Wieso ist die Welt so verrückt auf den US-Wahlkampf?

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7 Antworten

Sicher wird viel über die US-Wahlen berichtet, aber dennoch ist eher ein suggestiver Eindruck. Bei Präsidentenwahlen in Frankreich wird auch viel berichtet, auch über GB wird einiges berichtet.

Allerdings das Nachts dann stundenlang am US Wahltag live gesendet wird, ist doch übertrieben. Ist mir und vielen egal, ich schlafe.

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Wenn gleichgeschaltete deutsche Medien (Club von Venedig) davon berichten, heißt das noch lange nicht, daß "die Welt verrückt danach" ist. Das ist ein Unterschied, und zwar ein gewaltiger. Mir ist der Ami-Wahlkampf genauso suspekt wie nordkoreanische Jubelveranstaltungen. Sieht auch genauso aus.

Fakt ist, die eigentlichen Machthaber werden unverändert am Ruder bleiben.

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Kommentar von earnest
02.02.2016, 14:49

Ach, immer diese Behauptungen der "gleichgeschalteten deutschen Medien" ... Und als nächstes dann vielleicht ein Hinweis auf die "Lügenpresse?" 

Wenn deutsche Medien über solche Verrücktheiten wie die höchst seltsamen Vorwahlen berichten, dann heißt das doch nicht, daß sie sich diese Verrücktheiten zu eigen machen oder danach verrückt sind. 

Sie tun nur das, was ihre Pflicht ist: Sie berichten. Und die Seltsamkeiten des U.S.-Wahlkampfs werden auch in der "Mainstream-Presse" (nun hätten wir die unseligen Schlagwörter beisammen) hinreichend thematisiert.

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Vielleicht, weil bei den Republikanern so viele Kandidaten richtig durchgeknallt sind und es Leute gibt die sie trotzdem wählen. Man hat oft den Eindruck das sich die US-Amerikaner gern ihre eigenen Todfeinde heran züchten.

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Iowa mag ein kleiner unbedeutender Staat sein, für die Vorwahlen hatte er aber stets, neben New Hampshire, einen bedeutenden Charakter als Gradmesser für die Präsidentschaftswahlen. Das ist dann leider doch von Interesse im Hinblick auf die Wahlen. 

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Den meisten Leuten ist eben aufgrund der Hypes und Mythen überhaupt nicht klar, wie wenig der Präsident in Wirklichkeit bewegen kann. Geschweige denn wie wenig Einfluss die Wähler überhaupt haben und wie viel die reichen Eliten. "Taking the risk out of democracy" ist längst passiert.

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Die USA haben in der Welt ein bisschen mehr zu sagen, als Mecklenburg. Ich denke daran koennte es liegen. ; )

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Kommentar von californiaaa
02.02.2016, 07:52

Und Mecklenburg mehr als Iowa, und?

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Weil die Welt immer an Skurrilitäten aus dem Land der unbegrenzten Unmgöglichkeiten interessiert ist. 

Und weil es für die Welt vielleicht nicht ganz unwichtig ist, ob ein durchgeknallter Selbstdarsteller wie Trump möglicherweise Präsident der USA wird. 

Gruß, earnest

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Kommentar von earnest
02.02.2016, 12:34

-upps: Unmöglichkeiten

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