Wieso ist die Nase zu wenn man krank ist?

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3 Antworten

Weil die Schleimhäute anschwellen und der Körper versucht, die Bakterien und Viren wieder los zu werden. Da der Schleim recht zäh ist und nicht schnell genug abfließen kann, verstopft eben dadurch die Nase.

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Die "Verstopfung" besteht aus dem grünlich-gelblichen, schleimigen Zeugs, dass man auch als "Nasenschleim" kennt.

Dieser ist immens wichtig, denn wenn man ihn ausschnupft (was man ja instinktiv tut), spült man gleichzeitig Unmengen von Bakterien aus der Nase, die die Erkältung überhaupt erst verursacht haben.

Der Nasenschleim wird an ungefähr der gleichen Stelle gebildet, an der sich auch die Riechrezeptoren befinden. Die werden durch den Schleim dann natürlich außer Kraft gesetzt, sodass man bei Schnupfen nichts riechen und schmecken kann.

Zusammenfassung: Der Nasenschleim wird vom Körper gebildet, um die Bakterien auszuspülen, und das, was verstopft ist, ist die Nase (diese Verstopfung ist eine Folge einer "Überproduktion" bei starkem Befall.)

MfG Angelo

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