Wieso ist der Rottweiler so lieb zu mir?

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9 Antworten

Weil die Tier wohl als "Kampfhunde" gelten und damit pauschal schonmal gefährlich sind. Werden diese Tiere noch von solchen Vorzeigetrottel gehalten die ihre Hunde als Waffen und Vorzeigeaggressionsmittel nutzen leidet darunter der Hund.

Ich kannte nur einen Rottweiler, dank Landes/Bundes (?) Regelungen musste der Hund ein Training ablegen und sehr gut hören. Damit war er am Ende einer der besterzogenen Hunde die ich gesehen habe.

Kontrast dazu sind diese Handtaschenköter die keinerlei Erziehung erhalten sondern wie eine Barbie und Kindersatz gehalten werden, solche Hunde sind dann gerne mal der Horror. Da ist so ein verpflichtendes Training echt Gold wert.

Weil sich sein Halter offensichtlich vor der Anschaffung gut über Hunde allgemein und Rottweiler im speziellen informiert hat. Außerdem hat er wohl bei der Auswahl des Züchters und des Hundes lieber 3x zu viel als einmal zu wenig hingeschaut und darauf auch sehr viel Wert gelegt. Er hat den Hund gut sozialisiert und erzogen. Deswegen ist der Hund so nett.

Einen schlechten Ruf haben sie sicher, weil es in D auch schon schlimme Beißvorfälle mit Rottweilern gab. Es sind große, starke Hunde von vorwiegend schwarzer Farbe - schon allein daher haben viele Menschen Vorurteile.

Zumal sie - wie (fast) jeder Hund - in den falschen Händen durchaus eine Gefahr darstellen können.


Diese und viele andere doggenartigen Hunderassen haben einen schlechten Ruf, weil sie bevorzugt von einer ganz bestimmten Kategorie Mensch angeschafft werden und dann, aus Folge deren Unkenntnis und der damit folgenden fehlenden / falschen Erziehung, in den Medien landen. 

Dabei handelt es sich um die ''Ich-habe-keine-Ahnung-von-Hunden-bin-aber-ein-halbstarker-möchtegern-Prolet-Typen''.

Kein Hund wird böse geboren und ich persönlich kenne sehr viele solcher Hunde, die absolut ausgeglichen, friedlich und lieb sind. Das Problem ist *immer* der Halter und *niemals* der Hund. Und wer etwas davon versteht, weiß das auch, egal wie groß die Medien bestimmte Vorfälle aufblasen. 

Gruß

Rotterweiler sind - und das ist keine Beleidigung - wie viele andere Hunde mit schlechtem Ruf schlicht und ergreifend treudoof. Zusammen mit der Kraft, die sie haben, werden sie dadurch zur optimalen "Waffe" für Leute, die sie abrichten wollen.

Hunde sind genauso Individuen wie Menschen. Der eine ist lieb und gut und der andere bösartig. Hunde werden meistens durch ungeeignete Halter verkorkst, Menschen durch falsche Erziehung, ist beides so ziemlich das gleiche.

 Wieso haben die Hunde so ein schlechten Ruf?

Weil es seit geraumer Zeit immer wieder zu schweren "Beißvorfällen" durch sie kommt. 

Da gab es in früheren Jahren in dieser Richtung überhaupt nichts zu vermelden. Aber seit Mitte der 1990er Jahre taucht der Rottweiler plötzlich alle paar Monate in Berichten über schwere Angriffe auf Menschen - oft mit Todesfolge - auf. 

Irgendwas Negatives ist also passiert mit diesen Hunden, bzw. mit den Leuten, die sie züchten, halten oder ausbilden.

Ist doch kein Einzelfall.

Hund spüren deine Angst, aber auch deine Zuneigung. Und diese erwidern sie mit Zuneigung.

Menschen vergessen, Hunde (oder Elefanten) nie.

Hast Du mal die Zuneigung eines Hundes gefunden, erkennt er Dich auch noch Jahre später. Du wirst ewig unter seinem Schutz stehen.

Rottweiler haben keinen schlechten Ruf. Manche wurden halt "falsch" abgerichtet. Dafür ist dann aber der Mensch verantwortlich. Die meisten Hunde sind liebe und dankbare Wesen. Man muss sie nur passend behandeln.

Ich hatte einen Rotti/Dackel Mix. Das war ein so lieber grundehrlicher Kerl. Zu Kindern und Welpen total fürsorglich und sanft.

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