Wieso ist der Deutsche Schäferhund nicht in der Liste der gefährlichen Hunde?

10 Antworten

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Diese Frage scheint ja leider zu einem Duell zwischen Leichnam69 und Woplertinger auszuarten! Fakt ist: irgend jemand hat diese unglücksselige Liste der"Kampfhunde" erstellt und eigentlich sollte der/die uns Rede und Antwort stehen, nach welchen Kriterien dieses Papier ( das viele Hundebesitzer und Hunde ins bodenlose fallen lies ) "erschaffen" hat!

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Wolpertinger ist ja auch geistes Krank.

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Weil der Hund nicht im Gesetz als besonders gefährlich erwähnt ist. Noch dazu musst du diese Pseudo-Statistik in Relation zur Verbreitung der Hunderasse sehen. Wenn also der DSH 2x mehr beißt, als eine andere Hunderasse, er aber 5x mehr verbreitet ist, dann relativiert sich das sehr.

weil ein Schäfer keine Veranlagung dazu hat. Er kann sicher scharf gemacht werden aber das kann jeder Hund.

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naja mit dieser Argumentation könnte man die ganzen Listen in die Tonne werfen und eine neue Regelung treffen.

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Kind(6) von Hund ins Gesicht gebissen - Anzeige/Schmerzensgeld?

Hallo zusammen..

Kurze Zusammenfassung:

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Moin, meine Mutter ist von einem jungen Hund angesprungen worden, als sie meine Tochter zum Reiten bringen wollte. Sie ging dabei über ein Grundstück zur Pferdeweide. Der hund gehört dem Mieter einer Wohnung die auf dem Gründstück liegt. Meine Mutter (80) hat sich den Oberschenkelhals gebrochen. Zahlt die Hundehaftpflicht des Halters evtl. auch für einen Treppenlift? Wer zahlt, wenn der Hund nicht versichert ist? Kann es Probleme für meine Mutter geben, weil es kein öffentliches Grundstück ist? Schonmal herzlichen Dank für kommende Antworten. Gruß R.

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Der Hund einer Mieterin hat 20 Jahre alte Zimmertüren es sind 4 Türen!!) zerstört. Diese 4 Türen wurden für ca. 2,8T€ erneuert. Wie hoch ist der Anteil, den die Mieterin tragen muß? Ohne Schaden hätten die Türen, eanau wie alle anderen Türen in der Wohnung, sicher noch viele Jahre ihren Dienst getan. Ich als Eigentümer gehe von 100% Schadenersatz aus. Die Haftpflicht der Mieterin (HUK) hat eine Regulierung abgelehnt. Die "Tierlibhaberin" hatte über Jahre den Hund während ihrer Arbeitszeit in dem kleinen Flur eingesperrt. Siehe auch Schäden (Löcher) in der Wand.

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Gesetzlichen Regelung beim Hundebiss - beide Hunde unangeleint

Folgende Situation:

Hund A an der Leine, Hund B frei. Hund B rennt zu Hund an und pöppelt diesen an. Beide gehen an einander hoch. Wer angefangen hat - keine Ahnung. Wurden getrennt - keiner verletzt.

Da der unangeleinte Hund B nicht an die Leine genommen wurde, wurde auch Hund A abgeleint. Ging dann ca. 20/30min gut. Sind oft aneinander vorbei gelaufen, haben gegenseitig die Markierungen überpinkelt.

Hund A ist ein paar Mal zu dem anderen hin - ohne Haare stellen, ohne knurren - nur so. Irgendwann ist er wieder. Hund B fing an zu knurren und es endete im Kampf, wer angefangen hat, ist nicht sicher - sicher ist aber, dass Hund B geknurrt hat.

Beide Hunde wurden auseinander gerissen. Hund A hat nur einen kleinen Riss im Ohr. Wurde nicht beim TA behandelt - Selbstbehandlung. Hund B ein kleines Loch in der Halskrause und ebenfalls einen Riss im Ohr. Hund A hatte Glück, denn Hund B verbiss sich im Halsband so stark, dass er dieses noch im Maul hatte nach Trennung.

Besitzer des Hundes A hat die Rechnung von Hund B übernommen ohne das klar war, ob dies sein muß. Nun kam jedoch die zweite Rechnung über den Kratzer am Ohr. Anscheinend hätte sich der entzündet. Auf der Rechnung stehen Dinge wie Ohrentropfen und nichts weist darauf hin, dass es was mit dem Kampf zu tun hat.

Nun interessiert uns mal die rechtliche Lage. Müßte Besitzer des Hundes A überhaupt was übernehmen nachdem beide frei waren?

Bitte keine Diskussionen, ob nun die Hunde hätten angeleint sein müssen - das ist hier jetzt irrelevant. Es geht nur um die gesetzlichen Dinge.

Danke

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Warum sind der Deutsche Schäferhund und der Rottweiler Listenhunde?

In der Liste für Listenhunde steht der Deutsche Schäferhund drin. Sicher, der Deutsche Schäferhund ist groß und kräftig und kann, wenn er denn Mal angreift natürlich auch großen schaden anrichten, das kann allerdings jeder große Hund. Vom verhalten her, sind aber Deutsche Schäferhunde nicht Agressiv.

Genauso wie Rottweiler. Nun gut, Rottweiler können schon etwas aggressiver sein, das ist aber auch eher selten und meistens "Antrainiert".

Auch der Labrador kann sehr gefährlich sein, der steht allerdings nicht drin. Ich kann ja verstehen das man große Hunde als gefährlicher ansieht als kleine (ist ja auch klar ein großer Hund kommt eher an gefährlichen stellen dran als ein kleiner Fußabtreter), allerdings direkt diese Hunde als Listenhunde und nahezu als verboten zu erklären finde ich etwas überzogen. Kleine Hunde sind so oft um einiges Aggressiver gegenüber Menschen und anderen Hunden, da scheint es aber niemanden zu interessieren, wahrscheinlich weil sie ja oft nicht viel anrichten können. Wieso ist das so? Wieso stehen teilweise kaum Aggressive Hunde in der Liste? Besonders der Deutsche Schäferhund und Rottweiler.

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