1 Antwort

Weil zuvor eine Kleinstadt eingemeindet wurde, die aber kurz danach wieder ausgegliedert wurde. Welche genau weiß ich nicht, bin nicht aus Köln, hat mir aber mal ein Einheimischer erzählt.

Köln war in den 1970er Jahren infolge von Eingemeindungen aufgrund des Köln-Gesetzes kurzzeitig Millionenstadt: im Zuge der letzten Eingemeindungen zum 1. Januar 1975 wurde die Bevölkerungszahl von einer Million erreicht. Nachdem die Stadt Wesseling jedoch zum 1. Juli 1976 durch eine Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs für das Land Nordrhein-Westfalen wieder ausgegliedert werden musste, sank die Einwohnerzahl erneut unter die Millionengrenze

Das steht quasi sogar in der Linkquelle des Fragestellers :)

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@ThomasAral

Interessant wird es sein, wie sehr die Einwohnerzahlen die nächsten Monate steigen werden und ob die Ruhrpottstädte ihren massiven Bevölkerungsschwund der letzten Jahrzehnte wieder ausgleichen können.

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