Wieso ist eigentlich die "Temperaturwahrnehmung" so unterschiedlich?

...komplette Frage anzeigen

6 Antworten

Also das im Schwimmbad ist eine Überwindungssache das hat nix mit empfindungen zu tun wer sich bei sowas einfach überwindet (bzw es gewohnt ist) und reinmaschiert hat gewonnen.

So das mit den Unterschiedlichen Warnehmung von Umgebungstemperatur ist eine Mischung aus vielem: Wer ist wie gekleidet wenn du im T-shirt da sitzt und sie mit 3 Zwiebellagen ist es ja klar wem es eher kalt ist. Dann kommt es auf die Kondition an wer hat mehr Muskeln und wer mehr Fett wie hoch ist der Grundumsatz etc. Vergleich mal wer von euch mehr Sport macht bzw wer das bessere Oberflächen zu Volumenverhältniss hat.

Jemand Kugelrundes wird es rein vom Oberflächen/Volumen verhältniss seltener kalt als ner Bohnenstange.

Und ganz am Rande viel Unterscheidet sich auch ihre Gewohnheit vll ist es bei ihnen immer weniger geheizt als bei euch?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wie schon von masch73 gut erklärt, ist das zum einen die Sensibilität der Sinneszellen in der Haut, die Isolierung durch Fettschichten unter der Haut, die Abhärtung d.h. Gewöhnung, die Temperaturregulation im Körper durch Regulation im Hypothalamus, die Möglichkeit im Körper Wärme zu erzeugen über bestimmte Stoffwechselprozesse. Deine Freundin verbraucht wahrscheinlich mehr Energie ihres Stoffwechsels zur Wärmeproduktion als du. daher ist ihr schneller und häufiger warm. Überwiegende Ursache dafür ist, wie gesagt, zum einen physiologische Temperaturregelung und zu anderen genetische Veranlagung aus Nahrung Wärme zu produzieren. Das passiert bei Säuglingen z.B. im braunen Fettgewebe und schützt sie vor Kälte.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich denke es kommt zum einen auf den Hormonhaushalt an. Zum anderen auf die Neuronen unter Deiner Haut. Die können in den Jahren abstumpfen. Wenn man z. B. sehr oft mit kalten Dingen in Berührung gekommen ist oder sich von klein auf daran gewöhnt hat bei offenem Fenster (auch im Winter) zu schlafen, der ist an Kälte gewöhnt. Die Nerven warnen das Gehirn dann nicht mehr vor Erfrierung, weil das Gehirn die Erfahrung gemacht hat, dass ein wenig Kälte nicht gleich zum Tod führt. Vermute ich zumindest so. Hab nur Fachabi, keinen Uniabschluss.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nicht nur die temperaturwahrnehmung, viel mehr wahrnehmung im allgemeinem. Jeder, und damit meine ich wircklich jeder nimmt seine umwelt anders wahr. Alles was du siehst, hoerst, fuehlst, richst, schmeckst durchlaeuft einen supercomputer, (dein gehirn.) Und wird dort analysiert und mit abgespeicherten informationen verglichen. Sofuehlt der eine bei kaltem wasser ein gefuehl vom camping am see womit der andere gar nichts anfangen kann. Solche infos im gehirn werden laufend.,unterbewusst, aktualisiert und veraendert. Das passiert an jedem tag den du lebst und mit jeder sache die du tust.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das Temperatur empfinden ist bei jeden anders. Meine Ex hatte bei den gleichen Temparaturen einen dicken Pullover an und ich nur T-Shirt so war uns beiden aber angenehm. Ich kenne aber auch Leute die heizen im Dezember auf 30 Grad. Die Eltern als auch das Baby hatten was Langärmliches an die ältere Tocher war hochsommerlich gekleidet. Ich bekam in den Raum bald eine Kriese abwohl ich mich nur wenige Minuten in den Raum aufhilt war ich klitsch nassgeschwitzt und froh wieder drausen in der Kälte zu sein.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du bist ein Weichei. ;-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Talicy
16.10.2011, 09:57

haha Danke. :) hast du auch ne richtige Antwort auf meine Frage???

0

Was möchtest Du wissen?