wieso ist es schlecht wenn ich mein handy auflade, obwohl es noch zur helfte voll ist!?

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8 Antworten

Die meisten Handybesitzer kümmern sich nicht viel um die Stromversorgung ihrer Mobiltelefone. Der Akku steckt nicht offen sichtbar im hinteren Teil des Gehäuses und werden dort auch im Regelfall belassen - bis die Leistung des Handys plötzlich merklich nachlässt und der Nutzer sein Gerät immer öfter ans Ladegerät anschließen muss, um den Akku zu laden. Dabei funktionieren die Energiespeicher nur bei richtigem Umgang und richtiger Pflege zuverlässig. Im Handy und in Schnurlostelefonen kommen in der Regel vier verschiedene Sorten von Akkus zum Einsatz: Nickel-Cadmium- (NiCd-), Nickel-Metallhydrid- (NiMH-), Lithium-Ionen- (Li-Ion-) und Lithium-Polymer (Li-Po-)Akkus. Die NiCd-Akkus sind von allen vier Akku-Arten am günstigsten, weisen dafür aber auch eine Reihe von Nachteilen auf und sind nur noch in älteren Handymodellen vorzufinden. Sie haben die geringste Energiedichte und müssen daher größer als andere Akkumulatoren sein, um die gleiche Leistung bringen zu können. Außerdem sind NiCd-Akkus am anfälligsten für den so genannten Memory-Effekt (wenn sie mit Hilfe der Sintertechnologie hergestellt wurden): Dabei geht Kapazität verloren, wenn der Akku nicht jedes Mal vor dem Aufladen vollständig entladen wird. Weiterer Nachteil der NiCd-Akkus ist der schwermetallhaltige und giftige Inhalt.

NiMH-Akkus sind verbreiteter als die NiCd-Sorte, denn ihre Kapazität ist größer und sie sind weniger anfällig für den Memory-Effekt. Es genügt, den Akku spätestens alle zwei Wochen einmal vollständig zu entladen. Tritt dieser Defekt dennoch auf, kann er bei diesem Akku-Typ durch mehrmaliges vollständiges Entladen und Laden des Energiespeichers wieder behoben werden. Vor allem Low-End-Geräte versorgen diese Akkus, bei denen das Krebs erregende Umweltgift Cadmium durch eine Wasserstofflegierung ersetzt wurde, mit Strom. Schwachstelle der NiMH-Akkus ist ihre Lebensdauer: Während die NiCd-Akkus im Durchschnitt rund 1 500 Ladezyklen überstehen, kann bei den NiMH-Akkus schon nach ein paar hundert Ladezyklen die Leistung unter das benötigte Niveau gesunken sein. Li-Po- und Li-Ion-Akkus

Die modernsten Speicherzellen für Mobiltelefone sind zurzeit die deutlich kleineren und leichteren Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akkus. Die Funktionsweise ähnelt der der NiCd-Akkus: Durch den Austausch der Elektronen zwischen den Elektroden wird Energie erzeugt. Allerdings besteht das Elektrolyt hier aus Lithium-Salz, beim NiCd-Akku aus Kalilauge. Ihre großen Vorteile: Ihre Inhaltsstoffe sind nicht toxisch, und ein Memory-Effekt ist praktisch nicht vorhanden. Das Nachladen des Energiespeichers kann also unabhängig vom Kapazitätszustand erfolgen. Doch auch diese Typen haben ihre Grenzen: Bedingt durch Oxidationsprozesse und Korrosion halten sie in der Regel nicht länger als drei Jahre durch. Außerdem überstehen die Li-Ion-Akkus bei sachgerechtem Umgang 500 bis 1 000 Ladezyklen schadlos, die Li-Po-Akkus sogar nur 300 bis 500.

http://www.teltarif.de/handy/akku.html

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Es ist heutzutage nicht schecht ,sondern kommt auf den akkutyp an der benutzt wird oder derin deimem Handyakku eingesetzt wurde. Einige ältere akkus deren Aufbau und funktionsweise erzeugen bei nicht korrekten Laden und entladen eine art Memory effekt. Dieser Begrenz dann die Ladekakpzität und kann zur schädigung des Akkus Führen. da man nicht zu 100% weis welchen Akku man im Handy hat ,sollte man den akku immer entladen lassen ( aufbrauchen) und dann Ihn erneut laden. Um zu wissen welchen akkutyp man im Handy hat sollte man auch hier den Hersteller des Handys Kontaktieren und Nachfragen.

hier noch einen kleinen Link zum Nachlesen was Memory Effekt bedeutet :

http://de.wikipedia.org/wiki/Memory-Effekt_%28Batterie%29

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es kommt ja drauf an as du für einen akku hast...wenn es einer ist bei dem es egal ist ist ja nich schlimm aber bei anderen ist es schlimm weil wenn du die öfters nur zur hälfte auflädst " gewöhnt" der akku daran nur zur hälfte aufzuladen...und wenn das handy als beispiel mit vollem akku 24 an bleiben konnte kann es dan nur noch 12 anblriben

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lithium-ionen Akkus nehmen's nichtmehr ganz so uebel aber die halten auch nur ne begrenzte Anzahl an Ladezyklen d.h. du nutzt den Akku nicht aus wenn du den jedesmal laeds wenn er noch halbvoll ist

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Dsa war bei den NiCd-Akkus so, bei den Li-Io soll es keinen Memoryeffekt mehr geben, demnach sollte man es eigentlich immer wieder mal ans Netz packen können...

Aber ich glaube da nicht dran, egal was für nen Akku, gehen alle irgendwann leer oder kaputt.

Warum das schlecht ist/war? Der Memoryeffekt ist ein Effekt der auftritt wenn du die Batterien nur zum Teil lädst, der Akku "merkt" sich wieviel Strom reingeht wenn du den halbvollen Akku lädst, irgendwann lädt der Akku dann auch nur bis zur Hälfte wenn er ganz leer war.

Naja, Hälfte Hälfte wohl nicht, aber so ähnlich.

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ist heut zu tage egal die neuen akkus macht das nichs aus

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weil du den Akku damit zerstörst, stichwort memory effekt. Lithium Ionen Akkus mögen das net. Catmium Akkus isses egal.

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es ist nicht schlecht^^

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