleid für Fleisch ist unnötiges Leid. Und nur unnötiges Leid ist ethisch verwerflich. Das Verursachen von notwendigem Leid zu verurteilen, würde gegen den Grundsatz Ultra posse nemo obligatur verstoßen. 

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Auch bei Bio-Tierprodukten müssen die Tiere sozusagen Opfer bringen.

Artgerecht ist so ein Schlagwort, das im Zusammenhang mit tierischen Nahrungsmittel für mich ein Paradoxon ist.

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Kommentar von elliieXxx
21.02.2016, 11:12

Da bist du sicherlich nicht die einzige. :) Ich glaube zwar, dass es da Unterschiede gibt, aber viele Veganer sehen das wohl anders. 

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